Mesut Pazarci: Über die Lagerung von Edelmetallen

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Anleger, die sich für reale Edelmetalle als Vermögensanlage entscheiden, fragen sich dann, wo sie dieses am besten lagern können. Jedes Edelmetall gibt es in unterschiedlichen Barrengrößen, was bestimmte Erfordernisse bei der Aufbewahrung nach sich ziehen kann.

Zuerst muss geklärt werden, welche Form der Edelmetallinvestitionen getätigt werden soll. Werden Kunstgegenstände oder Münzen gekauft, Barren oder geht es um Schuck? Je nach Menge der Barren, Münzen, der Kunst oder des Schmuckes ergeben sich ganz besondere Umstände in Sachen Sicherheit, Versicherbarkeit und Versicherbarkeit.

Der eigene Tresor

Je nach Menge der Edelmetalle bietet sich die Lagerung von Barren, Schmuck oder Goldmünzen zuhause im eigenen Tresor an, so lange die Menge nicht zu groß wird. Möchte der Anleger jedoch wirtschaftlich sinnvolle Einkaufspreise erzielen, bietet sich ein Barrenkauf in der höchsten Stückelung an. Bei Silber liegt diese zum Beispiel bei 15 kg. Da kommt man bei kleineren Safeen geschwind an die Grenze des Fassungsvermögens. Außerdem ergibt es Sinn, die Existenz eines Safes geheim zu halten. Die bloße Existenz eines Safes lässt den Schluss zu, dass es in dem Haushalt Wertsachen zu holen gibt, daher ist ein Haus mit einem Safe ein bevorzugtes Ziel für Einbrecher. Ein Tresor sollte diebstahlsicher im Haus sein. Wenn man ihn leicht ausbauen und mitnehmen kann, ergibt es keinen Sinn, einen Tresor zu haben. Er sollte am besten in eine Wand oder den Fußboden eingelassen oder anderweitig fest verankert werden.

Alle Wertsachen, Barren etc. müssen aufgelistet und der Versicherung mitgeteilt werden. Kauft man regelmäßig nach, darf die Dokumentation nicht vernachlässigt werden. Was der Versicherung nicht gemeldet wird, ist in der Regel nicht versichert.

Das Bankschließfach

Bankschließfächer sind keine wirkliche Variante. Es besteht die Gefahr, auf dem Weg zu diesem Schließfach überfallen zu werden. Bei kontinuierlichen Käufen existiert diese Gefahr also auch regelmäßig. Auch hier sollte in Höhe des Wertes des Inhalts des Bankschließfaches eine ausreichende Versicherung abgeschlossen werden. Damit vermeidet man böse Überraschungen, falls das Schließfach bei einem Überfall leergeräumt wird. Darüber hinaus sollte der Zugang zum Schließfach losgelöst von den Öffnungszeiten der Bank, am besten über einen separaten Zugang möglich sein. Im Falle einer Bankpleite käme man sonst nicht an das Schließfach, wenn die Bank ihre Pforten geschlossen hält.

Lagerung im Zollfreilager

Ein Zollfreilager dient der zollfreien Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen. Beim Goldkauf fällt nämlich keine Mehrwertsteuer an.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den USA war der Besitz von Gold zum Teil über lange Zeiträume sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium und die Lagerung in Zollfreilagern an. Damit kann jeder Käufer seine Edelmetalle nach Terminvereinbarung abholen und mitnehmen. Die Lagerung im eigenen Haushalt ist natürlich nach wie vor auch möglich.


Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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