Mesut Pazarci: Die Vorurteile gegen Gold, real oder irrational?


Die Vorstellung, dass jeder über die Vorteile des Goldes als Vermögensschutz Bescheid wisse, ist sehr optimistisch. Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar notwendig ist, mindestens 10% des Vermögens in Gold anzulegen. Gold entwickelt sich entgegen der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio.

Ein Portfolio sollte diversifiziert sein und im günstigsten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Sonderstellung, da hierfür besondere, spezialisierte Kenntnisse erforderlich sind. Insofern ist diese Anlageklasse gerade für Laien ungeeignet. Das gleiche trifft für Rohstoffe zu, da hier selten in Rohstoffe direkt investiert wird. Hier wird der Umweg über Derivate und andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen erfolgt. Diese Finanzinstrumente sind hochriskant und erfordern ebenfalls spezialisiertes Wissen, um erfolgreich damit handeln zu können. Alle übrigen Anlageklassen sind auch für Kleinanleger geeignet und sinnvoll. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch wird eine Verringerung bestehender Risiken und die Chance auf höhere Renditen erreicht.

Die meisten Anleger haben in ihrem Portfolio Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade Immobilien und Gold in den letzten Jahrzehnten als die besten Anlageformen behauptet haben.

Gerade Finanzberater haben hier Nachholbedarf. Schließlich sind sie die Schnittstelle zu den Anlegern und müssten daher umfassend beraten. Investmentportfolios weltweit weisen im Schnitt weniger als 1% Gold auf. Dazu kommt, dass diese 1% nicht allein auf physisches Gold aufbauen. Viele Geschäfte erfolgen über Umwege, über Aktien, Kontrakte und Derivate. Die meisten Berater haben kein Expertenwissen über die Herkunft des Geldes und die Auswirkung von Schulden. Daher vermitteln Sie Geldwertprodukte wie z.B. Lebensversicherungen und das sicher nicht nur, weil die Provision hier höher ist.

Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Einige Berater haben sich ausreichend Hintergrundwissen über Geld zu Eigen zu machen. Sie vertreten den Standpunkt, diversifiziert anzulegen und vermitteln dieses Wissen auch ihren Kunden. Und hier kommt dann auch die tragende Rolle von Gold für die Vermögensabsicherung zur Geltung. Daher ist es ein guter Indikator für Privatanleger, ihr eigenes Portfolio zu überprüfen und gegebenenfalls an ihren Berater heranzutreten, sollte ihr Portfolio weder Gold noch Immobilien enthalten. Als Begründung könnten einige vorgeschobene Gründe zum Vorschein kommen, warum gerade diese beiden Anlageklassen nicht geeignet wären. Gern wird auch auf die Medien verwiesen, die über kaum eine andere Anlagemöglichkeit so viel Negatives verbreiten, wie über Gold. Es scheint als würde ein System dahinterstecken, dass es für irgendjemanden von Interesse ist, dass Kleinanleger das wertvolle Metall nicht beachten.

Wer nüchtern und sachlich die Märkte beobachtet und analysiert, wird zwangsläufig erkennen, dass zum Vermögensschutz mindestens 10% des Investitionskapitals in Gold angelegt sein sollte. Glücklicherweise erkennen immer mehr Kleinanleger von sich aus, wie wichtig ein Goldanteil im Portfolio ist und werden selbst aktiv, ohne ihre Berater.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Investments in Anlagegold

Immer mehr Menschen entscheiden sich für Edelmetalle als sichere Basis für Vermögensschutz und langfristigen Wertzuwachs. Gold ist dabei besonders gefragt. Es wird seit jeher als wertvoll angesehen und hat deshalb ein sehr gutes Image als Investitionsmedium. Wer sein Papiergeld in Gold einwechseln möchte, muss wählen, in welcher Form dies erfolgen soll. Zur Wahl stehen Münzen, Barren und Tafelbarren.

Als Goldbarren werden gegossene bzw. geprägte Metallblöcke aus reinstem Feingold bezeichnet. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Für einen mehrwertsteuerfreien Verkauf ist von Seiten des Gesetzgebers vorgegeben, das Gewicht, die Reinheit und den Hersteller auf den Barren zu prägen. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig gering und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind, sprich je höher der Materialanteil ist. Daher ist die Anlage in große Goldbarren (1 kg) wirtschaftlich am sinnvollsten.

Die mögliche Alternative sind Goldmünzen. Man unterscheidet zwischen Anlagemünzen und Umlaufgoldmünzen, die ursprünglich in hohen Auflagen dafür hergestellt wurden und tatsächlich als Zahlungsmittel fungieren. Bei den Anlagemünzen unterscheidet man Münzen mit jährlich gleichbleibenden Motiven (z.B. Krügerrand, Wiener Philharmoniker, Maple-Leaf, American Eagle oder American Buffalo) und Anlagemünzen mit jährlich wechselnden Motiven (z.B. Australian Nugget, Australian Känguru, Goldene Lunar-Serie oder Panda Goldmünze aus China). Diese werden neben dem Goldinvestment gern auch von Sammlern erworben. Die Prägekostenaufschläge sind bei Münzen im Vergleich zu Barren höher und daher sind Münzen im Verhältnis zum Metallwert etwas teurer.

Bei einem reinen Edelmetallinvestment in Gold ist es daher ratsam, möglichst große Barren zu erwerben, um die anfallenden Prägekostenkosten so niedrig wie möglich zu halten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße zur Verfügung steht oder ratierlich investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht allerdings wieder den Kostenanteil.

Im Edelmetallsektor gibt es deutliche Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegenbringen. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Mesut Pazarci: Staatsanleihen, sicher und werthaltig?

Staatspapiere galten seit jeher als mündelsichere Anlageformen. Der Staat bürgt mit den Steuern seiner Bevölkerung, daher sind Staatspapiere sicher. In den letzten Jahren wurde das Vertrauen der Anleger jedoch erschüttert, als immer mehr Staaten zahlungsunfähig wurden und deren Staatsanleihen nicht mal mehr von institutionellen Anlegern akzeptiert wurden.

Was versteht man eigentlich unter einem Wertpapier? Das Gabler Wirtschaftslexikon gibt darüber wie folgt Auskunft: „Wertpapier: in Form einer Urkunde verbrieftes Vermögensrecht, zu dessen Ausübung der Besitz der Urkunde nötig ist. Nur gegen Vorlage und Rückgabe des Wertpapiers ist, abgesehen von dem Fall der Kraftloserklärung bei abhanden gekommenen Wertpapieren, der aus der Urkunde Verpflichtete zur Leistung verpflichtet. Die Entwicklung an den Finanzmärkten hat allerdings zu einer Ausweitung dieser traditionellen Sichtweise geführt: So definiert das Wertpapierhandelsgesetz die verschiedenen Wertpapierarten auch dann als Wertpapier, wenn für sie keine Urkunden ausgestellt sind und sie als Wertrechte auftreten.“

Das Gabler Wirtschaftslexikon bezeichnet Schuldtitel als Wertpapier. Tatsächlich repräsentiert dieses Papier nur eines. A verleiht Geld an B für einen definierten Zeitraum. B bezahlt dafür an A einen Zins und bei Fälligkeit auch das geliehene Geld zurück an A. Die Rahmenbedingungen dafür sind in diesem Papier geregelt. Mit einem Wert hat das wenig zu tun. Hier wird lediglich eine Geldtransaktion geregelt.
Banken bieten z. B. Staatspapiere als Geldanlagen an. Was ist also ein Bundesschatzbrief? Es handelt sich auch hier nur um ein Stück Papier, um eine Urkunde, die ein Rückzahlungsversprechen enthält und die Zahlung eines Ertrages in Form eines Zinses. Ein Rückzahlungsversprechen, also geht es hier abermals um ein Darlehen. Nur diesmal gibt der Anleger dem Staat ein Darlehen – ebenfalls gering verzinst, muss angemerkt werden. Doch hier wird es noch viel interessanter, denn die Zinsen, die der Bund als Entgelt an den Papierinhaber bezahlt, muss er ja irgendwo her bekommen. Und welche Einnahmen hat der Bund oder ein Staat allgemein? Ein Staat erhält Steuern von seinen Bürgern. Und aus diesen Steuern bezahlt er die Zinsen für die Darlehen, also auch die für die Bundesschatzbriefe. Doch wer zahlt die Steuern? Die Bürger zahlen die Steuern, die Unternehmen zahlen die Steuern. Damit liegt auf der Hand, dass die Bürger, die Bundesschatzbriefe besitzen, sich ihre Zinsen über die Steuern zumindest teilweise selbst bezahlen.

Der moderne Anleger hat längst verstanden, dass nur echte Werte auf Dauer Sicherheit bringen. Eine geeignete Vorsorge kann also darin bestehen, statt in Geldwerte lieber in Sachwerte zu investieren. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, das Edelmetallportfolio zu streuen. Mit diesAngesichts solcher tatsachen, sollte es jedem klar sein, dass ein Staatspapier, nichts weiter als ein Versprechen ist. Eine sinnvolle Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Das große Geld mit binären Optionen?

Spannende Sachen geistern in Form von unerwünschter E-Mail-Werbung durch das Web. Besonders spannend sind die Nachrichten, in denen es um extreme Gewinne oder um rasch verdientes Geld geht. Ab und zu schaut der Verfasser mal, was sich hinter den Angeboten verbirgt. Dieses Mal ging es um Optionshandel.

1.700 Euro am ersten Tag! Wer will das nicht haben. Solche E-Mails landen täglich in den Mailboxen. Die meisten verschluckt der SPAM-Filter, der verhindern soll, dass solche unseriösen Offerten in den Posteingang gelangen können. Aber manchmal versagt der SPAM-Filter eben und offenbart eine Fülle an Fantasie. das große Geld gibt es zu verdienen und das Beste ist, man muss dafür nicht arbeiten. Wenig tun und viel bekommen, klingt schon mal nicht so übel. Also dann ans Werk und nachgeschaut, worum es sich handelt.

Wetten dass … ?

Man kommt auf eine Seite mit viel Trara und einigen Verweisen. Also: zuerst Sicherheitssoftware auf Maximum gestellt und dann draufgeklickt… Betätigt man diese Links, kommt man auf Anbieterseiten für Optionshandel. Die Aussage behauptet, dass Jedermann handeln kann. Jedermann soll also mit Optionen handeln können? Grundsätzlich kann jedermann mit allem Möglichen handeln. Die Frage ist, ob das Resultat zum Schluss erfreulich ist.

Der Entschluss wird gefasst, die Sache etwas näher zu abzuchecken. Also schnell einen Account angelegt und ein wenig „Spielgeld“ eingezahlt. Die Vertragsbedingungen müssen akzeptiert werden und sind eine Wissenschaft für sich. Man kann diese jedoch auf ein Minimum reduzieren, danach wird feststellt, dass der Anbieter keinerlei Haftung übernimmt und der Handelnde in vollem Umfang selbst für seine Handlungen verantwortlich ist. War ja nicht anders zu erwarten. Der Anbieter kann es sich schließlich nicht leisten, als Vermittler aufzutreten, auch, wenn es so ist.

Doch was nun? Ein Chatagent wird angeboten. Das war auch bitter nötig nach der anstrengenden Lektüre des Vertrages. Die Fragen zielen darauf ab, ob es machbar sein soll, mit Optionen zu handeln, der über keine Erfahrung verfügt. Die wenig überraschende Reaktion bejaht diese Frage. Man weist allerdings darauf hin, dass man schon ein wenig schauen sollte, welche Trends im Markt abzulesen sind. Und man solle die längerfristigen Optionen handeln.

Also, an´s Werk und eigene Erfahrungen gemacht! Aber wie soll man es machen? Was sind Optionen überhaupt? Optionen erscheinen undurchschaubar und komplex. Sind Sie auch. Optionen sind Wetten. Man gibt einen Tipp darauf ab, was passieren wird. Beim vorliegenden Angebot geht es um den Handel mit so genannten binären Optionen. Der Handel mit Binäroptionen soll für Anfänger einfach möglich sein. Jedoch braucht man ein gewisses Grundverständnis darüber, was dabei passiert.

Im Prinzip geht es darum, etwas zu einem bestimmten Wert zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vereinbarten Preis zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Gehandelt wird alles Mögliche. Gängig sind jedoch Währungen, Aktien, Indexes, Rohstoffe usw. Es handelt sich dabei um ein bedingtes Termingeschäft. Bedingt deswegen, weil man durch den Kauf der Option ein Recht erwirbt und keine Pflicht. Der Options-Inhaber entscheidet einseitig, ob er die Option zum Ablauf ausübt oder verfallen lässt. Bei der Ausübung findet in der Regel ein Barausgleich statt, im Gegensatz zur Lieferung des Basiswertes, auf den die Option ausgeübt wurde. Der Verkäufer (auch Stillhalter genannt) erhält den Kaufpreis der Option und ist im Gegenzug bei Ausübung verpflichtet, den Basiswert zum vorher bestimmten Preis zu verkaufen oder zu kaufen. Wenn Optionen als Wertpapier gestaltet werden, handelt es sich dabei um Optionsscheine – diese sind für Privatanleger einfacher zu handeln als Basiswerte und erfordern aufgrund der kleineren Stückelung weniger Kapitaleinsatz. Sowohl Optionen als auch Optionsscheine sind für Trader interessant, da sie – je nach Ausstattungsmerkmalen mehr oder weniger große Hebeleffekte bieten und somit die Chance auf hohe Gewinne bei gleichzeitig entsprechend hohem Risiko.

Chancen und Risiken beim Optionshandel

Man hat also hohe Chancen – aha! Aber die Risiken sind ebenfalls hoch. Im ausgewählten Portal werden binäre Optionen mit verschiedener Laufzeit angeboten. Die kürzesten Handelsintervalle enden halbstündlich, die längsten zum Monatsende. Mit anderen Worten kann man sich also verschiedenste Posten aussuchen und darauf tippen, ob deren Kurse zum gewählten Ablauf steigen oder fallen werden. das Risiko ist dabei höher, je kürzer die Laufzeit der Option ist. Warum, das so ist, ist leicht erklärt. Angenommen der Rohstoff Gold hat im Bereich eines Monats eine fallende Tendenz. Wenn man sich die Verläufe der Kurse der einzelnen Tage innerhalb dieses Monats näher anschaut, erkennt man enorme Schwankungen. Wenn man also einen kürzeren Ablaufzeitraum zur nächsten halben Stunde beim Kauf einer Option wählt, kann man nie wissen, ob der Kurs innerhalb der nächsten Minuten steigen oder fallen wird. Wenn man sich also vom Trend, den der Goldkurs über längere Zeiträume vorwies, beeinflussen lässt, kann durchaus folgen, dass man beim Tipp auf einem kürzeren Zeitraum völlig daneben liegt.
Aber auch längerfristig kann man daneben liegen, denn niemand kann genau einschätzen, wann genau der Zeitpunkt für eine Trendwende gekommen ist.

Wenn man sich im kurzfristigen Bereich bewegt, hat der Optionshandel viel mit Glückspiel gemein. Die Chancen sind enorm hoch. Wenn man Glück hat, winken bis zu 71% Gewinn je Handel. Man kann also theoretisch alle halbe Stunde einen satten Gewinn einfahren.

Optionshandel birgt Suchtpotenzial

Parallelen zum Roulette sind nicht von der Hand zu weisen. Auch dort kann man seinen Einsatz jedes Mal verdoppeln, wenn man auf die richtige Farbe tippt. Aber Vorsicht, wer gewinnt, verfällt sehr leicht in eine Art Rausch. Dieser Zustand ist es, in den der Spielende in den Kasinos gebracht werden soll. Man gewinnt ein paar Mal und glaubt sich auf der sicheren Seite. Wenn sich das „Glück“ dann verabschiedet, rächt sich der Kontrollverlust fatal. Man verliert meist nicht nur das gewonnene Geld wieder. In den meisten Fällen wird alles verspielt, was habhaft ist. Das Problem ist, dass der verlierende Spieler eine Art Ehrgeiz entwickelt, den Verlust wieder auszugleichen. Dadurch ist er bereit jedes Mal erneut weiteres Geld einzusetzen und verspielt im schlimmsten Fall sein ganzes Hab und Gut.

Wie macht das Glückspiel so süchtig?

Offiziell sind fast eine halbe Million Bürger spielsüchtig. Die Dunkelziffer liegt vermutlich viel höher und die Tendenz ist steigend. Heutzutage muss man die Wohnung gar nicht mehr verlassen. Das Internet macht es möglich, im Online-Kasino den gleichen Kick zu erleben wie in der wirklichen Welt. Onlinebanking und die gewohnte Umgebung zuhause unterstützen es, dem Spiel zu verfallen. Wenn man erst einmal begonnen hat, ist der Punkt schnell erreicht, an dem man nicht mehr aufhören kann und die Kontrolle verliert.

Das mesolimbische System im Gehirn spricht auf eine Vielzahl von Reizen an. Eine Schlüsselrolle in diesem Belohnungsnetzwerk spielt der so genannte Nucleus accumbens. Er reagiert beispielsweise auf Essen oder Sex, aber auch auf den besonderen Kick beim Glücksspiel. Dabei ist die Reaktion auf Kokain und andere Drogen ungleich heftiger als auf Wurststulle und Co. Abhängig von der Reizstärke kommt es zur Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin durch das ventrale tegmentale Areal (VTA) und zu einer Stimulation des Nucleus accumbens. Folge: ein Gefühl der Euphorie.

Doch nicht allein der spontane Glücksrausch entscheidet darüber, ob wir eine Handlung später wiederholen. Verschiedene Hirnareale analysieren die Situation und versorgen den Nucleus accumbens mit weiteren Informationen: Der Mandelkern – auch Amygdala genannt – bewertet, wie angenehm eine Erfahrung ist. Die Abschätzung möglicher, mit dem Ereignis verbundener Risiken erfolgt im medialen Teil des präfrontalen Cortex, im Stirnlappen. Die nötigen Koordinaten über das »Wo« und »Wie« der belohnenden Erfahrung liefert der Hippocampus – das Eingangstor zum Gedächtnis. Um eine schädliche Überreizung dieses Systems zu vermeiden, wird es bei chronischer Stimulation herunterreguliert – wie, ist noch nicht bis ins Detail geklärt. In dieser Gewöhnungsphase gräbt sich die Sucht in das Gehirn ein: Der ersehnte Rausch lässt sich nur noch erleben, wenn immer öfter oder um steigende Beträge gezockt wird. Schließlich reagiert der Süchtige allein schon beim Anblick des Objekts der Begierde.

Mit dem mesolimbischen System hat die Natur eine Instanz geschaffen, die uns dazu anspornen soll, lebenserhaltenden Tätigkeiten nachzugehen. Essen oder Sex sind so genannte natürliche Belohnungsreize. Sie führen zur Ausschüttung des Gehirnbotenstoffs Dopamin. Die damit verbundenen Glücksgefühle animieren uns dazu, eben dieses Verhalten zu wiederholen. Doch das System ist nicht auf lebens- und arterhaltende Maßnahmen beschränkt: Auch die Reize unserer modernen Zivilisation, wie beispielsweise Geld, bringen es auf Trab. Das haben Wissenschaftler bei gesunden Probanden wiederholt nachgewiesen. (1)

Dem Spieler droht also sehr leicht eine schwer zu kontrollierende psychische Abhängigkeit. Diese Abhängigkeit muss genauso behandelt werden wie die Abhängigkeit von Drogen. Aus diesem Grunde sollte man sich gut überlegen, ob man diese Büchse der Pandora wirklich öffnen möchte. Es ist durchaus möglich, dass man in die Abhängigkeit gleitet und am Ende sein ganzes Leben zerstört.

Beim Handel mit binären Optionen kommt es natürlich nicht so sehr wie beim Glücksspiel auf das „Glück“ an. Man kann schon ein wenig dafür tun, dass der Handel nicht zu einem kompletten „Glückspiel“ wird. Doch kann man das wirklich? Ist jeder ausreichend diszipliniert dafür? Das Problem ist die Gier. Die Gier sorgt dafür, dass wir Dummes tun. In diesem Fall, dass wir versuchen, mit kurzfristigsten Optionen das schnelle Geld zu machen. So lange es funktioniert, verfällt man in den gleichen Zustand wie ein Roulettespieler auf der Straße des Glücks. Und wehe man verliert, auch beim Optionenhandel wird man vom Ehrgeiz gepackt und möchte Verluste zurückverdienen.

Spätestens hier soll die Hypothese vom Anfang noch einmal aufgegriffen werden: Jedermann kann handeln? Physisch schon, das steht außer Frage! Doch ist jeder in der Lage das nötige Maß an Disziplin und Kontrolle aufzubringen? Und ist jeder in der Lage zu verstehen, was da genau getan wird? Jeder, der mit Optionen handelt sollte einen kühlen Kopf bewahren, nicht leicht in Euphorie verfallen wenn er gewinnt und es auch verschmerzen können, wenn er alles Geld verliert. Hohe Chancen bedeuten hier auch hohe Risiken. Jedoch ist der menschliche Faktor hier das größte Risiko, denn nur der Mensch kann entscheiden, aufzuhören, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach

Gewinne zu erwirtschaften, ist auch möglich, ohne in einen Glückspielrausch zu verfallen. Es gibt genug Möglichkeiten, auf solide Weise ein Vermögen aufzubauen. Sachwerte bieten dabei die zusätzliche Sicherheit, nicht von der Geldwertentwicklung abhängig zu sein. Immobilien und insbesondere Edelmetalle haben in der Vergangenheit gezeigt, dass diese Anlagegüter sehr wertstabil sind und gegenüber Währungsturbulenzen unempfindlich. Auch die schleichende Inflation kann Sachwerten nichts anhaben, im Gegenteil, Sachwerte profitieren sogar davon.

Die Beantwortung der Frage nach einem günstigen Einstieg bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Beim Einsatz eines festen Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro auf den Tisch legen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

(1) Artikel „Pokern mit der Maus“ von Daniele Simon aus Gehirn & Geist 12/2006

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Jetzt Edelmetalle erwerben – Alternative zum Nullzinsmarkt

Preise von Edelmetallen, speziell von Gold, entwickeln sich stets umgekehrt zum Aktienmarkt. Der Aktienmarkt wiederum ist direkt von der Zinspolitik der Zentralbanken abhängig.

Fallen die Zinsen, wird die verzinsliche Anlage von Geld unattraktiv. Freies Geld steht ausreichend zur Verfügung und die Entscheidung, direkt oder indirekt in den Aktienmarkt zu investieren, fällt vielen Investoren leicht. Doch wie lange kann die Tiefzinspolitik die Wirtschaft unterstützen?

Der DAX (Deutscher Aktien Index) entwickelte sich seit 2011 von 5.898 Punkten auf 10.743 Punkte Ende 2015. Mitte September stand der DAX bei 10.378 Punkten. Es geht also eher seitwärts.

Leider folgen viele Kleinanleger, oft ermuntert durch ihre Berater, Trends. Sie lassen sich von kletternden Kursen beeindrucken und möchten ihren Teil vom Kuchen abhaben. Und wer kann das nicht nachvollziehen? Doch gerade jetzt, in Zeiten steigender und fallender Aktienkurse, wird es Zeit, die Strategie zu verändern, sich aus den Aktien zu verabschieden und auf die Substanz von Edelmetallen zu vertrauen.

Der nächste Crash kommt bestimmt und wenn dieser eintritt, wird es viele enttäuschte Kleinanleger geben. Die Entwicklung des DAX spricht Bände. Von 2007 bis 2008 gab es einen Einbruch um 3.257 Punkte, von 2001 bis 2002 lag der Einbruch bei 2.268 Punkten. Diese Zahlen gewinnen jedoch mehr Gewicht, wenn man sich die Kurse ansieht. Ende 2007 lag der DAX bei 8.067 Punkten und stürzte innerhalb eines Jahres auf 4.810 Punkte und Ende 2001 lag er bei 5.160 und stürzte innerhalb eines Jahres auf 2.892 Punkte. Das ist jeweils ein Einbruch um die Hälfte der Kurse.

Die Weltwirtschaft und ihre Entwicklung deuten ebenfalls darauf hin, dass die Kursentwicklung wenig mit den fundamentalen Unternehmenszahlen zu tun hat. Rund 80% der im S&P 500 erfassten Unternehmen haben ihren ersten Quartalsbericht 2016 veröffentlicht. Rückläufige Unternehmensgewinne deuten auf eine Wende an den Börsen hin. Der Abwärtstrend der Unternehmensgewinne beschleunigt sich nach vollzogener Wende meist, was fallende Aktienkurse nach sich zieht.

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen zu sichern und zu schützen. Edelmetalle sind wertvolle Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert besitzen. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor gibt es deutliche Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das passende Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Vorsorge mit Weitblick

Die Strategie muss lauten: Raus aus Geldwerten, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Papier, nichts werthaltiges. Sachwerte besitzen einen eigenen Wert, der auf dem Material, aus dem sie bestehen und in ihrem Nutzen begründet sind.

Sehr beliebt sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Die gute Nachricht ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft vorhanden ist, die Menschen anzieht und wo es Arbeitsplätze gibt.
Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine sinnvolle Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Leichter in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Durch den Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise günstig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Schutz vor Einbrechern

In jedem Haushalt gibt es Wertgegenstände. Einige haben einen persönlichen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich sehr gut als vielseitige und allgemein akzeptierte Handelsware. Wertgegenstände sollten möglichst sicher verstaut werden. Wertvolle Gegenstände sind verlockend für Langfinger, die in Häuser und Betriebe einbrechen und stehlen, was sie nur zu fassen bekommen.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich an. Allein 2015 kam es zu über 157.000 Einbrüchen, Tendenz wachsend. Immer kreativere Methoden werden von den Spitzbuben angewandt, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu gelangen. Sicherheit ist daher sehr wichtig. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Ein geübter Einbrecher benötigt weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Trotzdem wird hier trotz verfügbarer hochwertigerer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Wenn der Einbruch erstmal geschehen ist, sind die finanziellen Schäden oft das geringere Übel. Die daraus folgenden seelischen Probleme sind meist viel schwerwiegender, denn wer wohnt schon gern in einem Haus, in dem ein Einbecher war? Meist folgen Schlaflosigkeit und Angstzustände und deshalb wollen viele am liebsten umziehen. Doch wer eine eigene Immobilie besitzt, kann nicht so einfach umziehen.

Beim Abschluss der richtigen Versicherung gibt es Wissenslücken bei den Betroffenen, denn die Gesellschaften haben Vorgaben, unter welchen Kriterien sie Wertsachen und insbesondere Edelmetalle versichern. Dafür ist ein in der Wand oder im Fußboden verankerter Tresor zwingend notwendig. Und der ist natürlich teuer. Außerdem können Edelmetalle, wenn es nicht gerade Gold ist, aufgrund der Barrengröße einen Tresor schnell an die Grenzen seines Fassungsvermögens bringen.

Viele haben ein Bankschließfach. Bankschließfächer sind jedoch keine echte Variante. Es besteht die Gefahr, auf dem Weg zu diesem Schließfach überfallen zu werden. Bei kontinuierlichen Käufen besteht diese Gefahr also auch öfter. Auch hier sollte in Höhe des Wertes des Inhalts des Bankschließfaches eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden. Damit vermeidet man böse Überraschungen, falls das Schließfach bei einem Banküberfall leergeräumt wird. Darüber hinaus sollte der Zugang zum Schließfach unabhängig von den Öffnungszeiten der Bank, am besten über einen separaten Eingang möglich sein. Im Falle einer Bankpleite käme man sonst nicht an das Schließfach, wenn die Bank ihre Pforten geschlossen hält.

Wenn es also um die Lagerung von Edelmetallen geht, empfiehlt es sich, in Sicherheitstechnik zu investieren oder aber die Lagerung in einem Hochsicherheitslager anzustreben. Wer seine Wertsachen zu Hause lagern und schützen möchte, kann auf erfahrene Fachleute zurückgreifen, die bezahlbare Konzepte für´s Zuhause entwickeln. Die Lagerung im Zollfreilager scheint die sinnvollste Möglichkeit zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

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