Es gibt einige Faktoren, die für die Weltwirtschaft eine Gefahr darstellen, Quantitative Lockerungen (QE), negative Zinssätze, Regierungen, die unter dem Vorwand „Kampf gegen der Terror“ die Freiheit ihrer Bürger eingrenzen und Kriege für Bodenschätze anzetteln.

Finanzprodukte, wie Derivate von über hunderten Billionen USD wirken dagegen gefahrlos. Diese und das damit zusammenhängende Gegenparteirisiko sind lediglich für einige der größten Bankenkonzerne ein wirtschaftlich bedrohliches Problem. Dennoch stellen diese Derivate für die Wirtschaft unserer Welt keine echte Beeinträchtigung dar. Der Konkurs von Banken und das Bemühen der Regierungen, Banken in Krisen, wie zuletzt in der Finanzkrise 2008/2009, vor der Pleite zu bewahren, ist reine Politik. Man darf dabei nicht außer Acht lassen, dass speziell diese Banken mit ihren Derivatgeschäften zu den Verursachern von Krisen zählen. Eine geringere Anzahl Verursacher würden also einen positiven Effekt zur Stabilisierung der Weltwirtschaft darstellen.

Die Weltwirtschaft würde problemlos damit fertig werden, wenn die größten Banken der Welt zur gleichen Zeit Pleite gehen würden. Die Verlierer wären die Aktionäre dieser Bankenkonzerne, die ihr investiertes Kapital einbüßen würden. Auch Inhaber von Unternehmensanleihen dieser Institute würden Verluste zu beklagen haben. Und selbstverständlich würden sehr viele Arbeitsplätze verloren gehen, allerdings hautsächlich Arbeitsplätze aus der Abteilung Investmentbanking. Denn die Arbeitskräfte für die Aufrechterhaltung des Kerngeschäftes wären nach wie vor erforderlich. Es ist unwahrscheinlich, dass die Kerngeschäftskunden dieser Banken betroffen wären. In der Praxis werden notleidende Banken von anderen Banken übernommen, die dann das Kerngeschäft ebenfalls fortsetzen würden. Tatsächlich würde so ein Banken-Crash zu kurzfristigen Beeinträchtigungen in der Wirtschaft führen, doch dadurch würden Forschung, Entwicklung, Produktion und Handel nicht zum Erliegen kommen. Die Menschen würden nach wie vor essen, wohnen, tanken, sich das aktuelle Handy bestellen, neue Autos kaufen oder ihre Wohnung einrichten. Der Alltag würde also weitergehen und außer aus den Mainstreammedien würde man vermutlich kaum etwas davon merken, dass einige der bekannten Bankennamen verschwunden wären.

Die eigentliche Gefahr für die Weltwirtschaft im Zusammenhang mit Derivaten geht in Wirklichkeit von den Zentralbanken und den Regierungen aus, die alle möglichen Maßnahmen ergreifen würden, Großbanken vor dem Untergang zu bewahren. Sie könnten stattdessen auch dafür Sorge tragen, dass eine geregelte und reibungslose Übergabe des Kerngeschäfts der notleidenden Bank an eine übernahmewillige Bank erfolgt, was für das Funktionieren der Wirtschaft unbedingt notwendig ist. Bankenrettung bedeutet jedoch, dass immense Mittel aus der Wirtschaft abgezweigt werden und dem Bankensektor übergeben werden, und das quasi ohne Gegenleistung. Und das Schlimmste ist, dass es dadurch zu Neuverschuldungen der öffentlichen Haushalte in gewaltigen Größenordnungen kommt, was sich dann in letzter Konsequenz negativ auf die Geldpolitik und die Wirtschaft auswirken muss. Mehr Schulden bedeuten mehr Belastungen für alle Teilnehmer am Wirtschaftssystem. Und während Unternehmen ihren Zinsanteil in die Preise ihrer Produkte und Dienstleistungen einkalkulieren, ist es zu guter Letzt der Endverbraucher, der die Gesamtlast zu tragen hat, indem er diese Preise akzeptieren muss.

Kontinuierlich verbreiten dann die Mainstreammedien die Information, dass die Rettung der Banken für die Rettung der Wirtschaft unumgänglich sei. Tatsächlich ist es genau anders herum, denn den Banken werden damit Freifahrtscheine ausgehändigt, ihre riskanten Geschäfte immer weiter zu betreiben. Denn wenn es nicht klappen sollte, wird die Regierung schon helfen.

Für den Privatinvestor, der sich vor diesen Gefahren zu schützen versucht, gibt es nur die Variante, sein Vermögen krisensicher anzulegen. Geeignetster Weg sind Edelmetalle, insbesondere Gold, welches sich schon immer als sehr substanzieller Wertspeicher bewährt hat.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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