Mesut Pazarci: Wenn den Instituten der Gewinn nicht reicht

Banken, Bausparkassen und Versicherungen ködern gern ihre Kunden mit stattlichen Zinsen, Boni und Prämien. In der Vergangenheit war das auch kein Problem. Zu Zeiten höherer Leitzinsen konnten die Institute freigiebig sein, denn mit den höheren zu zahlenden Guthabenzinsen kämen auch entsprechend höhere Dispo- und Kreditzinsen herein. Doch nun sind die Leitzinsen im Keller und die zuvor angebotenen, langfristig ausgelegten Produkte bringen die Institute ans Limit.

Banken, Bausparkassen und Versicherungen sind clever. Sie gehen keine Risiken ein, wenn es darum geht, Leistungen zu versprechen. Denn, was viele Sparer und Kreditnehmer nicht wissen, Institute dürfen die Verträge von sich aus kündigen. Meist findet man diesen Passus nicht direkt in den Produktunterlagen, die man für sein Sparprodukt oder einen Kredit ausgehändigt bekommt. Diese Informationen befinden sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die in jeder Filiale zur Kenntnis aushängen und die, Hand aufs Herz, niemand wirklich interessiert liest.

Es fing bei den Bausparkassen an. Dort erfolgte eine groß angelegte Kündigungswelle. Die Verträge mit Verzinsungen von 4 Prozent und mehr wurden den Bausparkassen ganz einfach zu teuer. In 2015 begannen die Bausparkassen daher geschlossen, unliebsame Verträge mit hohen Zinsversprechen zu kündigen. Es soll sich dabei um die 200.000 betroffene Verträge handeln. Hauptsächlich ging es um Verträge mit hoher Verzinsung, die bereits länger zuteilungsreif sind und das Bauspardarlehen nicht abgerufen wurde. Sie entsprechen offenbar nicht dem Bausparkassenprinzip, welches darauf ausgerichtet ist, dass Kunden nach der Ansparphase das Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen und anstelle von Guthabenzinsen zu erhalten, Darlehenszinsen bezahlen sollen, die dann im Verhältnis natürlich höher liegen, als die Guthabenzinsen. Zwischenzeitlich steht die Rechtsprechung auf Seiten der Kunden. Die Bausparkassen geben sich jedoch nicht geschlagen und versuchen weiter, die unliebsamen Verträge mit den hohen Zinsversprechen loszuwerden.

Die Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld kündigte nach einem Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks vom 22.11.2016 über 2.000 Kunden ihren S-Prämiensparvertrag. Auch hier geht es um Zinsversprechen aus der Vergangenheit und aus heutiger Sich sehr attraktive Prämien, die sich über die Jahre steigerten. Ein Geschäft, welches damals bei Abschluss für die Bank lukrativ erschien, denn damals lag das Zinsniveau sehr viel höher. Dazu kommt, dass die Sparkasse das Prämiensparen ohne feste Laufzeit anbot und die Laufzeittreue durch die gestaffelte Prämie belohnen wollte. Eine Überlegung, die nun nach hinten losging. Die Leitzinsen sind verschwindend gering und die damals vereinbarten Zinsen bereiten dem Finanzinstitut nun echte Probleme.

Für die Kunden ist die Kündigung durch ihre Sparkasse selbstverständlich nicht akzeptabel. Sie haben damals im guten Glauben ein Angebot des Instituts ihres Vertrauens abgeschlossen und erwarten nun Vertragserfüllung. Doch letzten Endes wird es wohl darauf hinauslaufen, dass die Kunden wohl für ihr Recht kämpfen müssen. Ob jeder diesen Aufwand auf sich nehmen möchte, wird sich zeigen. Viele werden es wohl auf sich beruhen lassen und es als unschöne Erfahrung betrachten.

Das Verhalten der Institute zeigt, dass es am Ende immer nur einen Gewinner geben wird, nämlich das Institut. Sinnvoller ist es, wenn man sich Anlageformen zuwendet mit einem eigenen Substanzwert und Anbieter einfach außen vor lässt. Edelmetalle wie z.B. Gold sind aufgrund ihres Materialwertes eine perfekte Wahl. Gold hat einen Preis, der zwar schwankt, jedoch nur aufgrund der Instabilität des Geldes. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, steigt der Goldpreis, nimmt sie zu, sinkt der Goldpreis. Der Wert des Goldes steht fest und überdauerte bisher jegliche Krisen und Kriege unbeschadet. Gold verfügt über eine weltweite Akzeptanz und ist der Wertspeicher Nummer eins.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Warum Gold besser ist als Geld

Unsere Kinder wachsen in einer Welt auf, in der virtuelles Geld an der Tagesordnung steht. Sie erleben zwar, dass Mama und Papa einer Arbeit nachgehen, doch sie erleben nicht, dass ihre Eltern am Monatsende mit der Lohntüte nach Hause kommen und können daher nur schwer einen Zusammenhang zwischen Arbeit und Geld herstellen.

„Kinder, Aber man kann die Deutsche Mark auch heute noch bei der Bundesbank gegen Euro umtauschen, dann sind es 5.112,92 Euro. Währenddessen hat der andere seine Schatztruhe geborgen. Darin findet er mehrere kleine Goldbarren. Fragend schaut er seine Eltern an. Warum bekommt er kein Geld? Sie erklären ihm, dass sie damals nicht einer Meinung waren, was besser für die beiden Kinder wäre. Vater war dafür, Gold zu kaufen, Mutter war für Bargeld. Also haben sie einem Geld, dem anderen Gold als Start in das Berufsleben hinterlassen. Ein kurzer Blick ins Internet offenbart, dass das gefundene Gold heute einen Gegenwert von 20.158,45 Euro besitzt. Und offenbar kann man Gold überall gegen Geld tauschen. Gold scheint eine universelle Währung mitweltweiter Akzeptanz zu sein. Der stolze Goldbesitzer blickt in die traurigen Augen seines Bruders, der nur knapp ein Viertel von dem bekommen hat, was sein Bruder vorfand. Die beiden beschließen, beide Truheninhalte gerecht untereinander aufzuteilen, damit keiner benachteiligt würde.

Langfristige Kindervorsorge bewegt heutzutage jeden, der Kinder hat. Was tun, um den Liebsten einen guten Start in ihr Berufsleben zu ermöglichen? Soll man darauf hoffen, dass Sparbuch, Lebensversicherung und dergleichen, auf Geldwerte basierende Finanzlösungen tatsächlich in Jahrzehnten noch das halten, was sie anfangs versprachen? Oder verlässt man sich lieber auf bewährte Wertspeicher? Gold ist so ein Wertspeicher. Kindervorsorge mit Hilfe von Gold ist sicher, inflations- und krisengeschützt und universell. Gold wird überall auf der Welt akzeptiert. Mit Gold hat ein junger Mensch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Er lernt, dass es langfristig sinnvoller ist, sich auf echte Werte zu verlassen und er hat etwas von der Vorsorge, die seine Eltern oder Großeltern für ihn angelegt haben.

Viele Eltern und Großeltern beginnen schon sehr früh, Geld für ihre Liebsten beiseite zu legen. Die Vorsorge erfolgt also auf lange Zeit, meist 18 Jahre oder sogar länger. Während dieser langen Zeit kann alles Mögliche passieren. Echte Substanzwerte wie Gold sind wertbeständig, egal, was passiert.

Es gibt sinnvolle Lösungen. Ein Goldinvestment über das Kinder Gold Konto der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH erfolgt in physisches Gold, welches jederzeit mitgenommen werden kann. Inhaber eines solchen Vertrages können aber auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft kaufen und mit nach Hause nehmen. So ist es möglich, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und gleichzeitig mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Mesut Pazarci stellt vor: PIM Gold und Scheideanstalt

Beim Thema An- und Verkauf von Gold und anderen Edelmetallen in Deutschland, sieht sich die PIM Gold und Scheideanstalt als erste Adresse. Sie zählt heute zu den führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland, Europa und sogar darüber hinaus. Vielfalt, faire Preise und Flexibilität stehen für das Unternehmen an erster Stelle.

Gründer und Geschäftsführer Mesut Pazarci begründet den Erfolg seines Unternehmens in der engen Zusammenarbeit mit Händlern und Vertriebspartnern: „Wir möchten, dass es unseren Partnern an nichts mangelt. Deshalb legen wir großen Wert darauf, Ihnen in jeder Situation den Weg weisen zu können und sie dahingehend zu unterstützen.“

Das Unternehmen kauft und recycelt europaweit edelmetallhaltiges Scheidegut der Dental-, Schmuck-, Galvanik- und Elektroindustrie, prüft und analysiert im eigenen Edelmetallprüflabor den Edelmetallgehalt der Materialien. Dabei kommen beste, TÜV-geprüfte Messtechnologien zum Einsatz und ermöglichen totale Transparenz. Danach erfolgt der Trennungsprozess in der eigenen Scheideanstalt und die Herstellung von Premiumgold in höchster Güte und Reinheit. Dieses kann dann dem internationalen Markt als zukunftssicherer Wertspeicher zur Verfügung gestellt werden.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH ist im Bereich Edelmetalle in vielen Marktsegmenten aktiv. Sie bietet als ganzheitlicher Produzent und Dienstleister dem internationalen Fachhandel und auch Privatpersonen ein vielfältiges Angebot von Gold- und Edelmetallformaten an. Darunter finden sich neben den klassischen Angeboten wie Barren und Münzen auch Schmuck, Uhren und weitere Designprodukte. Dabei hat die PIM höchste Ansprüche. Der Geschäftsführer geht dabei keine Kompromisse ein: „Wir wollen, dass unsere Handels- und Vertriebspartner das beste Produkt an die Hand bekommen!“ Produkte höchster Qualität zahlen sich aus. Das weiß jeder. Deshalb liegt der Fokus der PIM auf dem Wertspeicher Gold, welches sich als einziger Wertträger seit Jahrtausenden bewährte und Krisen und Kriege immer unbeschadet überstand.

Dabei ist es der PIM wichtig, Gold nicht nur für wohlhabende Menschen verfügbar zu machen. Auch Menschen mit geringeren Einkommen finden hier sinnvolle Lösungen, Zugang zur soliden Wertanlage Gold zu erhalten. Speziell für die Jüngsten hat die PIM ein Produkt geschaffen, welches den Eltern und Großeltern die Vorsorge für ihre Liebsten krisensicher und beständig ermöglicht.

Alle Angebote der PIM werden über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Julius Leineweber als Geschäftsführer vermarktet. So heben beide Firmen ihre Stärken hervor, die PIM als Goldlieferant und die PGD mit über 2.000 aktiven Geschäftspartnern als Vertriebszentrale für alle Goldprodukte.

Es lohnt sich also, mal vorbeizuschauen bei der PIM in Heusenstamm oder auf ihrer Internetseite unter http://pim-gold.com.

Mesut Pazarci: Britischer Goldhändler kommt nicht mehr nach

Der überraschende Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen hat die europäische Goldnachfrage angefacht.

Der Sieg des Republikaners Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen in den USA hat die Nachfrage nach Gold in Großbritannien extrem erhöht.

Die Erklärung von Ross Norman vom britischen Goldhändler Sharps Pixley Ltd. gegenüber Bloomberg spricht für sich: „Uns geht die Ware aus. Wir mussten unsere Kreditlinie erhöhen, um die Warenbestände aufzustocken.“ Man sei von Kaufanfragen förmlich überrannt worden und bei Münzen und Barren zeitweise ausverkauft.

Chris Howard, Director der britischen Prägeanstalt The Royal Mint setzt laut Reuters noch einen oben drauf: „Die heutigen Zahlen gehören schon zu den besten Verkaufsergebnissen aller Zeiten und überflügelten sogar die Nachfrage nach dem Brexit-Votum.“

Josh Saul, Chef des britischen Goldanbieters Pure Gold Company gibt Auskunft über die Ursachen: „Die Leute machen sich Sorgen darüber, wie sich das Wahlergebnis wohl auf die internationale Politik auswirkt.“ Bei ihm waren die Umsätze gegenüber dem Vortag um 42 Prozent angestiegen.

Doch nicht nur auf der Insel wird viel Gold gekauft. In Deutschland kam es ebenfalls zu Verkaufsspitzen. Der Degussa-Chefhändler, Oliver Heuschuch spricht gegenüber Reuters über eine annähernde Steigerung um das Dreifache der Edelmetallverkäufe gegenüber herkömmlichen Zeiten.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, sollte seinen Bestand ausbauen und zusätzliches Gold erwerben. Wer keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Goldkurs niedrig ist, lautet die Devise. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige Gelegenheiten geben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Deutsche horten gewaltige Goldbestände

Der Goldpreis vollzieht aktuell ein Auf und Ab wie schon lange nicht mehr. Viele Deutsche nutzen die Gelegenheit und stocken ihre Bestände auf. Die größten Goldbestände liegen derzeit nicht bei der Bundesbank, sondern bei den Privathaushalten unseres Landes. Die Haushalte besitzen derzeit zweimal so viel Gold wie die Bundesbank.

Nach den USA hält die deutsche Bundesbank mit 3.400 Tonnen den zweitgrößten Goldschatz der Welt. Allerdings existiert ein Goldschatz, der erheblich größer ist, der der deutschen Privathaushalte. Spiegel online berichtet, dass die Goldbestände der privaten Haushalte laut einer neuen Studie seit 2014 um etwa 500 Tonnen gewachsen sind. Sie belaufen sich mittlerweile auf 8.700 Tonnen.

Zusätzlich muss aber dabei bedacht werden, dass seit 2014 auch der Anteil der Menschen gestiegen ist, der Gold in Form von Barren, Münzen oder Schmuck besitzt. Während 2014 67 Prozent der Bevölkerung Gold hielten, sind es nur zwei Jahre später aber bereits 75 Prozent. Dies geht aus einer Studie der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag des Edelmetallhändlers Reisebank hervor. Für diese repräsentative Umfrage befragte man 2.000 deutsche Bürger ab 18 Jahren. Repräsentative Umfragen müssen jedoch mit einer gewissen Vorsicht betrachtet werden, da hier aufgrund von Erkenntnissen aus einer relativ geringen Testgruppe auf das Verhalten der Gesamtbevölkerung geschlossen wird. jedoch spricht die Erhöhung der Goldbestände in den Privathaushalten für einen eindeutigen Trend. Dieses Gold ist wirklich vorhanden, was aufgrund von Verkaufszahlen belegbar ist. Daraus lässt sich ein eindeutiges Verhalten ableiten, welches Gold als sehr gern gewähltes Investment mit sehr hoher Akzeptanz und immensem Vertrauen auszeichnet.

Der Goldschatz der Deutschen beläuft sich damit insgesamt auf etwa 12.100 Tonnen physischen Goldes. Hinzu kommt das sogenannte Papiergold, also goldbezogene Wertpapiere, die an die Goldpreisentwicklung gekoppelt sind. Diese gehören allerdings einer anderen Anlageklasse an als physisches Gold.

Wer Gold hält, stockt auf

Auf die Frage, ob sie nachkaufen würden (Stichproben Q4/2010, Q2/2014, Q3/2016), antworteten im Jahr 2010 42 Prozent der Befragten mit JA, 34,6 Prozent mit NEIN und 23,4 Prozent waren unschlüssig. In 2014 lag der Anteil der JA-Sager bereits bei 65,4 Prozent. Nur 8,3 Prozent verneinten diese Frage und 26,3 waren unschlüssig. In 2016 wollten sogar 77,7 Prozent der Befragten Gold kaufen, während sich nur noch 7,1 dagegen entschieden und 15,3 Prozent unschlüssig waren. Aus dieser Entwicklung lässt sich ableiten, dass die Akzeptanz von Gold als Anlagemedium kontinuierlich wächst und immer mehr Privathaushalte sich gegenüber dem wertvollen Metall öffnen. Kaum eine andere Sachwert-Anlageform besitzt so viel Vertrauen bei der Bevölkerung wie Gold.

Die Forscher haben ausgerechnet, dass im Schnitt jeder volljährige Bundesbürger 69 Gramm Gold hält. Das sind vier Gramm mehr als noch vor 2 Jahren. Allerdings gibt es bei der Verteilung bundesweit große Unterschiede. Spitzenreiter sind die Menschen in Süddeutschland. Dort liegt der Wert bei durchschnittlich 85 Gramm. Dem gefolgt sind die Bürger des Westens Deutschlands mit 75 Gramm. Die Norddeutschen besitzen dagegen nur 66 Gramm. Das Schlusslicht bildet der Osten mit nur 45 Gramm je Einwohner.

Was sind Gründe für Goldkäufe?

Aus der Umfrage geht hervor, dass 93,3 Prozent der Befragten, Gold wegen des „sicheren Werterhalts“ schätzen. Aber auch der Schutz vor Inflation (91,6 Prozent) und die Hoffnung auf Kurssteigerung (89,9 Prozent) waren triftige Gründe für die Befragten Bürger, Gold zu besitzen oder zu kaufen. Die Zufriedenheit mit dem Goldinvestment lag bei 93 Prozent. Eine so hohe Zufriedenheit gibt es bei keinem anderen Investment. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass sich der Trend weiter fortsetzt und dass noch viele Menschen, die derzeit noch kein Gold besitzen, in Zukunft Gold erwerben werden.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, wird also seinen Bestand ausbauen und zusätzliches Gold erwerben. Wer keines besitzt, wird voraussichtlich ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die aktuelle Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn es billig ist, lautet die Empfehlung. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Berg- und Talfahrt des Goldkurses

Am vergangenen Dienstag erhielt der Goldpreis einen stattlichen Zuwachs. Am Mittwoch kam der zu erwartende Pullback. Nachgebende Notierungen und weitere Abgaben waren vorprogrammiert. Viele spekulative Anleger nutzten die Möglichkeit des Anstieges zum Verkauf und zur Realisierung von Kursgewinnen. Der Sieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl in den war für die Märkte recht überraschend. Der Goldpreis schoss nach oben und knackte die relevante Widerstandszone im Bereich von 1.300 USD.

Vermutlich sind gleichmäßige Anstiege in der nächsten Zeit eher unwahrscheinlich. Trotz einer gewissen Tendenz nach oben werden spekulativ veranlagte Investoren die Chance weiterhin nutzen und aus dem Rauf und Runter des Goldkurses Kursgewinne abzuschöpfen.

Längerfristig wird sich Gold jedoch festigen und sich als der sichere Hafen präsentieren, den es schon immer bot. Anleger sollten die Chance nutzen und die Talfahrten zwischen den Hochs für Einkäufe nutzen. Mit der Zeit wird sich die Berg- und Talfahrt legen und der Goldkurs wird durch die sich weiterhin stark ausweitende Verschuldungspolitik der Länder und dem daraus resultierenden Kaufkraftverlust der Währungen profitieren.

Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, sollte seinen Bestand ausbauen und zusätzliches Gold einkaufen. Wer keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Goldkurs niedrig ist, lautet die Strategie. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige Gelegenheiten geben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: US Wahlausgang lässt die Märkte verrücktspielen

Nun ist die Unsicherheit darüber am Ende, wer der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird. Donald Trump hat die Wahl für sich entschieden und seine Gegner hinter sich gelassen. Die Anleger versuchen ihre Portfolios entsprechend der neuen Situation umzustrukturieren. Hohe Aufmerksamkeit galt nach wie vor Gold, welches kurz nach dem Wahlausgang stark anstieg.

Donald Trump hatte von Anfang an signalisiert, dass er sich um die Industrie rund um die fossilen Brennstoffe kümmern wolle. Umweltbelange sind dabei eher eine Nebensache. Er wird sich im Kohle und Öl kümmern und diese Wirtschaftszweige voranbringen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Damit werden die USA zum größten Ölverbraucher auf der Welt werden.

Während beim Rohöl im US-Handel zu Beginn der Wahlnacht noch nicht allzu viel passierte, fielen die Positionen im Handel in Asien massiv um über 3 Prozent zurück. Zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich ein Wahlsieg von Donald Trump ab.

Die ersten Reaktionen bei den Rohstoffpreisen lassen den Schluss zu, dass die meisten Investoren unter Trump als US-Präsidenten konjunkturelle Schwierigkeiten befürchten. Der Ölpreis spiegelte dies wider und gab um 1,6 – 1,7 Prozent nach.

Wie so oft in so einer Situation suchen Investoren die Sicherheit von Gold. Bereits vor dem Ende der Wahl zeichnete sich die Angst der Investoren an, dass Donald Trump als Sieger der Wahl hervorgehen könnte und trieb den Preis für Gold nach oben. In Asien legte der Goldpreis zeitweise um 5,4 Prozent zu. Im Handel in Europa stieg Gold um gut 4 Prozent über das Vortagesniveau.

Eine Feinunze (rund 31,1 Gramm) notierte am Dienstagmorgen in der Spitze bei 1.337,38 USD (1.211 Euro) und erreichte damit den höchsten Stand seit Ende September. Darüber hinaus erhalten Edelmetalle Rückenwind durch den schwachen US-Dollar, der Gold für Käufer aus dem Nicht-Dollarraum teurer macht.

Aber egal, welche politischen Maßnahmen in der nächsten Zeit auf unseren Planeten zukommen, Gold wird seinen Charakter als Wertspeicher wie zu jeder Epoche unter Beweis stellen. Für eine Investition in Gold existiert nur ein richtiger Zeitpunkt: Jetzt!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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