Mesut Pazarci: Goldverknappung droht

Welche Ursachen hat der Preisverfall des Goldpreises nach der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika und weshalb wird er wieder steigen?

Nach dem Wahlsieg Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten rechnete jeder mit einem steigenden Goldpreis. Das Gegenteil war der Fall, der Preis verfiel. So etwas geschieht jedoch nicht grundlos.

Trumps Pläne, ein umfangreiches Konjunkturpaket durchzusetzen, welches Steuersenkungen und Investitionen in Infrastruktur und Rüstung zum Inhalt hat, schüren die Erwartungen auf steigende Zinsen und höhere Inflationsraten. Diese Investitionen können selbstverständlich nur über massive Neuverschuldung finanziert werden, welche die Inflation ansteigenlassen müssen. Diese Erwartungen werteten den Dollar in letzter Zeit auf, was den Preis des Goldes, der in Dollar bewertet wird, entsprechend in Mitleidenschaft zog.

Steigende Inflationserwartungen sind normalerweise positiv für die Goldpreisentwicklung. Daher kann man davon ausgehen, dass der Goldpreis seinen Abwärtstrend in absehbarer Zeit umkehrt und wieder steigen wird. Unterstützt wird das durch die US-Entscheidung für Leitzinserhöhungen vom 7. Dezember 2016. Zinsanstiege in den USA haben auch schon früher regelmäßig für einen steigenden Goldpreis gesorgt. Aber abgesehen von der Geldpolitik gibt es derzeit noch reichlich andere Unsicherheiten, die das Ignorieren von Gold als Vermögensschutz zu einem leichtfertigen Spiel machen. Die Türkei droht zum Beispiel, drei Millionen Flüchtlinge nach Europa zu senden. Anti-Establishment-Kräfte werden in Europa immer stärker. Trump fordert von Europa, sich stärker in die westliche Militärallianz einzubringen. Diese Verteidigungsausgaben belasten die Haushalte der EU-Staaten immens. Militärverbände werden nach Polen an die russische Grenze verlegt. Und das sind nur einige Beispiele. Von sicheren Zeiten kann man derzeit wohl kaum sprechen.

Die Goldkäufe der Zentralbanken ebenfalls ein Anlass für Goldkäufe sein für den Privatinvestor. China, Indien, Russland und Brasilien könnten den Goldanteil an ihren Währungsreserven auf 20 Prozent bringen. Das hätte eine zusätzliche Goldnachfrage von gut 17.500 Tonnen zur Folge und entspräche mehr als fünf Jahresproduktionen der derzeitigen Minen. Das ist langfristig ein großes Problem. Die weltweiten Goldreserven reichen nach Expertenschätzungen noch etwa 12 bis 15 Jahre. Neue Goldvorkommen zu finden, ist nicht so einfach. In den letzten Jahren wurden kaum neue Goldvorkommen entdeckt und in den bestehenden Minen geht der Goldgehalt im abgebauten Erz zur Neige. Geringere Ausbeuten erhöhen die Förderkosten und Verknappung treibt natürlich den Goldpreis nach oben.

Der Goldpreis leidet derzeit auch unter den Abflüssen massiver Verkäufe von Papiergold. Panikartige Verkäufe von Papiergold und der dadurch nachgebende Goldpreis ebnen jedoch den Weg zum antizyklischen Einstieg in physisches Gold. Jedoch sollte man sich nicht zu viel Zeit für den Einstieg lassen. Aktuell ist die Lage für Käufer optimal.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: luftklick, ID: #110082754

Mesut Pazarci: Run auf Goldmünzen in Amerika

Mit dem Goldpreis geht es derzeit abwärts. In Übersee lässt man davon aber nicht aus der Ruhe bringen. Die Amerikaner kaufen trotz des seit einiger Zeit steigenden Dollars verstärkt Gold in Form von Münzen. Und die Umsätze wachsen.

Derzeit beobachtet man eine Börsenentwicklung, die mit gesundem Menschenverstand nicht schwer nachvollziehbar ist. Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi wird von den Wählern abgestraft und im Resultat klettern die Zinssätze für italienische festverzinsliche Wertpapiere und Bankenaktien italienischer Institute geben deutlich nach. Auch in Deutschland steigen die Zinsen für Anleihen. Die Aktienbörse reagiert ebenfalls. Der DAX klettert um 1,8 Prozent und der Dow Jones steigt sogar auf ein neues Rekordhoch. Was passiert wäre, wenn Renzi die Wahl gewonnen hätte, darüber kann man nur spekulieren. Auf die politischen Ereignisse sind diese Entwicklungen wohl kaum zurückzuführen. Hier haben wohl eher die Maßnahmen der EZB oder der gleichartig aktiven Banken in der Euro-Zone ihr Hände im Spiel.

Auf der anderen Seite kommt der Goldpreis nicht voran. Im Gegenteil, der Preis fällt weiter. Obwohl Renzi bei der Wahl unterlag, wurde massiv Gold verkauft. Allerdings erfolgten die Verkäufe nicht physisch sondern in Form von Papiergold. Investoren warfen bei der Börseneröffnung in Europa für Mrd. Euro Gold-Futures auf den Markt und Gleiches war wenige Stunden später bei der Börseneröffnung in den USA zu beobachten. Diese Handlungen sind schwer nachvollziehbar. Selbst wenn mit der Niederlage Renzis der erste Schritt dafür getan ist, dass im kommenden Jahr Mitgliedsstaaten wie Italien oder Frankreich versuchen würden, sich aus der Euro-Gemeinschaft herauszulösen, steht doch in den Sternen, welche genauen Auswirkungen das auf die Euro-Zone oder die Weltwirtschaft hätte. Jedenfalls nichts, was rechtfertigen würde, dass Investoren Gold verkaufen und in Euro investieren. Das wäre ja gleichbedeutend damit, dass die sprichwörtlichen Ratten auf das sinkende Schiff aufspringen.

Aber wie schon erwähnt, sind die Verkäufe nicht in physischer Form erfolgt, sondern in Form von Papiergold. Deshalb gilt es, zwischen dem Markt für Papier-Gold, sprich Futures und Optionen und dem Markt für physisches Gold zu differenzieren. Während der Preis für Gold am Markt auch für Papier-Gold stark nachgibt, greifen die Amerikaner bei physischem Gold beherzt zu. Etliche Amerikaner fürchten offensichtlich einen starken Anstieg der Inflation, die sich mit den Schulden-Plänen des designierten US-Präsidenten, Donald Trump, und den aktuell steigenden Zinsen bereits ankündigt. Damit verbunden wird das wohl eher negative Auswirkungen für die Menschen mit sich bringen. Daher wird emsig vorgesorgt und in starkem Umfang Gold in Form von Münzen gekauft. Die Verkäufe der US-Münzprägeanstalt sind im November entsprechend auf 147.500 Unzen gestiegen. Damit ist das Münzkaufverhalten der Amerikaner mit dem auf dem Höhepunkt der 2009er-Schuldenkrise vergleichbar. Damals stiegen die Verkäufe der US-Münzprägeanstalt von März zum April 2009 um 21.500 Unzen an, was für ein so großes Volk trotzdem ein recht stattliches Plus ist. Um Unterschied zu heute befand sich damals der Dollar seit Jahren auf Talfahrt. Der Dollar-Index war zwischen 2002 und Frühjahr 2008 um 40 Prozent eingebrochen, bevor er sich deutlich erholen konnte. Der Dollar-Index bildet die Entwicklung der Währung gegenüber sechs wichtigen Welt-Währungen ab (Euro, Yen, britischem Pfund, Schweizer Franken]. Jedoch befindet sich seit damals der Dollar-Index auf dem Weg nach oben und notiert aktuell auf dem höchsten Stand seit Ende 2002. Trotzdem ist physisches Gold sehr beliebt und das zeugt von mangelndem Vertrauen in die Zukunft der Währung. Es ist also anzunehmen, dass dieser Trend anhält und es weitere Käufe in physischem Gold geben wird. Die Verkaufszahlen für die ersten Wochen im Dezember scheinen das zu bestätigen. In den ersten Dezember-Tagen verkaufte die US-Münzprägeanstalt für 28.500 Unzen Goldmünzen und sollte dieser Trend weitergehen, werden die Verkaufszahlen die vom November übertreffen.

Die Zeichen stehen auf Kaufen. Ein steigender Dollar könnte kurzfristig zu weiteren Preisrückgängen führen. Langfristig ist es jedoch wenig wahrscheinlich, dass der Dollar diese Rally fortsetzen kann. Hier baut sich eher eine Blase auf, die in absehbarer Zeit zum Platzen kommen könnte. Wer physisches Gold als mittel- oder noch besser langfristiges Investment betrachtet, sieht sich besseren Aussichten gegenüber. Mit der Ankündigung, in den kommenden Jahren für ein Billionen schweres Infrastrukturprogramm und Billionen schwere Steuersenkungen in den USA auf den Weg zu bringen, hat Trump die Weichen für massiv steigende Staatsschulden gestellt. Die US-Staatsschulden wachsen jetzt schon um mehr als 900 Mrd. Dollar pro Jahr. Die Geld-Druckerpressen werden also auf Hochtouren weiterlaufen und weiter Papiergeld in Umlauf bringen, was mittel- und langfristig für einen deutlich schwächeren Dollar und eine steigende Inflation spricht. Und das kann für Gold nur positiv sein.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Štěpán Kápl, ID: #129725961

Mesut Pazarci: Staatsschulden sind systembedingt

Das Sparbuch hat an Attraktivität verloren. Des Deutschen liebstes Sparmedium rentiert sich aufgrund von Minizinsen nicht mehr und gibt das Guthaben der Inflation preis, die sich daran gütlich tut. Die Belastungen steigen stetig. Steuern und Abgaben werden nicht weniger und die Politik denkt darüber nach, Sparer um ihr Erspartes zu erleichtern, um Staatschulden zu tilgen.

Lange ist es her, dass Bank, Bausparkasse oder Lebensversicherung Zinsen jenseits der 4 Prozent versprechen konnten. Alte, unbefristete Verträge mit lukrativen Verzinsungen werden von den Anbietern sogar versucht, abzustoßen. Kunden, die solche Angebote noch besitzen, sind die Minderheit geworden. Der Anleger hat zwischenzeitlich begriffen, dass er auf traditionelle Weise kaum noch für Vermögenswachstum sorgen kann.

Der Begriff „finanzielle Repression“ gewinnt immer mehr Bedeutung. Ökonomen beschreiben damit den schleichenden Verlust der Spareinlagen, der von staatlicher Seite durch die Geldpolitik gesteuert und gefördert wird. Die Zinspolitik der Notenbanken hat den Effekt, dass das Vermögen der Sparer und Geldanleger durch die Inflation geringer wird. Die Zinserträge sind viel zu gering, als dass sie den Kaufkraftverlust ausgleichen könnten. Institute sind auf die Spareinlagen ihrer Kunden nicht mehr angewiesen, weil sie sich günstiger verzinstes Geld von der Zentralbank leihen können.

Eine finanzielle Repression wird durch bestimmte Merkmale gekennzeichnet. Die Zinssätze auf Staatsschulden sind beispielsweise nach oben begrenzt und nationale Institute werden angehalten, Anleihen des eigenen Staates zu kaufen oder als Reserven zu halten. Entsprechende Entwicklungen sind seit der Finanzkrise im Jahr 2007 erkennbar. Große, stützende Maßnahmen wurden von den Zentralbanken initiiert, die allerdings keine stützende Wirkung auf die Inflation hatten. Das Gegenteil trifft zu. Sparer können ihr Geld nur noch zu mickrigen Verzinsungen anlegen. Schulden machen war noch nie so billig wie heute und es wird emsig Gebrauch davon gemacht.

Dieser Trend ist nicht auf Deutschland und die Eurozone begrenzt. Sparguthaben auf der ganzen Welt sind in Gefahr. In nahezu jeder Nation ist eine negative Realverzinsung am Geldmarkt an der Tagesordnung. Der Nominalzins liegt dort also unterhalb der Inflationsrate, so dass ein schleichender Verfall der Geldvermögen vonstatten geht. Unabhängig davon steigt das Preisniveau, denn in den Preisen werden die steigenden Schuldzinsen der Unternehmen integriert. Die Deutschen werden somit schleichend ärmer.

Kontrolliert wird dies von den Notenbanken aller Nationen. Das Augenmerk liegt hier nicht mehr auf den Guthaben sondern auf den Schulden. Die Politik des billigen Geldes feuert die Aktienmärkte an. Und diese sind heutzutage Indikator dafür, ob die Wirtschaft wächst oder nicht. Zumindest soll dies den Anschein erwecken. Allerdings sind diejenigen, die mit Aktien Geld verdienen selten die Sparer und Anleger, die sonst ihre Guthaben den Instituten anvertrauten. Der Vermögenstransfer voim kleinen Mann auf der Straße zu den Mächtigen findet über die Börse statt.

Die Politik des billigen Geldes in Kombination mit rechnerischen Nullzinsen gehen also zu Lasten der normalen Sparer. Die Notenbanken planen durch die finanzielle Repression, die massiven Staatsschulden durch Inflation zu verringern. Denn tatsächlich verlieren nicht nur Guthaben an Substanz, sondern alle Geldwerte und da gehören die Schulden dazu. Wohin so eine Geldpolitik ein System bringen kann, hat die Geschichte mit der Hyperinflation von 1923 gezeigt. Die Geschichte ist voll von solchen Beispielen. Der Fehler liegt im System des verzinsten Geldes. Zinsen und Zinseszinsen beschreiben eine exponentielle Entwicklung, die anfangs gering und mit fortschreitender Zeit immer stärker ansteigt. Schulden können auch nicht beseitigt werden. Geld entsteht ausschließlich aus Schulden. Würde man die Schulden begleichen wollen, würde man sämtliche Guthaben dafür benötigen. Am Ende würden sämtliche Guthaben alle Schulden tilgen.

Wer das Prinzip des Geldsystems einmal begriffen hat, weiß, dass nur Sachwerte echten Vermögensschutz gewähren. Sachwerte besitzen aufgrund ihres Material- oder Gebrauchswertes eigene Substanz, die jederzeit in jedes beliebige (welches zu diesem Zeitpunkt auch existierende) Geld umgewandelt werden kann. Daher ist es zwingend notwendig für jeden, der sein Vermögen schützen möchte, in Sachwerte zu investieren. Edelmetalle, speziell Gold sind dafür perfekte Wertspeicher. Wer in Krisenzeiten Gold hatte, behielt sein Vermögen, während Geldvermögen regelmäßig komplett oder teilweise vernichtet wurden.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: animaflora, ID: #93708738

Mesut Pazarci: Jetzt ist die Gelegenheit zum Gold-Kauf nutzen

Aktuell gibt es einige Gründe für einen steigenden Goldpreis. Trotzdem hat der Goldkurs, seit Donald Trump als der neue Präsident in den USA feststeht, um rund zehn Prozent verloren. Viele Anleger ergreifen die günstige Gelegenheit und decken sich mit dem edlen Metall ein.

Die meisten Experten prognostizierten, dass Donald Trumps Wahlsieg sich positiv auf den Goldpreis auswirken würde. Wenige Wochen später scheint sich diese Prognose als falsch herauszustellen. Der derzeitige Kursverfall kam für viele unerwartet. Hauptsächlich für amerikanische Investoren scheint Gold zunächst auf dem absteigenden Ast zu sein. Aber der Schein trügt. Nach wie vor sind sich die Branchenkenner einig darüber, dass der Goldkurs ansteigen wird.

Deutsche und Europäische Investoren erkennen und nutzen diese Chance zum Goldkauf. Die Umsatzzahlen der Goldanbieter belegen das eindeutig. Physisches Gold wird von den meisten Investoren als ein langfristiges Investment behandelt. Daher lassen sie sich von der aktuellen Kurslage nicht entmutigen sondern freuen sich über die günstigen Einkaufspreise. Viele Anleger, die sich bisher stärker in Aktien und Investmentfonds engagierten sind nach der Trump-Wahl unsicher und schichten ihre Investments in den sicheren Hafen des physischen Goldes um. Das ist auch nachvollziehbar. Der Aktienmarkt stagniert seit längerer Zeit. Gäbe es die ausschweifende Geldpolitik der Notenbanken nicht, würde nicht einmal das passieren. Die Finanzmärkte sind instabil und werden nur noch künstlich durch die Geldpolitik am Leben erhalten. Hier ist über die letzten Jahre eine der größten Blasen entstanden, die die Welt je hervorgebracht hat und sie droht zu zerplatzen. Sich im physischen Gold zu engagieren, ist somit eine der besten Entscheidungen, die man derzeit treffen kann.

Die Nachfrage ist enorm. Manche Goldhändler haben auf bestimmte Barrengrößen mittlerweile Lieferzeiten von mehr als zwei Wochen. Die Goldbestände sinken nicht, daher hat der Preiseinbruch offensichtlich nichts mit großen Goldverkäufen zu tun. Logisch nachvollziehbar ist der Preisrückgang daher nicht. Die Entwicklung des Goldkurses der letzten Wochen ist irrational, denn an der politischen Lage hat sich seit den US-Präsidentschaftswahlen kaum etwas verändert. Die Entwicklungen in Italien und die massiven Goldkäufe der Italiener sprechen eigentlich für Kurssteigerungen. Selbst der Rücktritt von Matteo Renzi nach dem Referendum in Italien sorgt nicht sonderlich für Aufregung.

Im Rentenmarkt, speziell bei den Staatsanleihen, geht es etwas bergauf. Nachdem die Bundesregierung bereits Nullzinspapiere herausbrachte, muss sie ihren Gläubigern langsam wieder höhere Zinsen anbieten. In den USA haben sich die Zinsen bei den US-Anleihen mit 10 Jahren Laufzeit gegenüber dem Sommer bereits verdoppelt. Die Inflation muss angesichts der immensen Staatsschulden steigen. Daran führt kein Weg vorbei. Eine ähnliche Situation haben wir in Europa. Die Anleiheankäufe der EZB werden sicher fortgesetzt. Das verbessert zwar die Situation nicht, verschafft aber etwas Zeit.

Die US-Notenbank Fed wird aller Voraussicht nach die Leitzinsen erhöhen, was bereits in den Märkten berücksichtigt wurde. Weitere Zinsschritte werden an den Aktienmärkten für Bewegung sorgen. Leitzinserhöhungen bedrohen jedoch auch den US-Immobilienmarkt. Steigende Zinsen könnten weitreichende Auswirkungen auf das Kreditgeschäft haben und weitere brodelnde faule Kreditengagements zum Platzen bringen. Man erinnere sich an 2009.

Die Zeit wird zeigen, welche Politik das Kabinett Trump tatsächlich verfolgen wird und wie sich die Geldpolitik auf die Märkte auswirkt. Es wird sich zeigen, welche Interessen dieses Kabinett vertritt und ob die Politik einmal mehr nur den Interessen von Wenigen dienen wird. Der Verdacht liegt nahe, dass das so sein wird. Die in Aussicht gestellten Steuersenkungen würden natürlich Unternehmungen der Elite zu Gute kommen und weniger dem kleinen Mann auf der Straße. Außerdem müssten diese Steuersenkungen gegenfinanziert werden. Also spricht viel für neue Staatsschulden und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik in den USA, egal ob die Zinsen erhöht werden oder nicht. Die Meinung über Trump ist geteilt. Das eine Lager sieht ihn und seine Politik als Gefahr, andere sehen ihn als die Heilung. Auch hier wird sich zukünftig zeigen, welches Lager Recht behalten wird. Eines steht jedoch fest, es gibt viele gute Gründe, Gold noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Alisa, ID: #126517493

Mesut Pazarci: PIM feiert Weihnachtskongress

03.12.2016, Frankfurt am Main
Die Atmosphäre ist sehr gut. Erwartungsvolle, freundliche Gesichter zieren die Gäste der Jahresabschlussveranstaltung der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH und der Premium Gold Deutschland GmbH an diesem Samstagmorgen.

Über 400 Teilnehmer waren zu Gast im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt am Main. Unter diesen befanden sich Kunden und Geschäftspartner der PIM und der PGD. Auf sie wartete ein straffes Programm. Neben einer Unternehmensvorstellung, Erläuterungen zum Goldmarkt, Informationen zu den Produkten und dem An- und Verkauf von Altgold erhielten die Teilnehmer auch einen Einblick in die attraktiven Einkommensmöglichkeiten mit der PIM und der PGD.

Gerade heute in Zeiten komplizierter Rahmenbedingungen im Finanzmarkt, ist es sehr viel wert, ein unangreifbares Produkt an der Hand zu haben, welches für Jedermann interessant ist und jedem helfen kann, sein Vermögen vor den Auswirkungen von Inflation, Finanzkrisen und -crashs zu bewahren. Daher ist es nachvollziehbar, dass sich viele Menschen mit der PIM als kompetenten Partner an ihrer Seite eine Karriere mit Hilfe des kostbaren Metalls aufbauen möchten.

Natürlich wurden bei dieser Gelegenheit auch die Verkaufserfolge der aktiven Geschäftspartner präsentiert. Auch eine soziale Komponente war im Spiel. Ein Spendenaufruf zugunsten des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt / Rhein-Main brachte insgesamt 5.055 Euro zusammen.

Als besonderes Produkt-Highlight stach dabei das neue Kinder-Gold-Abo hervor. Mit diesem Produkt befriedigt die PIM ein sehr großes Bedürfnis von Eltern und Großeltern, die sich für ihre Kinder und Enkel eine sichere und nachhaltige Zukunftsvorsorge wünschen. Das Kinder-Gold-Abo ermöglicht es Angehörigen mit kleinsten Beträgen, monatlich für ihre Liebsten Gold zu kaufen und das ohne Kosten. Als besonderes Highlight erhalten die Kinder zusätzlich auf den in einem Jahr eingezahlten Geldbetrag einen Bonus von 3 Prozent gutgeschrieben. Wo gibt es so etwas heutzutage in Zeiten schrumpfender Zinsen und steigender Gebühren überhaupt noch?

Aber auch Zerstreuung wurde bei diesem Event angeboten. Die Abendveranstaltung wurde mit Live-Musik untermalt und selbstverständlich gab es reichlich Gaumenfreuden. Alles in allem, war die Veranstaltung ein voller Erfolg mit einem sehr hohen Begeisterungsfaktor bei den Teilnehmern, aber auch beim Veranstalter.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Mesut Pazarci: Die Kraft von Goldsparplänen

Wo man hinsieht, steigen die Kurse. Diesem Umstand begegnen Sie überall. Aber ist es möglich, etwas dagegen zu tun? In einigen Bereichen kann man das, indem man einfach nicht kauft. Andere Dinge muss man kaufen und hat keine Wahl, die höheren Kurse inkauf zu nehmen.

Manche Preise steigen nicht gleichmäßig. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr Ware für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten.

Der Käufer Karl Egal ist kein Mann, der gern vergleicht. Er ist der Ansicht, dass er an der Situation eh nicht viel machen kann und kauft daher immer die gleiche Menge ein, egal, was es kostet. In folgendem Beispiel kauft er jeden Tag einen Apfel zum Tagespreis.

Tag Preis Euro Menge
Mo 1,00 1,00 1
Di 1,50 1,50 1
Mi 1,00 1,00 1
Do 2,00 2,00 1
Fr 0,50 0,50 1
Sa 1,00 1,00 1
Summe 7,00 6

Rudi Listig hat eine Frau zuhause, die verhindern möchte, dass er sinnlos Geld ausgibt und deshalb sein Budget einteilt. Er bekommt immer den gleichen Betrag und muss damit auskommen. So gibt er auch immer all sein Geld aus, als er Äpfel kauft:

Tag Preis Euro Menge
Mo 1,00 1,00 1
Di 1,50 1,00 0,67
Mi 1,00 1,00 1
Do 2,00 1,00 0,5
Fr 0,50 1,00 2
Sa 1,00 1,00 1
Summe 6,00 6,17

Die Strategie geht auf, denn offensichtlich ist es machbar, in der gleichen Zeit mehr Ware für weniger Geld zu bekommen.

Vielleicht erinnert man sich daran, wenn man z. B. tanken fährt, dass es sich auszahlt, immer für den gleichen Betrag zu tanken. Denn auch hier wirkt dieser Effekt. Er bewirkt, dass automatisch mehr getankt wird, wenn der Sprit billig ist und dass weniger getankt wird, wenn der Sprit teurer ist. Damit wird also automatisch alles richtig gemacht, wenn immer nur für einen festen Betrag getankt wird.

Goldkauf mit festen ratierlichen Beträgen

Beim regelmäßigen Kauf von Gold mit einem festen Betrag sorgt der Cost-Average-Effekt ebenfalls für Spaß im Portfolio. Denn auch hier handelt man automatisch richtig, indem man bei einem günstigen Preis mehr Gramm für den gleichen Betrag bekommt und bei einem hohen Preis weniger Gramm. Hierzu soll ein Beispiel Aufschluss geben (Hinweis, die angegebenen Preise sind Beispiele zur Verdeutlichung und entsprechen keinen realen Preisen):

In drei verschiedene Fonds – A, B und C – werden monatlich 100 Euro eingezahlt.
Der Sparplan läuft ein Jahr. Die Tabelle zeigt die Preise jeweils zu Monatsbeginn.

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Preis A
(steigend)
10,0 10,0 11,0 11,0 11,0 11,5 12,0 12,0 12,0 13,0 13,0 13,0
Preis B
(stagnierend)
10,0 9,0 8,0 8,0 8,0 8,0 9,0 9,0 9,0 9,0 9,0 10,0
Preis C
(fallend)
10,0 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 5,0 6,0 6,0 7,0 8,0 8,0

Die Ergebnisse nach dem einen Jahr wären:

bei Preisverlauf A : plus 30%
bei Preisverlauf B : ± 0%
bei Preisverlauf C : minus 20%

Und wie sähe der Kontostand aus?

mit Preisverlauf A : 104,06 Gramm á 13,00 Euro = 1.352,78 Euro … Rendite 12,73%
mit Preisverlauf B : 136,66 Gramm á 10,00 Euro = 1.366,60 Euro … Rendite 13,88%
mit Preisverlauf C : 177,15 Gramm á 8,00 Euro = 1.417,20 Euro … Rendite 18,10%

Bei monatlichem Sparen war der schlechteste Preisverlauf also der beste.

Schlussfolgerung:

Schwankungen liegen in der Natur von Edelmetallpreisen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben.

Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie man Nachteile in Vorteile verwandeln kann. Fallende oder schwankende Kurse von Gold sind für den monatlichen Sparer ein Vorteil. Fallende und steigende Benzin- oder Dieselpreise sind für den “Festen-Betrag-Tanker” nur halb so schlimm. Der Alltag beschert uns viele Chancen, in denen es um schwankende Preise geht, durch die wir mit weniger Aufwand von Geld mehr Ware erhalten können. Beobachten Sie mal bewusst, wie viele Dinge es gibt, deren Preise schwanken und wobei Sie durch den Einkauf mittels fester Beträge den Cost-Average-Effekt für sich nutzen können.

Monatliches Ansparen in einen Goldsparplan ergibt langfristig sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit geeigneten Lösungen einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: exopixel, Foto-ID: #55059419

Mesut Pazarci: Reinvestition freier Anlagegelder

In Zeiten von Negativzinsen stellt sich jeder Anleger die Frage, auf welche Weise freigewordene Geldanlagen gewinnbringend neu angelegt werden können.. Viele Anleger möchten aufgrund von Unzufriedenheit aus ihren bisherigen Geldanlageversuchen auch neue Wege beschreiten und sind entsprechend risikobereiter.

Wenn langfristige Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, widerspiegeln mit unbarmherziger Wucht, was die Inflation mit dem Geld macht. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt betroffen, denn hier nagt nicht nur die Inflation am Geldwert sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein wahrer Fluch für den Sparer. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade zu Beginn in einen Vertrag fließen besonders wichtig, da sie am längsten auf dem Vertragskonto sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Werden diese Beträge aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es für dieses Geld keine Gelegenheit, sich zu verzinsen.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und dann Guthaben zu bilden. Unattraktive Vertragswerte waren also an der Tagesordnung. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorzeitig beendet wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher storniert. Für die Versicherer ist das zu verkraften, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch einlösen können. Darüber hinaus entstehen bei Kündigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Sparern, die durchhalten, geht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darauf freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Bei Vertragsabschluss sieht man die derzeitigen Einkommen und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie zeigt dem Anleger oder Sparer, dass es bedeutungsvoll ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen jedoch nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier bestens geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt verkaufen und zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.