Wenn es um Geldwerte geht, steht das Thema Krisen meist ganz oben auf der Liste. Sie werden sich vielleicht fragen, was soll denn immer diese Schwarzmalerei? Wieso wird regelmäßig von Krisen berichtet? Es läuft doch alles normal? Dazu nur die Antwort: „Haben Sie in letzter Zeit mal Nachrichten im Fernsehen gesehen?“

Der Mensch neigt von Natur aus dazu, unerfreuliche Dinge von sich zu weisen. Kriege, Katastrophen, Unglücke sind nicht relevant, bis man selbst von ihnen ereilt wird. Die Nachrichten sind voll von Katastrophen. Die Agenturen wissen: verkauft sich einfach besser. Solange diese aber weit genug weg sind, werden diese bestenfalls als Beruhigung, wie gut es uns doch geht, wahrgenommen, dienen vielleicht als Anlass für Smalltalk mit Bekannten nach Art: „Hast du das auch gehört …?“.

Die heutige Weltwirtschaft und die Finanzsysteme sind so instabil, dass sie jederzeit crashen könnten. Krisen haben ihre Ursache in den enormen und weiter wachsenden Schulden, die die Staaten, Unternehmen und Privathaushalte (insbesondere in den USA) auftürmen. Der daraus resultierende Wachstumsdruck ist nicht unendlich fortsetzbar. Außerdem mangelt es den Haushalten an der Möglichkeit, diese Darlehen zurückführen zu können. Dies betrifft heute jede der größten Volkswirtschaften der Welt wie Japan, die USA, Deutschland, Frankreich und Brasilien. Damit ist das gesamte Finanzsystem auf der Welt betroffen. Die USA, der größte Schuldner der Welt, waren bereits unter Präsident Obama insolvent und Donald Trump möchte sogar zusätzliche Schulden in großem Umfang aufnehmen. Die Staaten dieser Welt, insbesondere China und Japan, sind möglicherweise nicht mehr lange offen dafür, die Defizite der USA zu finanzieren. Wie viel Geduld haben die Gläubiger noch, wenn sie fast täglich ansehen müssen, wie massiv US-Dollar gedruckt werden? Die USA und Japan versuchen das System aufrecht zu erhalten, künstlich zu stabilisieren. Die Mittel dafür sind fragwürdig und haben bereits in der Geschichte gezeigt, dass sie unnütz sind. Kurieren von Symptomen, Manipulation und Täuschung, das Inflationieren der Finanzsysteme, das ungedeckte Drucken von Geld sollen das kaputte System so lange aufrecht erhalten, wie es nur geht. Wenn das Geld verfällt, sind wirkliche Werte gefragt. Kriege um rohstoffreiche Territorien werden unter hanebüchenen Vorwänden geführt, Immobilien und Edelmetalle werden in großem Umfang für das immer wertloser werdende Papiergeld gekauft. Dem Bürger wird Vertrauen in´s Geld suggeriert. Die Reichen setzen das Geld für wirkliche Werte ein.

Wenn uns die Geschichte eines gelehrt hat, dann dass ein im Ungewissen belassener Bürger, der sich wohl fühlt, leichter zu steuern ist als jemand, der aufgeklärt durch die Welt zieht und vieles infrage stellt. Ein satter Bauch reicht schon aus, denn wer satt ist, protestiert nicht. Und so läuft sie weiter, die Manipulation, die die Menschen in Geldwerte bewegt, um das System zu unterstützen. Wenn die Krise ihren Höhepunkt erreicht, geht es dann zumindest allen Bürgern gleich schlecht. Das hilft dann, sich mit der eigenen Situation besser abzufinden, denn das Leiden wird erträglicher, wenn ringsum auch nur Leiden zu sehen ist.

Wie ist die Situation heute?

Die aktuelle Lage ist angespannter denn je. Die EZB kauft in großem Umfang faule Staatspapiere auf, um Staatspleiten zu vermeiden. Die letzte große Bankenkrise in den USA im Jahr 2007 bzw. September 2008 und die Berichterstattung darüber sprechen eine deutliche Sprache. Auf der einen Seite wurden in den USA die größten Banken zahlungsunfähig und mussten von staatlicher Seite mit zweistelligen Milliardenbeträgen stabilisiert werden, auf der anderen Seite wurde in Deutschland darüber debattiert, was zu tun sei, um sein Geld zu schützen. Selbst heute, wo das Währungssystem instabil ist, wie noch nie und wo die Verschuldung unseres Landes 2 Billion Euro überschritten hat (aktuell 2.277 Milliarden Euro), raten die medien- und branchentreuen Experten, das Geldvermögen sicher auf Bankkonten zu deponieren. Expertenmeinungen werden als absolute Wahrheit ungeprüft weitergegeben. Dass diese Form der Berichterstattung staatlich gewünscht wird und ob vielleicht daraus ein Auftrag resultiert, die Menschen zu beruhigen, das Vertrauen in das Finanzsystem zu stärken und die Auswirkungen der Verschuldung zu verharmlosen, mag jeder für sich entscheiden. Die Empfehlungen, Vermögen in Geldwertanlagen zu belassen oder zu übertragen, nur weil es einen Sicherungsfonds der Banken und eine Sicherung durch die Europäische Union gibt, ist wirklich leichtfertig. Was passiert wohl, wenn die derzeitige Währung endet? Was nutzt ein Sicherungsfonds, wenn es die Währung, die es zu sichern gilt, nicht mehr gibt oder sie stark abgewertet wird. Hat man denn aus Ereignissen der Vergangenheit gar nichts gelernt? Wie viel ist ein Papierfetzen wert, auf dem der Wert 20.000 Euro steht, wenn der Euro nur noch einen Gegenwert von wenigen heutigen Cent besitzt oder niemand mehr Euros haben möchte?

Pfiffiger wäre es, sich nicht auf Geldwert-Geldanlageformen zu verlassen. Das sprichwörtliche Bargeld unter dem Kopfkissen ist sinnvoller als jedes Geldwert-Konto. Aber das Bargeld soll ja eh abgeschafft werden. Systemunabhängige Investitionen sind also die Alternative. Es gibt bewährte Möglichkeiten wie zum Beispiel Immobilien und natürlich Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit hoher Nachfrage, Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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