Mesut Pazarci: Staatliche Prämien? Es geht besser ohne!

Geben kommt vor Nehmen. Kaum ein Ausspruch erzeugt so viel Verwirrung in den Köpfen der Menschen von heute wie diese. Wieso denn geben, wenn man an jeder Ecke alles hinterhergeworfen bekommt? Deutschland ist mittlerweile ein Bollwerk der Mitnehmgesellschaft. In der Finanzwelt wird seit Jahrzehnten eine der Hauptcharaktereigenschaften unserer konsumverseuchten Welt als wirkungsvolle Waffe eingesetzt. Es handelt sich um die Gier. Wenn man etwas oben drauf bekommt, erscheint das Objekt der Begierde noch begehrenswerter. Und so werden z. B. Angebote zweifelhafter Güte mit großem Erfolg unter das Volk gebracht, weil es Vater Staat fördert. Aber ist ein Angebot automatisch geeigneter, nur weil es der Staat begünstigt?

Geiz ist geil – dieser Aufruf eines großen Anbieters für Medien und Elektronikartikel hat sich vor Jahren mit großer Einprägsamkeit in den deutschen Wortschatz etabliert und ist zur Philosophie des allgemeinen Konsumverhaltens geworden. Judith K. findet Geiz auch geil. Sie ist Schnäppchenjägerin mit viel Spaß an der Sache und permanent auf der Jagd nach dem nächsten Deal. Shoppen ist ihr Hobby. Sie kennt sich aus und weiß nicht nur, wo man ihr den größten Nachlass gewährt. Nein, Sie weiß auch, wo man etwas abfassen kann. Kauf einen Artikel und bekomm ein kleines Geschenk oben drauf. Kauf Jenes zweimal und bekomm drei zum Preis von Zweien. Schließ ein Abo ab und bekomm eine „hochwertige“ Damenarmbanduhr oder schließ eine Sterbegeldversicherung ab und bekomm dafür ein Blutdruckmessgerät. Werbe Neukunden für einen Handyvertrag und erhalte 50 Euro Gutschrift auf deine Telefonrechnung. Das könnte man noch unendlich weiterführen. In Finanzdingen ist Judith listig. Sie ist stolz darauf, dass Sie fast nur Finanzverträge besitzt, die durch Subventionen oder Steuervorteile von Vater Staat unterstützt werden. Sie kennt sich aus, denn sie liest gern Fachzeitschriften, schaut Finanztipps im Fernsehen und gibt ihrem Vertreter genau zu verstehen, was sie haben möchte. Der ist zufrieden, kann er doch unkompliziertes Geschäft machen und Geld verdienen, ohne seine Kundin erst mühevoll zu überzeugen. Für Judith ist es zweitrangig, welche Qualität ihre Angebote haben. Für sie zählt ausschließlich, soviel wie möglich an Prämien und Steuervorteilen zu erhalten und ist der Ansicht, dass diese Angebote in Ordnung sein müssten, sonst würden diese ja nicht staatlich gefördert.

Kennen Sie jemanden wie Judith? Vermutlich gibt es einige in Ihrer Umgebung, die ähnliche Verhaltensmuster aufweisen. Von der Werbung manipuliert und fehlgeleitet, sie würden das gute Geschäft des Tages machen, tragen sie ihr Geld in die Geschäfte und kaufen Sachen, welches sie nicht benötigen, nur weil sie günstig zu sein scheinen. Qualität wird irrelavnt. Nur der Preis zählt. Günstig muss es sein und wenn es schon noch billig ist, muss es für den Käufer selbstverständlich auch noch ein Geschenk aus Dankbarkeit dafür geben, dass er sein Geld hier und nicht woanders ausgibt. Am besten im Fachgeschäft beraten lassen, dann im Discounter oder Internet kaufen und dann vor den Freunden angeben, wie schlau man war und Geld gespart hat. Jeder Anbieter versucht noch billiger zu sein als die Mitbewerber. Der Einzelhandel unterbietet sich selbst und wirtschaftet sich damit in den Ruin. Und wer ist schuld? Der Verbraucher trägt einen hohen Anteil dieser Schuld. Sein Kaufverhalten steuert alles. Die gesamte Wirtschaft richtet sich daran aus, was der Konsument will. Ist der Verbraucher also wirklich Schuld? Wir wissen es nicht. Jedoch könnte man mit etwas gesundem Menschenverstand und einer gesunden Beobachtungsgabe darauf kommen, dass der Verbraucher nicht wirklich die Ursache allen Übels sein kann.

Die Wirtschaft macht die Spielregeln

Geld ist in der Wirtschaft nur dann zu verdienen, wenn verkauft wird. Also werden Angebote ständig verbessert und neue Varianten hergestellt. Und natürlich gibt es dann noch reichlich Zubehör. Der Mensch ist für die Wirtschaft ein offenes Buch. Man weiß, was zu tun ist, um eine gewünschte Reaktion zu provozieren. Hochbezahlte Marketingexperten beschäftigen sich mit nichts Anderem als damit, wie man Verbraucher beeinflussen und einen bestimmten Bedarf wecken kann. Was zählt ist, dass man Wege erforscht, die Emotionen hervorzurufen, die zum Schluss dafür sorgen, dass der Konsument aktiv wird und sein Geld für das Angebot ausgibt. Meist werden unsere Sinne mit positiven Botschaften, perfekt proportionierten Menschen mit 1.000 Euro-Lächeln, bunten Bildern und verheißungsvollen Melodien stimuliert. Das Gehirn tickt aus und reagiert mit: „Muss ich haben!“

In der Finanzwelt ist das schwieriger. Hier sind die Angebote abstrakt. Man muss viel Fantasie aufbringen, um zu verstehen, wie die Angebote funktionieren. Und immer wieder kommt es vor, dass die Produkte nicht funktionieren. Die meisten Angebote füllen vordergründig die Taschen der Anbieter und lassen den Kunden, der im guten Glauben sein Geld einzahlt, zu kurz kommen. Jedoch funktioniert der Markt bestens. Auch hier ist die Werbemaschinerie gut durchdacht. Wir kennen die Fernseh- und Radiospots, Plakatwerbung und Werbeslogans doch alle. Sie sollen uns dazu animieren, einen Vertrag abzuschließen, damit wir uns so richtig als Gewinner fühlen.

Gute Vorsätze, magere Resultate

Legen Sie gern Geld in Schulden an? Wahrscheinlich investieren Sie lieber dorthin, wo Geld verdient wird, anstatt Schulden zu machen. Haben Sie eine Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung? Wenn ja, wird ein großer Anteil Ihres Vermögens in Staatsschulden investiert. Jedoch können Sie beruhigt sein, es dauert Jahre, bis Ihre Gelder investiert werden, denn vorher werden die Vertriebskosten als Minussaldo gebucht und abgetragen. Erst wenn das erledigt ist, also je nach Gesellschaft nach ca. 2 bis 5 Jahren, fängt Ihr Vertrag an, Vermögen zu bilden. Jede Rückkaufswerttabelle dokumentiert das eindrucksvoll.

Die Lebensversicherungsbranche ist größter Abnehmer von Staatspapieren, denn die Gesellschaft ist dazu verpflichtet, einen hohen Anteil des Vermögens in Anleihen zu investieren. Demzufolge ist der Staat zu einem beträchtlichen Anteil bei den Lebensversicherern verschuldet. So ist es nicht überraschend, dass die Kapitallebensversicherung jahrzehntelang steuerlich begünstigt wurde. Nach 12 Jahren Laufzeit und ratierlicher Beitragszahlung über mindestens 5 Jahre war die Ablaufleistung dieser Verträge steuerfrei. Aber das war einmal. Das Steuerprivileg der Lebensversicherung endete Anfang 2005.

Ist ein Produkt zielführend, welches erst mehrere Jahre nach Vertragsbeginn startet, ein Vermögen zu bilden? Wird ein solches Produkt dadurch attraktiver, weil es staatlich subventioniert wird? Wahrscheinlich nicht, dafür ist es leichter an den Mann oder die Frau zu bringen. Wie sonst wäre es denn zu erklären, dass der Deutsche freiwillig sein Geld vernichtet, wenn nicht durch die Vision, dass seine Auszahlung zum Schluss steuerfrei sein wird? Es klingt doch sinnvoll, wenn man etwas abschließt, was sogar vom Staat begünstigt wird. Die allgemeine Meinung setzt nämlich voraus, dass der Staat nichts unterstützen würde, was nicht in Ordnung wäre. Ein folgenschwerer Trugschluss, wie vielen Lebensversicherungskunden dann Jahre später erst bewusst wurde. Dass fast 80% der Lebensversicherungsverträge nicht bis zu Ende geführt werden, ist die Antwort auf die Frage, ob staatlich geförderte Finanzverträge automatisch gut sind.

Alte Geschichte, neue Aufmachung

Die aktuellen förderfähigen Vertragsformen der Lebensversicherungsbranche tragen prominente Namen und heißen Riester und Rürup. Während Vater Staat händeringend nach Lösungen für die Entlastung der geplagten gesetzlichen Rentenversicherung sucht und dabei durchaus brauchbare Ideen hervorbringt, ist das, was danach in Zusammenarbeit mit den Produktanbietern geschaffen wurde alles andere als sinnvoll.

Der Wegfall der Steuerbegünstigung der Lebensversicherung in 2005 ließ das Neugeschäft stagnieren. Ohne Neugeschäft sind die Leistungsversprechen der bestehenden Verträge nicht Aufrecht zu erhalten. Ohne Ausgleich drohte der Zusammenbruch einer gesamten Branche. Riester und Rürup schafften diesen Ausgleich problemlos.

Seitdem sind diese Angebote aber auch Zielscheiben der Kritik. Die seriöse Wirtschaftspresse klärt regelmäßig darüber auf, wie diese Produkte tatsächlich funktionieren. Rentenversicherungen werden auf das Versprechen kalkuliert, dem Versicherten lebenslang eine gewisse Rente zu bezahlen. In der Versicherungsmathematik werden dabei so genannte Sterbetafeln benutzt, aus denen die durchschnittliche Lebenserwartung der Versicherten ablesbar ist. Dabei wird ein Durchschnitt gebildet. Menschen verschiedener Berufe oder sozialer Strukturen haben eine unterschiedliche Lebenserwartung. So leben z. B. Menschen mit größeren Einkommen statistisch gesehen einige Jahre länger als Menschen gleichen Alters mit kleineren Einkommen. Etwa 44% der Kunden, die eine Riester-Rente besitzen, verdienen nur bis 20.000 Euro im Jahr, sind also Geringverdiener (mit entsprechender Lebenserwartung, die im Schnitt 7-10 Jahre geringer ist als die der Einkommensstärkeren). Die Versicherer gehen bei ihren Kalkulationen immer vom für den Versicherer ungünstigsten Fall aus, also von sehr langen Lebenserwartungen von 98 Jahren und länger, also mehr als 10 Jahre mehr als es die amtliche Statistik untermauert wird. Dadurch verringert sich die zu erwartende monatliche Rente, denn das Guthaben muss bis zum Alter von 98 Jahren reichen. Stirbt der Versicherte vor Erreichung des 98. Lebensjahres, fällt das restliche Guthaben des Vertrages als so genannter Risikoüberschuss in den Rücklagentopf der Versicherer. Aus diesen Rücklagen werden dann Verträge quersubventioniert, deren Versicherte länger als 98 Jahre leben. Man muss kein Genie sein, um sich vorstellen zu können, dass es viel mehr Menschen geben wird, die vor dem 98. Lebensjahr versterben als die, die es überleben. Somit wird der Rücklagentopf kontinuierlich gefüllt werden. Dass der Versicherer 25% der Risikoüberschüsse behalten darf, ist ein nachvollziehbares Motiv für diese Vorgehensweise. Je mehr in den Risikoüberschüssen verbleibt, desto mehr hat der Versicherer davon. Und warum wohl ist die Riester-Rente kaum kapitalisierbar, nicht übertragbar und nicht vererbbar? Das dürften Sie sich jetzt selbst beantworten können.

Rein rechnerisch dauert es aufgrund der Kalkulation und der vollen Versteuerung der Rente rund 20 Jahre, bis das selbst eingezahlte Geld in Form der Rente aufgebraucht wurde und die staatlichen Zuschüsse zur Auszahlung kommen, so die Berechnungen der Deutschen Aktuarvereinigung e.V.. Man müsste somit mindestens 87 Jahre alt werden, bevor man etwas von den staatlichen Geschenken hätte. Wie soll man also die Argumentation der Politiker, der vielen Banker und Versicherungsvermittler bewerten, die tagtäglich Menschen mit der angeblich so attraktiven staatlichen Förderung in die Riester-Rente hinein bewegen?

Bausparen ist nicht wirklich zum Bauen geeignet

Bausparen ist ein weiteres gutes Beispiel dafür, wenn es um die Verbreitung verfälschter Tatsachen geht. In der Werbung wird grundsätzlich der Zusammenhang zwischen Bausparen und Wohneigentum hergestellt. Sven P. ist gut mit Judith befreundet. Auch er hat nichts dagegen, wenn es etwas dazugibt. Vor Jahren, als Azubi schloss er einen Bausparvertrag ab, um seine Vermögenswirksamen Leistungen anzulegen. Auch ihm gefiel die Kombination, einen Sparvertrag zu haben, mit dem man zwei Förderungen bekommen kann und mit dem man später Eigentum erwerben kann. Sein Bausparvertrag mit einer Summe von 20.000 Euro soll ihm nun helfen, die eigenen vier Wände zu realisieren. Es ist Svens Erfahrung mit seiner Hausbank|erster Weg zu seiner Hausbank}. Gemeinsam mit seiner Verlobten soll das Traumhaus entstehen. Ein Grundstück wurde gefunden und nun kann es losgehen. 180.000 Euro werden benötigt, um das Traumhaus zu bauen und das Grundstück zu bezahlen. Viel Eigenkapital ist nicht vorhanden, denn Sven und seine Verlobte zählen leider nicht zu den Besserverdienern. Aber beide haben einen Bausparvertrag und da steckt Bauen schließlich im Produktnamen drin. Sie können damit später bauen – dies klingt den beiden angehenden Bauherren noch deutlich im Ohr. Voller Vorfreude betreten Sie die Filiale. Sie haben einen Termin mit dem Baufinanzierungsexperten. Im Verlaufe des Gespräches verfliegt die gute Stimmung. Die monatliche Belastung wäre zu hoch für die Einkommen der beiden. Es gäbe nur zwei Möglichkeiten: Warten und weiteres Eigenkapital ansparen oder das Projekt deutlich verkleinern. Beides ist wenig erfreulich. Der Traum droht zu platzen. Da kommt der rettende Tipp: Man solle doch mal bei der Bausparkasse nachfragen…

Bausparen kann doppelt subventioniert werden. Es gibt die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage. Die eine Prämie erhält man durch das vermögenswirksame Sparen und die andere, wenn man selbst auf den Bausparvertrag spart. Hauptargumente beim Verkauf von Bausparverträgen: Du bekommst doppelte staatliche Prämien und kannst später mit dem Vertrag ein Haus bauen. So ein Argument zieht doch. Wer hätte nicht gern die eigenen vier Wände? Jedoch sei die Frage erlaubt, ob sich jeder ein so großes Projekt auch leisten kann? Wer eine Immobilie finanziert, weiß, dass das ohne hohe Kreditraten kaum machbar ist. Hohe Kreditraten kann sich nur jemand leisten, der besser verdient als ein Geringverdiener. Wer aber mehr verdient als ein Geringverdiener, verdient zu viel um die beiden Prämien auf seinen Bausparvertrag zu bekommen. Wer die Prämien bekommt, zählt nämlich zu den Geringverdienern. Darüber hinaus ist die Finanzierungsvariante mit der geringsten monatlichen Belastung, die wirklich funktioniert, eine Variante ohne Bausparen. Der Einbau eines Bausparvertrages verteuert jede Finanzierung. Der einzige Grund, warum es Baufinanzierungen gibt, die komplett über Bausparverträge gestaltet werden, ist der, dass die Bausparkasse liberaler mit ihren Bonitätsprüfungen umgeht. Wenn die Bank ablehnt (und das geschieht immer aus gutem Grund), ist das für einen gewitzten Bausparkassenvertreter noch lange kein Grund, das Projekt aufzugeben und eine Variante mit Bausparen zu zimmern. Jedoch funktioniert sie in den seltensten Fällen ohne den berühmten Lottogewinn, die Erbschaft oder den neuen, besser bezahlten Job. Der Kniff ist ein ganz einfacher: Bei Finanzierungen mit Hilfe von Bausparverträgen ist es gängige Praxis, sich Geld von der hauseigenen Hypothekenbank zu besorgen und parallel Bausparverträge in gleicher Summe abzuschließen. Diese sollen das Bankdarlehen später ablösen. Damit das funktioniert, muss je nach Bauspartarif ein Guthaben in Höhe von meist 40% – 50% der Bausparsumme angespart werden, bis das Bankdarlehen zur Ablösung fällig wird. Zwangsläufig müssten die Sparraten recht hoch sein, damit man das schafft. Die Bausparkasse setzt jedoch gern, um eine geringere monatliche Rate darzustellen, einen geringeren Sparbetrag an, oft den Mindestsparbetrag. Dem Kunden wird – wenn überhaupt – nur gesagt, man könne auch zwischendurch mal Geld zuschießen, um das auszugleichen. Nur, wer tut das denn, wenn er sowieso viel zu wenig verdient und sich die Finanzierung eigentlich nicht leisten kann? Realitätsverweigerung ist die Folge und das dicke Ende kommt dann zum Schluss. Wer einkommensmäßig die Prämien bekommt, sollte lieber Mieter bleiben.

Kapital futsch, aber Steuer gespart

Manfred S. ist genervt. Er erhält ein hohes Einkommen und zahlt entsprechend hohe Einkommensteuer. In der Vergangenheit hat er bereits mehrfach versucht, mit Kapitalanlagen aus dem Beteiligungs-Markt, Steuern zu sparen – mit zweifelhaftem Erfolg. Zwar ist es ihm oft gelungen, seine Steuerlast zu verringern, trotzdem hat er am Ende eher Einbußen gemacht. Sein Augenmerk war es, Steuer zu sparen. Wie, war zweitrangig, wenn der Steuerspareffekt nur groß genug ausfiel. So hat er auch mal sein eingesetztes Kapital komplett eingebüßt, weil das Projekt, in welches er investierte, nicht rund war.

Manfred hat daraus gelernt und ist nun etwas zurückhaltender. Er hat erkannt, dass Kapital anlegen in erster Linie zur Kapitalvermehrung dienen muss. Wenn nebenbei ein angenehmer Nebeneffekt für Steuerersparnisse sorgt, ist das erfreulich, jedoch nicht der Hauptgrund für eine Investition. Entscheidend ist, dass man sein Vermögen vergrößert, egal ob dabei viel Steuern anfallen oder nicht. Wenn die Bilanz am Ende positiv ist, ist es in Ordnung, wenn man mehr Steuern bezahlt, denn höhere Steuern sind ein Zeichen dafür, dass es finanziell bergauf geht.

Der Deutsche ist viel zu oft mit Nebenschauplätzen beschäftigt, anstatt seine Energien für das Wesentliche zu nutzen. Es werden Schrottprodukte gekauft, weil sie billig sind, es werden Verträge abgeschlossen, weil es eine Subvention gibt und es werden Finanzanlagen getätigt, die nicht zielführend sind, nur um ein paar Prämien abzufassen oder Steuern zu sparen. Das Geschäft mit den staatlichen Subventionen ist für die Vertriebsleute in der Finanzdienstleistung einfach verdientes Geld.

Aus Erfahrung kann man sagen, dass Produkte, die staatlich subventioniert werden, oft Defizite in anderen Bereichen aufweisen. Vergleicht man sie mit ähnlichen Produkten, mit denen man gleiche Ziele verfolgen kann, gewinnt meist das nicht förderfähige Angebot um Längen. In der heutigen, schnelllebigen Zeit ist Flexibilität eines der wichtigsten Kriterien. Doch gerade die ist es, die förderfähige Produkte vermissen lassen. Die Prämie wird somit teuer erkauft. Somit lässt sich abschließend feststellen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt und dass ein Klumpen Dreck, auch wenn er in goldenes Papier eingepackt wird, trotzdem ein Klumpen Dreck bleibt.

Solide, authentisch, werthaltig

Jeder Fachmann empfiehlt, einen Teil des eigenen Vermögens in Edelmetalle zu investieren. Richtwert sind 20% des Vermögens, jedoch schadet es nicht, den Anteil etwas großzügiger zu gestalten. Gold ist dabei besonders beliebt und hat sich über Jahrtausende als nachhaltiger Wertspeicher erwiesen.

Dass Gold kostspielig ist, sollte nicht wirklich als Nachteil empfunden werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Beweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Beweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Kursanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich natürlich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen nicht erschwinglich. Aber ist das etwas Negatives?

Viele Nationen stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Die Nachfrage ist riesig. Erst kürzlich berichtete wallstreet-online.de (http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9311204-goldlawine-goldbestand-12-monaten-59-2-157-9-tonnen) über die Erhöhung der Goldbestände bei der Deutschen Börse. Es ist von einem Anstieg von 94 Tonnen innerhalb der letzten 12 Monate die Rede. Hierbei geht es jedoch nicht um den physischen Gold-Erwerb sondern um Gold, welches durch die Börse eingelagert werden muss, wenn Kunden Xetra-Gold-Anteile bei der Börse kaufen. Hier werden für jeden Anteilschein 1 Gramm Gold eingelagert. Insofern handelt es sich hier um Papiergold. Vom hinterlegten Gold bekommt der Kunde nichts zu sehen.

Besser ist natürlich der physische Golderwerb. Nur was man in der Hand hat, ist tatsächlich im eigenen Besitz. Goldbarren und -münzen haben Aufschläge, die Herstellungskosten. Wer beispielsweise einen Goldbarren kauft und diesen sofort wieder verkauft, bekommt nicht den gleichen Preis, zu dem der Barren vorher gekauft wurde. Und je kleiner die Mengen sind, desto stärker wirken sich die Herstellungskosten aus, denn diese werden im Verhältnis zum Materialwert bei kleineren Stückelungen größer. Fünf 20-Gramm-Barren kosten beispielweise einiges mehr als ein 100-Gramm-Barren. Das macht Gold zu einem langfristigen Investment.

Zur Sicherung ihres Ruhestandes mit Hilfe von Gold sind übrigens die Ruheständler im nördlichsten Bundesland deutschlandweit an der Spitze. Etwa jeder achte Pensionär in Schleswig-Holstein hat das begehrte Metall bei seiner Anlagestrategie berücksichtigt. Der Durchschnitt in unserem Land liegt dabei deutlich niedriger. Nur jeder 17. Rentner hat Gold zur Sicherung der Altersfinanzierung und diesen Schnitt bilden die Schleswig Holsteiner natürlich mit. Lässt man dieses Bundesland außen vor, dürfte der Schnitt deutlich niedriger ausfallen. Aber auch die Menschen in den Hansestädten sind rührig, wenn es um Gold im Portfolio geht. In Bremen hat jeder Zehnte und in Hamburg jeder Zwölfte Münzen oder Barren aus Gold im Depot für die Sicherung des Lebensstandards im Alter. In den südlicheren Ländern Deutschlands ist das Anlageverhalten der Bayern dem ähnlich. Jeder neunte bayrische Bürger setzt für die Sicherung des Lebensabends auf Gold. Auch die Saarländer, wo jeder Elfte Gold im Portfolio hat, sind vorn dabei. Das Schlusslicht in Sachen Gold bilden aktuell Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. In diesen drei Bundesgebieten besitzt nur jeder 33. Ruheständler Gold.

Bei einem reinen Edelmetallinvestment in Gold ist es daher ratsam, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Prägekostenkosten so niedrig wie möglich zu halten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße zur Verfügung steht oder mit gleichbleibenden Sparraten investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen zu sichern und zu schützen. Edelmetalle sind wertvolle Rohstoffe, die unabhängig von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallbereich gibt es deutliche Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Die Welt verläuft in Zyklen

Geldsysteme auf Basis von Zins und Zinseszins besitzen einen Systemfehler. Dieser Systemfehler bewirkt, dass irgendwann die Zinslasten eine Größenordnung annehmen, dass sie nicht mehr bezahlbar sind. Ein Kollaps ist dann unausweichlich. Wichtig ist hierbei, die Menschen abzulenken, damit sie keine Aufmerksamkeit auf dieser Gefahr haben. Denn Menschen, die ihr Geld retten möchten, waren schon immer eine unaufhaltsame Triebkraft, eine Krise voranzutreiben. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch, was damals passierte, am berühmten schwarzen Freitag in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Wirtschaft in den USA boomte zu dieser Zeit und immens steigende Aktienkurse fachte die Gier der Investoren an. Wenn die Kurse steigen, möchte jeder mitverdienen. Das war schon immer so und wird sich wahrscheinlich niemals ändern. Jeder glaubte also, mit Aktien reich werden zu können und die deshalb andauernden Aktienkäufe beförderten die Kurse in astronomische Höhen. Viele Kleinanleger verschuldeten sich, um am Aktienmarkt dabei sein zu können. Immer mehr Geld wurde investiert und eine Spekulationsblase entstand. Der Dow Jones war im Jahr 1923 von 100 Punkten auf 331 Punkte angestiegen.

Dann verlor die Wirtschaft an Schwung und damit starb auch das Vertrauen in die Aktienmärkte. Was dann folgte, war absehbar. Ende 1928 gaben die Kurse erstmals nach, was jedoch noch niemanden störte. Die Käufe hielten an und auch die Verschuldung der Haushalte ging unablässig weiter. Zwar bemühte sich die US-Notenbank die Verschuldung einzudämmen und erhöhte die Zinsen für langfristige Kredite, doch die Investoren nahmen stattdessen, von der Hoffnung auf weiter steigende Kurse angetrieben, kurzfristige Kredite auf, um am Aktienmarkt weiter dabei sein zu können. Etwa 10 % der Aktienkäufe waren bis dahin kreditfinanziert. Aber das beunruhigte niemanden, denn der Dow Jones hatte mittlerweile seinen historischen Höchststand mit 381 Punkten erreicht. Jeder rechnete damit, dass es immer so weitergehen würde.

Es erscheint logisch, dass, wenn die Kurse sich nicht so entwickeln, wie man es sich erhofft, vor allem den Investoren der Stift geht, die ihre Anlage mit Krediten finanzierten. Und genau das trat dann auch ein im Oktober 1929, als der Dow Jones deutlich nachgab. Die Seitwärtsbewegung des Dow Jones konnte man gar nicht gebrauchen, denn um die Kredite zurückführen zu können, waren steigende Kurse eine Voraussetzung. Es entstanden Anspannung, Angst und Hektik. Am 23. Oktober, kurz vor Mittag, begannen umfangreiche Verkäufe ihre Wirkung auf die Kurse zu zeigen. Der Dow Jones stand an diesem Morgen nur noch bei stattlichen 300 Punkten. Die Verkäufe nahmen zu. Man verkaufte zu jedem Preis und die Masse der Aufträge brachte sogar den Handel zeitweise zum Erliegen. Nach nur 2 Stunden war der Gesamtwert der börsennotierten Unternehmen um 11 Milliarden US-Dollar gefallen. Am darauffolgenden Freitag setzte sich der Trend fort. In Europa sah man gelassen den Ereignissen zu und witterte Geschäftschancen. Man rechnete damit, dass amerikanische Kreditgeber künftig ihr Geld wieder nach Europa verleihen würden, anstatt es an der Wall Street zu investieren.

Am darauffolgenden Dienstag brachen die Kurse ein. Zwischenzeitlich waren die Kurse schon so stark eingebrochen, dass eine Rückzahlung vieler Kredite nicht mehr möglich war. Natürlich forderten die Banken nach wie vor ihr Geld zurück. Den Investoren blieb nichts anderes übrig, als ihre Aktien zu jedem Preis zu verkaufen, was für weitere massive Einbrüche sorgte. Der Dow Jones fiel unablässig weiter. Der Wert der Unternehmen sank um weitere 14 Milliarden Dollar.

Erst drei Wochen später stoppte der Kursverfall. Der Dow Jones stand bei 180 Punkten und bewegte sich kaum noch. Im Glauben, der Kursverfall sei beendet, kauften einige wieder mit hohem Risiko die vermeintlich preiswerten Aktien. Ein fataler Irrtum, denn nur kurze Zeit später setzte die Talfahrt wieder ein und kam erst im Sommer 1932 mit einem Dow Jones von 41 Punkten, seinem Erststand bei seiner Einführung, zum Stillstand.

Dieses Szenario gab es immer wieder in der Geschichte. Die Auswirkungen waren mal mehr oder weniger stark aber das Muster war immer das gleiche. Triebkraft war meist das Verhalten der Kleinanleger, die von Gier und Fehlinformationen seitens ihrer Berater angetrieben zum falschen Zeitpunkt investierten und verkauften.

Verschiedene Zeiten, ähnliche Bedingungen

Krisen gab es schon viele und auch zukünftig wird es immer wieder Krisen geben. Jede Krise zieht eine Vermögensumverteilung nach sich. Es gibt immer eine Minderheit, die gegenüber der Mehrheit über einen Informationsvorsprung verfügt und diesen zu nutzen weiß. Einige Wenige bereichern sich somit wissend durch die Gelder, die viele Unwissende durch falsche Entscheidungen verlieren. Aber manchmal trifft es doch die Richtigen, wie zur letzten größeren Krise. Bankenpleiten großer namhafter Banken hätten einen gewissen Charme. Schließlich waren die Banken die Verursacher. Natürlich wäre es für die Angestellten unerfreulich aber man würde als Verbraucher wenigstens erkennen, mit wem man es tatsächlich zu tun hat. Der Deutsche scheint nämlich noch immer der Meinung zu sein, dass die Banken ihm helfen wollen, nur weil die Angestellten immer so freundlich sind. Ihre Produkte bringen die Banken selbstverständlich leichter an den Mann oder die Frau, wenn ihre Erfüllungsgehilfen dabei freundlich lächeln. Jeder Mensch möchte freundlich bedient werden, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.

Der Mensch kauft in Finanzangelegenheiten in den seltensten Fällen auf Basis von Fakten. Meistens sind es gefühlsmäßige Entscheidungen. Es ist also nicht verwunderlich, wenn die Anbieter von Finanzanlagen in ihrer Vorgehensweise vor allem das Gefühl ihrer Zielgruppe ansprechen. Ein gutes Gefühl macht den Menschen willig. Und ein entscheidungsfreudiger Mensch wird leichtgläubig oder im schlimmsten Fall sogar leichtsinnig.

Was aber dazu kommt, ist der Umstand, dass den Menschen kaum genug Hintergrundwissen im Finanzbereich vermittelt wird. In der Schule wird kein Wissen über Wirtschaft und Geldkreisläufe weitergegeben und in der Praxis fehlt es an leicht verständlichen Quellen. Vielmehr ist es so, dass seit jeher die Anbieter das „Wissen“ zur Verfügung stellen und es von Generation zu Generation weitergegeben wird. Heutzutage gilt derjenige als Experte, wenn er weiß, zu welchem Bedarf welches Angebot angeboten werden kann oder anders gesagt, wenn er weiß, wie man mit Hilfe der Anbieter jeden Bedarf scheinbar decken kann. Man kennt sich aus, wenn man weiß, welche Spar- und Anlageformen es gibt und wo man die höchsten Zinsen bekommt. Man gehört schon zu den Fachleuten, wenn man weiß, wie man heutzutage die eigenen vier Wände finanzieren kann. Und man zählt als absoluter Experte, wenn man sagen kann, welche Arten von Versicherungen es gibt und wofür sie verwendet werden können.

All dieses sogenannte „Wissen“ ist leider sehr wenig wert, denn es ist kein wirkliches Wissen. Hier geht es doch viel eher darum, wie man Produkte platziert. Der Unterschied ist nur, dass sich diese Informationen darüber zwischenzeitlich vom Verkäufer zu einigen Verbrauchern verschoben haben. Der Trend ist ähnlich wie bei Medikamenten. Auch hier gibt es Menschen, die ihren Bedarf an frei verkäuflichen Medikamenten selbst abdecken, ohne einen Arzt zu konsultieren. Medikamente werden wie beim wöchentlichen Einkauf besorgt. Das eine für die Mutti, das andere für die Kinder und für Papa ist auch noch was dabei. Hobbymediziner sind genauso weit verbreitet wie „Hobbyfachleute in finance“.

Überschaubare Risiken

Unsere Wahrnehmung spielt ständig mit uns. Wollen wir uns z. B. neuen PKW kaufen, beschäftigen wir uns umfassend mit dem neuen Autotyp. Unsere Wahrnehmung wird Auf dieses Auto geprägt und plötzlich sehen wir überall dieses Auto herumfahren. Vorher war uns noch gar nicht aufgefallen, dass unser Traumauto so weit verbreitet ist.

Der Alltag zeigt uns, wie wir Risiken einschätzen und danach vorgehen. Die Erfahrung lehrt uns, dass eine Gefahr dann am präsentesten ist, wenn wir ständig an sie denken. Unsere Wahrnehmung konzentriert sich auf die befürchtete Gefahr und oft tritt das gefürchtete Ereignis dann auch ein. Man zieht das Unglück sozusagen unbewusst an, denn unsere Wahrnehmung macht uns für alle die Dinge empfänglicher, die mit dieser Gefahr zusammenhängen. Das ist vergleichbar mit einem Autofahrer, der auf der Autobahn ein Hindernis erkennt und seinen Blick nicht davon abwendet, steuert dann automatisch darauf zu, bis das Unglück eintritt.

Analog dazu geschieht uns oft bei gefährlichen Situationen nichts, wenn wir nicht an die drohende Gefahr denken. Deshalb überstehen wir den Alltag auch immer so gut. Wenn wir nicht an Gefahren denken, sondern mit den Situationen ganz selbstverständlich umgehen, haben wir keine Angst und ohne Angst, sind wir total entspannt. Deshalb geschieht uns auch nichts. Trotz dem wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, wissen wir um die Risiken. Wir wissen, dass wir unser Leben oder unsere Gesundheit einbüßen können, wenn wir in unser Auto steigen. Und wir wissen auch, dass wir krank werden können, wenn wir rauchen oder uns ungesund ernähren. Wir wägen die Risiken ab und stellen die Vor- und Nachteile in Relation, die entstehen, wenn wir unsere Vorgehensweisen anpassen. Am Ende steht eine Wahl.

Bei der Auswahl unserer Kapitalanlagen sollten wir ähnlich verfahren. Wir sollten die Chancen erkennen und die Risikobelehrung nachvollziehen können. Letztere fällt bei den meisten Kapitalanlagen sehr umfangreich aus. Der Gesetzgeber erwartet, dass über jedes eventuelle Risiko aufgeklärt werden muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Situationen, die in der Risikobelehrung aufgeführt werden, tatsächlich eintreten müssen. Vielmehr ist es hier wichtig, diese Risiken zu kennen und zu wissen, wann welcher Fall realistisch eintreten kann. Es ist dabei hilfreich, das Konzept der entsprechenden Kapitalanlage richtig zu verstehen, um abwägen zu können, aus welchem Grund und mit welcher Wahrscheinlichkeit diese Situationen eintreten können.

Das heißt natürlich nicht, die rosarote Brille aufzusetzen und zu hoffen, dass schon alles gut wird. Genau so wenig soll es bedeuten, dass man Risiken dramatisiert. Vielmehr geht es um eine gesunde Unternehmereinstellung. Jeder Unternehmer weiß, dass er mit seiner Firma Erfolg haben kann, wahrscheinlich auch haben wird, sonst würde er es ja nicht tun. Trotzdem kann es Situationen geben, die dafür sorgen, dass ein vorher erwartetes Ergebnis nicht eintritt. Es kann aber auch passieren, dass die Erwartungen übertroffen werden und die Resultate viel besser sind.

Sicherheit gibt es niemals. Auch Kapitalanlagen mit Garantien, die nach allgemeiner Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die einzige Antwort. Edelmetalle sind hier besonders interessant, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt nur die Substanz und die bleibt immer erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Physisches Gold kann beispielsweise auch mit Hilfe von Goldsparplänen mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten und Boni unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art des Kaufes. Mit konstanten Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Preis günstig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hoch steht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Edelmetalle als Krisenvorsorge

Ist Krisenvorsorge angebracht? Einige sind vielleicht der Meinung, dass diese Frage etwas übertrieben klingt. Aber ist sie das denn? Es gibt sehr gute Gründe, Krisenvorsorge zu betreiben. Einerseits befindet sich das Geldsystem im Endstadium, auf der anderen Seite drohen Konflikte ein Eigenleben zu entwickeln. Außerdem sollen die gesetzlichen Zahlungsmittel durch das Bargeldverbot abgeschafft werden. Die Antwort lautet JA, es ist sinnvoll, vorzusorgen.

Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Besonders Gold und Silber bilden in der Kombination ein hervorragendes Fundament, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb ergibt es Sinn, sich die praktische Seite so einer Krisenvorsorge etwas genauer anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das bedeutet jedoch nicht, dass Gold als Vorsorge besser oder schlechter als Silber geeignet wäre. Silber hat in der Wirtschaft einen viel höheren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist höher und die Anwendungsbereiche sind breiter. Außerdem existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine sinnvolle Vorsorge. Während man mit Gold einen größeren Vermögenswert platzsparend sichern und speichern kann, bietet sich Silber als Ersatzwährung an. Hier sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs kaufen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren unter Umständen teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr schwierig.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Stückelungen die Herstellungskosten besser auf den Materialwert verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen in großer Anzahl benötigt werden.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Mesut Pazarci: Schneebälle in der Finanzwelt?

Wahrscheinlich hat jeder eine Vorstellung davon, was sich hinter einem Schneeballsystem verbirgt. Ein Schneeballprinzip basiert auf immer neuen Zufluss von neuen Mitgliedern, die Geld in ein System einzahlen, damit bestehende Mitglieder aus diesen Mitteln Ausschüttungen bekommen können. Da diese Programme nicht unendlich wachsen können, haben spätere Einsteiger oft das Nachsehen, weshalb sie in Deutschland verboten sind. Oder gibt es legale Schneebälle?

Zu Beginn gleich eines, legale Schneeballsysteme gibt es in Deutschland nicht. Schneeballsysteme sind immer illegal. Jedoch wenn man sich die Funktion ein wenig näher ansieht, gibt es interessante Parallelen zu einigen traditionellen und in Deutschland weit verbreiteten Produktklassen in der Finanzdienstleistung. Es existieren Angebote, die auf lange Sicht kaum funktionieren würden, wenn es keine Neukunden gäbe, die ihr Geld in diese Angebote investieren. Und wenn bestehende Kunden die Produkte nicht auf die Art verwenden, wie es von Anbieterseite gedacht war, versucht man sich von diesen Kunden zu verabschieden.

Das Prinzip der Bausparkassen

Es begann bei den Bausparkassen. Dort begann eine groß angelegte Kündigungswelle. Die Verträge mit Zinsversprechen von 4 Prozent und mehr wurden den Bausparkassen schlichtweg zu teuer. In 2015 gingen die Bausparkassen daher geschlossen vor und kündigten unbequeme Verträge mit hoher Verzinsung. Es soll sich dabei um die 200.000 betroffene Verträge handeln. Hauptsächlich ging es um Verträge mit hoher Verzinsung, die bereits länger zuteilungsreif sind und das Bauspardarlehen nicht in Anspruch genommen wurde. Sie entsprechen offenbar nicht dem Bausparkassenprinzip, welches darauf ausgerichtet ist, dass Kunden nach der Ansparphase das Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen und anstelle von Guthabenzinsen zu erhalten, Darlehenszinsen bezahlen sollen, die dann im Verhältnis natürlich höher liegen, als die Guthabenzinsen. Nur so kann sichergestellt werden, dass auf der Einnahmenseite ausreichend finanzielle Mittel zufließen, um das Bausparprinzip erfolgreich umzusetzen. Aber noch etwas ist nötig, es müssen immer neue Bausparer dazukommen. Würde es keine Neukunden geben, hätten die Bausparkassen ein ernstes Problem. Mittlerweile steht die Rechtsprechung auf Seiten der Kunden. Die Bausparkassen wollen sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben und versuchen weiter, die unliebsamen Verträge mit den hohen Zinsversprechen loszuwerden.

Jeder Bausparvertrag berechnet dem Kunden neben der Abschlussgebühr auch laufende Kosten. Diese laufenden Kosten werden zur Deckung des Verwaltungsaufwandes benötigt, während die Abschlussgebühr zur Bezahlung des Vertriebs dient. genügend Neugeschäft ist also notwendig, damit auch auf der Gebührenseite für den Anbieter alles im grünen Bereich bleibt.

Auf die Beitragseinnahmen bezogen, ist das Neugeschäft jedoch rückläufig. Der Verband der privaten Bausparkassen macht jedoch gute Stimmung. Der Bestand sinke zwar, aber die Höhe der Bausparsummen sei angestiegen. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass die Höhe der Bausparsumme nicht unbedingt im direkten Zusammenhang mit den Beitragseinnahmen stehen muss. Tatsächlich werden die Bausparsummen der Bausparverträge in der Beratungspraxis gern etwas großzügiger bemessen, da die Höhe der Abschlussgebühr mit steigender Bausparsumme ebenfalls ansteigt. Bei Finanzinstituten werden die Berater bei ihren Vorgaben daher seltener nach Stückzahl als vielmehr nach der Höhe der abgeschlossenen Bausparsumme bewertet. Höhere Bausparsumme zieht höhere Provision nach sich. Zusätzlich darf auch das Tagesgeschäft in der Baufinanzierung nicht vergessen werden. Hier werden gern Bausparverträge als Bestandteil der Immobilienfinanzierung, als sogenannte Zinssicherheitskomponente dazu verkauft, egal ob es tatsächlich Sinn ergibt oder nicht. Die Darlehensnehmer sind oft froh, wenn sie die Finanzierung bekommen und leisten daher den Empfehlungen des Ansprechpartners gern Folge.

Das Prinzip der Lebensversicherer

Lebensversicherungsgesellschaften sind ebenfalls vom Neugeschäft abhängig. Lebensversicherungen sind bei den meisten Versicherern mit sehr hohen Kosten behaftet. Diese Kosten werden für die Vergütung des Vertriebs, die Vertragsverwaltung und natürlich für den Unterhalt der Immobilien benötigt, in denen die Beschäftigten ihrer Arbeit nachgehen.

Als das Steuerprivileg für Auszahlungen aus Lebensversicherungen Anfang 2005 endete, brach das Neugeschäft ein. Die Branche hatte ein echtes Problem. In Rekordzeit wurde damals die Riester-Rente geschaffen und später dann auch die Basis-Rente, um der Branche einen Ausgleich zu ermöglichen. Die Schnelligkeit, wie hier seitens der Politik gehandelt wurde lässt auf die Dramatik des Problems schließen. Fällt das Neugeschäft weg, funktioniert das Geschäftsmodell Lebensversicherung nicht mehr. Die Anbieter kämen in echte wirtschaftliche Probleme.

Das wichtigste Argument, um Kunden für Verträge wie Lebensversicherungen zu gewinnen, ist die Sicherheit. Die Alterssicherung muss sicher sein! Und wenn man den Verband der Lebensversicherer (GDV) dazu interviewt, steht die Lebensversicherungsbranche so gut da wie nie. Selbst die Bankenkrise 2008 hätte die Versicherer nicht tangiert. Schließlich sei eine Bankenkrise keine Versicherungskrise. Hier wird offenbar gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Die Sachlage ist eine ganz andere. Die Lebensversicherer müssen die Gelder hauptsächlich in Anleihen investieren, meist Staatsanleihen. Bei Staatsanleihen kann man zwei Trends beobachten. Erstens ist das Zinsniveau seit Jahren im Keller. Das sorgt dafür, dass die meisten Lebensversicherer es nicht mehr schaffen, genug Ertrag zu erzielen, um ihre Versicherungsversprechen einzuhalten. Dass das so ist, kann man daran erkennen, dass der Garantiezins ab dem 01.01.2017 auf 0,9% gesenkt wird. Da sollte man mal drüber nachdenken. Zweitens sind Staatsanleihen seit der Rettung von Griechenland und Irland vor dem Bankrott und dem milliardenschweren Anleihenankaufprogramm der Europäischen Zentralbank offensichtlich nicht so sicher, wie es immer behauptet wird. Im Grunde ist das auch verständlich. Nahezu jede Nation hat ähnliche Herausforderungen. Die Nationen sind überschuldet. Die Zinsen steigen exponenziell. Jedes Jahr werden mehr neue Schulden aufgenommen, um die Zinsen begleichen zu können. Was passiert, wenn ein Land gezwungen wird, einen großen Anteil der Staatspapiere auszubezahlen? Mit so einer Situation war kein Land jemals konfrontiert, denn fällig gewordene Papiere wurden immer gleich in neue Staatsanleihen getauscht. Geld floss dabei nicht.

Was geschieht, wenn die Auffanggesellschaft der Lebensversicherer, Protector einmal an ihre Grenzen stößt? Was könnte geschehen, wenn mehrere Anbieter notleidend werden und die Branche keine Reserven mehr hat. Wenn eine Insolvenzmasse veräußert wird, sind Staatsanleihen die größte Position. Könnten diese Papiere liquidiert werden? Sollte dieser Fall eintreten, liegt der Verdacht nahe, dass die Regierung abhilft, so wie sie es mit den Banken getan hat.

Seit der letzten Bankenkrise ist Bewegung bei den Versicherern. Wertpositionen in den Bilanzen büßten arg ein.

Viele Kunden halten die lange Wartezeit bei ihren Lebensversicherungsverträgen nicht durch. Über 70% der abgeschlossenen Lebensversicherungen wurden vor Ablauf gekündigt oder still gelegt. Die meisten Verträge werden innerhalb der ersten 7 Laufzeitjahre gekündigt. Hauptursache dafür sind die unbefriedigenden Wertmitteilungen, die die Anbieter jedes Jahr an ihre Kunden versenden. Extrem hohe Kosten fressen die Rendite auf. Die Mehrzahl der laufenden Verträge kommt in den ersten 15 Jahren nicht ins Plus. Welcher verantwortungsvolle Anleger schaut da lange zu?

Zwischenzeitlich haben die Gerichte zahlreiche Urteile darüber gesprochen, was bei Abschluss einer Lebensversicherung in Ordnung war und was nicht. Daher gibt es Juristen, die den Versicherungsnehmern dazu verhelfen, ihre Verluste durch Widerruf oder Rückabwicklung ihrer Lebens- und Rentenversicherung wettzumachen. Auch hier wächst ein Problem für die Branche, da sich immer mehr Versicherungskunden dafür entscheiden, ihre Verluste nicht hinzunehmen und den Rechtsweg zu beschreiten.

Kreative Risikobetrachtungen der Versicherer

Ziel der Lebensversicherer ist der Profit, darüber sollte man sich stets bewusst machen. Das bedeutet, die Anbieter tun alles, um an mehr Geld zu kommen. Das Geschäft mit dem Leben der Versicherten bietet gleich mehrere Chancen für die Versicherer, sich einen erheblichen Anteil der Gelder der Kunden zu vereinnahmen. Überschüsse, die erwirtschaftet werden, fallen der Versichertengemeinschaft zu. Jedoch nicht komplett, denn ein Viertel dieser Gelder darf der Versicherer behalten. Die Versicherer können die Höhe der Überschussbeteiligung beeinflussen, indem sie sehr vorsichtig kalkulieren. Eine Riester-Rente ist z. B. eine Wette darauf, wie lange der Versicherungskunde lebt und seine Rente erhalten wird. Je eher er stirbt, desto geringer fällt die Versicherungsleistung aus und desto höher ist der Anteil, welcher der Versichertengemeinschaft als Überschuss zufällt. Bei dieser Art Vertrag gehen nämlich die Hinterbliebenen leer aus, wenn der Versicherte verstirbt, ohne dass das Versicherungsguthaben vollständig ausgezahlt wurde. Schade für die Hinterbliebenen, aber so sind diese Produkte aufgebaut. Die Wette besteht darin, dass das Guthaben der Versicherten lange genug reicht, bis der Versicherte verstirbt. Lebt der Kunde länger, muss der Versicherer weiter Rente ausschütten, auch wenn das Guthaben bereits aufgebraucht wurde. Es versteht sich von selbst, dass dieser Fall für die Versicherer nicht angestrebt wird. Damit diese Wette also zugunsten der Versicherer ausfällt, wird mit extrem hohen Lebenserwartungen kalkuliert. Sprich, die Rente muss extrem lange reichen. Da das Geld lange reichen muss, fällt die Höhe der Rente entsprechend geringer aus, als wenn man mit realistischen Lebenserwartungen kalkulieren würde, die viel kürzer sind. Das statistische Bundesamt geht bei einem heute 30-jährigen Mann von einer Lebenserwartung von 82 Jahren aus. Die Versicherer kalkulieren im Schnitt mit fast 93 Jahren, also über 10 Jahren mehr. Für Frauen fällt die Kalkulation noch spannender aus. Eine heute 30-jährige Frau wird nach Meinung der Versicherer sogar 97 Jahre. Gerechtfertigt wird diese Praxis damit, dass man vorsichtig kalkulieren und deshalb einen Sicherheitspuffer berücksichtigen müsse. Die Frage ist, ob 10 Jahre nicht eine viel zu hohe Sicherheitsmarge sind. Eine Marge von 2-3 Jahren wäre vermutlich mehr als ausreichend. Im Endeffekt ist diese vorsichtige Kalkulation der Grund dafür, dass den Versicherten eine geringere Rente ausgezahlt wird, als ihnen zustünde und somit im Falle des Todes noch mehr Geld, welches dadurch in den Verträgen verbleibt, in die Überschüsse fließt. Da weit mehr Menschen vor dem durch die Versicherer kalkulierten Todeszeitpunkt versterben als die, die diesen überleben, erhält der Rücklagentopf einen stetigen Geldzufluss.

Paradox wird die Angelegenheit, wenn man die Produktlinie Rentenversicherung verlässt und sich die Kalkulationspraxis der Risikolebensversicherung zuwendet. Bei der Todesfallabsicherung geht es wieder um eine Wette. Diese lautet diesmal aber anders: Verstirbt der Versicherer vor Ablauf der Todesfallversicherung oder danach? Der Beitrag für den Todesfallschutz steigt mit der Wahrscheinlichkeit der Sterblichkeit. Kalkuliert man also eine geringe Lebenserwartung, kostet der Todesfallschutz entsprechend viel. Der gleiche 30-jährige Mann, dem bei der Rentenversicherung noch eine Lebenserwartung von 93 Jahren bescheinigt wird, hat bei der Kalkulation einer Risikolebensversicherung auf einmal nur noch eine Lebenserwartung von 73 Jahren! Auch hier geht es darum, die Höhe der Überschüsse zu vergrößern. Denn wenn man mit einer geringen Lebenserwartung kalkuliert, verschiebt man die Rahmenbedingungen der Wette um den Todeszeitpunkt zu Gunsten der Versicherer. Die Versicherungsbeiträge sind einfach viel zu hoch kalkuliert, so dass viel weniger Versicherungsleistungen ausgeschüttet werden müssen, als Beiträge hereinkommen. Man kann es drehen, wie man will. Die Versicherer passen schon auf, dass sie ihren Schnitt machen. Als Verbraucher muss man das einfach nur wissen, um zu erkennen, auf wessen Seite ein Lebensversicherer steht.

Fazit

Von Schneeball kann man hier sicher nicht sprechen, da beim Schneeball das zufließende Geld direkt für die Auszahlung der bestehenden Mitglieder benutzt wird. Jedoch haben sowohl die Lebensversicherer als auch die Bausparkassen ein ernstes Problem, wenn das Neugeschäft zurückgeht oder sogar wegfällt. Das kann bis zur Insolvenz gehen. Bedenkt man, mit wieviel Kreativität die Anbieter sich aus den Geldtöpfen ihrer Kunden bedienen, erscheint es mehr als logisch, dass der Zugang neuer Kunden eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass diese Systeme weiter funktionieren. Ob diese Verträge für die Kunden das erhoffte Ergebnis bringen, darf bezweifelt werden. Dafür fehlt eindeutig die Rendite.

Alternative Anlageformen wählen

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, was Sie einzahlen, in ein Produkt investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Finanzvertrag nicht zu beenden und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Verlusten hinterher zu trauern, verringert die Verluste leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Produkten festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Vorsorgeverträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Einbußen dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Verluste, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine zielführendere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg gewählt hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Verluste gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit besteht darin, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci:PIM Gold- und Scheideanstalt feiert einen erfolgreichen Jahresauftakt

02.02.2017, Offenbach am Main
Die Stimmung ist sehr gut. Erwartungsvolle, freudige Blicke zieren die Gäste des Jahresauftakt-Meetings der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH und der Premium Gold Deutschland GmbH an diesem Samstagmorgen.

Über 1.250 Teilnehmer waren zu Gast in der Stadthalle in Offenbach am Main. Unter diesen waren Kunden der PIM und Geschäftspartner der PIM und der PGD. Auf sie wartete ein straffes Programm. Neben einer Unternehmensvorstellung, Erläuterungen zum Goldmarkt, Informationen zu den Produkten und dem An- und Verkauf von Altgold erhielten die Teilnehmer auch einen Einblick in die attraktiven Einkommensmöglichkeiten mit der PGD.

Gerade heute in Zeiten komplizierter Rahmenbedingungen im Finanzbereich, ist es sehr viel wert, ein unangreifbares Produkt an der Hand zu haben, welches für eine breite Zielgruppe interessant ist und jedem helfen kann, sein Vermögen vor den Gefahren von Inflation, Finanzkrisen und -crashs zu schützen. Daher ist es wenig überraschend, dass sich viele Menschen mit der PIM als kompetenten Partner an ihrer Seite eine Perspektive mit Hilfe des kostbaren Metalls aufbauen möchten.

Als innovatives Produkt-Highlight stach dabei die neue PIMGold-Card hervor. Mit der PIMGold-Card wird erstmals ein echtes Zahlungsmittel mit Gold verknüpft. Bereits nach einem Tag erhielt die PIM etwa 1200 Bestellungen für dieses außergewöhnliche Zahlungsmittel.

Aber auch Zerstreuung wurde bei diesem Event angeboten. Am Abend gab es Musik und selbstverständlich gab es reichlich Möglichkeiten, den Gaumen zu erfreuen. Alles in allem, war dieser Event ein großer Erfolg mit einem sehr hohen Begeisterungsfaktor bei den Teilnehmern, aber auch beim Veranstalter.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Mesut Pazarci: Gelassenheit bei der Geldanlage

Wer Geld investiert, wünscht sich, dass es sich vermehrt und nicht weniger wird. Deshalb entscheiden sich viele Investoren, den sicheren Pfad zu gehen und investieren in Anlageformen, von denen sie sich sicher sind, dass Verluste ausgeschlossen sind. Doch Einbußen lauern auch in vermeintlich sicheren Anlagearten.

Wenn es um Altersvorsorge geht, bestimmt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei traditionelle Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, rührt daher, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Anlage von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit der investierte Geldbetrag plus Zinsen garantiert ausgezahlt wird. Insofern sind, wenn man sich auf den Nominalwert beschränkt, Verluste ausgeschlossen. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers aushilft.

Sicherheit wird hier also allein in dem Umstand gesehen, dass man auf einen investierten Betrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhält. Zusätzlich wird garantiert, dass das eingesetzte Anfangskapital nicht weniger werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau darum geht es. Alle diese sicheren Anlagen haben eine Gemeinsamkeit, es sind keine Anlagen. Verleiht der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, welches der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das überhaupt nicht bewusst. Die Bank leiht sich ja vom Anleger kein Kapital, um es dann im Tresor zu deponieren. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Man braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den großen Renditen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen außerdem der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Rechnet man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, wird erkennbar, dass das eingesetzte Geld bestenfalls erhalten bleibt, meist nimmt der Wert ab. Wie sicher sind Geldanlagen, bei denen das Vermögen weniger wird?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe liegen hoch in der Gunst der Anleger. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), in der Realität ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Verbindlichkeiten sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, können die Auswirkungen verheerend sein. Wenn Geldsysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher echte Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von tatsächlichen Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch wichtig, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Gelassenheit. Preise von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagemedium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Besonnenheit gefragt. Bewegungen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kurse des DAX und des Goldes lassen auf einen Trend schließen. Geht der Kurs des Deutschen Aktien Index zurück, steigt der Goldpreis und umgekehrt. Daraus lässt sich folgern, dass viele Menschen in unsicheren Zeiten das Edelmetall als einen sicheren Hafen und eine sinnvolle Alternative zu Aktien betrachten.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Prädikat „Hervorragend“ für den Service der PIM

Die Nachfrage nach Gold steigt stetig. Immer mehr Anleger wendeten sich dem wertvollen Metall zu und ergriffen die Chance und nutzten die günstigen Preise vor den letzten Dezemberwochen für umfangreiche Goldeinkäufe. Anbieter für Gold gibt es einige in Deutschland. Focus-Money widmete sich diesem Thema in seiner Ausgabe 03/2017 und verglich die Leistungen der Anbieter von Edelmetallen.

Focus-Money warnte auch vor Fälschungen, die in Barren- und Münzenform auftauchten, und empfiehlt, sich der Seriosität des Anbieters zu vergewissern. Eine Reihe seriöser Anbieter ist in Deutschland aktiv und bietet das wertvolle Metall zu zum Teil günstigeren Konditionen als die die Banken an. Damit gibt Focus-Money deutschen Investoren eine gut recherchierte Hilfe auf den Weg. Immerhin haben die Deutschen nach Informationen des World Gold Council im dritten Quartal 2016 etwa 19,3 Tonnen des wertvollen Metalls gekauft wurden. Das ist eine ansehnliche Größenordnung für ein einziges Quartal und belegt, dass die Deutschen Gold als wichtigen Bestandteil für ihr Portfolio betrachten.

Die PIM Gold- und Scheideanstalt erreichte bei dem Test sehr gute Ergebnisse. Sowohl die PIM als auch der Maklervertrieb der PIM, die Premium Gold Deutschland GmbH, wurden dem Prädikat „gut“ in der Kategorie „Bester Goldhändler“, Filiale gewürdigt. In der Kategorie „Bester Service“ erhielten beide Firmen sogar mit dem Prädikat „hervorragend“. In der Kategorie „Bester Goldbarrenhändler“ erhielten beide Gesellschaften das Prädikat „sehr gut“ und in der Kategorie „Bester Goldmünzenhändler“ erhielten sowohl die PIM als auch die PGD das Prädikat „gut“.

„Dieses Resultat ist ein Zeugnis dafür, dass wir in unserem Kerngeschäft, den Goldbarren, in der Lage sind, Bestleistungen zu erbringen und werden damit unserem eigenen hohen Anspruch als Dienstleister Bestleistungen abzuliefern, gerecht. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und auf unsere Mitarbeiter, ohne die das alles gar nicht möglich wäre,“ so Mesut Pazarci, Geschäftsführer der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH. Julius Leineweber, Geschäftsführer der Premium Gold Deutschland GmbH, ergänzt: “Unsere Leistungsfähigkeit wird durch die Treue unserer Geschäftspartner belohnt. Sie sind neben unseren Kunden die wichtigsten Menschen, denn sie tragen dazu bei, den Menschen mit unseren Produkten etwas mehr Sicherheit zu verschaffen.“

Die PIM hat das Anliegen, Gold nicht nur für Menschen mit höheren Einkommen zugänglich zu machen. Auch Investoren mit unterdurchschnittlichen Einkommen finden hier sinnvolle Möglichkeiten, Zugang zur soliden Wertanlage des werthaltigen Metalls zu bekommen.

Alle Angebote der PIM werden über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Julius Leineweber als Geschäftsführer vermarktet. So konzentrieren sich beide Firmen auf ihre Stärken, die PIM als Goldlieferant und die PGD mit über 2.000 aktiven Geschäftspartnern als Vertriebskoordination.

Es lohnt sich also, mal vorbeizuschauen bei der PIM in Heusenstamm oder auf ihrer Website unter pim-gold.com.