Die Entwicklung des Goldpreises in den letzten 15 Jahren zeigt ganz deutlich einen bis zum Jahr 2013 deutlich gekletterten Goldpreis. Danach war der Goldkurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus muss man jedoch nicht schließen, dass der Goldkurs für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein Sachwert und wird daher immer seinen Wert behalten, auch wenn sich der Preis in Geld nach oben oder unten bewegt. Tatsächlich entwickelt sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Zahlungsmittels. Steigt oder fällt der Goldkurs, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, Geld in Gold zu tauschen, nur eine Antwort.

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Situation, in denen Experten von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende wuchs der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold kaufte, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Gold ist eines der sichersten Investments, die existieren. In der Vergangenheit hat noch niemand mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Gold nicht in Geld bewerten

In Europa – eigentlich auf der ganzen Welt – tobt ein Sturm, ein Sturm im Geldsystem. Nahezu jedes Land ist extrem hoch verschuldet und wird von den Schulden und den daraus resultierenden Zinslasten erdrückt. Fast jede Regierung macht gute Miene zum bösen Spiel und spielt dem Bürger vor, sie würde versuchen, der Lage Herr zu werden oder diese zu retten. Allerdings erscheinen diese Versuche wenig fruchtbar zu sein, denn unter dem Strich verschlimmert sich die Situation von Tag zu Tag, egal, welche verzweifelten Versuche unternommen werden.

Die Ursache liegt im System begründet. Ein Währungssystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, kann nur funktionieren, wenn die Volkswirtschaft mitwächst. Wachstum bedeutet jedoch, dass immer mehr Waren gekauft werden müssen. Es muss verbraucht werden auf Gedei und Verderb, also Nachfrage erzeugt werden. Es muss immer mehr produziert und abgesetzt werden. Je mehr desto besser. Die Ressourcen, die man dafür braucht sind endlich.

Zinsen und Zinseszinsen beschreiben eine Exponentialfunktion, die gegen Unendlich geht. Daraus kann man ableiten, dass unbegrenztes Wirtschaftswachstum nicht möglich ist. Tatsächlich hat das Geldsystem sich schon vor langer Zeit von der Wirtschaft getrennt und führt ein zerstörerisches Eigenleben.

Die Bewertung von Gold in Geld über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar sondern vielmehr die Entwertung des Geldes, dessen Menge sich mit unglaublicher Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Regelmäßig trifft man auf Spekulationen, wie diese Krise schadlos überstanden werden kann. Leider muss man feststellen, dass es keinverlässliche Strategie gibt, denn keiner weiß genau, was den Einzelnen erwartet. Jedoch gibt es ein Rezept, bei dem sich alle Experten einig sind: Sich nicht auf Geldwerte zu stützen und sich den Sachwerten zuzuwenden. Welche das sind, ist jedem selbst überlassen. Hier geht es vor allem darum, dass die Vorsorge so praktisch wie möglich ist und für so viele Eventualitäten wie möglich funktioniert. Und da ist vor allem eines hilfreich: Flexibel zu sein. Immobilien fürs Wohnen und Edelmetalle als Tauschmittel sind von hoher Bedeutung. Hier gilt es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten so viel und so schnell wie möglich einzukaufen und was die Edelmetalle angeht, sicher zu verwahren.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine solide Grundlage für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nötige Kleingeld nicht flüssig hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich ansparen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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