Der Ausstieg der Briten aus der EU sorgte seit der Bekanntmachung erster Umfrageergebnisse ab 5 Uhr morgens unserer Zeit für starke Schwankungen an den Börsen. Der Deutsche Aktien Index stürzte um mehr als 11% ab und stürzte auf bis zu 9.200 Zähler ab, nachdem er am Vortag noch bei etwa 10.300 Punkten lag. Er erholte sich am Freitagvormittag und konnte einen Teil der Verluste wettmachen, doch die charttechnische Situation im Deutschen Aktien Index ist furchtbar.

In solchen Situationen richten sich die Augen der Börsenteilnehmer auf Hilfen aus der Politik. Die Notenbanken auf der ganzen Welt kündigten bereits an, dass sie zusammenstehen und falls notwendig Liquidität in die Märkte geben. Doch die Unsicherheit wird sicher noch eine Zeit bleiben, so dass ein Ende des Abwärtstrends noch nicht zu erwarten ist.

Derzeit arbeitet die britische Regierung emsig am Austritt. Die britische Regierung legte dem Parlament in London vor Kurzem einen Gesetzentwurf für die EU-Austrittserklärung vor. Darin heißt es: „die Premierministerin darf die Absicht des Vereinigten Königreichs zum Austritt aus er EU, gemäß Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union bekannt geben“.

Die Beratungen sollen bis zum 8. Februar stattfinden. Danach wird der Gesetzesentwurf dem Oberhaus vorgelegt. Wann das Gesetz in Kraft treten wird, wurde noch nicht bekanntgegeben.

Premierministerin Theresa May will Brüssel über den Austrittswunsch ihres Landes offiziell bis Ende März informieren. Erst dann können die Verhandlungen beginnen. Nach einem Bericht der „Financial Times“ soll das Gesetz für die Austrittserklärung bis Mitte März verabschiedet werden. Wann es tatsächlich passieren wird, ist jedoch unklar.

Die Preise von Gold, Silber, Platin und Palladium entwickeln sich, wie zu erwarten, genau umgekehrt. Der Goldpreis ist der große Gewinner der erfolgten Wahl. Er ist seit seinem letzten Tief Mitte Dezember um etwa 7,6% nach oben geschossen. Doch diese Entwicklung ist natürlich nicht allein den Entwicklungen um den Brexit zuzuschreiben. Alles in allem sieht es ganz danach aus, als würde 2017 ein äußerst spannendes Jahr für das wertvolle Metall werden. Die Goldumsätze der Goldanbieter beweisen auch, dass das edle Metall derzeit so beliebt ist wie lange nicht mehr. Große Unsicherheit was die politische Lage in der Welt und die Weltwirtschaft betrifft, bewegt die Menschen in den sicheren Hafen Gold. Und damit sind diese auch gut beraten. Wer freies Geld zur Verfügung hat und nach guten Anlagemöglichkeiten sucht, ist bei Gold gut aufgehoben. Gold sollte in jedes Portfolio. Experten raten, 20% des Vermögens in Gold zu investieren. Etwas mehr hat aber bisher noch niemandem geschadet.

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