Mesut Pazarci: Echte Werte statt Geld

Mit den Sachwerten ist es so eine Sache für sich. Viele Sachwerte, die Klassiker wie Immobilien, Aktien oder Edelmetalle sind schon immer werthaltig und haben ihre Portfoliohalter in schwierigen Zeiten davor geschützt, ihr schwer verdientes Geld zu verlieren. Ja, Sie lesen richtig. Wenn Geldsysteme scheitern und die Uhr zurück auf Null gestellt wird, wird alles neu bewertet.

Und wenn das geschieht, wird meist wenig Bezug darauf genommen, wie welche Verhältnisse vorher existierten. Geld ist schließlich nichts weiter als eine Idee, ein System, welches auf Vertrauen aufbaut, nichts Substanzielles. Daher werden die Dinge, die echten Wert besitzen, speziell die Sachwerte, neu bewertet. Es ist dann schwierig nachvollziehbar, ob sich dadurch das Vermögen vermehrt oder verringert hat. Die Sachwerte haben einfach ihren eigenen Wert und damit ist es eher zweitrangig, ob das Vermögen gewachsen oder geschrumpft wurde.

Aber auch andere Sachwerte besitzen ihren Charme. Genussmittel könnten zum Beispiel ebenfalls eine lohnende Investition sein. Denken wir mal an die vielen Raucher, die in ihrer Sucht gefangen sind und ihren Stoff brauchen. Im zweiten Weltkrieg und in den Nachkriegsjahren wunden unter anderem Zigarretten als Tauschmittel verwendet. Ähnlich verhält es sich mit Alkohol und anderen Genussmitteln. Das Problem ist, dass man nicht genau weiß, welche Sachen sich in Krisenzeiten bewähren werden. Wer keine Kristallkugel besitzt oder im Kaffeesatz lesen kann, bleibt dann wohl lieber bei den klassischen Sachwerten.

Immobilien
Immobilien haben neben dem Substanzwert auch einen hohen Gebrauchswert. Man kann sie als Wohnung, Arbeitsplatz oder beides verwenden. Man kann selbst darin wohnen oder fremdvermieten und Mieterträge erhalten. Und Miete muss ja nicht unbedingt Geld sein. In unsicheren Zeiten kann Miete auch etwas anderes sein, etwas Nützliches, Werthaltiges. Wer eine Immobilie hat, kann somit für seinen Unterhalt sorgen oder muss nichts für´s Wohnen bezahlen.

Edelmetalle
Mit Edelmetallen kann man gar nichts falsch machen. Edelmetalle gelten seit Jahrtausenden als werthaltiges Tauschmittel. Wer Edelmetalle hat, kann sich somit einiges leisten. Sinnvoll ist es hierbei, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, sprich, dass man streut, also nicht nur ein Edelmetall erwirbt sondern eine Mischung. Ähnlich wie bei Euro und Cent kann eine Kombination aus Gold und Silber nützlich sein.

Die Mischung macht´s
Wie immer im Leben gibt keine Patentlösung. Da wäre man wieder beim Kaffeesatzlesen. Wer streut, wird es wahrscheinlich ein wenig leichter haben. Fakt ist aber, wer auf Geld setzt, wird wenig Freunde haben, wenn seine Zettel mit den großen Zahlen nur noch Zettel sind.

Konkret entscheiden
Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine gute Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Praktischer in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro auf den Tisch legen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Die Renten fallen immer geringer aus

Martin ist Berufsanfänger, er hat sein Studium als Betriebswirt absolviert und einen guten Job in einer bekannten Wirtschaftsberatungskanzlei erhalten. Das Geld stimmt und seine Tätigkeit macht Martin sehr viel Freude. Als Betriebswirt, also Wirtschaftsexperte, fühlt sich Martin kompetent genug, seine Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen und den für ihn geeigneten Weg zu gehen.

Doch es stellt sich heraus, ist ein Wirtschaftsstudium kein Garant dafür, die besten Produktlösungen für sich zu finden. Zu groß ist das Angebot und zu vielschichtig ist das Thema. Doch, dass etwas getan werden muss, steht für Martin fest. Bereits jetzt ist ein Trend zu beobachten, dass Ruheständler nicht mit ihrer Rentenleistung zurecht kommen. Immer mehr Rentner arbeiten nebenbei. Ende letzten Jahres (2016) waren über 1.000.000 Personen in einer geringfügigen Beschäftigung über 65 Jahre alt, Tendenz steigend!

Immer mehr Ruheständler müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn eventuelle private Zusatzvorsorge hat faktisch nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Rentner die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Martin hält sich zu dem Thema auf dem Laufenden und nimmt seine Vorsorge sehr ernst. Doch auch er, jemand, der sich in wirtschaftlichen Belangen gut auskennt, muss erkennen, dass zwischen Theorie und Praxis oft Welten liegen. Nachdem er sich also in diverse Richtungen informiert hat, stellt er fest, dass eine langfristige Vorsorge nicht auf Geldwerten aufgebaut werden kann. Ein diversifiziertes Portfolio aus Immobilien, Edelmetallen, Rohstoffen und Unternehmensbeteiligungen erscheint ihm als sinnvolle Strategie. Und da es vom Gesetzgeber her nicht gestattet ist, solche Produkte aufgrund ihrer Risiken für die Altersvorsorge zu vermitteln, muss er seinem Berater und Vermittler einen abweichenden Abschlussgrund mitteilen.

Wer heute noch glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Mythos auf den Leim ging. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch kurz, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung ermöglicht zumindest die Chance auf einen sorgenfreien Lebensabend.

Sehr beliebt sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt zweifellos, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten. Die gute Nachricht ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die Menschen anzieht und wo es Arbeitsplätze gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Einfacher in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Bestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro auf den Tisch legen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Physisches Gold ist knapp

Gold wird nicht nur physisch gehandelt. Eine enorme Menge wird in Form von Papiergold jeden Tag umgesetzt. Da wären zum Beispiel Zertifikate, die den physischen Goldbesitz bescheinigen, jedoch die Auslieferung nicht ermöglichen. Der Blick ins Kleingedruckte der Bedingungen ist dabei hilfreich. Um all die an der Börse gehandelten Lieferverpflichtungen zu erfüllen, ist kaum physisches Gold vorhanden. Daher kommt es bei Auslieferungen immer häufiger zu Verzögerungen und sogar zu Betrugsfällen. Bei einem Lieferausfall, könnte das enorme Auswirkungen geben.

Gold hat einen eigenen Status. Es ist ein Metall, welches seit Jahrtausenden als Währung verwendet wird. Gold ist kein wirtschaftlich gefragter Rohstoff, wie z.B. Silber, Platin oder Palladium. Aber es besitzt weltweite Anerkennung und ein seit Jahrtausenden bestehendes universelles Vertrauen. Die Länder der Erde haben beachtliche Bestände an physischem Gold eingelagert. Gold diente als Wertgarant für das Geld. Tatsächlich kann man Gold als Geld bezeichnen, denn eine wichtigere Bedeutung hatte es niemals. Gold wird fast ausschließlich als Währung oder für die Schmuckherstellung genutzt. Die Bedeutung von Gold für die Wirtschaft oder Medizin ist im Vergleich zu anderen Edelmetallen eher untergeordnet zu sehen.

Etwa 35.000 Tonnen Gold werden in den Tresoren der Staaten verwahrt. Die Rolle von Gold als Geld ist daher nachvollziehbar. Etwa 2.800 Tonnen besitzt allein der Internationale Währungsfonds (IWF). Die Bank for International Settlements (BIS) in der Schweiz, die den Status einer „Zentralbank der Zentralbanken“ genießt, hält 108 Tonnen Gold auf eigene Rechnung. Die Staaten und Zentralbanken halten keine anderen Metalle, sie halten Gold, denn Gold ist eine Währung.

Die Rolle von Gold wird verschleiert

Die Zentralbanken bevorzugen darüber hinaus ungedeckte Formen von Geld wie zum Beispiel US-Dollar oder Euro. Das macht es erforderlich, die wahre Natur von Gold als Währung zu verheimlichen. Das liegt daran, weil Zentralbanken über ein gemeinsames Monopol auf ungedecktes Geld verfügen, jedoch keines auf Gold.

Eine Folge der Unkenntnis über die Natur des wertvollen Metalls ist, dass der Handel wenig nachvollziehbaren Gesetzen folgt. zum Einen wird Gold wie ein Rohstoff gehandelt und reagiert wie andere Rohstoffe auch auf Einflüsse wie Inflation oder die Höhe der Realzinsen. Eine große Anzahl von Goldkäufern handelt Papiergold und weiß gar nicht, dass sie vergeblich darauf warten, dass eine physische Auslieferung erfolgen soll. Das liegt daran, dass einfach zu wenig physisches Gold zur Verfügung steht. Es ist eine gängige Vorgehensweise, identische Goldbarren mit mehrfachen Besitzzertifikaten zu belegen. Das Gold gehört dann sozusagen unterschiedlichen Personen zum gleichen Zeitpunkt. Daher ist bei solchen Transaktionen auch die physische Auslieferung ausgeschlossen. Würden sämtliche Gold-Forderungen ausgeliefert werden, würde der Futures-Handel zum Erliegen kommen.

Nach geltendem US-Recht muss ein „Forward Sale“ („Terminverkauf“) von physischem Gold innerhalb von 28 Tagen durch eine entsprechende Lieferung abgeschlossen werden. Ansonsten wird ein solcher Verkauf als illegaler „Futures Contract“ („Terminkontrakt“) gesehen, wenn dieser nicht an einer regulierten Warenterminbörse gehandelt wird.

Gold ist begrenzt

Da es vielen Händlern nicht möglich ist, innerhalb von 28 Tagen zu auszuliefern, wird diese Vorschrift gern ignoriert. Die US-Regierung scheint kein Problem damit zu haben, denn diese Praxis wird ohne Gegenmaßnahmen toleriert. Diese illegalen Terminverkäufe müssten normalerweise den von den Warenterminbörsen veröffentlichten Open-Interest-Positionen zugerechnet werden. Dadurch könnte ein Eindruck von der Anzahl der Goldderivate gewonnen werden, die auf den schrumpfenden physischen Beständen aufgebläht wird.

Man unterscheidet bei physischen Goldbeständen zwischen dem Umlaufbestand und dem Gesamtbestand. Zum Umlaufbestand wird das Gold gezählt, welches zur sofortigen Auslieferung bereit steht. Es ist die Basis für die Aktivitäten der Händler. Der Gesamtbestand ist das gesamte, auf der Welt existierende, physische Gold. Der größte Teil des Gesamtbestandes liegt in privaten Tresoren oder wird als Schmuck getragen. Dadurch steht es für den Handel nicht zur Verfügung. Der viel geringere Umlaufbestand könnte daher schnell zu Lieferengproblemen führen.

Papiergold ist nur Papier

Das Gold in den Tresoren der Zentralbanken, des IWF und der BIS wird zum Umlaufbestand gezählt, der verwendet wird, um ihn im Markt zu verleasen. Das bedeutet, dass eine mit Edelmetallen handelnde Bank durch eine Leasingvereinbarung einen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Menge an Gold erwerben kann. Dieses Gold wird dann verwendet, um es auf Termin in „unallocated“ („nicht zugeteilter“) Form zu verkaufen. Das bedeutet, dass der Käufer lediglich an der Entwicklung des Goldpreises partizipiert, obwohl er nur einen Vertrag und kein physisches Gold besitzt.

Zum Beispiel wird eine Tonne deutschen Goldes, welches in der Federal Reserve Bank of New York verwahrt wird, in London durch Vermittlung der BIS an Goldman Sachs verleast. Es kann dann für Terminverkäufe über zehn Tonnen Gold am Markt verwendet werden. Daraus wird schnell erkennbar, dass das Gold parallel mehreren Personen gehören muss. Aus einer Tonne werden auf dem Papier zehn Tonnen gemacht, die selbstverständlich nicht ausgeliefert werden können. Selbst die eine Tonne Gold ist geleast, was bedeutet, dass sie jederzeit vom Leasinggeber vom Markt genommen werden kann.

Wenn das Gold einer Zentralbank an eine beliebige Regierung verkauft und geliefert wird, steht es für Leasingzwecke nicht mehr zur Verfügung, da es dann in irgendwelchen Tresoren verwahrt wird. Dadurch verringert sich der Umlaufbestand, während der Gesamtbestand konstant bleibt. Wenn Nationen ihr in der Federal Reserve Bank of New York verwahrtes physisches Gold zurückholen, um es in einem eigenen Tresor einzulagern, gilt das gleiche.

Die meisten Länder haben keinen gut entwickelten Leasingmarkt. Deshalb erfolgt das Leasinggeschäft vordergründig in New York und London|wird das Leasinggeschäft vordergründig in New York und London abgewickelt}. An diesen Orten ist das Handelsrecht eindeutig und gibt großes Vertrauen in die Durchsetzbarkeit von Vertragen. Jedoch verkleinert jede Rückführung von Gold nach Europa den Umlaufbestand und erschwert damit das Leasinggeschäft.

Jede Auslagerung von Gold aus den Tresoren von Banken in private Haushalte verkleinert den Umlaufbestand, denn nur Gold in Banktresoren steht zum Verleasen oder für mehrfache „unallocated“ Verkaufe zur Verfügung.

Ersetzungspraxis von Barren

Es besteht die Möglichkeit, das Eigentumsrecht an sogenannten „fully allocated“ Barren zu erwerben. Damit wird das Eigentumsrecht an fest definierten physischen Goldbarren erworben. Dafür werden spezielle, sogenannte „Good delivery“-Standardbarren von 400 Unzen hergestellt, in denen der Name der Schmelze und des Prüfers, genaues Gewicht (welches auch leicht abweichen kann), Herstellungsdatum, Reinheitsgrad und eine weltweit eindeutige Seriennummer des Barrens eingeschlagen wird. Dadurch sind die Barren eindeutig identifizierbar.

Jedoch ist es Gang und Gäbe, dass diese Barren einfach ersetzt werden. Gold ist schließlich fungibel. Die ursprünglichen Barren wurden einfach anderweitig verwendet und stattdessen andere Barren als Ersatz geliefert. Da Gold nun mal Gold ist, erhebt der Empfänger meist keinen Einspruch, zumindest solange die Ersatzbarren keine Fälschungen sind. Was man aber sagen kann, ist dass jede Ersatzlieferung auf die Verknappung hindeutet. Und durch die permanente Verkleinerung des Umlaufbestandes werden Lieferengpässe immer wahrscheinlicher. Und die Faktoren beschleunigen sich. Besonders deutlich wird das, wenn man sich die Entwicklung der Goldbestände der Nationen und die steigende Nachfrage der Privatanleger betrachtet.

Bei Goldlieferungen kommt es immer häufiger zu Engpässen, Verzögerungen und Betrug. So lange es nur um Verzögerungen geht, sind die Marktteilnehmer noch recht entspannt, da sie froh sind, wenn sie ihr Gold überhaupt bekommen. Immer größere Engpässe für physisches Gold leiten einen Phasenübergang ein. Goldeigentümer mit einem Anspruch auf Gold aber ohne physischen Besitz erwarten immer öfter die Aushändigung.

Sobald es zu einem Lieferausfall kommen würde, könnten sämtliche Anleger mit einen Anspruch auf dem Papier auf Gold physisches Gold verlangen. Der Goldpreis würde nach oben schnellen und die Zwischenhändler würden verzweifelt versuchen, immer knapper werdendes physisches Gold zu erwerben, um die Lieferverpflichtungen einhalten zu können. Das Interesse der institutionellen Anleger könnte ebenfalls geweckt werden, so dass diese plötzlich Gold in ihre Portfolios aufnehmen würden, was die Preisentwicklung weiter beflügeln würde. Dies könnte bis zur Einstellung des Handels an den Goldbörsen führen. Kontrakte würden aufgelöst und zum letzten Schlusspreis in Dollar beglichen werden. Damit würden die Gegenparteien vom künftigen Preisanstieg und vom Zugang zu physischem Gold ausgeschlossen. Und jeder, der noch kein Gold besäße, würde keine Chance mehr erhalten, physisches Gold zu erwerben.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Mesut Pazarci: Wie ist mit Gewinnen aus Edelmetallen unzugehen?

Edelmetalle sind Sachwerte, die keine Zins- oder Dividendenerträge realisieren wie z. B. Geldwertanlagen oder Aktien bzw. Fondsanteile. Edelmetalle steigen oder fallen im Kurs. Demzufolge gibt es bei Edelmetallen lediglich Kursgewinne oder -verluste.

Kursgewinne sind nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei. Wenn die Edelmetallkurse steigen, denken viele Investoren darüber nach, sich von ihren Edelmetallen zu trennen und Gewinne mitzunehmen. Beim Verkauf muss abhängig von der Haltedauer auch die steuerliche Seite berücksichtigt werden. Gewinne und Verluste aus der Veräußerung von Edelmetallen müssen somit auch bei der Erklärung angegeben werden.

Der Verkauf von Münzen und Barren ist steuerlich gesehen ein privates Veräußerungsgeschäft. Dabei spielt die Länge der Haltefrist eine entscheidende Rolle. Während Verkäufe nach Ablauf der Haltedauer von 12 Monaten Gewinne vollkommen steuerfrei und Verluste steuerlich nicht relevant sind, müssen Veräußerungen innerhalb der 12-monatigen Frist nach Anschaffung steuerlich erfasst werden. Gewinne innerhalb einer Freigrenze von 600 Euro sind dabei pro Jahr steuerfrei. Gewinne ab 600 Euro sind in voller Höhe als „sonstige Einkünfte“ mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Abgeltungsteuer ist bei Edelmetallverkäufen kein Thema. Verluste dürfen lediglich mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Der Verlustausgleich kann nur im gleichen Jahr sowie durch Verlustabzug im Vorjahr und/oder in den Folgejahren erfolgen.

Wie werden Gewinne und Verluste in der Steuererklärung angegeben?

Der Betrag von 600 Euro ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Das wirkt sich in der Form aus, dass ein Gesamtgewinn bis maximal 599,99 Euro komplett steuerfrei ist, jedoch ein Gewinn ab 600 Euro und mehr ab dem ersten Euro steuerpflichtig ist. Gewinne und Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften müssen in der in der „Anlage SO“ der Einkommensteuererklärung auf der Rückseite vermerkt werden.

Zur Abgabe dieser „Anlage SO“ ist man nur dann verpflichtet, wenn der Gesamtgewinn oder der Gesamtgewinn des Ehepartners aus privaten Veräußerungsgeschäften mindestens 600 Euro beträgt. Nur dann muss im Steuerhauptformular auf Seite 2 angekreuzt werden, dass die „Anlage SO“ beiliegt.

Für wen gilt die Freigrenze?

Die Freigrenze von 600 Euro gilt je Person, sofern jede Person entsprechende Gewinne erzielt. Sie wird bei Eheleuten also nicht verdoppelt. Falls die Käufe und Verkäufe über ein eheliches Gemeinschaftskonto abgewickelt werden, werden die Gewinne beiden Eheleuten jeweils zur Hälfte zugerechnet (in der „Anlage SO“ in Zeile 47). So wird die Freigrenze bei jedem Ehepartner berücksichtigt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf und Verkauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Geldwerte in Sachwerte tauschen, bevor es zu spät ist

Viele Verbraucher haben Geldwertanlagen zuhause und haben das Gefühl, dass sie alles sicher investiert haben. Diese Sicherheit ist jedoch trügerisch. Einige Versicherungsnehmer, die ihre Altersvorsorge auf konventionelle also kapitalbildende Lebens- oder Rentenversicherungen aufgebaut haben, werden die derzeitigen Entwicklungen auf den Finanzmärkten mit Skepsis beobachten.

In den letzten 15 Jahren gab es Dinge, die vorher noch als absolut unvorstellbar galten. Unmöglich erschienen diese Situationen und unerschüttert schien das Selbstvertrauen der Sicherheitsapostel in deutschen Landen. Doch es kam anders: Die unvorstellbaren Ereignisse fanden statt und damit wurden die Grundfesten, auf denen das Sicherheitsdenken der Deutschen aufbaute, erschüttert.

1. Tabu-Thema: Lebensversicherungsgesellschaften gehen nicht pleite

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Mannheimer – wie die Mannheimer Lebensversicherung AG kurz genannt wurde. Im Sommer 2003 passierte das, was niemand bisher für möglich hielt. Ein Ruck ging durch die Branche! Die erste deutsche Lebensversicherungsgesellschaft stand vor der Pleite. Das Vertrauen der Versicherten wurde erschüttert und das konnte sich die Lebensversicherungsbranche selbstverständlich nicht leisten. Man wollte es nicht unbedingt, aber es musste sein. Die Branche musste Feuerwehr spielen und die notleidende Mannheimer vor dem Schlimmsten bewahren. Man gründete Protektor, eine Auffanggesellschaft, die die Versicherungsverträge von notleidenden Versicherern im Insolvenzfall weiterführen und somit die Versicherten vor Verlusten bewahren soll.

Protektor wird von den Versicherungsgesellschaften mit finanziellen Mitteln versorgt. Die Finanzkraft von Protektor ist somit auch nur so groß, wie die der von den Versicherern zur Verfügung gestellten Größenordnung Geldes. Die Frage ist legitim, wie viele Insolvenzen aus den eigenen Reihen sich die Branche leisten kann. Fachleute wissen, dass Protektor nicht über genug Kapital verfügt, um die Verträge mehrerer insolventer Versicherer aufzunehmen. Wie sollte das auch funktionieren? Aktuell zahlen die Lebensversicherer an ihre Kunden aufgrund der bestehenden Vertragszusagen höhere Zinsen aus, als sie derzeit erwirtschaften. Somit muss man Reserven auflösen, was die Finanzkraft der Unternehmen nachhaltig verringert. Es sieht ganz so aus, als würde man keine weiteren Pleiten mehr verkraften. Deshalb sollten alle, die an ihrer kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung festhalten wollen, beten, dass nicht noch eine Gesellschaft insolvent wird.

2. Tabu-Thema: Banken gehen nicht pleite

Banken sterben leise, so leise, dass man es kaum bemerkt. Aber sie sterben und das schon sehr viel länger als seit der letzten Finanzkrise. Hier geht es nicht um eine Hypo-Real-Estate oder dergleichen. Nein, Banken sterben, seit es Banken gibt. Die Branche regelte das hinter horgehaltener Hand durch sogenannte Übernahmen. Das ist auch notwendig, denn genau wie das Vertrauen in die Lebensversicherer nicht erschüttert werden darf, muss es in die Banken erst recht bestehen bleiben, denn die Kreditinstitute verwalten die größten Vermögensanteile der Deutschen und erschaffen das Geld durch Kreditvergabe. Käme es hier zum Vertrauensbruch, wären die Auswirkungen fatal. Anleger, die fürchten, Ihr Geld zu verlieren, würden ihr Geld abheben wollen.

Keine Bank oder Sparkasse verfüght über ausreichend Bargeld, um ihre Kunden auszuzahlen – nicht einmal Bruchteile wären an die Kunden auszahlbar. Die Bargeldbestände sind immer nur in der Höhe des üblichen Bargeldverkehrs plus einer kleinen Reserve vorhanden. Aus diesem Grunde müssen ja auch hohe Bargeldabhebungen vorher angemeldet werden, damit das Kreditinstitut vorher genug Bargeld beschaffen kann.

Würden nun unerwartet viele Kunden gleichzeitig ihr gesamtes Geld abheben wollen, wäre das nicht möglich. Der psychologische Effekt, sein eigenes Geld nicht zu bekommen, würde die Situation verschärfen, sich wie ein Lauffeuer verbreiten und sich am Ende sogar auf die gesamte Banken- und Volkswirtschaft eines Staates auswirken. Aus diesem Grunde ist es so wichtig, Bankenpleiten hinter vorgehaltener Hand intern zu regeln und jegliches Aufsehen zu vermeiden.

Seit dem Jahr 2000 wurden 15 Finanzinstitute notleidend. Darunter finden sich Namen, die man selten hört wie z. B. systracom Bank, Bankhaus Partin GmbH & Ci KGaA, Privatbank Reithinger GmbH & Co. KG, DBH Brokerhaus AG, Fritz Nols Global Equity Services AG, AHAG Wertpapierhandelsbank AG, BKmU Bank AG, Gontard & Metallbank AG, A & A Actienbank AG oder Guthmann & Roth AG aber auch bekanntere Namen wie BFI Bank AG, Phoenix Kapitaldienst GmbH, Berliner Bürgschaftsbank AG oder Lehman Brothers Bankhaus AG und die Weserbank AG. Aber auch vor dem Jahr 2000 starben bereits Banken und aktuell wurde das Bankensterben nur durch die Regierung verhindert. Ob ein Einlagensicherungsfonds in der Lage sein wird, die Vermögen der Deutschen im Falle massiver Bankenpleiten zu retten, bleibt abzuwarten, ist aber eher unwahrscheinlich. Zwar ist der Höchstbetrag der Besicherung begrenzt, doch die Masse macht´s. Kein System ist in der Lage, Lawinen aufzuhalten. Eine Lawine von Bankenpleiten wird den Einlagensicherungsfonds mit Sicherheit an seine Grenzen führen. Darüber hinaus besteht kein rechtsanspruch auf Hilfen aus dem Einlagensicherungsfonds. Daher sind die Ansprüche der Sparer ohnehin nicht vollends gesichert.Wird der Staat dann dafür aufkommen? Der Staat kann ja bekanntlich nicht pleitegehen, oder doch?

3. Tabu: Staaten gehen nicht pleite

Wo steht eigentlich geschrieben, dass der Staat, speziell unser Staat, nicht pleitegehen kann? Zugegeben stehen die Deutschen weit besser da als die meisten ihrer EU-Partnerstaaten. Doch was passiert, wenn Griechenland nur den Anfang machte und weitere EU-Staaten folgen? Und was passiert, wenn die sogenannten stärkeren EU-Länder es einfach nicht mehr schaffen, die schwächeren Partnerstaaten aufzufangen? Wer wird übrig bleiben? Was wird mit den Ersparnissen passieren? Staaten können bankrott sein. Deutschland war bereits bankrott und tut alles dafür, dass der nächste Bankrott immer näher rückt. Die Regierung hat doch gar keine Wahl. Hätte sie die Banken sterben lassen sollen? Was wäre mit der Wirtschaft geschehen? Der Zusammenbruch des Finanzsystems verläuft vielleicht nicht so friedlich ab wie die Wiedervereinigung Deutschland. Wir sehen doch, was mit Griechenland geschieht.

Die einheiliche Währung für so viele verschieden leistungsfähige Volkswirtschaften erscheint heute immer mehr eine unglückliche Idee gewesen zu sein. Nun muss man schauenzusehen, wie man diese Schwierigkeiten löst. Die EZB versucht mit ihrer Zinspolitik und ihrem umfangreichen Anleihenaufkaufprogramm das Schlimmste zu verhindern. Aber die Nationen sind ebenfalls gefragt, wenn der Euro nicht scheitern soll. Eine gemeinsame Lösung bedeutet bekanntlich immer, der Stärkere hilft den Schwächeren und jeder nach seinen Möglichkeiten.

Schlussfolgerung

Oben ist unten. Alte Glaubenssätze haben ihren Zauber verloren. Jeder ist angehalten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Sprüche der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte.

Welche Sachwerte wählen?

Am beliebtesten sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine gute Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Praktischer in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Marco2811, ID: #93479466

Vermittler von Finanzanlagen auf unruhigem Kurs

Dass jeder nebenbei Versicherungen und Kapitalanlagen verkaufen konnte, war ein großes Problem des Vermittlermarktes. Zu viele ließen sich vom schnellen Geld locken und zu wenige hatten ausreichend Fachkenntnis dafür. Leidtragender war der Kunde, der seinen Ansprechpartner schwer einschätzen konnte. Schließlich war es nicht so schwierig, sich als Fachmann darzustellen, genügte es doch, sicher und freundlich aufzutreten und etwas mehr zu wissen als der Gesprächspartner.

So konnte es auf Dauer nicht weitergehen. Der Gesetzgeber versuchte, die Situation zu lösen. Und wenn der Gesetzgeber etwas angeht, dann selten ohne Beratung. Denn die Entscheidungsträger sind im Finanzdienstleistungsbereich genauso unwissend, wie die meisten anderen. Doch wer sind diese Berater? In dem Fall munkelt man von einflussreichen Lobbyisten, die die Interessen der großen Finanzvertriebe zu schützen versuchten. Heute haben wir einen Regulierungstornado, der den Finanzberatern nur noch wenig Freiraum für ihre tägliche Arbeit lässt.

Ziel war es, die Beratungsqualität zu verbessern. Wer in der Finanzdienstleistung Produkte anbietet, braucht eine solide Fachkenntnis und sollte natürlich auch gut, ehrlich und verbrauchergerecht beraten können. Die Rahmenbedingungen, die Transparenz und die Absicherung des Beratungsprozesses sollten verbessert werden. Und wie kann man das besser machen, als durch Dokumentation?

Fachkenntnis der Berater und Vermittler

Jeder, der einen Beruf ausüben möchte, muss ihn vorher erlernen. Das betrifft jede Art von Berufen, ohne Ausnahme. Wer mit hohem Anspruch Leistungen anbieten möchte, sollte sein Fachgebiet beherrschen. Jedoch im Finanzbereich konnte früher jeder Branchenfremde nach einem Wochenendseminar Finanzprodukte vermitteln.

Die heute geforderte Sachkundeprüfung hat es in sich. Ohne ernsthaftes Studium bringt man den Test nicht erfolgreich zu Ende. Die Prüfung setzt sich aus Multiple Choice Test und einem mündlichen Teil zusammen. Und während der schriftliche Teil Wissen bis ins Detail erfordert, kommt es beim mündlichen Teil eher auf die Anwendung des Wissens in einem Kundengespräch an. Allerdings kann man sich dafür natürlich ausreichend vorbereiten. Daher hat der fachliche Teil eine höhere Gewichtung bei der Bewertung.

Wenn´s Produkt sich als mangelhaft herausstellt, wird der Vermittler meist haftbar gemacht

Der Vermittler hat einen recht undankbaren Job. Sein Kunde geht davon aus – verständlicherweise – dass sein Wohl oberste Priorität besitzt. Er möchte Maximalrenditen und kein Risiko, Versicherungen für einen Discountpreis aber trotzdem schnelle, unbürokratische Abwicklung im Schadensfall u.s.w.. Der Vermittler, der buchstäblich auch nur mit Wasser kocht, muss die Situation seines Kunden analysieren, um seinen tatsächlichen Bedarf festzustellen und ihn dann auf den Boden der Tatsachen holen. Das ist mitunter ein sehr sensibler Prozess, denn manchmal stimmen Wünsche und Ziele nicht mit dem tatsächlichen Bedarf überein. Manchmal erkennt der Berater oder Vermittler auch, dass die Wünsche und Ziele mit den zur Verfügung stehenden Mitteln kaum oder gar nicht realisierbar sind. Es gilt, Kompromissbereitschaft zu erwirken und darüber zu informieren, dass höheren Chancen mit höheren Risiken verbunden sind. Lehnt der Kunde Risiken kategorisch ab, darf der Vermittler nur noch Produkte anbieten, von denen er weiß, dass diese nicht zielführend sind. Was soll er dann machen? Er steht gewissermaßen ja ebenfalls unter der Beobachtung seiner angeschlossenen Produktpartner, die allesamt gewisse Umsatzerwartungen mitbringen. Und unter dem Strich muss der Vermittler auch seinen Lebensunterhalt bestreiten, also Geld verdienen.

Wenn etwas passiert, ist der Vermittler versichert. Das ist jetzt Voraussetzung. Aber der Versicherungsschutz gilt nur, wenn die Richtlinien befolgt werden und wenn nicht in Unkenntnis Produkte vertrieben werden, die durch seine Vermögensschadenhaftpflicht nicht abgedeckt sind. In dem Fall geht es in die private Haftung und ob da dann etwas zu holen ist?

Hohe Kosten, hoher Verwaltungsaufwand

Wer heute als Vermittler für Finanzprodukte tätig ist, muss sich auf einen ordentlichen Kostenapparat einstellen. Durch die erforderliche Sachkundeprüfung, die Versicherung und die jährlichen Prüfungsberichte liegt der Verwaltungskostenapparat pro Jahr bei etwa 5.000 bis 7.000 Euro. Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht, denn in Kürze wird sich dieser Aufwand mit Einführung von MiFiD II etwa vervierfachen.

Dieses Geld muss erstmal erwirtschaftet werden. Darüber hinaus ist der Verwaltungsaufwand durch die umfangreichen Dokumentationspflichten explodiert. Die Erfüllung der Dokumentationspflichten nimmt, so man es gewissenhaft macht, einen erheblichen Anteil Zeit im Kundentermin ein. Es kann schon vorkommen, dass bei den vielen unbequemen Fragen, die bei den Protokollen zu beantworten sind, der eine oder andere Kunde kalte Füße bekommt und vom Geschäft zurücktritt.

Unterlagenprüfung nach §24 FinVermV

Mit den Prüfberichten soll kontrolliert werden, ob alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden. Allerdings ist der Aufwand, der hier betrieben wird, deutlich infrage zu stellen. Es hat den Anschein, dass der Vermittler vor dem Gesetzgeber grundsätzlich unter einem Generalverdacht steht, der bis in eine Schuldvermutung grenzt. Fair ist das nicht, denn der Vermittler wird dadurch von vornherein zum Sündenbock für jegliche Probleme gemacht. Zusätzlich handhabt das jedes Bundesland anders. Es existieren also keine einheitlichen Vorgehensweisen. Je nach Umfang und Personaldichte in den Prüfgremien dauert diese Prüfung entsprechend lange. Ob diese Prüfung dann noch ihren Zweck erfüllen kann, ist fraglich.

Ergebnis

Hier wird anscheinend von Gesetzgeberseite darauf hingearbeitet, eine Finanzvermittlerelite heranzuzüchten. Denn wer diesen Aufwand nicht meistert, wird sein Geschäft aufgeben müssen. Das Vermittlersterben der letzten Jahre beweist diesen Trend. Am Ende werden es nur sehr wenige freie Berater und Vermittler schaffen und der Rest des Vertriebes von Finanzprodukten wird über gebundene Berater und Vermittler erfolgen. Ob das dann für den Kunden tatsächlich sinnvoller ist, kann bezweifelt werden.

Haftung beschränken, unantastbare Produkte vermitteln

Wer als Vermittler in der Finanzdienstleistung arbeitet, steht permanent in der Haftung für die Angebote, die er anbietet. Daher ergibt es Sinn, sich innerhalb seines Arbeitsbereiches nach Anlageformen umzusehen, die unantastbar sind und kein Haftungsrisiko mit sich bringen. Eine Anlageklasse, auf die das zutrifft, sind Edelmetalle. Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Insbesondere Gold und Silber bilden in der Kombination eine gute Basis, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb ist es zweckmäßig, sich die praktische Seite dieser Krisenvorsorge etwas näher anzusehen.

Dazu kommt, dass für die Vermittlung von Edelmetallprodukten keine so hohen Anforderungen an die Dokumentationspflicht und gewerblichen Voraussetzungen gestellt werden, wie etwa bei anderen Finanzprodukten. Hier genügt eine Gewerbeanmeldung völlig.

Gold ist viel teurer als Silber. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass Gold als Vorsorge besser oder schlechter als Silber sein muss. Silber hat in der Wirtschaft einen viel größeren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist größer und die Anwendungsbereiche sind vielfältiger. Außerdem gibt es auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio aufzunehmen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine gute Vorsorge. Während man mit Gold einen Großteil des Wertes des eigenen Vermögens sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Es sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in größerer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr schwierig.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser auf den Materialwert verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen in großer Menge benötigt werden.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

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Ist der Finanzmarkt kundenfreundlich?

In den vergangenen Jahren durchlebte die Finanzbranche einige große Veränderungen. Und die letzten Krisen sind damit nicht gemeint, die den Markt zum Beben brachten. Es sind vielmehr die Rahmenbedingungen der Ansprechpartner, die zwischen Anbieter und Kunde agierten und agieren.

„Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich das erste Mal mit dem Finanzmarkt in Kontakt kam“, berichtet ein Insider. Als Studienabbrecher oder nennt man das eher „sich in der Findung befindender Mensch“ gab es limitierte Alternativen. Die Abbrecher aus seiner und den anderen Seminargruppen schrieben sich für BWL ein oder bewarben sich bei einer Bank oder Versicherung, Krankenkassen inklusive. Also bewarb sich unser Insider ebenfalls bei den üblichen Verdächtigen, führte zahlreiche Vorstellungsgespräche, und erhielt die Möglichkeit, aufgrund von „Abspringern“ noch im selben Jahr mit einer Ausbildung als Bankkaufmann zu beginnen.

Parallel, also neben seiner Ausbildung zum Bankkaufmann stieg er in den Vertrieb ein, in den sogenannten Strukturvertrieb. Dort wurden Lebensversicherungen und Bausparverträge kombiniert, um während des Berufslebens immer mal wieder Auszahlungen zwischendurch zu erhalten. Aus heutiger Sicht mit der heutigen Lebenserfahrung muss gesagt werden, dass diese Idee wirklich gut war. Immer mal wieder einen warmen Regen zu bekommen, erscheint sogar heute als echter Gewinn. Allein über die Produktauswahl hätte man diskutieren können, doch damals war das halt so.

Damals war einiges anders. Es klingt schon fast wie ein Märchen, wenn man erwähnt, dass man damals auf das ganz normale Sparbuch 4% Zinsen p.a. erhielt und dass es Festgeldangebote und Sparbriefe gab mit einer Verzinsung von über 8% p.a.. Und für den Vermittler war das Arbeiten viel angenehmer.

Unser Insider kommt aus Sachsen-Anhalt. Dort, wie auch in allen anderen der neuen Bundesländer, kamen die Vertreter und Berater wie Armeen über das Land. Schließlich waren die neuen Bundesländer ein jungfräuliches Gebiet, denn niemand hatte Finanz- oder Versicherungsprodukte und die meisten waren sehr vertrauensselig.

Viele Menschen verdienten nebenberuflich in diesem Bereich ein Zweiteinkommen. Sie gaben ihren Freundes- und Bekanntenkreis an ihren Ansprechpartner und wurden an den Geschäften, die dieser tätigte, finanziell beteiligt. Damals war es auch noch erlaubt, jemanden einfach so anzurufen.

Heute sieht das etwas anders aus. Wer heute als unabhängiger Berater oder Vermittler seinen Lebensunterhalt verdient und dabei das Wohl seines Kunden als höchstesichtigstes Gut ansieht, hat es nicht leicht. Daher soll die Vermittlersicht etwas stärker in den Fokus rücken. Es ist anzunehmen, dass sich viele Menschen nicht vorstellen können, wie es heute um die Vermittler bestellt ist.

Auch sollen Sie, liebe Leser ermuntert werden, die Kommentarfunktion zu nutzen und Ihre Erfahrungen und Ihre Meinung zu hinterlassen. Ein reger Austausch könnte das Verständnis über die Sorgen und Nöte beider Seiten, also Kunde und Vermittler, vergrößern.

Haftung beschränken, unantastbare Produkte vermitteln

Wer als Vermittler in der Finanzdienstleistung arbeitet, steht permanent in der Haftung für die Angebote, die er anbietet. Daher ergibt es Sinn, sich innerhalb seines Arbeitsbereiches nach Anlageformen umzusehen, die unantastbar sind und kein Haftungsrisiko mit sich bringen. Eine Anlageklasse, auf die das zutrifft, sind Edelmetalle. Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Insbesondere Gold und Silber bilden in der Kombination ein hervorragendes Fundament, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb sinnvoll, sich die praktische Seite der Krisenvorsorge etwas genauer anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass Gold als Vorsorge besser als Silber geeignet wäre. Silber hat in der Wirtschaft einen viel höheren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist größer und die Anwendungsbereiche sind differenzierter. Außerdem existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da es aber einen erheblich günstigeren Preis als Gold besitzt, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine zweckmäßige Vorsorge. Während man mit Gold einen größeren Vermögenswert platzsparend sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Hier sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren unter Umständen teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr schwierig.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser auf den Materialwert verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen erforderlich sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

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