In den vergangenen Jahren durchlebte die Finanzbranche einige große Veränderungen. Und die letzten Krisen sind damit nicht gemeint, die den Markt zum Beben brachten. Es sind vielmehr die Rahmenbedingungen der Ansprechpartner, die zwischen Anbieter und Kunde agierten und agieren.

„Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich das erste Mal mit dem Finanzmarkt in Kontakt kam“, berichtet ein Insider. Als Studienabbrecher oder nennt man das eher „sich in der Findung befindender Mensch“ gab es limitierte Alternativen. Die Abbrecher aus seiner und den anderen Seminargruppen schrieben sich für BWL ein oder bewarben sich bei einer Bank oder Versicherung, Krankenkassen inklusive. Also bewarb sich unser Insider ebenfalls bei den üblichen Verdächtigen, führte zahlreiche Vorstellungsgespräche, und erhielt die Möglichkeit, aufgrund von „Abspringern“ noch im selben Jahr mit einer Ausbildung als Bankkaufmann zu beginnen.

Parallel, also neben seiner Ausbildung zum Bankkaufmann stieg er in den Vertrieb ein, in den sogenannten Strukturvertrieb. Dort wurden Lebensversicherungen und Bausparverträge kombiniert, um während des Berufslebens immer mal wieder Auszahlungen zwischendurch zu erhalten. Aus heutiger Sicht mit der heutigen Lebenserfahrung muss gesagt werden, dass diese Idee wirklich gut war. Immer mal wieder einen warmen Regen zu bekommen, erscheint sogar heute als echter Gewinn. Allein über die Produktauswahl hätte man diskutieren können, doch damals war das halt so.

Damals war einiges anders. Es klingt schon fast wie ein Märchen, wenn man erwähnt, dass man damals auf das ganz normale Sparbuch 4% Zinsen p.a. erhielt und dass es Festgeldangebote und Sparbriefe gab mit einer Verzinsung von über 8% p.a.. Und für den Vermittler war das Arbeiten viel angenehmer.

Unser Insider kommt aus Sachsen-Anhalt. Dort, wie auch in allen anderen der neuen Bundesländer, kamen die Vertreter und Berater wie Armeen über das Land. Schließlich waren die neuen Bundesländer ein jungfräuliches Gebiet, denn niemand hatte Finanz- oder Versicherungsprodukte und die meisten waren sehr vertrauensselig.

Viele Menschen verdienten nebenberuflich in diesem Bereich ein Zweiteinkommen. Sie gaben ihren Freundes- und Bekanntenkreis an ihren Ansprechpartner und wurden an den Geschäften, die dieser tätigte, finanziell beteiligt. Damals war es auch noch erlaubt, jemanden einfach so anzurufen.

Heute sieht das etwas anders aus. Wer heute als unabhängiger Berater oder Vermittler seinen Lebensunterhalt verdient und dabei das Wohl seines Kunden als höchstesichtigstes Gut ansieht, hat es nicht leicht. Daher soll die Vermittlersicht etwas stärker in den Fokus rücken. Es ist anzunehmen, dass sich viele Menschen nicht vorstellen können, wie es heute um die Vermittler bestellt ist.

Auch sollen Sie, liebe Leser ermuntert werden, die Kommentarfunktion zu nutzen und Ihre Erfahrungen und Ihre Meinung zu hinterlassen. Ein reger Austausch könnte das Verständnis über die Sorgen und Nöte beider Seiten, also Kunde und Vermittler, vergrößern.

Haftung beschränken, unantastbare Produkte vermitteln

Wer als Vermittler in der Finanzdienstleistung arbeitet, steht permanent in der Haftung für die Angebote, die er anbietet. Daher ergibt es Sinn, sich innerhalb seines Arbeitsbereiches nach Anlageformen umzusehen, die unantastbar sind und kein Haftungsrisiko mit sich bringen. Eine Anlageklasse, auf die das zutrifft, sind Edelmetalle. Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Insbesondere Gold und Silber bilden in der Kombination ein hervorragendes Fundament, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb sinnvoll, sich die praktische Seite der Krisenvorsorge etwas genauer anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass Gold als Vorsorge besser als Silber geeignet wäre. Silber hat in der Wirtschaft einen viel höheren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist größer und die Anwendungsbereiche sind differenzierter. Außerdem existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da es aber einen erheblich günstigeren Preis als Gold besitzt, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine zweckmäßige Vorsorge. Während man mit Gold einen größeren Vermögenswert platzsparend sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Hier sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren unter Umständen teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr schwierig.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser auf den Materialwert verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen erforderlich sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

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