Mit den Sachwerten ist es so eine Sache für sich. Viele Sachwerte, die Klassiker wie Immobilien, Aktien oder Edelmetalle sind schon immer werthaltig und haben ihre Portfoliohalter in schwierigen Zeiten davor geschützt, ihr schwer verdientes Geld zu verlieren. Ja, Sie lesen richtig. Wenn Geldsysteme scheitern und die Uhr zurück auf Null gestellt wird, wird alles neu bewertet.

Und wenn das geschieht, wird meist wenig Bezug darauf genommen, wie welche Verhältnisse vorher existierten. Geld ist schließlich nichts weiter als eine Idee, ein System, welches auf Vertrauen aufbaut, nichts Substanzielles. Daher werden die Dinge, die echten Wert besitzen, speziell die Sachwerte, neu bewertet. Es ist dann schwierig nachvollziehbar, ob sich dadurch das Vermögen vermehrt oder verringert hat. Die Sachwerte haben einfach ihren eigenen Wert und damit ist es eher zweitrangig, ob das Vermögen gewachsen oder geschrumpft wurde.

Aber auch andere Sachwerte besitzen ihren Charme. Genussmittel könnten zum Beispiel ebenfalls eine lohnende Investition sein. Denken wir mal an die vielen Raucher, die in ihrer Sucht gefangen sind und ihren Stoff brauchen. Im zweiten Weltkrieg und in den Nachkriegsjahren wunden unter anderem Zigarretten als Tauschmittel verwendet. Ähnlich verhält es sich mit Alkohol und anderen Genussmitteln. Das Problem ist, dass man nicht genau weiß, welche Sachen sich in Krisenzeiten bewähren werden. Wer keine Kristallkugel besitzt oder im Kaffeesatz lesen kann, bleibt dann wohl lieber bei den klassischen Sachwerten.

Immobilien
Immobilien haben neben dem Substanzwert auch einen hohen Gebrauchswert. Man kann sie als Wohnung, Arbeitsplatz oder beides verwenden. Man kann selbst darin wohnen oder fremdvermieten und Mieterträge erhalten. Und Miete muss ja nicht unbedingt Geld sein. In unsicheren Zeiten kann Miete auch etwas anderes sein, etwas Nützliches, Werthaltiges. Wer eine Immobilie hat, kann somit für seinen Unterhalt sorgen oder muss nichts für´s Wohnen bezahlen.

Edelmetalle
Mit Edelmetallen kann man gar nichts falsch machen. Edelmetalle gelten seit Jahrtausenden als werthaltiges Tauschmittel. Wer Edelmetalle hat, kann sich somit einiges leisten. Sinnvoll ist es hierbei, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, sprich, dass man streut, also nicht nur ein Edelmetall erwirbt sondern eine Mischung. Ähnlich wie bei Euro und Cent kann eine Kombination aus Gold und Silber nützlich sein.

Die Mischung macht´s
Wie immer im Leben gibt keine Patentlösung. Da wäre man wieder beim Kaffeesatzlesen. Wer streut, wird es wahrscheinlich ein wenig leichter haben. Fakt ist aber, wer auf Geld setzt, wird wenig Freunde haben, wenn seine Zettel mit den großen Zahlen nur noch Zettel sind.

Konkret entscheiden
Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine gute Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Praktischer in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro auf den Tisch legen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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