Mesut Pazarci: Wie wird der Goldkurs beeinflusst?

Der Kurs von Gold schwankt. Trends sind nur langfristig wirklich erkennbar. Die Nachfrage nach Gold ist von diversen Faktoren abhängig und beeinträchtigt den Preis von Gold. Aber auch andere Kriterien üben Einfluss auf den Goldkurs aus.

Der Kurs von Edelmetallen wird von der Nachfrage bei institutionellen und privaten Investoren geprägt, die Gold als besonders solide Anlageklasse vor allem in unruhigen Zeiten schätzen. Darüber hinaus üben konjunkturelle Entwicklungen Einfluss auf den Goldkurs aus, da Edelmetalle in der Wirtschaft eine hohe Bedeutung innehaben. Die Nachfrage in der Industrie beeinflusst daher ebenfalls den Preis. Boomt die Weltwirtschaft, steigt die Nachfrage an Edelmetallen wie z. B. Silber, Platin, Palladium und auch Gold. Der daraus resultierende Kursanstieg motiviert die Minenbetreiber, die Produktion zu erweitern. Also erweitern sie die Produktion, um an den wachsenden Preisen zu partizipieren. Gesteigerte Fördermengen führen zu einem größeren Angebot, welches dann zu einem Abfall des Preisanstiegs führt. Der Anstieg des Goldkurses wird also gebremst, da die physische Nachfrage nach Gold langsamer wächst als die Produktion.

Das Anlegerverhalten nimmt ebenfalls einen hohen Stellenwert ein. Hier übt nicht nur der Handel von physischen Edelmetallen Einfluss auf die Kursfindung aus. Speziell bei Gold ist es vor allem der Handel von Derivaten, also Papiergold, der den Goldkurs nachhaltig beeinträchtigt. Hier wird der Goldkurs durch den Leerkauf und –verkauf von Gold beeinträchtigt, ohne dass auch nur ein Gramm physischen Goldes den Eigentümer wechselt. Außerdem interessieren sich viele Anleger in guten Zeiten weniger auf sichere Anlagen, sondern gehen gerne mehr Risiko ein. Statt physischen Goldes kaufen sie zum Beispiel Aktien, Fonds und Ähnliches, um schnellere und höhere Gewinnchancen zu haben. Die daraus resultiernde geringere Goldnachfrage drückt dann auch den Goldpreis.

Das schnelle Geld ist mit Gold wahrscheinlich nicht zu machen. Das sollte auch gar nicht die Ausrichtung eines Goldinvestments sein. Physisches Gold eignet sich hervorragend zur Vermögenssicherung und ein Goldinvestment sollte daher immer langfristig ausgelegt sein.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: kebox, ID: #85305885

Mesut Pazarci: Gold als Sicherung der Altersversorgung

Ältere Menschen gehen gern auf gewohnten Pfaden. Sie vertrauen nur dem, was sie kennen und verstehen. Sie vertrauen darauf, dass ihre Geldanlagen sicher sind. Sie vertrauen auf die Einlagensicherung und auf den Euro und sind sich gar nicht der drohenden Gefahr bewusst, die für Geldwerte besteht.

Was der Bauer nicht kennt… Dieses Sprichwort ist leider noch allzu oft zutreffend. Gerade ältere Menschen haben große Probleme damit, neue Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Sie haben ihr Leben lang gearbeitet und sich ein Vermögen aufgebaut, welches ihnen zur Alterssicherung beitragen soll oder welches sie an ihre Nachkommen vererben möchten. Die Vermögensverteilung in Deutschland zeigt, dass die Senioren das meiste Geld auf der hohen Kante haben. Die Vermögensstruktur zeigt aber auch, dass sich das größte Vermögen in Geldwertanlagen investiert wurde. Spareinlagen, Festgelder, Lebensversicherung und Bausparen sind die Anlageformen, mit den größten Vermögen der Deutschen.

Ein Portfolio sollte diversifiziert sein und im günstigsten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Sonderstellung, da hierfür besondere, spezialisierte Kenntnisse erforderlich sind. Insofern ist diese Assetklasse gerade für Laien ungeeignet. Das gleiche trifft für Rohstoffe zu, da hier selten in Rohstoffe direkt investiert wird. Hier wird der Umweg über Derivate und andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen gewählt. Diese Finanzinstrumente sind hochriskant und erfordern ebenfalls spezialisierte Kenntnisse, um erfolgreich damit handeln zu können. Alle übrigen Anlageklassen sind auch für Kleinanleger geeignet und sinnvoll. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch wird eine Verringerung eventueller Risiken und die Chance auf höhere Renditen erreicht.

Die meisten Investoren besitzen Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade Immobilien und Gold in den letzten Jahrzehnten als die sinnvollsten Anlageformen erwiesen haben.

Gold dient als Universalwährung und zur Vermögenssicherung

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, zur Vermögenssicherung mindestens 20% des Vermögens in Gold anzulegen. Und etwas mehr schadet sicher auch nicht. Gold entwickelt sich gegenläufig der Aktienkurse und bietet daher einen Ausgleich für jedes wertpapierlastige Portfolio.

Dass Gold kostspielig ist, kann nicht wirklich als Nachteil empfunden werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Beweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Beweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Kursanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Unvorteilhaftes?

Viele Nationen stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Goldbarren und -münzen haben Aufschläge, die sogenannten Herstellungskosten. Wer beispielsweise einen Goldbarren kauft und diesen sofort wieder verkauft, erhält nicht den gleichen Preis, zu dem der Barren vorher gekauft wurde. Und je kleiner die Stückelungen sind, desto stärker wirken sich die Herstellungskosten aus, denn diese werden im Verhältnis zum Materialwert bei kleineren Stückelungen größer. Fünfzig 20-Gramm-Barren kosten zum Beispiel enorm mehr als ein Kilogramm-Barren. Das macht Gold zu einem langfristigen Anlagemedium.

Bei einem reinen Goldinvestment ist es daher ratsam, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu gestalten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße zur Verfügung steht oder ratierlich investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht allerdings wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor existieren also eindeutige Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Es ist höchste Zeit, dass auch die älteren Semester erkennen, dass Vermögenssicherung für sie unabdingbar ist.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das passende Angebot entgegenbringen. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: detailblick-foto, ID: #45068407

Mesut Pazarci: Gold antizyklisch kaufen, leichter gesagt als getan

Die Kurse für Edelmetalle schwanken, so natürlich auch der von Gold. Das ewige Auf und Ab verunsichert sicherheitsliebende Investoren. Wann kann man einsteigen? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Gold sollte man kaufen, wenn der Preis günstig ist. Die Theorie ist nachvollziehbar. Doch wann ist der Kurs günstig für den Einstieg?

Selbstverständlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldpreis nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Situation, in denen sogenannte Insider von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Goldkurs weiter und weiter an und jeder, der Gold kaufte, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für Privatanleger keine verlässlichen Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Demzufolge ist die Gefahr sehr groß, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Sicherheitsorientierte Anleger sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen akzeptieren oder höhere Risiken eingehen und vielleicht eine bessere Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Anleger, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen.

Verluste snd für Anleger schwer zu verkraften. Das Verlustgefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald man in die Verlustzone gerät. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Entscheidungen werden selten auf der Basis von Fakten sondern eher emotional getroffen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Menschen mögen Informationen, die den eigenen Wünschen, Erwartungen und Vorstellungen entsprechen, während Informationen, die nicht ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dazu, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. Das Ergebnis kann dann sein, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die etwas riskanter sind und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit schlechter Verzinsung.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkus beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich sagen, ob der Kurs weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Web Buttons Inc, ID: #143042638

Mesut Pazarci: Briten vollziehen EU-Austritt

Nun ist es amtlich, die Briten haben die Europäische Union verlassen. Jedoch gestaltet sich das schwieriger als gedacht. Die EU stellt Bedingungen an die Briten, die für den Austritt erfüllt werden sollen.

Der Ausstieg der Briten aus der EU sorgte seit der Bekanntwerdung erster Umfragetendenzen ab 5 Uhr morgens unserer Zeit für starke Volatilität an den Märkten. Der Deutsche Aktien Index stürzte um mehr als 11% ab und gab auf bis zu 9.200 Zähler nach, nachdem er am Vortag noch bei etwa 10.300 Punkten lag. Er erholte sich am Freitagvormittag und konnte einen Teil der Verluste ausgleichen, doch die charttechnische Situation im Deutschen Aktien Index ist ungut.

In solchen Situationen richten sich die Augen der Investoren auf Hilfen aus der Politik. Die Notenbanken weltweit kündigten bereits an, dass sie zusammenstehen und falls erforderlich Geldmittel in die Märkte geben. Doch die Unsicherheit wird sicher noch eine Zeit anhalten, so dass ein Ende des Kursverfalls noch nicht in Sicht ist.

Premierministerin Theresa May hat Brüssel nun über den Austrittswunsch ihres Landes offiziell informiert. Die Verhandlungen fangen jetzt an. Die EU stellte den Briten eine ansehnliche Rechnung, die London in der Form erstmal nicht anerkennen möchte. Man suche laut May „eine tiefe und besondere Partnerschaft“ und verlasse die EU, nicht Europa. Allerdings sorgt der Austritt dafür, dass die Briten zukünftig auf der gegenüberliegenden Seite des Verhandlungstisches mit der EU sitzen. Sie sind nun zu Rivalen geworden. Tatsächlich steht Großbritannien nach dem EU-Austritt in Zukunft schlechter da als heute, denn die Briten haben sich nicht nur gegen die Pflichten der EU entschieden, sondern geben auch die Vorteile auf. Und das sind einige. Darüber hinaus muss man abwarten, inwieweit die Unterstützung aus der Bevölkerung anhelten wird, da viele der Versprechen, mit denen für den Austritt geworben wurde nun offensichtlich unerfüllt bleiben werden.

Die Börsen zeigen sich zielmich unbeeindruckt. Die Preise für Edelmetalle entwickeln sich, wie es zu erwarten war, genau gegenläufig. Die Edelmetallpreise werden offensichtlich durch Preismanipulationen gedrosselt. Institutionelle Anleger stießen in den vergangen Wochen große Positionen von Papieren ab, die selbstredend ihre Auswirkung auf die Preisentwicklungen hatten. Alles in allem sieht es trotzdem ganz danach aus, als würde 2017 ein äußerst spannendes Jahr für Edelmetalle werden. Die Goldumsätze der Goldanbieter beweisen auch, dass zum Beispiel Gold eine ungebrochene Nachfrage genießt. Große Unsicherheit was die politische Lage in der Welt und die Weltwirtschaft betrifft, bewegt die Menschen in den sicheren Hafen Gold. Und damit sind diese auch gut beraten. Wer freies Geld zur Verfügung hat und nach guten Anlagemöglichkeiten sucht, ist bei Gold gut aufgehoben. Gold sollte in jedes Portfolio. Experten raten, 20% des Vermögens in Gold zu investieren. Etwas mehr hat aber bisher noch niemandem geschadet.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Darwel, ID: #142649763

Mesut Pazarci: Gold und Silber, die Mischung machts

Silber zählt man wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes Silber kommt in der Natur noch seltener als Gold vor. Es bietet wie Gold einen hervorragenden Vermögensschutz. Deshalb ergibt es Sinn, neben Gold auch Silber zu kaufen.

Silber hat in 2016 eine ansehnliche Entwicklung erreicht. In den Siebziger Jahren stand der Silberkurs bei 50 USD, was zeigt, welches Potenzial Silber hat. Derzeit liegt der Silberpreis bei ca. 18 USD. Es gibt also deutlich Luft nach oben und somit deutliche Kaufsignale. Ist es ratsam, bei Silber einzusteigen? Die Antwort heißt ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein bedeutender Rohstoff mit einer hohen Nachfrage und auch bei Anlegern wird Silber als Beimischung zu Gold immer begehrter. Dazu kommt, dass Silber eine sehr hohe Nachfrage in der Industrie besitzt. Silber ist ein Rohstoff mit einer hohen Bedeutung in der Elektronik. Es wird also im Vergleich zu Gold permanent verbraucht und somit sinkt der Bestand permanent. Gold wird weitestgehend gehortet und fungiert als Währung. Es wird also abgesehen von der Schmuckherstellung nicht verbraucht.

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden gültigen Funktion als Währung als auch Silber mit einer ähnlichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten hervorragende Chancen. Silber schwankt im Preis viel stärker als Gold, jedoch sollte das den langfristig ausgerichteten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber eine hervorragende Basis dar mit nachhaltigem Vermögensschutz.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Beim Kauf von Silber muss man die Mehrwertsteuerproblematik beachten. Silberbarren werden mit 19% Mehrwertsteuer versteuert. Daher lohnt der Kauf von sogenannten Münzbarren oder Silbermünzen, die differenzbesteuert angeboten werden. Die gesparte Steuer kann damit in mehr Edelmetall investiert werden. Silber ist zusätzlich aufgrund des im Gegensatz zu Gold viel geringeren Preises sehr voluminös. Man bekommt sehr viel Silber für sein Geld und benötigt natürlich auch genügend Raum für die Lagerung. Auch das ist ein nachvollziehbares Argument, Gold und Silber zu kaufen. Gold nimmt viel weniger Lagerplatz ein. Außerdem hinaus können Silbermünzen viel leichter wieder veräußern. Unter den differenzbesteuerten Silbermünzen findet man Münzen wie American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker oder kanadischer Maple-Leaf.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Silber und Gold sind Sachwerte und sollte daher auf lange Sicht losgelöst vom Geld betrachtet werden. Geld ist nur bewertetes Papier, während Gold und Silber echte Substanz besitzen. Einen ansprechenden Edelmetallbestand aufzubauen, ergibt also als Vermögenssicherungsmaßnahme absolut Sinn. Gold und Silber gibt es in großen Barren und kleinen Stückelungen. Sie sind also beide als Tauschmittel oder Ersatzwährung im Fall der Fälle ideal einsetzbar. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: M.Dörr & M.Frommherz, ID: #100166387