Mesut Pazarci: Beispielrechnungen bei Fondspolicen ohne Aussagekraft

Bei der Vermarktung von Lebensversicherungen wird oft mit Hilfe von Simulationsrechnungen illustriert, wie sich das Guthaben entwickeln kann. Doch gerade bei fondsgebundenen Lebensversicherungen sind solche Beispielrechnungen überhaupt nicht zutreffend, denn bereits die Beschaffenheit dieser Vertragsformen verhindern jegliche Vorhersage. Dazu kommt ein kreativer Umgang mit Kosten, mit dessen Hilfe die Berechnungen zu Gunsten besserer Ablaufergebnisse verschönert werden können.

Wer einen Ansparvertrag zeichnet, möchte wissen, was das bringen kann – das ist normal und nachvollziehbar. Was liegt also näher als dem Kunden die Information zu geben, die ihn zum Abschluss motivieren kann? In der Verkaufspraxis ist es legitim, zu vereinfachen und zu übertreiben, solange es im Rahmen bleibt. Dieses ungeschriebene Gesetz nehmen die Lebensversicherer sehr ernst und setzen es brav in die Praxis um. Beispielberechnungen sollen dem Kunden aufzeigen, wie sich sein Vertrag entwickelt und mit welcher Auszahlung er rechnen kann. Die Krux dabei ist, dass es in Deutschland keinen Kunden irgendeiner Lebensversicherungsgesellschaft gibt, der einen Vertrag hatte, der auch nur ansatzweise mit einer zuvor präsentierten Beispielrechnung übereinstimmte. Fairerweise muss man feststellen, dass es Beispielrechnungen erst gibt, seit der Computer zur Ausstattung des Vertreters oder Verkäufers gehört, also seit Anfang der Neunzigerjahre.

Bei Berechnungen von Kapitallebensversicherungen werden Beispielrechnungen auf der Basis von Zins- und Überschussdaten aus der Vergangenheit ergestellt. Anders geht das ja auch gar nicht. Leider ist die Zukunft nicht gleich der Vergangenheit. Wer sich also auf Berechnungen mit Zinsentwicklungen aus der Vergangenheit verlässt, könnte fehlgeleitet werden: „Prognosen sind schwierig – besonders wenn sie sich auf die Zukunft beziehen“, ist oftmals die Erkenntnis.

Fondspolicen haben keine Zinsen

Eine Simulation für eine Fondspolice wird in der Regel mittels einer für die gesamte Laufzeit unterstellten, gleichbleibenden Jahresrendite erstellt. Hierbei ergeben sich jedoch einige Fehlerquellen.

Konstante Rendite

Es existiert kein Fonds, der über eine konstante Rendite über eine längere Laufzeit verfügt. Die Kurse von Fondanteilen unterliegen – wie auch der Kurs von Aktien – Wertschwankungen. Diese sind niemals gleichmäßig und daher unberechenbar. Man kann selbstverständlich einen Durchschnitt über einen gewissen Zeitraum ermitteln. Jedoch bedeutet ein Durchschnitt nicht, dass die Kurse der Anteile gleichmäßig verlaufen.

Ein Beispiel soll das verdeutlichen: Der Templeton Growth Fund ist ein internationaler Aktienfonds auf US-Dollar-Basis. Würde man die vergangenen 10 Jahre (Performance 10 Jahre: 22,4%) als Basis für die Durchschnittsrendite wählen, müsste man rund 2,04% p.a. als Berechnungsgrundlage ansetzen. Rechnet man Zins und Zinseszins, benötige man einen Zinssatz von 2,55% p.a., um auf das gleiche Resultat zu kommen, welches der Fonds im gleichen Zeitraum erzielte. Das zeigt schon eindrucksvoll, dass eine durchschnittliche Fondsrendite keinesfalls einem Zins gleicher Höhe entspricht, denn ein Fonds verfügt über keinen Zinseszins.

Würde man den Zeitraum von 1990 bis 2000 wählen, käme man auf einen Zinssatz von 18,67% p.a., für 1980 bis 1990 käme man auf 9,68% p.a.. Um das Problem zu verdeutlichen, wurden hier Zeiträume veranschaulicht, die jeweils 10 Jahre auseinander liegen. Die 10-Jahres-Durchschnittsrenditen variieren jedoch auch bei viel kürzeren Zeitabständen. Zum Beispiel läge der Zinssatz, der die Durchschnittsrendite von 1989 bis 1999 beschreibt, bei 15,11% p.a., was im Vergleich zu den 18,67% für den gleichen Zeitraum nur ein Jahr später beachtlich weniger ist. Selbst die Betrachtung nur um wenige Wochen versetzt, kann zu einem völlig anderen Ergebnis führen. Durchschnittsrenditen von Aktienfonds sind somit immer mit Vorsicht zu genießen und geben keinerlei Aufschluss darüber, wie sie sich zukünftig entwickeln werden.

Durchschnitt stimmt nicht

Eine durchschnittliche Rendite kann bei Aktienfonds auf verschiedene Weise zustande kommen. Großen Einfluss hat zum Beispiel die Volatilität, die darstellt, wie stark ein Fonds schwankt.

Auch hier soll ein einfaches Beispiel Aufschluss darüber geben, wie wenig Durchschnittsrenditen von Fonds über ein Endergebnis aussagen können. Anfangskapital: 10.000 Euro (siehe Tabelle).

Fonds A Fonds B Fonds C
Jahr 1 10% 50% –10%
Jahr 2 10% –50% –10%
Jahr 3 10% –10% –10%
Jahr 4 10% 40% –5%
Jahr 5 10% 20% 85%
Durchschnitt: 10% 10% 10%
Endkapital: 16.105,10 Euro 11,340,00 Euro 12.821,18 Euro

Obwohl alle 3 Beispielfonds im Schnitt mit 10% p.a. rentierten, ist das Endergebnis immer ein völlig anderes. Das beweist, dass Fonds unberechenbar sind. Eine Zinseszinsberechnung, wie sie in Beispielrechnungen verwendet wird, ist somit für Fondsanlagen irreführend.

Einfallsreicher Umgang mit Kosten

Seit der Einführung des Versicherungsvertragsgesetzes im Jahr 2008 hat sich für den Versicherten vor allem eines geändert: Das Versicherungsvertragsgesetz schreibt vor, die Kosten eines Vertrages transparent zu machen. Zugegeben, wenn man Bescheid weiß und die Versicherungsterminologie versteht, ist es durchaus möglich, diese Informationen zur Kostensituation vollständig aus den Merkblättern, die jedem Vertrag beiliegen, herauszulesen. Als Kunde bekommt man durch die Gesetzeslage jedoch in erster Linie noch mehr Papier mit noch mehr Informationen. Das macht es dem Versicherungsnehmer nicht gerade leichter, seinen Vertrag besser zu verstehen. Das eigentliche und wichtigste Anliegen dieses Gesetzes ist bis heute nicht umgesetzt: Die für einen Laien leicht nachvollziehbare Kostentransparenz. Und so haben die Versicherer einen Freifahrtschein, ihre Kostenkalkulation so positiv wie möglich bei Beispielberechnungen einfließen zu lassen. Bei Fondspolicen kann man da schon mal ins Staunen geraten, wenn man sich z. B. mal ein Angebot mit 0% Wertentwicklung rechnen lässt. Bei einer solchen Berechnung sollte die Kostensituation nachvollziehbarer werden, denn man bekommt einen direkten Einblick darin, wie viele Gebühren abgezogen werden und was dann nach Abzug der Kosten im Topf übrig bleibt. Wer diese Berechnung durchführt, wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, denn bei einigen Anbietern ist am Ende das Guthaben genauso hoch oder es wächst über den Betrag hinaus, den man bis dahin eingezahlt hat. Wie ist das möglich, wenn es doch eigentlich Kosten zu berücksichtigen gibt, die vom Guthaben abgezogen werden müssen?

Das Geheimnis ist die Kapitalanlage. Der Gesetzgeber hat die Kostentransparenz für die Versicherungskosten vorgeschrieben, aber nicht für die darin enthaltende Kapitalanlage und die darin enthaltenen Kosten, sprich die Fonds, in die investiert wird. Ein erheblicher Anteil der Kosten in einer Fondspolice entsteht aber genau in diesen Zielanlagen und an denen ist der Versicherer in aller Regel in Form von so genannten Kick-Back-Provisionen beteiligt. Diese Kick-Back Zahlungen werden dem Kunden gegenüber oftmals gar nicht transparent gemacht. Bei einigen Gesellschaften fließt sie dann in Form von einer Überschussbeteiligung oder als Treuebonus im Angebotsausdruck als Gutschrift in die Gesamtdarstellung ein und sorgt so für eine positiv manipulierte Ablaufleistung. Wieder andere Gesellschaften am Markt spiegeln die Fonds. Das heißt, sie bilden Fonds mit höheren Gebühren nach. Aufgrund der höheren Gebühren können Sie dann auch höhere Rückvergütungen in der Angebotsdarstellung ausweisen. Das Fatale ist, das zwar die Rückflüsse in dem Angebot berücksichtigt werden, die Kosten der Kapitalanlage allerdings nicht. Im Falle der Fondsanlagen spielt es den Versicherern somit in die Karten, denn dort wird keine Transparenz vorgeschrieben. Das eröffnet aber auch Türen und Tore, dort zusätzliche Kosten zu verstecken. Von Kostentransparenz kann also keine Rede sein.

Ein weiteres Missverständnis bei der Betrachtung von Angebotsausdrucken besteht in der Vorstellung, dass – bei einer unterstellten Wertentwicklung von z. B. 9% p.a. in der Beispielberechnung –, auch tatsächlich 9% Rendite beim Kunden ankommen. Je nach Art, der für die Kapitalanlage gewählten Fonds, müssen die Gebühren berücksichtigt werden, die in den Fonds anfallen. Die Total Expense Ratio (TER) soll auf einen Blick Klarheit schaffen. Sie ist eine Kennzahl, die die Kostensituation rund um die Management- und Depotbankgebühr und die sonstigen Betriebskosten darstellt. Je geringer die TER, desto freundlicher ist die Kostensituation. Doch leider werden nicht alle Gebühren in der TER erfasst. Der Ausgabeaufschlag, die Transaktionskosten und eventuelle performanceabhängige Gebühren werden leider nicht berücksichtigt. Vor allem die Transaktionskosten stellen einen sehr hohen Faktor dar, den man nicht einfach unter den Tisch fallen lassen darf. Sie bilden einen Löwenanteil der Gesamtkosten eines Fonds. Transaktionskosten kann man aber in den Griff bekommen. Kostengünstige Indexfonds, die auf aktives Management verzichten und lediglich den Index (z. B. den DAX) nachbilden (so genannte Exchange Trading Funds oder ETF), haben vergleichsweise geringe Transaktionskosten.

Bei einer Marktentwicklung von durchschnittlich 9% Rendite p.a. vor Kosten kommen bei einer herkömmlichen Fondspolice im Schnitt tatsächlich nur noch 3% bis 5% Nettorendite beim Kunden an. Die Darstellung einer neunprozentigen Wertentwicklung stellt somit ein hohes Maß an Augenwischerei dar, denn in Wirklichkeit wird die Rendite etwa halbiert.

Wie stark sich die Kosten auf eine Fondspolice auswirken können, erkennt man, sobald man eine Fondspolice mit einem Rechentool für Versicherungsmathematiker nachvollzieht. Wenn man einen solchen Vertrag mal über die gesamte Laufzeit durchrechnet und dabei nicht einmal überhöhte Kosten unterstellt, sondern nur das marktübliche Minimum zugrunde legt, erhält man ein verblüffendes Resultat:

Bei einer Fondspolice mit 150 Euro Monatsbeitrag, bei einem vergleichsweise günstigen Versicherer, der in seiner Beispielrechnung bei 9% Wertentwicklung eine Endauszahlung von über 370.000 Euro nach 35 Jahren ausweist, kommt man auf ein völlig anderes Ergebnis. Bei dieser Konstellation kommen etwa 62.000 Euro an Kosten zusammen. Das ist eine stattliche Summe, wenn man bedenkt, dass insgesamt nur 62.000 Euro eingezahlt werden. Eine Berücksichtigung aller Kosten würde somit eine Korrektur der Ablaufsumme bei einer unterstellten Wertentwicklung von 9% auf rund 175.800 Euro vor Steuer nach sich ziehen. Im Vergleich zur Ablaufleistung von 370.000 Euro, wie sie der Versicherer ausweist, käme es also zu einer Differenz von knapp 194.200 Euro, die auf entgangene Gewinne durch höheren Kostenabzug zurück zu führen sind. Der beträgt nämlich für den Versicherungsanteil insgesamt abgerundet 12.000 Euro und für die Kapitalanlage abgerundet 51.000 Euro. Der Kunde wüsste erst über die Nettorendite des Produktes, nach Abzug aller Kosten Bescheid. Diese Nettorendite wird aber noch durch Steuern und den Kaufkraftverlust (Inflation) geschmälert.

Die Suche nach der Rendite

Das Problem für viele Anleger und Sparer ist, dass man mit sachwertorientierten Investitionsmöglichkeiten wie z. B. Fonds oder auch Edelmetallen keine Voraussage für die Zukunft erhalten kann. Man kann lediglich zurück schauen und daraus Prognosen für die Zukunft treffen. Doch selbst diese Herangehensweise ist nicht der Blick in die sprichwörtliche Glaskugel hilfreich, denn jede Sachwertanlage entwickelt sich jedes Jahr anders als in den vorangegangenen Jahren.

Jedoch sollte die Frage erlaubt sein, ob es wirklich notwendig ist, zu wissen, was am Ende herauskommt. Die Anlageformen, bei denen man das genau ausrechnen kann, sind ausschließlich Geldwertanlagen. Nur hier kann man sich absolute Klarheit verschaffen. Der Preis den man dafür jedoch bezahlt, ist sehr hoch. Geldwertanlagen rentieren schlecht, werden durch die Inflation aufgezehrt und sind vom weiteren Existieren der zugrundeliegenden Währung abhängig. Man kann sich zwar den Nominalbetrag ausrechnen, der nach einer gewissen Laufzeit zur Auszahlung kommen wird, wieviel man sich aber dafür noch kaufen kann, wird sich erst dann zeigen. Also gibt es auch bei Geldwertanlagen keine Gewissheit als mit einem ungewissen Ergebnis von sachwertorientierten Anlagen.

Die Lösung: Loslassen

Wer immer genau wissen will, wieviel er in einem gewissen Zeitraum erwirtschaftet, kann sich nicht auf Anlageformen konzentrieren, mit denen man besser Vermögen bilden kann. Es gilt, loszulassen, sich mit den Zusammenhängen zu befassen und sich für ein Anlagekonzept zu entscheiden mit einem ausgewogenen Gleichgewicht aus Sicherheit und Chance. Und hier gibt es keine Alternative zu Sachwertanlagen. Angefangen bei Edelmetallen, die mindestens 20% des Vermögens ausmachen sollten, besser sogar mehr bis zu Fondsanlagen oder –sparplänen mit geringen Gebühren und breiter Streuung in sichere Standartwerte. Hier bieten Sich ETFs an, die mittlerweile jede Bank oder Plattform anbieten kann.

Bei Edelmetallen macht es die Mischung. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Das virtuelle Image mit der SCHUFA

Wenn das Geld knapp wird, muss neues Geld her. Angebote dafür gibt es reichlich. In Presse, Internet und Fernsehen wird emsig geworben: „Errichten Sie Ihr Eigenheim, wir sind Ihr Finanzierungspartner!“ oder „Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche, mit einem Privatkredit!“ Die Aussicht auf billiges Geld ist verlockend, jedoch nicht ohne Risiken.

Sind Sie selbständig, Unternehmer, Gesellschafter eines Unternehmens oder Angestellter? Verdienen Sie Provision, Ausschüttungen oder haben Sie ein regelmäßiges Gehalt? Verdienen Sie viel oder wenig? Sind Sie jung oder schon im reiferen Alter? Single oder Familie, wie oft sind Sie in der Vergangenheit umgezogen? Haben Sie vielleicht mehrere Girokonten in der letzten Zeit eröffnet? Haben Sie ein oder mehrere Handys? Wie viele Kreditkarten haben Sie? Haben Sie schon einmal in einem Versandhaus auf Pump bestellt?

Das sind viele Fragen, deren Antworten direkt oder indirekt damit zu tun haben, ob man Ihnen Darlehen gewährt oder nicht. Viele dieser Fragen erscheinen in diesem Zusammenhang zunächst unwichtig, sind sie aber nicht, denn diese Informationen nehmen Einfluss darauf, wie Ihre Bonität ist. Und dabei geht es nicht einmal nur um das Institut, welches das Darlehen vergeben möchte. Viele dieser Informationen werden bei der SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) gesammelt und in einem nach außen kaum nachvollziehbaren Verfahren zu einem Score-Wert zusammengefasst.

Ein SCHUFA-Score (Punktwert) stellt eine auf der Grundlage von statistisch-mathematischen Analyseverfahren berechnete Prognose über das künftige Verhalten von Personengruppen dar. Der Score spiegelt also keine Bewertung der Bonität einer individuellen Person wieder, sondern fasst die Personen in Gruppen zusammen. Die Kreditwürdigkeit dieser Gruppe ist es dann, die der Score wiederspiegelt.

Der SCHUFA-Score soll also das durchschnittliche Risiko aller Personen mit einem vergleichbaren Datenprofil abbilden. Er wird ergänzt um einen Prozentsatz, der darüber Auskunft erteilt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Anomalie bei Kunden mit diesem Datenprofil ist. Die Skala beginnt mit 0% als Tiefstwert und endet bei 100% als Bestwert. Ist der Score also nicht so gut, wie er eigentlich sein müsste, und Sie wissen nicht warum, könnte die Ursache darin liegen, dass man Sie in eine Kategorie mit anderen gesteckt hat, deren Bonität und Zahlungsmoral nun auf Sie übertragen wurde.

Ein SCHUFA-Score-Wert kann sich durch die Informationen, die bei der SCHUFA über Sie gespeichert wurden, verbessern oder verschlechtern. Dabei wird dieser Score-Wert nur durch Daten beeinflusst, die bei der SCHUFA gespeichert sind, und die man aus der SCHUFA-Auskunft nachvollziehen kann. Negative Auswirkungen könnten sein:

  • Hat der Betroffene eine eidesstattliche Versicherung abgegeben oder gab es eine Haftandrohung?
  • Hat ein Mobilfunkbetreiber das „Nichtbezahlen einer Rechnung“ gemeldet?
  • Wurden Girokonten überzogen, Ratenzahlungen nicht pünktlich geleistet, etc.?

Wohnsitzwechsel
Ein häufiger Wohnsitzwechsel wirkt wegen der „fehlenden“ Stetigkeit negativ, ein seltener Wechsel positiv.

Alter
Hier gilt der Grundsatz: je älter, desto besser. Das beste Alter liegt bei ca. 50 Jahren. Das „schlechteste“ bei 18. Also verbessern Sie Ihren Score durchs Altern.

Kontoverbindungen
Ein häufiger Wechsel bzw. viele Kontoverbindungen wirken sich negativ auf den Score aus.

Kreditaufnahme
Jede Kreditaufnahme wirkt dämpfend auf den Score. Gerade häufige „Kleinkredite“ bei Versandhäusern etc. können den Score in den Keller treiben.

Wie und in welcher Art die Informationen tatsächlich auf den Score Einfluss nehmen, wird nicht transparent gemacht. Es wird zum Beispiel beim Wohnsitzwechsel oder bei mehreren Bankverbindungen einfach vorausgesetzt, dass dafür negative Gründe existieren. Es muss also gar nicht zu Negativauskünften von Geschäftspartnern kommen, um sich den Score-Wert zu versauen.

Die Bank, von der man einen Kredit haben möchte, interessiert sich ebenfalls nicht für Details. Sie fragt den Score-Wert ab und je nachdem wie dieser ausfällt, wird auch der Zinssatz höher oder geringer angeboten.

Paradoxe Vorgehensweise

Interessant ist auch die Bewertung der Banken im Hinblick auf berufliche Details. Ein abhängig Beschäftigter, also ein Arbeitnehmer in einem festen Arbeitsverhältnis, scheint für eine Bank das höchste Ansehen zu genießen, selbst wenn sein Einkommen eher durchschnittlich ist. Ein Selbständiger, mit einem viel höheren Einkommen als das des Angestellten, hat es vergleichsweise schwer, wenn er bei der gleichen Bank ein Darlehen beantragt. Es ist sogar wahrscheinlich, dass ein Angestellter problemlos Darlehen bekommt, dessen Chef aber keins bekommt, wenn er sein Einkommen aus Unternehmensausschüttungen generiert. Nachvollziehbar ist das für den Außenstehenden nur schwer. Man kann nur spekulieren, was da vor sich geht.

Attraktivste Kunden

Für eine Bank ist ein Kunde, der Vermögen besitzt, nur begrenzt attraktiv. Er hat durch sein Vermögen größere Flexibilität und ist nicht unbedingt auf die Bank angewiesen. Natürlich ist die Bank daran interessiert, solche Vermögen zu verwalten. Wirklich attraktiv sind für eine Bank aber die Kunden, die mittellos sind. Diese sind es, die Geld in Form von Krediten von der Bank brauchen. Wer sich etwas borgt, begibt sich in eine Abhängigkeit. Wer sich in Abhängigkeit befindet, ist loyaler. Darüber hinaus zeigt die Praxis: Wenn jemand Geld von Dritten benötigt, ist dieses selten eine einmalige Sache.

Viele Menschen geraten durch Kredite in aus der man nur sehr schwer wieder herauskommt. Sie unterliegen dem Irrglauben, dass Kredite die Lösung für finanzielle Engpässe sind und unterschätzen die zusätzliche Belastung durch die Zinsen in den Darlehensraten. Und auf die Zinsen haben es die Banken abgesehen. Dazu kommen meist andere Kosten von anderen Produkten, die gern bei Darlehensvergabe mit angeboten werden. Da wären als erstes Versicherungen zu nennen, die den Kredit für alle möglichen Situationen absichern sollen. Jeder Kreditnehmer kann man in einen finanziellen Engpass geraten, der es ihm erschwert, seine Raten (pünktlich) zu bezahlen. Die Lebenshaltungskosten könnten schneller oder höher steigen als das Einkommen. Er könnte zum Beispiel eine neue Arbeit bekommen, bei der er weniger verdient. Er müsste deswegen vielleicht umziehen, eventuell längere Arbeitswege in Kauf nehmen, die zusätzliche Kosten verursachen. Krankheit, partnerschaftliche Probleme, Jobverlust oder Tod bedrohen Jedermann. Auch ein Familienmitglied könnte einen Unfall erleiden oder krank werden und müsste vielleicht sogar gepflegt werden.

Auch wenn wir Menschen unseren Blick eher auf das Positive richten, hat die Bank jede Art von Risiko vor Augen. Wenn sie die Vergabe von Darlehen also davon abhängig macht, bestimmte Absicherungen vorzunehmen, dann kann man das schon ernst nehmen und darüber nachdenken, wie ernst die Gefahren sind, die es abzusichern gilt. Lehnt man die Absicherung ab und die Bank verweigert dann das Darlehen, könnte man darauf schließen, dass die Gefahren allgegenwärtig sind. Ist es der Bank egal, ob zusätzliche Sicherungen vorgenommen werden, scheinen die Risiken nicht so relevant zu sein.

Nicht alles kann man absichern. Wer ein Darlehen braucht, weil er finanziell nicht mehr richtig klar kommt, ist schlecht beraten. Ein Darlehen mag kurzfristig eine Lösung bei finanziellen Engpässen sein. Jedoch erhöht sich der Kostenapparat durch die monatliche Darlehensrate. Man erreicht also genau das Gegenteil von dem, was man sich durch das Darlehen erhofft. Perspektivisch wird es also dazu führen, dass man über kurz oder lang wieder vor dem gleichen Problem stehen wird. Viele Menschen überschulden sich mehr und mehr, wenn sie nicht mehr Herr der Lage sind. Für viele sind Umschuldungen der einzige Weg, die monatliche Belastung zu drosseln. Manchmal funktioniert das auch. Der Pferdefuß ist, dass der Kredit mit längerer Laufzeit viel teurer wird. Bei längeren Laufzeiten steigen die Zinssätze und damit fallen viel mehr Zinsen an. Die Gesamtsumme, die es zurückzuzahlen gilt, wird dadurch ebenfalls viel höher. Doch was nutzt es einem, eine geringere Laufzeit zu wählen, wenn die Kreditraten dadurch unbezahlbar hoch sind? Wenn man keine Wahl hat, muss man leider tun, was möglich ist.

Besonders verlockend sind Kreditrahmen bei Kreditkarten. Man bekommt einen Verfügungsrahmen, in dem man sich aufhalten darf. Man kann die Umsätze bei der Abrechnung komplett oder bequem in Raten bezahlen. Meist muss man mindestens 3% des Gesamtsaldos als Rate bezahlen, was verhältnismäßig wenig sein kann. Der Verfügungsrahmen wird vom Anbieter festgelegt und er kann größer werden, je länger man die Karte vertragskonform benutzt. Das Problem ist, dass man nie alles zurückzahlt, wenn man immer nur 3% des Gesamtsaldos tilgt. Dadurch fallen immer Zinsen an, die den Saldo wieder hoch treiben. Hier wäre eine höhere Ratenzahlung die bessere Lösung. Man könnte zusätzlich zu den vereinbarten 3% Mindestzahlung in Eigenregie mittels eines Dauerauftrages einen zusätzlichen festen Betrag zurückführen. Eigeninitiative ist sowieso immer besser als eine Rückzahlungsvereinbarung, die man mit der Bank trifft. Wenn Sie in Eigenregie tilgen, beweisen Sie, dass Sie selbst und ohne fremde Hilfe mit der Situation fertig werden können und bleiben für die Mahnabteilung „unauffällig“.

Manche Banken oder Kreditkartenunternehmen behandeln Kunden, die Zahlungsprobleme haben, anders als Kunden mit „laufender“ Pflichterfüllung. Zusätzliche Gebühren können entstehen, höhere Zinssätze usw., also Umstände, die den Sachverhalt noch verschlimmern. Höhere Kosten wirken sich in höheren Salden aus. Somit erreicht man genau das Gegenteil und keinen Schuldabbau.

Luftgeschäfte

Die Vergabe von Darlehen hat oft wenig mit greifbaren Geschäften zu tun. Bewilligte Darlehen werden nicht als Bargeld sondern als Buch- oder Giralgeld überwiesen. Es werden Daten umgebucht, die meist ausschließlich auf elektronischem Wege ihre Verwendung finden. Wenn sich eine Geschäftsbank von der Zentralbank Geld geliehen hat, darf sie selbst Geld verleihen. Jedoch verleiht sie nicht die Menge, die sie von der Zentralbank erhalten hat. Das erhaltene Geld von der Zentralbank stellt eine Mindestreserve dar und darf nicht weiterverliehen werden. Stattdessen verleiht die Geschäftsbank imaginäres Geld an Privatkunden, Unternehmen und auch an den Staat. Dabei darf das Geld der Zentralbank, also die Reserve, nie geringer sein als 2% des insgesamt verliehenen Geldes der Geschäftsbank. Die Bank kann also das 50-fache der Mindestreserve als Darlehen an ihre Kunden ausreichen. Dieses Geld ist fast ausschließlich Giralgeld und die Zinsen, die dafür gezahlt werden müssen, sind es ebenfalls. Je höher die Zinsen sind, umso höher ist der Gewinn der Bank. Kunden mit 1-A-Bonität sind somit zwar attraktiv und gern gesehen, doch das große Geld macht die Bank mit den vielen überzogenen Dispo-Konten. Hier liegen die Zinssätze viel höher und die Rückzahlung ist keine Pflicht. Überzogene Konten sind nur deshalb möglich, weil auch hier mit Giralgeld gearbeitet wird. Die Bank erschafft auch durch diesen Prozess neues Geld und verdient daran sehr viel Zinsen.

Hauptzielgruppe: Unselbständige

Wie bereits erwähnt, bekommt nicht jeder einen Kredit. Der abhängig Beschäftigte mit einem vergleichsweise geringen Einkommen hat wenig oder gar keine Schwierigkeiten, ein Darlehen zu bekommen, während sein Chef unter Umständen keins bekommt. Könnte es noch andere Gründe geben, warum bestimmte Berufsgruppen bevorzugt werden? Ein Angestellter, ist ein Mensch, der die Verantwortung für sein Einkommen nicht selbst übernimmt. Er legt es in die Hände eines Arbeitgebers und verkauft ihm seine Arbeitskraft. Dieser wiederum legt fest, wie er diese Arbeitskraft einsetzt. Der Angestellte muss also tun, was der Chef von ihm verlangt. Im Gegenzug bekommt er jeden Monat sein Gehalt überwiesen. Die Höhe des Gehalts ist in der Regel vorher bestimmt worden und hat immer die gleiche Höhe. Man kann also aus Sicht der Bank langfristig damit kalkulieren. Der Angestellte ist meist auf Sicherheit bedacht, in vielen Situationen eher passiv veranlagt und geht kaum Risiken ein. Das sind ideale Voraussetzungen für eine Bank. Abhängig Beschäftigte sind sozusagen „pflegeleichter“. Sie sind es gewohnt, Anweisungen zu befolgen und sind daher leichter steuerbar.

Selbständige bzw. Unternehmer sind da ganz anders veranlagt. Sie sind aktiv, risikobereit und viel schwieriger einschätzbar. Das Einkommen kann schwanken. Dies kann die Bank überhaupt nicht leiden. Kunden, die selbst denken und eigene Entscheidungen treffen, sind viel schwerer einzuschätzen. Oft haben Selbständige mehrere Konten, ziehen möglicherweise geschäftsbedingt auch öfter mal um. Es kann z. B. vorkommen, dass Selbständige deshalb einen schlechteren Score-Wert besitzen.

Man kann nur spekulieren, welche Ursachen genau dazu führen, dass der Angestellte leicht Darlehen erhält während sein Chef abgelehnt wird. Es wird seine Gründe haben. Schließlich weiß die Bank, wie man dieses Geschäft macht, denn sie gewinnt immer. Und ein Gutes hat eine Ablehnung aber auch. Wenn man kein Darlehen bekommt, lernt man, sich daran anzupassen und ohne fremdes Geld auszukommen.

Am besten nicht verschulden und Vermögen bilden

Immer mehr Menschen geraten in die Schuldenfalle und kommen dort nur schwer heraus. Die Ursachen liegen oft darin, dass man zu wenig verdient oder über die eigenen Verhältnisse lebt. Natürlich kann man auch durch schwer vorhersehbare Schicksalsschläge oder familiäre Probleme in finanzielle not geraten. Die meisten sind jedoch einfach nur schnell dabei, Geld was sie nicht haben, auszugeben. Und hier liegt die Chance. Es gibt zwei Wege, aus einer solchen Situation heraus zu kommen. Erstens kann man vorher abwägen, ob man wirklich immer die neuesten Spielsachen braucht. Man kann bewerten|Auch kann man mal infrage stellen}, ob jede Ausgabe wirklich sinnvoll ist. Man denke an die vielen Sparverträge, die in Deutschland bedient werden, die nach Inflation und Steuer zu Vermögensverlusten führen anstatt zum Vermögensaufbau. Spricht etwas dagegen, diese zu kündigen und mit dem Auszahlungsbetrag etwas Sinnvolleres zu tun? Man könnte den Dispo auslösen und danach kündigen. So hat man schon mal eine Kostenfalle weniger. Die monatlichen Sparbeiträge können für die Aufbesserung der Haushaltskasse genutzt werden oder man kann damit schnellstmöglich Schulden tilgen. Wenn keine Darlehen mehr existieren, geht auch kein Geld mehr für Zinsen verloren. Wenn die Schulden weg sind, spart es sich auch einfacher an. Ansparen, dann aber rentabel. Denn sonst ergibt Ansparen gar keinen Sinn.

Zweitens könnte man damit beginnen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich nach einer beruflichen Veränderung umsehen. Viele Menschen beginnen nebenberuflich ein Geschäft, eine Selbständigkeit, um finanziell unabhängiger zu werden. Was sie dabei tun, ist völlig egal. So lange sie es gern tun und anderen einen Nutzen bringen, stehen die Zeichen dafür gut, dass sie damit auch gutes Geld verdienen werden. Mehr Einkommen führt zu mehr Freiheit und damit auch dazu, Schulden zukünftig zu vermeiden.

Wichtig ist, dass man Bedacht daran arbeitet, die eigene Situation zu verbessern. Ohne Schulden lebt es sich viel angenehmer. Statt Schulden aufzunehmen, sollten Schulden getilgt und Guthaben aufgebaut werden. Hier sind Sachwerte gefragt, mit denen man flexibel und sicher Vermögen aufbauen kann und die das Vermögen zuverlässig für lange Zeiträume speichern.

Einfach in Sachen Streuung wird es bei den Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 36.200 Euro auf den Tisch legen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Richtiger Umgang mit Kosten

Vermögensbildung beginnt meist mit Ansparverträgen. Die Palette der Angebote ist gewaltig. Angefangen mit Geldwertsparverträgen bei der Bank, Bausparkasse oder Versicherung bis hin zu Sachwertansparplänen ist alles möglich. Ein Großteil der existierenden Möglichkeiten ist mit Kosten behaftet. Das sollte der Sparer berücksichtigen.

Die Rentabilität von Sparverträgen ist nicht nur von den in Aussicht gestellten Erträgen abhängig. Auch Kriterien wie Inflation oder Kosten nehmen Einfluss auf die Rentabilität. Während die Inflation jedoch hauptsächlich Geldwerte beeinträchtigt, schlagen Kosten bei allen Vertragsformen zu buche.

Inflation zerstört Geldwerte

Geldwerte sind Finanzprodukte, die direkt auf Geld aufgebaut sind. Sie stellen wie Geld selbst keinen echten Wert dar sondern lediglich das durch das Geld verbriefte Zahlungsversprechen. Die Werthaltigkeit dieses Zahlungsversprechens hängt davon ab, wie sich die Preise der Erzeugnisse entwickeln, die man später für dieses Geld kaufen möchte. Darüber hinaus büßt dieses Zahlungsversprechen seinen Wert ein, wenn das Vertrauen in dieses Geld schwinden sollte. Oder anders gesagt, wenn niemand mehr seine Waren oder Leistungen für dieses Geld anbieten möchte, ist es wertlos.

Schleichende Entwertung durch steigende Preise ist gefährlich. Der Sparer zahlt brav seine Sparbeträge, erhält seine Zinsen und sieht jedes Jahr auf seinem Kontoauszug, wie der Kontostand steigt. Jedoch wird selten der direkte Zusammenhang zu den Preisen hergestellt. Vielmehr wird hochgerechnet, welches Vermögen in einem bestimmten Zeitraum zusammenkommt. Dieser Betrag wird dann mit der Erfahrung über das aktuelle Preisgefüge betrachtet und hochgerechnet, was man sich alles dafür kaufen könnte. Doch ob die Preise zum Zeitpunkt des Sparziels noch genauso sein werden, bleibt abzuwarten.

Bei Sachwert-Anlagen ist das völlig anders. Das Geld wird in Sachwerte investiert, die werthaltig sind und losgelöst vom Vertrauen in die Währung. Schwankende Preise von Sachwerten erklären sich nicht aus einem variablen Wert sondern vielmehr aus der nachlassenden Werthaltigkeit des Geldes, mit dem der Sachwert erworben wird. Steigt der Preis eines Sachwertes, sinkt in Wirklichkeit nur die Kaufkraft des Geldes.

Kosten und Gebühren

Bei einigen Vertragsformen wird eine Abschlussgebühr fällig. Diese wird in der Regel als Negativ-Saldo in den Vertrag eingebucht und muss vom Vertragsinhaber} erst einmal abbezahlt werden, bevor Guthaben gebildet werden kann. Darüber hinaus können laufende Gebühren anfallen, die meist einmal im Jahr abgezogen werden. Diese Kosten vermindern die Rendite. Außerdem amortisieren sich Abschlussgebühren erst mit der Zeit, manchmal aber auch nie. Wer einen Sparvertrag abschließt, bei dem Abschlussgebühren anfallen, sollte sich sicher sein, dass dieser Vertrag wirklich langfristig bestehen bleiben wird. Kündigt man den Sparvertrag nach kurzer Zeit, kann es sein, dass kaum Guthaben zur Auszahlung kommt, da ja zuerst die Abschlussgebühr mit den Sparbeiträgen verrechnet wurde.

Diese Kostenproblematik betrifft jede Vertragsform, egal ob Geld- oder Sachwertsparvertrag. Anfallende Kosten müssen mit den Ertragschancen in Relation stehen. Sind die Ertragschancen hoch, rechtfertigen sich Kosten eher, als wenn die Ertragschancen gering sind. Unter dem Gesichtspunkt der Werthaltigkeit haben Sachwertverträge gegenüber Geldwerten die Nase vorn. Demzufolge lassen sich Kosten bei Sachwerten auch eher rechtfertigen als bei Geldwerten.

Sachwertverträge gibt es mit verschiedenen Zielanlagen. Sehr beliebt sind zum Beispiel Edelmetalle. Die Edelmetallpreise unterliegen Schwankungen. Bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben. Ist der Preis gering, erhält man mehr Edelmetall, ist er hoch, erhält man weniger Edelmetall für einen festen Sparbetrag. Dadurch bekommt man auf Dauer einen attraktiven Durchschnittseinkaufspreis.

Monatliche Käufe in einen Gold-Abo ergeben langfristig sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit sinnvollen Lösungen einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Der Leitfaden zum nachhaltigen Vermögensaufbau

Vermögen zu bilden fällt vielen Menschen schwer. Die Ursachen dafür sind unterschiedlich. Manchen fehlt die Möglichkeit, weil der finanzielle Spielraum fehlt, andere versuchen es, erzielen aber keine zufriedenstellenden Ergebnisse.

Es gibt eine elementare Regel, die es zu befolgen gilt. Wer reich werden möchte, muss weniger ausgeben, als er einnimmt. Das klingt einleuchtend, trifft den Nagel aber auf dem Kopf. Aber so einfach ist es natürlich nicht, denn man muss sich auch um das übriggebliebene Geld kümmern und dafür sorgen, dass sein Wert erhalten bleibt. Doch zuerst ist es natürlich Voraussetzung, dass Geld übrig bleibt.

Kassensturz durchführen

Ein Kassensturz, sprich, die genaue Erfassung aller Einnahmen und Ausgaben über einen längeren Zeitraum, kann sehr hilfreich sein. Oft verschwindet Geld an Stellen, auf denen gar keine Aufmerksamkeit liegt. Manche Ausgaben sind sinnvoll, andere weniger. Es gilt, die nötigen von den überflüssigen Ausgaben zu unterscheiden und die sinnlosen Ausgaben zu reduzieren oder gar zu beenden.

Dabei ist eine pragmatische Herangehensweise hilfreich. Die Frage, „will ich das haben“ sollte gegen die Frage, „ist das wirklich notwendig“ eingetauscht werden. Das Einkaufverhalten hat dabei ebenfalls einen erheblichen Einfluss. Ist es auf Dauer besser, immer das günstigste Produkt zu kaufen oder lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen und dafür etwas Langlebigeres höherer Qualität zu erhalten?

Sind Schnäppchen immer Schnäppchen? Es gibt Menschen, die kaufen etwas, weil es ein Schnäppchen ist. Sie rechnen sich aus, wieviel sie dabei gespart haben und sind stolz darauf. Doch dabei verlieren Sie aus den Augen, dass sie wahrscheinlich viel mehr gespart hätten, wenn sie sich nicht von diesem Schnäppchenangebot hätten locken lassen. Geld sollte mit Bedacht ausgegeben werden und auch das vermeintlich günstigste Angebot sorgt für unnötige Geldabflüsse, wenn man das Produkt gar nicht wirklich braucht.

Notwendige Kosten minimieren

Manche Ausgaben sind notwendig, zum Beispiel Versicherungen. Jedoch kann man gerade in diesem Bereich einiges an Geld sparen, wenn man sich professionelle Hilfe holt. Die beste Wahl wäre hier ein Versicherungsmakler, der im Interesse seines Mandanten neutral beurteilt, welche Versicherungen sinnvoll, welche überflüssig und welche günstiger zu haben sind. Ein Makler steht auf der Seite seiner Mandanten und steht für seine Empfehlungen auch in der Haftung. Somit werden die Interessen des Mandanten geschützt. Außerdem beobachtet er den Markt und kann im Bedarfsfall reagieren, wenn es zum Beispiel wieder Kosten zu vermindern gibt.

Ähnlich verhält es sich bei den Wohnnebenkosten. Auch hier ist der Markt in ständiger Bewegung. Es lohnt sich, einmal jährlich zu prüfen, ob man für Energie oder Wärme nicht einen preiswerteren Anbieter findet. Zwischenzeitlich kann man auch hier auf sogenannte Energiemakler zurückgreifen.

Sparverträge überprüfen

Sind die Kosten optimiert, lohnt der Blick auf bestehende Verträge, die der Vermögensbildung dienen. Hier gilt es vor allen Dingen zu hinterfragen, wie werthaltig diese Verträge sind. Viele Sparverträge auf Geldwertbasis sind kaum in der Lage Vermögen zu bilden. Zwar erhöhen sich die Kontostände, doch Geldwerte werden durch die Inflation entwertet. Darüber hinaus müssen Zinserträge versteuert werden. Auch das geht zu Lasten der Rendite. Hier sollte man sich nicht scheuen, sich von nicht zielführenden Verträgen zu trennen und lieber Alternativen zu wählen, die mit Sachwerten hinterlegt sind. Sachwerte sind stabiler als Geldwerte und können so die Substanz viel besser bewahren. Jedoch muss auch hier genau geprüft werden, für welche Sachwerte man sich entscheidet.

Keine Angst vor Verlusten bei Kündigung von Verträgen

Verträge, die nicht zielführend sind, realisieren mit jeder eingebrachten Sparrate einen Verlust. Die Ursache liegt nicht in der Kündigung. Die Verluste beginnen bereits bei Abschluss. Der Abschluss eines solchen Vertrages zieht zwangsläufig Einbußen nach sich, denn zum Teil ist es mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinserträge hereinholen muss. Das ist schwieriger als es klingt, besonders jetzt, wenn die Zinsen im Keller sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Verträge besitzen, vor Einbußen bewahren und empfehlen daher, die Vorsorgeverträge auf gar keinen Fall aufzuheben, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vorsorgevertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zielführend ist. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Besseres zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, in der man an unrentablen Produkten festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Hoffnung, die Verluste dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort die richtige Strategie eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Schulden vermeiden oder zurückführen

Ratenkredite sind meist sehr teuer und schränken den finanziellen Spielraum ein. Bevor man an den Vermögensaufbau geht, wäre es daher wichtig, Schulden abzubauen. Auch der beliebte Dispo muss dabei berücksichtigt werden. Dispokredite werden meist für sehr hohe Zinsen gewährt. Das ist Geld, was unter dem Strich fehlt. Auch die Aufnahme neuer Schulden sollte weitestgehend vermieden werden. Mit Schulden begibt man sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Gläubiger und kann schnell zum Verhängnis werden, wenn mal ein finanzieller Engpass eintritt und die Raten unbezahlbar werden.

Eine Reserve, falls etwas passiert

Ein verfügbares finanzielles Polster ist in Zeiten unsicherer Jobs sehr wichtig. Die Faustregel lautet hier, dass drei Monatsnettoeinkommen schnell verfügbar sein sollten. Es ist auch nichts gegen eine Bargeldreserve zu Hause zu sagen. Wenn mal etwas passiert, kann man schnell reagieren. Durch ein finanzielles Polster läuft man nicht Gefahr, sich bei unvorhergesehenen Ereignissen verschulden zu müssen.

Vermögensaufbau planen

Langfristiger Vermögensaufbau sollte geplant werden. Da jedoch eine langfristige Planung meist sehr schwierig ist, sollte die Planung regelmäßig über mittelfristige Zeiträume mit den gesteckten Zielen verglichen werden. Nur kann erkannt werden, ob man auf dem richtigen Weg ist.

Die Auswahl der Anlageformen sollte genau bedacht werden. Sachwerte sollten hier vorherrschend sein, da nur diese auf lange Sicht ein echtes Vermögen darstellen. Ein gutes Fundament sind Edelmetalle wie Gold und Silber, die seit Menschengedenken eine Rolle als Währung innehatten und aufgrund ihres Materialwertes als zuverlässige Vermögensspeicher gelten.

Immobilien zählen ebenfalls zu den Sachwerten. Hier muss jedoch genau ausgesucht werden, da die Preise für Immobilien an guten Standorten in den letzten Jahren stark angestiegen sind. Dieser Anstieg legt den Verdacht nahe, dass das jetzt immer so weitergehen könnte. Doch diese Hoffnung ist trügerisch. Aufgrund der derzeit niedrigen Zinsen und der Angst vor Geldentwertung bei den Menschen ist ein Immobilienboom entstanden. Einige Fachleute sprechen sogar von einer Immobilienblase. Hier ist Besonnenheit gefragt und gesunder Menschenverstand. Eine Immobilie muss in der Regel durch Darlehen finanziert werden und das bedeutet, dass man eine langfristige Verpflichtung eingeht. Fallen die Immobilienpreise nach einem Kauf, könnte das zur Folge haben, dass die Bank aufgrund der Bewertung der Immobilie das Engagement neu bewertet und Zusatzsicherheiten verlangt, ja sogar die Gefahr einer Kündigung besteht.

Aktien sind für Laien weniger geeignet. Wer sich im Aktienmarkt engagieren möchte, sollte fähig sein, das Depot mal eine Zeit aus den Augen zu lassen. Wer jeden Tag nach seinem Depotwert schaut und kalte Füße bekommt, wenn der Kurs nachgibt, ist für diese Anlageklasse der Falsche. Eine sinnvolle Alternative sind ETF-Fonds. Diese an Indizes gekoppelte Fonds haben eine schmale Gebührenstruktur, sind manchmal sogar komplett gebührenfrei. Es gibt eine große Auswahl an ETFs, so dass dort für jeden Anlegertyp das Richtige dabei ist.

Edelmetalle vereinen Sicherheit und Chancen

Der sicherheitsorientierte Anleger ist mit Edelmetallen wahrscheinlich am besten bedient. Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Besonders Gold und Silber bilden in der Kombination ein hervorragendes Fundament, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb sinnvoll, sich die praktische Seite der Krisenvorsorge etwas genauer anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das heißt jedoch nicht, dass Gold als Vorsorge besser als Silber geeignet wäre. Silber hat in der Wirtschaft einen viel höheren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist größer und die Anwendungsbereiche sind differenzierter. Außerdem existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da es aber einen erheblich günstigeren Preis als Gold besitzt, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine zweckmäßige Vorsorge. Während man mit Gold einen größeren Vermögenswert platzsparend sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Hier sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren unter Umständen teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr schwierig.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser auf den Materialwert verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen in großer Menge erforderlich sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Währungen erleiden Imageverlust

Die Menschen wenden sich von den Währungen ab und entablieren weltweit alternative Zahlungssysteme. Eines der bekanntesten ist der Bitcoin. Aber auch andere, regionale Systeme werden geschaffen und entwickeln sich mit großem Erfolg. Vor allem in von Krisen heimgesuchten Ländern entwickeln sich Alternativwährungen. Ein deutliches Signal gegen das etablierte Zahlungssystem.

In Griechenland sind seit der Finanzkrise ca. 100 alternative Zahlungssysteme entstanden. Hintergrund ist die Situation, dass die Menschen ihre Waren und Leistungen aufgrund der Euro-Knappheit nicht mehr ausreichend tauschen konnten. Angebot und Nachfrage waren jedoch ungebrochen.

Eine der etablierten alternativen Währungen ist TEM (Lokale Alternativwährung). Sie wurde 2010 in der Hafenstadt Volos begründet und verfügt dort über mehr als 1.000 registrierte Teilnehmer. Zum Start des Systems, existierten gerade einmal ein Dutzend Mitstreiter. Mittlerweile wird die Zahl der registrierten Teilnehmer und lokalen Geschäfte, die das System verwenden, um Produkte und Dienstleistungen anzubieten, immer größer. Lebensmittel aber auch Haarschnitte, Arztbesuche und Mietzahlungen und Anderes werden in TEM gehandelt. Die Verwaltung des TEM-Systems geschieht über eine Open-Source-Software namens Cyclos. Jeder kann Mitstreiter werden, erhält ein Online-Konto und kann wählen, ob er den Handel mit Produkten und Dienstleistungen in TEM verrechnen möchte (1 TEM = 1 Euro). Die eingetauschten TEM können später erneut für Waren aus der Region benutzt werden. Der Austausch von Gütern und Leistungen erfolgt über die Abgabe von Angeboten oder Gesuchen auf der Webseite. Dabei darf der Teilnehmer nie über mehr als 1.200 TEM verfügen und nicht weiter als 300 TEM ins Negative rutschen. Dadurch soll die aktive Teilnahme gefördert und die Währung im Umlauf gehalten werden.

Geld muss wandern

Das entscheidendste Problem der etablierten Währungen ist die Hortung von Geld. Auf Geld erhält man Zinsen und das macht die Hortung interessant. Aber Geld, welches sich nicht bewegt, kann seine eigentliche Funktion nicht erfüllen. Geld, welches ohne Gegenleistung weiteres Geld erzeugt, schadet dem System.

Anno 1932 gab es in dem Ort Wörgl in Österreich einen aufsehen erregenden Versuch. Wegen der Weltwirtschaftskrise war die Situation auch in Wörgl unzumutbar. Hohe Schulden, viele Arbeitslose, keine Investitionen prägten auch dort das Tagesgeschehen. Bürgermeister Michael Unterguggenberger entschied sich deshalb für einen ungewöhnlichen Schritt und gab eine lokale Währung für Wörgl heraus. Dieses Notgeld büßte automatisch an Wert ein, wenn man nicht monatlich eine Marke zum Preis von einem Prozent des Nennwertes erwarb und aufklebte.

Die Idee stammte von Silvio Gesell, einem Kaufmann aus der Eifel. Gesell war davon überzeugt, dass Geld keine Zinsen einbringen dürfe. Es musste mit der Zeit sogar an Wert verlieren. Nur so würde erreicht, dass die Menschen ihr Geld schnellstmöglich ausgeben und damit die Wirtschaft ankurbeln. Und so kam es dann auch in Wörgl. Anstatt zuzusehen, wie ihr Geld weniger wert wurde, gaben es die Menschen lieber aus. Der daraus entstandene Kauf- und Investitionsboom in Wörgl ließ die Arbeitslosenzahl sinken, während sie im übrigen Österreich weiter wuchs. Überall in Europa sprach man plötzlich von Wörgl. Die Österreichische Nationalbank setzte dem jedoch ein Ende, bevor andere Gemeinden dieses System nachahmen konnten. Nur sie hatte die Hoheit über die Ausgabe von Banknoten. Dieses Experiment wurde somit nach nur knapp 18 Monaten nach seinem Beginn gestoppt.

Nachfrage nach Ersatzwährungen groß

Es gibt einige Nachweise dafür, dass ein unverzinsliches Geldsystem gut für die Wirtschaft und damit auch gut für die teilnehmenden Menschen ist. Daher ist diese Idee, alternative Zahlungssysteme zu schaffen, nicht totzukriegen. Die Entwicklung des Bitcoins ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Zahlungssysteme außerhalb der etablierten Währungen etablieren können.

Bitcoin ist ein weltweit verwendbares, dezentrales, also bankenunabhängiges Zahlungssystem. Die Ausführung von Überweisungen erfolgt durch ein Netzwerk von Rechnern über das Internet unter Anwendung einer speziellen Peer-to-Peer-Anwendung. Dadurch wird anders als im herkömmlichen Bankverkehr keine zentrale Abwicklungsstelle benötigt. Der Eigentumsnachweis an Bitcoin wird in einer persönlichen digitalen Brieftasche gespeichert. Es gibt keinen festen Umtauschkurs in anderen Währungen. Bitcoin wird wie eine Ware gehandelt und der Preis durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Aber auch andere alternative Währungen erfreuen sich stetig wachsender Nachfrage: Die Edelmetalle

Vermögensschutz mit Edelmetallen

Angesichts unsicherer Geldentwicklung gilt: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Papier, nichts solides. Sachwerte besitzen einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch kann es nicht der Weg sein, sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es gibt Alternativen.

Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser meisterten als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichtere Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten eine Lage haben, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine einträgliche Investition darstellen. Land kann aber auch landwirtschaftlich genutzt werden für die Nahrungsmittelgewinnung.

Praktischer in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Dabei muss man bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen erwerben kann und dass man es gut stückeln kann. Es könnte damit als Kleingeld fungieren, wenn man es gegen andere dringend benötigte Waren tauschen möchte. Das Gold wäre dann die größere Währung. Stückelung ist wichtig. Zwar sind größere Barren günstiger, da sich die Herstellungskosten auf den Materialwert verteilen, doch was nützt es, wenn man im Ernstfall nur große Barren hat und kleinere brächte, um zu tauschen?

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Einkaufspreise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch geringere Mengen und wenn die Preise günstiger sind, kauft man entsprechend höhere Mengen. Mit der Zeit, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Mesut Pazarci: Einstieg für Berufsanfänger

Junge Menschen, die ins Berufsleben starten, müssen viele neue Eindrücke verarbeiten. Da gibt es zum Beispiel einen neuen Tagesablauf, der den bisher gekannten Rhythmus gehörig durcheinanderbringt, ein neues Umfeld mit vielen neuen Menschen und Kollegen. Der erste Lohn wird verdient und ist oft schon verplant, bevor es auf dem Konto landet. Wer soll da über Rente, Vorsorge und all diese Sachen nachdenken?

Plötzlich sind sie da, die Damen und Herren in geschäftlichen Outfits und dem Koffer und möchten sich über die Zukunft unterhalten. Über die Zukunft? Verstehen diese Damen und Herren nicht, dass es jetzt um das heute geht, um das „Hier und Jetzt“? Das erste Gehalt wird verdient und soll zur Erfüllung von Wünschen verwendet werden. Und davon gibt es reichlich!

Gesundheit? Die ist für junge Menschen meist selbstverständlich. Warum sich also mit Dingen befassen wie Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Invalidität? Jungen Menschen gehört die Welt, sie wollen etwas erleben, zeigen, was sie haben und Spaß haben, nicht vorsorgen. Sie investieren lieber in Klamotten, Schuhe, Uhren, Auto, Wohnung.

Eine Wohnung? Tatsächlich gehört das Wohnen zu den wichtigsten Errungenschaften im Leben eines jungen Menschen. Die eigene Wohnung, in der man ungestört und unbeobachtet ein- und ausgehen und seinen Interessen nachgehen kann, hat für viele einen sehr hohen Stellenwert. Eine eigene Wohnung ist einfach hip!

Doch wer weiß schon, was passiert? Soll man sein ganzes Geld in Absicherung investieren? Soll man für den Traum der eigenen vier Wände sparen, ohne zu wissen, ob man später in der Lage sein wird, es zu finanzieren? Wäre es nicht sinnvoller, flexibel zu bleiben und die Zukunftsplanung frei zu gestalten?

Absicherung ist sicherlich wichtig. Aber man sollte es nicht übertreiben. Versicherungen bieten ihre Lösungen schließlich nicht deswegen an, weil Schandensfälle so häufig vorkommen. Oft sind die Unglücke, die im Leben auftreten können, gar nicht versicherbar. Daher sollte das Notwendigste abgedeckt werden und der Rest des verfügbaren Geldes lieber für die Bildung von Vermögen verwendet werden. Und dabei ist es sinnvoll, das Investment so breit wie möglich zu diversifizieren.

Sehr gefragt sind zur Zeit Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten investiert hatten. Sehr sinnvoll ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein spezielles Thema. Hier sollte man sich sehr gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und besonnen herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit sicherzustellen. Sie sollten an Standorten liegen, an denen eine gute Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeitsplätze gibt. Bauland kann ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Leichter in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man sollte bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle kaufen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Experte für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den gefragtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man automatisch wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Stückelungen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan rund 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nötige Kleingeld nicht hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Wie wird der Goldkurs beeinflusst?

Der Preis von Gold geht auf und nieder. Trends sind nur langfristig wirklich erkennbar. Die Nachfrage nach Gold ist von unterschiedlichen Kriterien abhängig und beeinflusst den Preis von Gold. Aber auch andere Kriterien üben Einfluss auf den Goldpreis aus.

Der Kurs von Edelmetallen wird von der Nachfrage bei institutionellen und privaten Investoren geprägt, die Gold als besonders solide Anlageklasse vor allem in unruhigen Zeiten schätzen. Außerdem üben konjunkturelle Entwicklungen Einfluss auf den Goldkurs aus, da Edelmetalle in der Wirtschaft eine hohe Bedeutung einnehmen. Die Nachfrage in der Wirtschaft als Rohstoff beeinflusst daher ebenfalls den Kurs. Boomt die Weltwirtschaft, steigt die Nachfrage an Edelmetallen wie z. B. Silber, Platin, Palladium und auch Gold. Der daraus resultierende Kursanstieg motiviert die Minenbetreiber, die Produktion zu erweitern. Also fahren sie die Produktion hoch, um an den höeren Kursen zu verdienen. Gesteigerte Fördermengen sorgen für ein größeres Angebot, welches dann zu einer Stagnation des Preisanstiegs führt. Der Anstieg des Goldkurses wird also gebremst, da die physische Nachfrage nach Gold langsamer wächst als die Produktion.

Das Investorenverhalten nimmt ebenfalls einen wichtigen Stellenwert ein. Hier übt nicht nur der Handel von physischen Edelmetallen Einfluss auf die Preisfindung aus. Besonders bei Gold ist es vor allem der Handel mit Derivaten, also Papiergold, der den Goldkurs nachhaltig beeinträchtigt. Hier wird der Goldkurs durch den Leerkauf und –verkauf von Gold manipuliert, ohne dass auch nur ein Gramm physischen Goldes den Eigentümer wechselt. Außerdem interessieren sich viele Anleger in guten Zeiten weniger auf sichere Anlagen, sondern sind risikobereiter. Statt physischen Goldes kaufen sie zum Beispiel Aktien, Fonds und Ähnliches, um schnellere und höhere Gewinne zu erzielen. Die daraus resultiernde geringere Goldnachfrage drückt dann auch den Goldkurs.

Das schnelle Geld ist mit Gold sicherlich nicht zu machen. Das sollte auch gar nicht die Ausrichtung eines Goldinvestments sein. Physisches Gold eignet sich sehr gut zur Vermögenssicherung und ein Goldinvestment sollte daher immer langfristig ausgelegt sein.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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