Die Finanzinstitute erschaffen Geld aus dem Nichts. Über die Vergabe von Darlehen wird neues Giralgeld erschaffen, dem kein echter Wert entgegensteht. Die Institute verdienen an den Zinsen und an der Verwertung von Kreditsicherheiten bei Kreditausfall. Echte Werte, wie Edelmetalle, passen da nicht ins Geschäftsfeld. Maßnahmen zur Preismanipulation sollen den Anleger verunsichern.

Edelmetalle haben von Natur aus einen Wert. Dieser Wert wird niemals verloren gehen. Bei Geld ist das völlig anders. Geld ist nur ein System. Es ist nur ein Versprechen, für einen gewissen Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn diese Akzeptanz schwindet und man beim Bäcker steht, um ein Brot zu kaufen und dieser dann zu verstehen gibt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit dem Armband einverstanden wäre, zeigt sich die wahre Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Vergangenheit gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ergibt es Sinn, sich nicht darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Wenn man diese Zusammenhänge zugrunde legt müssten der Gold- und Silbermarkt aktuell eigentlich stark steigen. Krisengebiete wie Irak, Israel und die Ukraine haben Konflikte, die jederzeit eskalieren könnten. Institutionelle und Privatanleger müssten sich eigentlich in so einer Situation emsig mit den kostbaren Metallen eindecken. Gold- und Silberpreis müsste viel stärker ansteigen.

Jedoch ist die Situation eine völlig andere. Sowohl der Goldpreis als auch der von Silber dümpeln vor sich hin, fallen sogar zeitweise. Einen Grund, warum Banken ein Motiv besitzen, den Goldpreisanstieg zu bremsen, könnte sein, dass Edelmetalle nicht ins Geschäftsmodell passen. Manipulation des Goldpreises erfolgt zum Beispiel durch Papiergold, durch Wertpapiere, die an den Goldpreis gekoppelt sind, wo aber kein physisches Gold im Spiel ist. Durch Leerkäufe und –verkäufe solcher Papiere wird der Goldpreis beeinflusst.

Unabhängig von Preismanipulationen sind physisches Gold und Silber die Krisenwährungen schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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