Mesut Pazarci: Spannung oder Entspannung beim Goldkauf?

Das Problem mit den Märkten ist, dass es für Privatanleger keine verlässlichen Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Dadurch besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und damit immer zu spät zu kommen.

Der Goldkurs bewegt sich auf und nieder. Das ist nichts Neues. Doch viele Menschen glauben, dass ein schwankender Goldkurs ein Indiz dafür ist, dass der Wert des Goldes wächst oder fällt. Das trifft jedoch nicht zu. Wer so an die Sache herangeht, spricht nicht dem Gold den Wert zu, sondern dem Geld, mit dem das Gold gekauft wird. Tatsächlich ist es aber genau anders herum. Gold ist Gold und behält seinen Wert. Das Geld ist es, dessen Kaufkraft zu- und abnimmt. Deshalb muss man manchmal mehr für die gleiche Menge Gold bezahlen und manchmal weniger.

Anleger mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis stehen vor einer schwierigen Wahl: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder den „sicheren Hafen“ verlassen und möglicherweise eine höhere Rendite erhalten. Aber wie soll ein unerfahrener Anleger über den geeigneten Einstiegszeitpunkt ins Gold entscheiden? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen. Allerdings relativiert sich alles mit dem Anlagehorizont. Je langfristiger man ein Goldinvestment betrachtet, desto sicherer wird es.

Jedes Problem fängt mit Spekulation an. Wer ein Goldinvestment kurzfristig betrachtet, kann Geld verlieren. Menschen können Verluste leider nur sehr schlecht verkraften. Dieses Gefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das kann dazu führen, dass vorschnell gehandelt wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man tut einfach gar nichts, in der Hoffnung, alles werde schon wieder gut. Vorschnelles Handeln sorgt aber auch dafür, dass Gewinne zu früh realisiert werden.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Erwartungen, Vorstellungen und Wünschen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, verdrängt, ignoriert oder ausgeblendet werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die Verluste nach sich ziehen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die Risiken mit sich bringen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit schlechter Verzinsung.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger und auf lange Ausrichtung immer eine gute Wahl. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Hier erhält der Käufer die Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er seine Edelmetalle bei sich zu Hause oder im Zollfreilager lagern lässt.

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Mesut Pazarci: Crashvorsorge mit Papiergold nicht möglich

Der Aktienmarkt boomt ohne Unterlass. Das Szenario erinnert an die Zeiten Anfang der 2000er Jahre, als die Technologieblase sich immer weiter aufblähte und dann schließlich kollabierte. Experten machen darauf aufmerksam, dass eine gewaltige Korrektur zu erwarten ist. Es soll ein Crash am Aktienmarkt unmittelbar bevorstehen, wie ihn die Geschichte bisher noch nicht gesehen hat.

Es ist eine schwierige Entscheidung. Was ist besser? Ist es ratsam, sich jetzt in einen sicheren Hafen zu begeben? Oder verliert man Geld, wenn man am Aktienmarkt nicht dabei ist? Das Problem ist, dass niemand verlässliche Aussagen darüber treffen kann, wann dieser Anstieg der Kurse vorbei sein kann. Wenn man dabei ist und den Moment für einen rechtzeitigen Ausstieg verpasst, kann das sehr tragisch enden. Sobald jeder beginnt zu verkaufen, fallen die Kurse ins Bodenlose und dann werden gewaltige Vermögen vernichtet.

Edelmetalle gaben bisher immer Sicherheit. Deshalb engagieren sich Investoren zum Beispiel in Gold-Wertpapieren, mit dem Ziel, dort mehr Sicherheit zu finden, als bei anderen Papieren. Zu den Gold-Wertpapieren zählen Goldminenaktien, Exchange Traded Funds (ETF), Exchange Traded Commodities (ETC), Exchange Traded Notes (ETN), an den Goldpreis gekoppelte Zertifikate sowie auch Fondsanteilscheine. Der Investor kauft einen Anteilschein an einem Fonds oder eine Anleihe. Dieses Papier ist dann an den Goldpreis gekoppelt bzw. bildet diesen ab. Vorteilhaft sind die gute Veräußerbarkeit über eine Börse, transparente Preise und die einfache Abwicklung über ein eigenes Depot.

Allerdings existieren auch einige Nachteile. Diese Wertpapiere sind Geldwerte. Sie verbriefen lediglich Rechte und sind kein substanzieller Besitz. Darüber hinaus sind diese Papiere für den sicherheitsorientierten Anleger aufgrund ihrer starken Schwankungen ungeeignet. Investmentfonds und auch börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds) dürfen von gesetzeswegen nur maximal zu 30% in physisches Gold investieren, um für den öffentlichen Vertrieb zugelassen zu werden. Das gilt für Exchange Traded Commodities (ETC) zwar nicht, jedoch handelt es sich bei diesen nur um Zertifikate, die schuldrechtliche Ansprüche verbriefen. Wird das emittierende Unternehmen eines Zertifikates zahlungsunfähig, kann der Anleger einen Totalverlust erleiden. Zertifikate und ETC sind rechtlich betrachtet Schuldverschreibungen eines Anbieters. Diese können zum Teil mit Gold gedeckt werden. Dann hätte der Investor im Falle einer Pleite des Anbieters einen Anspruch auf Gold, jedoch nur im Rahmen eines Insolvenzverfahrens als Teil der Insolvenzmasse. Die Durchsetzung von Ansprüchen könnte sich daher als nicht so einfach oder sogar unmöglich erweisen. Es gibt auch keine Einlagensicherungsmechanismen deutscher oder internationaler Finanzinstitute für Wertpapiere.

Auch die steuerliche Komponente könnte relevant sein. Wertpapiere in Deutschland unterliegen der Abgeltungsteuer. Dadurch müssen Veräußerungsgewinne oder Erträge entsprechend versteuert werden. Physisches Gold fällt grundsätzlich nicht unter die Abgeltungsteuer. Erträge aus physischem Gold sind Kursgewinne und diese sind nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei. Bei einem Verkauf unterhalb eines Jahres nach Kauf erzielte Kustgewinne müssen mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert werden. Da ein Goldinvestment immer eine langfristige Angelegenheit darstellen sollte, stellt die Steuer somit kein Problem dar. Ein langfristiges Investment in physisches Gold ist somit ein schwerwiegendes Argument für einen langfristig orientierten und eher sicherheitsorientierten Investor.

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen gern den Kauf von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Wertpapiere entwickeln sich oft tendenziell wie der Goldkurs, allerdings meist viel stärker. Man bezeichnet so etwas als ein “gehebeltes” Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern nehmen mit steigendem Goldpreis zu, während die Kosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Ursache für den hohen Anstieg ist. Jedoch passiert das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldpreis sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen kann sogar Verluste realisieren. Da Gold ein limitierter Rohstoff ist, wachsen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass auch Goldminenaktien bei einem Crash der Börse in Mitleidenschaft geraten. Goldminenaktien sind somit genauso unsicher wie andere Aktien auch.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investoren geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Die Suche nach Stabilität

Nach wie vor sind Geldwertanlagen im Bewusstsein der Investor sicher. Festgeld, Lebensversicherung, Bausparen und Staatsanleihen genießen noch immer enormes Ansehen bei den Investoren. Dabei handelt es sich bei solchen Anlageklassen um reine Fantasie, etwas künstlich Geschaffenes.

Staatspapiere galten seit jeher als mündelsichere Anlageformen. Der Staat bürgt mit den Steuern seiner Bevölkerung, daher sind Staatsanleihen sicher. In den letzten Jahren wurde das Vertrauen der Anleger jedoch erschüttert, als immer mehr Staaten zahlungsunfähig wurden und deren Staatsanleihen nicht mal mehr von institutionellen Investoren akzeptiert wurden.

Staatsanleihen werden als Geldanlage betrachtet. In Wahrheit handelt es sich jedoch um Schuldtitel. Der Investor sieht Staatsanleihen als Geldanlage, weil er sein Geld für das Papier hingibt. Tatsächlich bedeutet dieses Papier nur eines. A verleiht Geld an B für einen definierten Zeitraum. B zahlt dafür an A Zinsen und bei Fälligkeit auch das erhaltene Geld zurück an A. Die Rahmenbedingungen dafür sind in diesem Papier geregelt. Mit einem Wert, hat das wenig zu tun. Hier wird lediglich eine Geldtransaktion geregelt. Hier wird es noch viel interessanter, denn die Zinsen, die der Bund als Entgelt an den Anleger bezahlt, muss er ja irgendwo herbekommen. Und welche Einnahmen hat der Bund oder ein Staat allgemein? Ein Staat erhält Steuern von seiner Bevölkerung. Und aus diesen Steuern bezahlt er die Zinsen für die Darlehen, also auch die für die Bundesschatzbriefe. Doch wer zahlt die Steuern? Die Bürger zahlen die Steuern, die Unternehmen zahlen die Steuern. Damit liegt auf der Hand, dass die Bürger, die Bundesschatzbriefe besitzen, sich ihre Zinsen über die Steuern zumindest teilweise selbst bezahlen.

Versicherungsunternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, den Großteil des Anlegestocks in festverzinsliche Wertpapiere zu investieren. Demzufolge fließt der größte Teil der Anlegergelder in Staatsanleihen, also ebenfalls in Schulden. Wer also Staatsanleihen kauft und parallel eine Lebens- oder Rentenversicherung anspart, setzt auf das gleiche Pferd, denn er ist hauptsächlich in Staatsschulden investiert.

Sicherheit wird hier in dem Fakt gesehen, dass man auf einen angelegten Betrag einen vorher bekannten und garantierten Zins erhält. Außerdem wird garantiert, dass das Ursprungskapital nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau das ist der Punkt. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Verleiht der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, welches der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Investoren ist das überhaupt nicht klar. Die Bank leiht sich ja vom Anleger kein Kapital, um es dann im Tresor zu deponieren. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Es ist nicht sehr schwierig, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den großen Renditen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein absoluter Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen außerdem der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Rechnet man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, wird erkennbar, dass das eingesetzte Geld bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind Geldanlagen, bei denen das Guthaben weniger wird?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere in´s Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe liegen hoch in der Gunst der Anleger. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), in der Realität ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Verbindlichkeiten sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, können die Auswirkungen verheerend sein. Wenn Geldsysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert draufsteht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr besteht?

Was ist Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher tatsächliche Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von tatsächlichen Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Der moderne Anleger hat längst verstanden, dass nur echte Werte auf Dauer Sicherheit bringen. Eine geeignete Vorsorge kann also darin bestehen, statt in Geldwerte lieber in Sachwerte zu investieren. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Eine sinnvolle Vorsorge sieht vor, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine wichtige Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z. B. Immobilien auch zu geringeren, wiederkehrenden Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause verwahrt werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorbeikommen und sich seine Edelmetalle aushändigen lassen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Ist der Euro Crash nahe?

Immer mehr Experten melden sich zu Wort und warnen davor, dass der Euro bald sein Ende finden könnte. Die Zeichen dafür, dass der Euro crashen wird, existieren schon lange. Die Schulden wachsen rasant und die EZB bemüht sich, durch ihr milliardenschweres Anleihenaufkaufprogramm die Lage einigermaßen im Griff zu halten. Aber ward das ausreichen?

Unser Geldsystem ist ein Schuldsystem. Jegliches Geld wird durch Darlehensvergabe geschaffen. Für Darlehen werden Zinsen gezahlt. Werden Zinsen nicht abgehoben, wird der erhaltene Zinsbetrag im folgenden Jahr mit verzinst, es entsteht der Zinseszins.

Wer Geld auf ein Sparkonto legt, gewährt seiner Bank einen Kredit. Umgangssprachlich wird zwar davon gesprochen, Geld anzulegen, aber tatsächlich gewährt der Anleger seiner Bank ein Darlehen für einen Zins. Die Bank hält dieses Geld als sogenannte Mindestreserve (wurde im Januar 2013 von 2 auf 1 Prozent gesenkt) und darf nun das Hundertfache dieses Geldes als Darlehen an andere Kunden vergeben. Diese neuen Darlehen werden per Mausklick durch einen Buchungssatz in einer Bilanzverlängerung durch die Bank neu erschaffen. Das so entstehende Buchgeld oder auch Giralgeld existiert nur virtuell und ist nicht durch gesetzliche Zahlungsmittel wie Münzen und Banknotenabgedeckt.

Für das durch die Bank verliehene Geld muss selbstverständlich vom Darlehensnehmer ebenfalls ein Zins bezahlt werden. Diese Zinsen fließen jährlich, meist als Teil der monatlichen Rate, an die Bank zurück und erhöhen die Gesamtforderung der Bank erheblich. Manche Kreditnehmer haben jedoch mittlerweile so große Schulden, dass sie die Kredite nicht mehr zurückzahlen können und sogar Probleme haben, die Zinsen zu bezahlen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Staaten. Um Liquidität für die Zinszahlungen zu erhalten werden neue Schulden aufgenommen, meist durch die Ausgabe von Staatsanleihen. Allerdings führt das Plus an Schulden im darauffolgenden Jahr zu noch höheren Zinsverpflichtungen. Dieses Zinswachstum ist nicht linear sondern erfolgt exponentiell.

Dieses Spiel läuft schon viel zu lange. Der Zeitpunkt, an dem das System crashen müsste, ist bereits lange überschritten. Sämtliche Maßnahmen der EZB dienen der Vertrauensbildung der Anleger, denn wenn diese das Vertrauen verlieren und ihr Geld abheben wollen, stehen die Banken vor einem riesigen Problem, da nur ein Bruchteil des Geldes auf Konten tatsächlich in gesetzlichen Zahlungsmitteln vorhanden ist. Keine Bank hat nur ansatzweise genug Bargeld, um auch nur einen zufriedenstellenden Anteil der Guthaben ihrer Kunden auszahlen zu können.

Oben ist unten. Alte Glaubenssätze haben ihre Berechtigung verloren. Jeder ist gut beraten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte. Die Klassiker sind Edelmetalle. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Was beachten beim ersten Golderwerb?

Wer noch kein Gold im Portfolio hat und darüber nachdenkt, Gold zu kaufen, sieht sich vielen Informationen gegenüber. Die Berichterstattungen und Meinungen in den Medien sind zum Teil sehr unterschiedlich. Während ein Lager den Goldbesitz befürwortet, rät das andere Lager davon ab. Vielleicht ist hier das eigene Gefühl der beste Ratgeber, als die Meinungen anderer ernst zu nehmen.

Gold ist wertvoll, so viel steht wohl unwiderlegt fest. Doch worin ist dieser Wert begründet? Einen hohen Bedarf in der Wirtschaft kann man Gold nicht zugestehen. Also was ist es, was Gold so begehrt macht?

Gold übt seit Menschengedenken eine Faszination auf die Menschen aus. Sein besonderer Glanz und seine Eigenschaften haben es über Jahrtausende zur Weltwährung Nummer eins gemacht. Gold wird weltweit als Tauschmittel akzeptiert und besitzt ein Image wie kein zweites Edelmetall. Das ist es, warum Gold so wertvoll ist. Wer Vermögen besitzt, besitzt in der Regel auch einen Anteil dieses wertvollen und begehrten Metalls. Der Wert von Gold lässt sich nicht in Geld bemessen. Das ist auch der Grund dafür, dass der Goldkurs ständig schwankt. Hier ist es nicht das Gold, welches wertvoller oder wertloser wird, sondern das Geld, welches an Wert gewinnt oder einbüßt. Gold und Geld sind überhaupt nicht vergleichbar. Geld ist nur bedrucktes Papier, dem ein Wert zugesprochen wird. Der Wert des Geldes steht und fällt mit dem Vertrauen derjenigen, die es benutzen. Schwindet dieses Vertrauen, kehrt Geld zu seinem inneren Wert zurück und ist nichts weiter als bedrucktes Papier, was nur noch zum Verfeuern taugt.

Gold sollte immer unabhängig vom aktuellen Goldpreis gekauft werden. Es ist völlig nebensächlich, ob der Goldkurs als hoch oder tief angesehen wird. Wenn eine Währung kollabiert, ist es zweitrangig, zu welchem Preis man Gold gekauft hat. Dann zählt nur, ob man welches hat oder nicht.

Doch welches Gold sollte man erwerben? Man kann es in Form von klassischen Goldanlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, Philharmoniker) oder Goldbarren erwerben. Goldbarren sollten LBMA-zertifiziert sind. So kann man sicher sein, dass man tatsächlich Feingold erwirbt und keine Legierung. Als Feingold wird Gold mit einer Reinheit von 999/1000 bezeichnet. So erhält man das meiste Gold fürs Geld und kann es auch problemlos wieder veräußern. Das meiste Gold erhält man mit größtmöglichen Barren, da damit die Herstellungskosten in Bezug auf das Materialgewicht geringer ausfallen. Die Herstellung kleiner Barren kostet etwa genaus so viel, wie die Herstellung großer Barren. Zum Beispiel kosten zehn 10-Gramm-Barren mehr, als ein 100-Gramm-Barren. Allerdings sollte man auch immer berücksichtigen, dass man irgendwann das Gold wieder verkaufen möchte. Hat man nur große Barren, wird es schwierig, es schrittweise wieder zu verkaufen. Es ist schließlich unpraktisch, Barren zu zerteilen. Außerdem könnte beim Zerteilen Schwund durch Späne auftreten.

Die breiteste Auswahl an Barren und Münzen und die fairsten Preise erhält man bei spezialisierten Goldhändlern. Banken nehmen in der Regel Aufschläge beim Verkauf und Abschläge beim Ankauf von Gold, falls sie dieses Geschäft überhaupt betreiben sollten. Der Handel mit Gold ist für Finanzinstitute nicht interessant, da es wenig für sie abwirft und durch die Lagerung Kosten verursacht. Gold wird auch online angeboten und ausgeliefert. Anonymes Kaufen ist jedoch nur im Tafelgeschäft vor Ort bei einem Goldhändler möglich. Bis zu einem Betrag von 14.999,99 Euro ist es möglich, ohne Abgabe von persönlichen Daten Gold für Bargeld zu erwerben.

Eine Anlage in Gold ist eine langfristige Angelegenheit. Gold ist ein Vermögensspeicher und als solcher sollte es auch gesehen und behandelt werden. Als Spekulationsgut sollte Gold nicht dienen. Dafür existieren andere Möglichkeiten. Gold sollte mindestens 20 Prozent des Portfolios ausmachen. Allerdings hat etwas mehr auch noch keinem geschadet. Wichtig ist, dass Gold nur gekauft werden sollte, wenn auch noch freie Liquidität für Notfälle vorhanden ist. Es wäre nachteilig, sollte das Gold aus einem Zwang heraus verkauft werden, wenn der Preis gerade gesunken ist.

Der optimale Weg ist es, Gold regelmäßig über ein Gold-Abo zu kaufen. Der schwankende Goldpreis wird damit ausgeglichen. Regelmäßiger Kauf zu einem festen Betrag sorgt bei günstigen Preisen für mehr, bei hohen Preisen für weniger Golderlös. So erzielt man auf Dauer einen soliden Durchschnittspreis.

Weniger anzuraten ist der Erwerb von Sammlermünzen. Es wird viel für Sammlermünzen geworben und meist mit spannenden Charts, wie sich Sammlermünzen in der Vergangenheit entwickelt haben. Oft werden auf diesen Charts aber nicht die Entwicklungen der speziellen Sammlermünzen dargestellt, sondern der Goldpreis. Diese Goldmünzen erfüllen zwar die Kriterien von Anlagemünzen in Bezug auf den Goldgehalt. Doch ist die Herstellung aufgrund der geringen Auflagen, der Prägequalität oder der vielen Sondermotive sehr preisintensiv in der Herstellung und daher weniger als Anlage geeignet. Sammlerobjekte können zwar einen höheren Preis im Verkauf erzielen, jedoch nur wenn diese an andere Sammler verkauft werden. Gelingt das nicht, geht es nur um das Material.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Es wird höchste Zeit für eine Edelmetallinvestition

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten ausgezeichnete Chancen. Besonders jetzt, wo sich die Situation an den Geldmärkten zuspitzt, wird es Zeit sich aus dem Geld zurückzuziehen und Edelmetalle zu kaufen

Silber schwankt im Preis viel stärker als Gold, jedoch sollte das den langfristig ausgerichteten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber eine sehr gute Basis dar mit solidem Vermögensschutz.

Die Entwicklung des Goldpreises in den vergangenen 15 Jahren präsentiert ganz deutlich einen bis zum Jahr 2013 deutlich angewachsenen Goldpreis. In den darauf folgenden Jahren war der Goldkurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass der Kurs für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein echter Sachwert und wird daher immer wertstabil bleiben, auch wenn sich der Preis in Geld verändert. Tatsächlich verändert sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Zahlungsmittels. Steigt oder sinkt der Goldpreis, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, in Gold zu investieren, nur eine Antwort.

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Situation, in denen sogenannte Insider von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Goldkurs weiter und weiter an und jeder, der Gold kaufte, wurde in seiner Entscheidung bestätigt.

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Geschichte hat noch niemand mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Geldpolitik auf der gesamten Welt steht am Rande eines Zusammenbruchs. Die Verschuldung der öffentlichen Haushalte und privaten Haushalte liegt auf einem Rekordhoch. Die zu anfallenden Zinsen haben unerträgliche Ausmaße angenommen. Selbst die USA als eine der größten Wirtschaftsmächte stand bereits vor dem Bankrott. Angesichts dieser Tatsachen ist eine Investition in Substanzwerte, speziell in Edelmetalle nicht nur ratsam sondern notwendig, um das eigene Vermögen zu schützen.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich sagen, ob der Kurs weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Virtuelles Geld in Gold verwandeln

Die Kryptowährung Bitcoin erfährt wahre Höhenflüge. Die institutsunabhängige Währung ist äußerst beliebt. Aber auch Spekulanten wittern das schnelle Geld und investieren in Bitcoin. Seit Ende Dezember 2016 hat der Bitcoin um etwa 1.700 Punkte zugelegt. Kritiker befürchten eine Blase, die sich hier am Entstehen ist. Der Umstieg auf Gold ist somit für viele ein logischer Schritt.

Seit Ende Juni 2014 kann Gold im internen Bitcoin-Shop gegen Zahlung von Bitcoin gekauft werden. Die rein virtuelle Währung kann somit in etwas Bleibendes getauscht werden. Zwar ist man dann nicht an eventuellen Kurssteigerungen der Kryptowährung beteiligt. Dafür ist man dann aber auch nicht bei einer Talfahrt dabei, falls sich tatsächlich eine Blase um die Kryptowährung bildet.

Es ist nur verständlich, wenn Anleger einen Anteil ihres Vermögens in den sicheren Hafen Gold verlagern. Schließlich existiert Bitcoin erst seit 2008, also noch keine 10 Jahre. Und Euphorie kommt schnell auf, wenn etwas boomt. Man erinnere sich nur an die Technologieblase, die im März 2000 platzte und Vermögen in Milliardenhöhe vernichtete. Damals wollte fast jeder etwas vom Kuchen abhaben und investierte in Technologiewerte. Das Ergebnis ist bekannt. Viele Investoren verbrannten sich damals die Finger an Aktien und wurden ein für alle Mal von Aktien geheilt.

Ob es mit Bitcoin eine ähnliche Situation geben wird, wird sich zeigen. Vorsicht kann auf keinen Fall schaden. Man sollte nicht alles auf ein Pferd setzen und auf jeden Fall einen Teil des Vermögens in Edelmetallen halten.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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