Jetzt ist es also geschehen. Laut Medienberichten wollen 15 Volks- und Raiffeisenbanken Strafzinsen für Guthaben erheben. Zwischen minus 0,4 und 0,5 Prozent soll es kosten, wenn Guthaben bei der Bank verwahrt wird. Wie lange dauert es, bis andere Banken diesem Beispiel folgen?

Nachdem im letzten Jahr der deutsche Staat eine Staatsanleihe ohne Zinskupon auf den Markt gebracht hat und Deutschland sich Liquidität ohne ein Zinsversprechen geborgt hat, sind nun die Banken an der Reihe und bestrafen ihre Kunden, die ihr Guthaben bei der Bank haben, mit Strafzinsen.

Warum kauft ein Anleger eine Anleihe und nimmt dazu eine Negativrendite in Kauf? Und warum soll ein Anleger Geld auf der Bank lagern und dafür bezahlen? Nüchtern betrachten, ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Geld ist ein Zahlungsmittel und die Hortung schadet der Wirtschaft. Strafzinsen erhöhen die Motivation, das Geld lieber auszugeben, anstatt es auf Konten zu horten, wo es seinem Zweck nicht gerecht werden kann.

Mittlerweile werden Anleger sensibler für Anlageangebote in Sachwerte. Wenn die angeblich sicheren Geldwerte keine Zinsen mehr realisieren, liegt die Alternative auf der Hand. Es ist also viel sinnvoller, sich wertbeständigen Sachwerten wie z. B. Edelmetallen zuzuwenden. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als Ersatzwährung und Wertspeicher bewährt. Gold behält seinen Wert aufgrund seiner Beschaffenheit und kann stets in jede Währung der Welt getauscht werden, da es von Jedermann angenommen wird. Die Inflation ist kein Thema beim Gold. Im Gegenteil! Durch den Kaufkraftverlust der Währung wird Gold sogar wertvoller.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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