Seit Beginn diesen Jahres verfolgt der Goldpreis ein stetiges Auf und Ab. Steigt der Goldkurs stark an, werden gewaltige Bestände an Papiergold auf den Markt geworfen, die dann wiederum den Goldkurs drücken. Trotzdem ist eine klare Tendenz zu beobachten, denn seit Jahresbeginn hat der Goldkurs trotz Schwankungen zugelegt.

Ende 2016 stand die Feinunze Gold bei 1.092,17 USD. Am 09.06.2017 stand Gold bei 1.131,35 USD. Das mag auf den ersten Blick nicht sehr spannend erscheinen. Doch muss man hierbei bedenken, dass im Hintergrund Maßnahmen unternommen wurden, die dem Vormarsch des Goldpreises entgegenwirkten. Geeignetes Mittel sind Goldderivate, die zwar keinen physischen Handel mit Gold darstellen, die jedoch Einfluss auf den Goldpreis besitzen. Besonders wenn große Mengen solcher Papiere veräußert werden, sorgt das für ein Überangebot und damit zu einem fallenden Goldpreis. Und solche Maßnahmen gab es in diesem Jahr bereits mehrfach.

Trotzdem befindet sich Gold auf dem aufsteigenden Ast. Und das hat Ursachen. Einerseits ist das Sicherheitsbedürfnis der Menschen größer denn je, auf der anderen Seite wird immer weniger Gold gefördert. Die Goldkäufe der Zentralbanken sollten Vorbild sein für den Privatinvestor. China, Indien, Russland und Brasilien könnten den Goldanteil an ihren Währungsreserven auf 20 Prozent bringen. Das zöge eine zusätzliche Goldnachfrage in Höhe von 17.500 Tonnen nach sich und entspräche mehr als fünf Jahresproduktionen der derzeitigen Minen. Das ist langfristig ein ernstzunehmendes Problem. Die weltweiten Goldreserven reichen nach Expertenschätzungen noch etwa 12 bis 15 Jahre. Neue Goldvorkommen zu finden, gestaltet sich immer schwerer. In den letzten Jahren wurden kaum neue Goldvorkommen entdeckt und in den bestehenden Minen wird der Goldanteil im Erz immer geringer. Geringere Ausbeuten steigern die Abbaukosten und Verknappung treibt natürlich den Goldkurs nach oben.

Der Goldkurs leidet auch aktuell unter den Abflüssen massiver Verkäufe von Papiergold. Panikartige Verkäufe von Papiergold und der dadurch sinkende Goldkurs ebnen jedoch den Weg zum antizyklischen Einstieg in physisches Gold. Jedoch sollte man sich nicht zu viel Zeit für den Einstieg lassen. Aktuell ist die Lage für Käufer optimal.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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