Das Problem mit den Märkten ist, dass es für Privatanleger keine verlässlichen Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Dadurch besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und damit immer zu spät zu kommen.

Der Goldkurs bewegt sich auf und nieder. Das ist nichts Neues. Doch viele Menschen glauben, dass ein schwankender Goldkurs ein Indiz dafür ist, dass der Wert des Goldes wächst oder fällt. Das trifft jedoch nicht zu. Wer so an die Sache herangeht, spricht nicht dem Gold den Wert zu, sondern dem Geld, mit dem das Gold gekauft wird. Tatsächlich ist es aber genau anders herum. Gold ist Gold und behält seinen Wert. Das Geld ist es, dessen Kaufkraft zu- und abnimmt. Deshalb muss man manchmal mehr für die gleiche Menge Gold bezahlen und manchmal weniger.

Anleger mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis stehen vor einer schwierigen Wahl: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder den „sicheren Hafen“ verlassen und möglicherweise eine höhere Rendite erhalten. Aber wie soll ein unerfahrener Anleger über den geeigneten Einstiegszeitpunkt ins Gold entscheiden? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen. Allerdings relativiert sich alles mit dem Anlagehorizont. Je langfristiger man ein Goldinvestment betrachtet, desto sicherer wird es.

Jedes Problem fängt mit Spekulation an. Wer ein Goldinvestment kurzfristig betrachtet, kann Geld verlieren. Menschen können Verluste leider nur sehr schlecht verkraften. Dieses Gefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das kann dazu führen, dass vorschnell gehandelt wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man tut einfach gar nichts, in der Hoffnung, alles werde schon wieder gut. Vorschnelles Handeln sorgt aber auch dafür, dass Gewinne zu früh realisiert werden.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Erwartungen, Vorstellungen und Wünschen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, verdrängt, ignoriert oder ausgeblendet werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die Verluste nach sich ziehen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die Risiken mit sich bringen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit schlechter Verzinsung.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger und auf lange Ausrichtung immer eine gute Wahl. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Hier erhält der Käufer die Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er seine Edelmetalle bei sich zu Hause oder im Zollfreilager lagern lässt.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: adimas, ID: #78707112