Mesut Pazarci: Über den Fehler im Geldsystem

Geld für Zinsen ist ein geschaffenes System, welches keinen Naturgesetzen entspricht. Zins und Zinseszins entwickeln sich nicht linear, wie es in der Natür üblich ist, sondern exponentiell und exponentielles Wachstum ist unnatürlich und zerstörerisch. Wer sind die Leidtragenden und wer sind die Profiteure?

Geld ist etwas sehr Nützliches. Es ist ein universelles Tauschmittel und kann gegen Waren und Dienstleistungen eingetauscht werden. Geld, welches als Tauschmittel verwendet wird, ist daher sinnvoll für die Wirtschaft. Wird Geld aber nicht als Tauschmittel benutzt sondern gehortet, wird es zweckentfremdet und setzt seine destruktive Kraft frei. Dann wird Geld zum Hemmer für die Wirtschaft, denn die Hortung von Geld und die daraus folgende Notwendigkeit, Zinsen erwirtschaften und bezahlen zu müssen, diktiert der Wirtschaft einen Wachstumskurs auf, den keine Wirtschaft auf Dauer durchhält.

Exponentielles Wachstum ist für unser linear denkendes Gehirn sehr schwer zu verarbeiten. Um die Auswirkungen eines solch unnatürlichen Prozesses auf einfache Weise zu präsentieren, soll ein klassisches Beispiel helfen.

Konto 1 oder 2, das ist die Frage

Angenommen, man könnte sich wählen, jede Woche 1.000.000 Euro auf das eigene Konto zu erhalten oder 1 Cent, der sich jede Woche verdoppeln würde. Die meisten würden wahrscheinlich die erste Möglichkeit in Anspruch nehmen und jede Woche eine Million erhalten. Doch wer hätte am Ende eines Jahres das dickere Konto?

Nach 10 Wochen befänden sich auf dem Konto der ersten Möglichkeit 10 Mio. Euro Vermögen. Auf Konto 2 befänden sich gerade mal 5,12 Euro. Nach 20 Wochen wäre das Guthaben von Konto 1 auf 20 Mio. Euro angewachsen, während Konto 2 mit 5.242,88 Euro noch deutlich im Hintertreffen läge. Doch nach 33 Wochen wendet sich das Blatt. Konto 1 hätte 33 Mio. Euro Guthaben und Konto 2 wäre bereits mit 42.949.672,96 Euro erheblich stattlicher. Nach Ablauf der 52 Wochen ist der Unterschied schon so gewaltig, dass man sich die Zahlen kaum noch vorstellen kann. Konto 1 mit 52 Mio. Euro erscheint gegenüber Konto 2 mit 22.517.998.136.852,50 Euro (rund 22.52 Bio. Euro) erschreckend klein. Die Überraschung dürfte recht groß sein.

Eine wöchentliche Verdopplung des Betrages ist natürlich ein extremes Beispiel. Jedoch würde schon eine Verzinsung von nur 3,5% p.a. genügen, damit sich ein Betrag alle 20 Jahre verdoppelt. Beim doppelten Zins, also 7% p.a. verkürzt sich die Zeit für die Vermögensverdopplung um die Hälfte, also auf 10 Jahre.

Wieviel Zinsen werden eigentlich gezahlt?

Offensichtlich befinden sich nur offene Zinsen. Legt man Geld an, erhält man Zinsen, nimmt man Schulden auf, bezahlt man diese. Doch was ist mit den Zinsen, die man nicht sehen kannund trotzdem bezahlt? Jede Ware, die man kaufen kann, enthält einen Zinsanteil, den der Unternehmer über den Preis an den Käufer weitergibt. Zinsen finden sich in den meisten Waren, in der Miete, den Wohnnebenkosten etc.. Daraus folgt, dass der Endverbraucher derjenige ist, der die meisten Zinsen zu bezahlen hat.

Profitieren kann nur derjenige, der weniger Zinsen zahlt als erhält. Und diesen Luxus genießen gerade mal 10 Prozent der deutschen Bevölkerung, die Reichsten eben.

Crash unvermeidlich

Das aktuelle Geldsystem hat sein Verfallsdatum längst überschritten. Der Zeitpunkt, an dem das System crashen müsste, ist bereits lange überschritten. Sämtliche der Europäischen Zentralbank dienen der Vertrauensbewahrung der Anleger, denn wenn diese das Vertrauen verlieren und ihr Geld abheben wollen, stehen die Finanzinstitute vor einem echten Problem, da nur ein Minimalteil des Geldes auf Konten tatsächlich in gesetzlichen Zahlungsmitteln vorrätig ist. Kein Finanzinstitut hat nur ansatzweise ausreichend Bargeld, um auch nur einen zufriedenstellenden Anteil der Guthaben ihrer Kunden auszahlen zu können.

Sachwerte statt Geldwerte

Alte Glaubenssätze haben ihre Berechtigung verloren. Jeder Einzelne ist angehalten, seine Augen zu öffnen, sein eigenes Gehirn zu benutzen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte. Sehr beliebt sind Edelmetalle. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Zeit für Gold ist jetzt!

Zeit für Gold ist jetzt!

Das globale Finanzsystem ist derzeit so fragil wie noch nie zuvor in der Geschichte. Zocker toben sich aus und kennen kein Ende. Die Politik unterstützt dieses maßlose Treiben indirekt durch ausbleibende Regulation. Und die Akteure nutzen ihre Möglichkeiten voll aus, ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen für die Menschheit. Für den kleinen Mann gilt daher mehr denn je, jetzt mit Edelmetallen vorsorgen, bevor es zu spät ist.

Der Handel mit Derivaten wächst von Jahr zu Jahr immer weiter. Die Finanzindustrie ist über alle Maßen kreativ, wenn es darum geht, spannendeFinanzprodukte zu kreieren und damit die Geldblase immer weiter aufzublasen. Und aus den Crashs der jüngsten Zeit wurde nichts gelernt. Darum geht es immer fröhlich weiter.

Einer dieser großen Crashs der letzten Zeit war 1998. Damals hatte sich der US-Hedgefonds Long Term Capital Management (LTCM) im internationalen Währungsgeschäft verspekuliert und löste auf Grund von „Hebeleffekten“ einen Schaden für sich selbst und einige Großbanken von ca. 4 Mrd. US-Dollar aus. Gelernt wurde daraus jedoch kaum. Anstatt die Regulierung zu verschärfen, damit sich Derartiges nicht wiederholen kann, wurden weitere Vorschriften gelockert und weiterer, wachsender Finanzspekulation Tür und Tor geöffnet.

Die Umwandlung von Darlehen, Krediten und Hypotheken in handelbare Wertpapiere, war die Ursache der Krise von 2008. Damals wurden Immobilienkredite als Papiere gehandelt und im großen Stil bis hin zum Endkunden als lukratives Investment angeboten. Als dann die Immobilienpreise 2006 in den USA einbrachen, verwandelten sich diese lukrativen Anlagen in das wertlose Papier zurück, auf dem sie gedruckt wurden.

Was folgte, war eine weltweite Finanzkatastrophe, die das Finanzsystem an den Rand des Kollapses brachte. Der Schaden war so gewaltig, dass der beteiligten Finanzinstitute in wirtschaftliche Schieflage gerieten und die Regierungen der Staaten mit gigantischen Rettungspaketen aus Steuergeldern Feuerwehr spielten. Die Staaten überschuldeten sich immens und haben bis heute große Probleme mit diesen zusätzlichen Schulden und den daraus resultierenden Zinsverpflichtungen.

Letzten Endes wurde diese Situation damit gelöst, dass im großen Stil Geld gedruckt wurde und noch wird. Gleichzeitig wurden die Zinsen gesenkt, zu denen dieses Geld verliehen wurde. Ein Beispiel dafür ist das Anleihenankaufprogramm der Europäischen Zentralbank, die durch den Ankauf notleidender Anleihen Liquidität in die Staatskassen spült. Die bisher geschaffene Geldmenge ist riesig. Über 18 Billionen US-Dollar wurden aus dem Nichts geschaffen und zu Dumpingzinsen vergeben. Doch anstatt dieses Geld wie behauptet zur Ankurbelung der Wirtschaft zu vergeben, floss es fast ausschließlich in die Finanzspekulation und blähte damit die Blase immer weiter auf. Der nächste Crash wird somit alles Bisherige wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen. Geld und Geldwerte könnten dann komplett vernichtet werden.

Per Gesetz ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag garantiert, die Frage ist nur, wieviel man für dieses Geld später an Gegenwert an Waren erhalten wird. Inflation und Steuern verringern den Gewinn und die Substanz. Und speziell die Inflation ist für jeden Bürger unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom persönlichen Kaufverhalten ab. Haushalte mit geringeren Einkünften oder mit unterschiedlicher Anzahl von Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftverfall als Haushalte mit höheren Einkünften. Die Inflationsrate liegt aktuell bei rund 1,8% (Aug. 2017). Allerdings kann das von der Realität der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Ermittlung der Inflation falsch. Die Haushalte bekommen viel stärker zu spüren, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen schneller ansteigen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine persönliche Inflationsrate von vier Prozent sehr realistisch. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens verloren. Daher sind auch die gängigen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Zahlenwert garantiert und abgesichert ist.

Edelmetalle sind eine wichtige Basis für ein Depot. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Wert von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.337 US-Dollar je Feinunze (07. Sep. 2017). Wer noch kein Gold im Depot hat, hat jetzt einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen regelrechten Höhenflug. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Die Rente wird nicht ausreichen

Regelmäßig flattern offizielle Schreiben der Deutschen Rentenversicherung in die Haushalte. Diese Rentenbenachrichtigungen klären über die zu erwartende Rentenversorgung auf. Für viele Menschen ist diese Information die Basis für ihre private Zusatzvorsorge, die die Versorgungslücke zum Nettoeinkommen ausfüllen soll. Doch die Renteninformation ist leider unvollständig.

Bei der privaten Zusatzvorsorge soll die Lücke zwischen der staatlichen Rentenversorgung und dem letzten Nettoeinkommen geschlossen werden. Das ist zumindest der Plan. Nicht jeder besitzt zusätzlich eine betriebliche Altersvorsorge und muss die bestehende Versorgungslücke aus eigener Kraft schließen. Allerdings ist der Betrag, den die Renteninformation als zu erwartende Versorgung ausweist, ein Bruttowert. Von diesem Bruttobetrag geht die Sozialversicherung ab und der verbleibende Rest unterliegt der Einkommenssteuer. Ob das jeder auf dem Schirm hat, sollte infrage gestellt werden werden. Schlussfolgernd bedeutet das, dass viele Menschen, motiviert durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl, nicht genügend vorsorgen. Doch was geschieht, wenn die Versorgung dann später nicht ausreicht?

Wer nicht genug zum Leben hat, darf Grundsicherung beantragen. Das Besondere bei der Grundsicherung ist jedoch, dass Leistungen aus der privaten Vorsorgeleistungen von der Grundsicherungsleistung abgezogen werden. Unter dem Strich steht ein Rentenempfänger, der sein Leben lang gearbeitet und fleißig privat vorgesorgt hat, versorgungstechnisch nicht besser da, als jemand, der nichts für´s Alter angespart hat. Schlimmer noch, private Zusatzvorsorge bedeutet Geld weglegen und bedeutet Konsumverzicht. Derjenige, der also keine private Vorsorge betrieb, hatte über sein Berufsleben auch mehr Geld zur Verfügung als der brave Sparer.

Immer mehr Senioren müssen heute schon Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat offensichtlich nicht gereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Senioren die Grundsicherung, weil deren Rente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Und wer heute noch daran glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas Nachhaltiges für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Märchen aufgesessen ist. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch klein, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus verschiedenen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung ermöglicht zumindest die Chance auf einen guten Lebensabend.

Am beliebtesten sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine gute Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Praktischer in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Gold, der sichere Eckstein am stürmischen Finanzmarkt

Geld ist künstliches ein System, das lediglich auf Akzeptanz derer basiert, die dieses System verwenden. Vertrauen ist die Grundlage, denn materiell gesehen besitzt Geld keinen nennenswerten Wert. Trotzdem wird Geld benutzt als besäße es einen Wert. Teilnehmer des Systems bewerten Geld, das bedeutet jedoch nicht, dass dieser Wert tatsächlich existiert. Büßt das System Vertrauen ein und verliert seine Akzeptanz, wird Geld zu dem, was es wirklich ist, bedrucktes Papier (Banknoten) oder unedle Metalle (Münzen).

Die Geldsysteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Krediten und der Bezahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation auf unserem Planeten ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und wird von den Zinsen erdrückt. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass sich niemand traut, Maßnahmen zu ergreifen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten.

Die Gefahr, dass es zu einem Ereignis kommt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist allgegenwärtig. Jeder, der aufmerksam durch die Welt geht, kann die Kriegsgefahr nicht ignorieren, in der wir uns derzeit befinden.

Die jüngsten Krisen haben das Geldsystem an seine äußersten Grenzen gebracht. Speziell die Krise 2007/2008, die sogenannte Leman-Krise, beutelte die Märkte so immens, dass nur mit äußersten Anstrengungen das Schlimmste verhindert werden konnte. Seit 2008 wurden über 18 Billionen US-Dollar frischen Geldes aus dem Nichts erschaffen und zu immer niedriger werdenden Zinsen verliehen. Angeblich sollte mit diesem Geld die Wirtschaft durch mehr Liquidität angekurbelt werden. Leider floss das meiste Geld in den Finanzsektor, hat das tatsächliche Problem noch verschärft und seine Auswirkungen nur auf später verschoben. Nun droht ein Crash, der Fachleuten zufolge so verheerend werden wird, dass man es sich die Auswirkungen nur erahnen kann.

Es ist absolut notwendig, vorzusorgen. Da die meisten Belange mit Geld oder besser Vermögen zusammenhängen, scheint es dann plausibel zu sein, sich um eine Universalwährung zu kümmern, die einen eigenen Wert besitzt und von Jedermann akzeptiert wird. Diese findet man in Edelmetallen.

Vorsorge mit Edelmetallen ist praktisch, wenn man nicht nur auf ein Pferd setzen möchte. Gold ist eines der beliebtesten Edelmetalle. Aber wenn man streuen möchte, sollte man bei der Edelmetallauswahl nicht allein auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens nicht sehr schwierig. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erwirbt man automatisch geringere Mengen und wenn die Edelmetallkurse günstiger sind, erwirbt man entsprechend höhere Mengen. Mit der Zeit, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Darum kümmere ich mich später

Zeit ist das unwiderbringlichste Gut, was wir besitzen. Niemand weiß, wieviel Zeit ihm geschenkt wurde und trotzdem leben wir, als wäre davon ewig viel vorhanden. Bei der persönlichen Vorsorge wird dieser Zeitfaktor oft überschätzt, die private Vorsorge gern auf später verschoben. Dabei ist Zeit von enormer Bedeutung, wenn es um persönliche Vorsorge geht.

Eine Regel besagt, dass Vermögen Zeit mal Geld ist. Rendite hat natürlich auch Einfluss darauf. Aber Geld und Rendite sind dabei variabel. Zeit ist es nicht. Zeit steht nur in begrenztem Maße zur Verfügung. Und viele sind sich dessen nicht bewusst.

Der Berufsanfänger denkt kaum über persönliche Vorsorge nach. Er steht am Start seines Arbeitslebens, möchte sein erstes Geld verdienen, die erste eigene Wohnung beziehen, autonom werden. Persönlich vorsorgen kann er in der Zukunft, jetzt will er erstmal leben und Spaß haben.

Uns so geschieht es auch, er zieht in seine erste Wohnung und erkennt, dass es ziemlich teuer ist, unabhängig zu sein. Die Wohnung verschlingt Geld für Miete, Strom, Wasser, Möbel müssen gekauft werden, Essen und Trinken braucht man auch regelmäßig. Das Auto kostet ebenfalls mehr als nur den Sprit. Es dauert nicht lange, da ist man zu zweit und dann auch zu dritt. Die Lebenshaltungskosten werden immer höher. Geld für persönliche Vorsorge? Das verschiebt er auf später, jetzt gibt es erstmal Wichtigeres.

Zwei Kinder haben zwischenzeitlich das Licht der Welt erblickt. Beide Eltern arbeiten, weil ein Einkommen nicht ausreicht, um alle Kosten zu decken und sich ab und zu noch ein paar Wünsche erfüllen zu können. Inzwischen hat man sich vom Ansprechpartner bei der Hausbank ein paar Möglichkeiten zum Ansparen zeigen lassen und sich auch für ein paar langfristige Verträge entschieden. Private Rentenversicherung für die persönliche Zusatzvorsorge, das machen schließlich andere auch so. Geldangelegenheiten sind kompliziert. Diese Problematik legt man gern in die Hände von Menschen mit Kompetenz. Und wer kann besser einschätzen, was für die junge Familie gut ist, als die Hausbank, die den Überblick über ihre kompletten Buchungen hat?

Die Zeit schreitet weiter voran, aber zufriedenstellend entwickelt sich das Guthaben in der Rentenversicherung nicht. Im Gegenteil, nach vielen Jahren ist noch immer nicht einmal das Guthaben im Vertrag, was bisher eingezahlt wurde. War es eine Fehlentscheidung? War es falsch, zu tun, was der Profi vorschlug? Hätte man sich vielleicht einen eigenen Überblick verschaffen sollen?

„Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“ John D. Rockefeller traf mit diesem berühmten Zitat den Nagel auf den Kopf. Persönliche Vorsorge ist zu wichtig, um sie leichtfertig vor sich her zu schieben. Je eher man damit beginnt und je intensiver man sich selbst mit dem Thema befasst, umso erfolgreicher kann Vorsorge betrieben werden.

Edelmetalle gehören zu einer erfolgreichen Vorsorgestrategie unbedingt dazu. Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor gibt es eindeutige Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Es ist höchste Zeit, zu erkennen, dass Edelmetalle zur Vermögensspeicherung unabdingbar sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das passende Angebot entgegenbringen. Diese persönliche Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Was Investoren gern unterschätzen

Als Investor ist es schon recht schwierig. Die Fähigkeiten, wie man ein Vermögen aufbauen kann, bekommt man nicht mit der Schulbildung. Die meisten Informationen stammt von Unternehmen, die Finanzprodukte vermarkten und logischerweise selbst das Ziel verfolgen, Geld zu verdienen. Die unerfreuliche Wahrheit ist, dass zwar alle verdienen können, aber eben nicht jeder.

Das Finanzwissen der meisten Anleger in Deutschland ist von Glaubensätzen geprägt, die sich über Generationen festgesetzt haben. Unsere Meinung bezogen auf Rentabilität oder Sicherheit wird von Definitionen festgelegt, die vorbestimmten Mustern entsprechen. Lässt man sich mal von der Hausbank über Gelda|A}nlageformen beraten, wird oft der Fokus darauf gerichtet, dass es zum Beispiel aktuell völlig normal ist, niedrige Zinsen zu bekommen und dass andere Finanzinstitute ebenfalls geringe Zinsen anbieten. Und tatsächlich, vergleicht man die Angebote der Banken, bekommt man schnell den Eindruck, dass es derzeit nirgendwo befriedigende Zinsen gibt. Die Zeiten, zu denen man auf Sparbuch, Festgeld & Co. Zinsen von über 3 oder sogar 4 Prozent gutgeschrieben bekam, sind lange vorbei und eine Besserung der Situation ist nicht in Sicht. Die ersten Finanzinstitute berechnen sogar schon Negativzinsen für Guthaben.

Giralgeld ist kein Geld

Die größte Aufmerksamkeit der meisten Investoren liegt auf Geld und Geldwerte. Allerdings ist nur wenigen bewusst, dass Geld auf Konten rechtlich gesehen gar kein Geld ist. Buchgeld gehört den Investoren genau genommen nicht einmal, obwohl das Konto auf ihren Namen lautet. Für den Fall einer wirtschaftlichen Schieflage eines Finanzinstituts wurde die Haftung seit 2016 neu geregelt und sieht vor, dass auch Sparer mit ihren Guthaben haftbar sind. Natürlich wird im Ernstfall zuerst das Eigenkapital, das Aktionärsvermögen usw. hinzugezogen, doch die Sparer sind jetzt mit dabei und das sogar noch vor der Einlagensicherung. Natürlich gibt es Freibeträge, doch diese kann die Politik jederzeit den Erfordernissen anpassen. Damit ist der Absicherungscharakter der Einlagensicherung zu einer Farce geworden. Buchgeld, also auch Geldwertanlagen sind daher nichts weiter als bedrucktes Papier. Solange der Gegenwert in gesetzlichen Zahlungsmitteln nicht verfügbar ist, ist dieses Papier nur Fantasie und besitzt auch nur den Wert eines bedruckten Zettels.

Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel

Gesetzliche Zahlungsmittel sind Banknoten und Münzen, also Bargeld. Jedoch ist nicht einmal annähernd genug gesetzliches Zahlungsmittel vorhanden, um den Kunden ihr Guthaben auszuzahlen. Es gibt in Deutschland keine einzige Bank, die genügend Bargeldreserven hält, um im Falle eines Falles allen Kunden ihr Guthaben auszahlen zu können. Nur ein kleiner Bruchteil könnte ausgezahlt werden und wer zu spät kommt, wird das Nachsehen haben. Die Gefahr massiver Abhebungen schwebt wie ein Damoklesschwert über den Banken. Und nur das Bargeldverbot kann dieses Risiko für die Banken eliminieren.

Bargeld und Sachwerte

Dauerhafte Vorsorge ist allein mit Sachwerten machbar. Diese behalten ihren Wert und speichern Vermögen für die Zukunft. Für die Liquidität sollte ausreichend Bargeld vorhanden sein. Schließlich bekommt man eh kaum noch Zinsen, warum also nicht das Geld abheben? Es gilt auch den Sicherheitsbegriff neu zu definieren. Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von wirklichen Sachwerten, die man sogar mit nach Hause nehmen kann. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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