Mesut Pazarci: Palladium teurer als Platin

Platin und Palladium haben eine große Bedeutung in der Wirtschaft und eine ebenso große Nachfrage. Seit mehr als 16 Jahren ist die Nachfrage von Palladium aus der der Industrie größer als die von Platin und es ist knapper als die Nachfrage, was sich im Kurs der beiden Edelmetalle niederschlägt.

Neben Silber oder Gold bilden auch die weißen Edelmetalle Palladium und Platin ein begehrtes und sehr rentables Anlagegut für Edelmetallliebhaber. Insbesondere Palladium legte seit Januar 2017 um ordentliche 37 Prozent zu. Damit erreichte Palladium erstmals seit 16 Jahren den Preis von Platin. Die Ursachen dafür sind in der großen Nachfrage und dem begrenzten Angebot für Palladium zu finden. Diese Rohstoffe haben eine enorme Bedeutung in der Industrie und Medizin und sind daher sehr gefragt.

In der Woche vom 25. zum 29. September 2017 überflügelte der Palladium-Preis den von Platin bei 920 US-Dollar pro Unze. Am Mittwoch (27.09.) stand Palladium schon um 10 USD je Unze über Platin. Platin konnte seit Jahresbeginn nur um bescheidene 2,5 Prozent zulegen.

Immer mehr Anleger entdecken die Edelmetalle als sicheres Investmentfundament zur Vermögenssicherung mit Wertentwicklungsmöglichkeit. Palladium und Platin sind dabei besonders attraktiv für Privatanleger. Wer sein Papiergeld in Palladium oder Platin eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies erfolgen soll. Zur Auswahl stehen Barren und Münzen.

Allerdings ist der Kauf von Platin oder Palladium für Privatinvestoren weniger attraktiv als der von Gold oder Silber. Beim Erwerb der beiden Weißmetalle fällt in Deutschland die volle Mehrwertsteuer von 19 Prozent an und eine Differenzbesteuerung wie bei z. B. Münzen aus Silber gibt es hier nicht. Bei beiden Metallen ist die Marge zwischen Verkaufs- und Rücknahmepreis oft sehr hoch. Bei vielen Händlern in Deutschland beträgt diese teilweise 30 Prozent oder sogar mehr. Der Anleger muss somit erst einmal diesen Differenzbetrag wieder hereinbekommen, bevor sein Edelmetallinvestment beginnt, rentabel zu werden. Aktuell bricht die Fördermenge in Südafrika ein. Streiks und Probleme beim Minenbetrieb sind die Ursachen dafür, dass bei Palladium seit geraumer Zeit Verknappung vorherrscht. Die Palladium-Produktion verminderte sich im vergangenen Jahr um ca. 12 Prozent. Das ist unschön, denn in Südafrika befinden sich die derzeit größten Palladium-Reserven der Welt.

Palladium und Platin werden in Barrenform verkauft. Verschiedene Prägeanstalten produzieren Barrengrößen analog zu denen von Goldbarren. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind relativ gering und verteilen sich stärker, je höher der Materialanteil der Barren ist. Daher ist der Kauf größerer Barren wirtschaftlich sinnvoller als der Kauf kleinerer Barrengrößen.

Palladium- und Platinmünzen sind viel seltener als Silber- oder Goldmünzen. Hier gibt es sehr wenige Anbieter. Sowohl Münzen als auch Barren aus Platinmetallen unterliegen dem vollen Mehrwertsteuersatz. Da die Herstellung von Barren günstiger ist als die von Münzen, haben sich die Barren als die sinnvollste Einkaufsmöglichkeit herauskristallisiert.

Beim Kauf von Platinmetallen wie Palladium spielt neben den Nachfrageschwankungen auch die Angebotsseite eine Rolle. Ein Großteil der auf der Welt geförderten Platinmetalle kommt aus Südafrika und Russland. Produktionsstopps aufgrund von Energieproblemen in den Minen Südafrikas sorgen öfter dafür, dass die Förderquoten nicht erreicht werden können. Die Ausfuhrpolitik Russlands beeinflusst die Platinmetallpreise ebenfalls immer wieder. Palladium und Platin bieten trotzdem gutes Kurspotential, da der industrielle Bedarf auf der Welt stärker steigt als die Minenproduktion.

Bei einer reinen Edelmetallanlage in Platin oder Palladium ergibt es also Sinn, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht ausreichend Gelder für die größte Barrengröße vorhanden sind oder regelmäßig eingekauft werden soll, muss auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Palladium und Platin an. Hier erhält der Käufer die Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er seine Edelmetalle bei sich zu Hause oder im Zollfreilager lagern lässt.

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Mesut Pazarci: Der Zauber von Gold

Kein Rohstoff widerspiegelt Wohlstand, Macht und Reichtum stärker als Gold. Es fesselt die Völker seit Jahrtausenden und gilt als eines der ersten Metalle, dass von Menschen verarbeitet wurde. Archäologische Funde zeigen, dass Gold seit über 6.500 Jahren als Schmuck oder in Form von rituellen Objekten verarbeitet wurde.

UrsacheS für das hohe Ansehen sind die besonderen physikalischen Eigenschaften von Gold. Das glänzende Metall ist sehr weich und daher einfach zu verarbeiten. Es hat einen geringen Schmelzpunkt und kann daher sehr leicht mit vielen anderen Metallen legiert werden. Und noch etwas, Gold rostet nicht. Das Materiel ist extrem beständig gegen Korrosion und verblasst auch nach vielen Jahren nicht.

Ausschlaggebend für den immensen Erfolg des begehrten Metalls ist jedoch sein Erscheinungsbild. Der spezielle Glanz von Schmuck oder anderen Gegenständen strahlte Erhabenheit und Prestige aus, wenn man diese trug. Es ist daher verständlich, dass Objekte wie Kronen, Waffenverzierungen, Trinkbecher, Geschirr, Masken, Zepter u.s.w. daraus hergestellt und von den Herrschenden begenutzt wurden.

Gold erfüllte bereits sehr früh eine Währungsfunktion. Kroisos (Krösus), der letzte König von Lydien spielte bei der Einführung der Währung Gold eine entscheidende Rolle. Er galt neben seinem Vater als Erfinder des gemünzten Geldes, denn er verwendete erstmals Gold, um Münzen zu prägen. Diese ersten, einfach geprägten Münzen gingen als „Kroiseios“ in die Geschichte ein.

Gold wurde bei den meisten Herrschern dieser Zeit zum Zeichen für Reichtum und Macht. Nicht zuletzt deswegen wurden viele Kriege um das begehrte Metall geführt. Die Bedeutung von Gold wuchs beständig an und Herrscher alter Kulturen ließen sich gern Gold als Grabbeigabe mit in den Sarg legen, um im Jenseits versorgt zu sein.

Gold wurde aber auch bei architektonischen Elementen bei der Gestaltung von pompösen Schlössern, Kirchen und Kathedralen benutzt. Außerdem findet sich Gold bei prunkvollen Möbelstücken, Bilderrahmen und Kunstgegenständen.

Aufgrund des hohen erzilbaren Preises zog es in der Neuzeit des 19. Jahrhunderts in weiten Teilen der Erde große Mengen von Menschen in Gebiete, in denen Gold vorkam. Diese Zeit wurde als der sogenannte „Goldrausch“ bekannt. Auch heute erfreuen sich Reality-TV-Shows über Goldförderung im Fernsehen großer Beliebtheit. Obwohl die Handlung eher unspektakulär ist, liegt eine große Faszination darin, zu sehen, welche gewaltigen Mühen sich Menschen auferlegen, um das wertvolle Metall zu gewinnen.

Die Bedeutung von Gold wird immer wieder diskutiert

Die Bedeutung des edlen Rohstoffs wird in den Medien immer wieder diskutiert. Investoricone Warren Buffett, vertritt zum Beispiel die Meinung, dass er Gold für völlig nutzlos hält und es nicht einmal für einen Tiefstpreis von 800 Dollar je Feinunze kaufen würde. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern gewählte Argument, dass man Ringe oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld ist ebenfalls nicht sehr nahrhaft. Für Gold kann man jedoch überall auf der Welt etwas zu essen kaufen. Geht das auch mit dem US-Dollar oder dem Euro?

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Bewertung von Gold in einer Währung über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar sondern lediglich die Entwertung der Zahlungsmittel, deren Menge sich mit gewaltiger Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Edelmetalle sind eine solide Grundlage für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich ansparen.

Kleinere Stückelungen haben jedoch auch einen anderen Nutzen. Sie sorgen für größere Flexibilität. Man darf nicht aus den Augen verlieren, dass man das Gold irgendwann auch wieder veräußern möchte. Man kann nur verkaufen, was man vorher gekauft hat. Hat man nur große Barren, wie z. B. 1 Kg, muss man diesen Barren komplett verkaufen, um Geld flüssig zu bekommen. Doch wenn man nicht so viel Geld benötigt, wie soll man dann an den gewünschten Betrag herankommen? Man muss das 1 Kg veräußern und für den Rest Geldes wieder Gold kaufen. Es gibt schließlich kein Wechselgold, wenn man Goldbarren veräußert. In diesem Fall fallen dann wieder Margen und Produktionskosten an. Sind kleinere Stückelungen vorrätig, kann man die entsprechende Barrengröße verkaufen, die dem gewünschten Geldbetrag entspricht. Es ist also nicht in jedem Fall ratsam, sich auf größtmögliche Stückelungen zu konzentrieren, um Gebühren zu sparen. Die Flexibilität mag Geld kosten, doch unter dem Strich kann höhere Flexibilität auch Geld sparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Regelmäßig Gold kaufen, aber auf die Kosten achten

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind wertvoll und problemlos wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel wird Gold in Barren- oder Münzenform als Währung betrachtet und deshalb ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung betrachtet wird, ist daraus abzuleiten, dass man für Gold auch jederorts etwas dafür kaufen kann. Doch wer mit kleineren Beträgen Gold erwerben möchte, sollte auf die Kosten schauen.

Die Preise steigen so gut wie in jedem Bereich. Das ist die traurige Wahrheit. Aber ist es machbar, etwas dagegen zu tun? In einigen Bereichen ist das einfach, indem man das Geld zusammenhält. Jedoch hat man bei machen Produkten keine Möglichkeit, diese einfach im Regal stehen zu lassen und ist dazu verdammt, die höheren Preise inkauf zu nehmen.

Manche Kurse steigen nicht kontinuierlich. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr Ware für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für feste Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Goldbestand anzulegen und dafür einen stattlichen Betrag zur Verfügung hat, kann günstig oder ungünstig liegen mit den Einstiegspreisen, sollte er diesen Betrag sofort komplett einsetzt. Man kann nur schwer voraussagen, ob der Preis gerade sehr günstig für den Kauf ist oder nicht. Deshalb wäre es ratsam, anstatt des gesamten Geldes Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold und bei ungünstigen Preisen weniger von dem wertvollen Metall. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Berägen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren wandrnde Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann erworben werden.

Schwankungen liegen in der Natur von Edelmetallpreisen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben.

Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein großes Glück. Monatliches Investment in einen Goldsparplan ergibt langfristig sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit sinnvollen Lösungen einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Was versteht man unter Gold-Silber-Ratio?

Die Preise für Gold und Silber stehen im Verhältnis zueinander. Dieses Verhältnis besagt, wie viele Unzen Silber benötigt werden, um eine Unze Gold zu erwerben und wird in der Fachwelt als Gold-Silber-Ratio benannt.

Das Gold-Silber-Ratio ist für Edelmetallinvestoren von Bedeutung, weil es nicht nur darüber Auskunft erteilt, wieviel Gold in Relation zu Silber kostet, sondern auch von den Fördermengen und den vorhandenen förderbaren Mengen beider Metalle abhängig ist. Zusätzlich haben aber auch die Kosten der Primärproduktion Einfluss darauf. Das Gold-Silber-Ratio ist somit ein wichtiger Indikator für jeden Edelmetallinvestor.

Das historische Gold-Silber-Ratio lag über Jahrzehnte bei rund 15:1. Aufgrund des „Coinage Act of 1873“, der auch als Mint Act von 1873 bezeichnet wird und eine allgemeine Überarbeitung der die Münzprägestätte der Vereinigten Staaten betreffenden Gesetze war, begann jedoch ein Anstieg des Verhältnisses.

Damals existierten noch Silber- und Gold-Dollar, was als Bimetallismus benannt wurde und der mit der Abschaffung des Rechts der Inhaber von Silberbullion darauf, aus ihrem Metall Dollarmünzen als gesetzliches Zahlungsmittel herstellen zu lassen, in den USA endete. Dies war die Einführung des reinen Goldstandards für die Währung.

Die Abschaffung offizieller Silber-Zahlungsmittel im Jahr 1873 beeinträchtigte den Wert des Edelmetalls erheblich. Der Kongress verabschiedete darauf im Jahr 1878 ein Gesetz namens ‚Bland-Allison Act‘, welches das US-Finanzministerium dazu verpflichtete, monatlich Silber für die Herstellung von Silber-Dollars zu kaufen. Dieses Gesetz wurde gegen ein Veto des damals amtierenden Präsidenten, Rutherford Hayes, durch Stimmenmehrheit verabschiedet. Im Resultat wurden erneut Silber-Dollar in verschiedenen Stückelungen geprägt und als Zahlungsmittel von 1878 bis 1965 eingeführt.

Das Gold-Silber-Ratio stieg von 15:1 im Jahre 1873 bis zum Jahr 1931 auf ein Hoch von 71:1 (Quelle: US-Bureau of Mines 1932 Gold & Silver Yearbook). Die große Depression der USA hatte dabei in den Jahren 1929 bis 1931 maßgeblichen Anteil. Innerhalb dieser kurzen Zeitspanne gab es einen massiven Anstieg von 39:1 bis zum Höchstwert 71:1 in 1931.

Die Ermittlung des Gold-Silber-Ratio geschieht unter Berücksichtigung zusätzlicher Kriterien.

Häufigkeit der Edelmetallanteile in der Erdkruste

Das Gold-Silber-Ratio entsprach in dem Zeitraum, als Gold und Silber noch als Zahlungsmittel oder als Hinterlegungs-Standard von Papierwährungen von Bedeutung war, mit einem Wert von 15 eineinhalb Jahrtausende lang der umgekehrten Relation der Vorkommen in der Erdkruste. Infolge der Demonetisierung von Silber stieg das Verhältnis im 20. Jahrhundert zeitweise bis auf 100. Nur zu zwei Tiefpunkten sank das Verhältnis zwischen dem Gold- und Silberpreis noch einmal kurzzeitig bis auf 15. Daraus kann geschlossen werden, dass Silber in der Erdkruste 15-mal so häufig vorkommt wie Gold.

Betrachtung der Fördermengen

Bislang wurden 0,17 Mio. Tonnen Gold und 1,7 Mio. Tonnen Silber gefördert, was einem Verhältnis von 1 zu 10 entspricht. Dabei kann man beobachten, dass sich die Fördermenge von Gold im Vergleich zu Silber veränderte. Lag das Verhältnis im Mittelalter noch bei 1 zu 80, lag sie vom 15. bis 18. Jahrhundert bereits bei 1 zu 40. Im 19. Jahrhundert lag das Verhältnis bei 1 zu 13 heute bei 1 zu 8.

Es ist deutlich erkennbar, dass die Fördermengen für Gold im Vergleich zu Silber erheblich gesteigert wurden.

Betrachtung der noch vorhandenen unterirdischen Ressourcen

Von den bisherigen geförderten Mengen und unterirdische Ressourcen von 0,27 Mio. Tonnen Gold sind bereits drei Fünftel und von den 2,25 Mio. Tonnen Silber sind bereits drei Viertel abgebaut worden. Die Ressourcen derzeitigen bekannten liegen somit bei 0,1 Mio. Tonnen Gold bzw. 0,57 Mio. Tonnen Silber. Das Verhältnis der gemessenen bzw. angedeuteten unterirdischen Ressourcen von Gold und Silber liegt also bei knapp 1 zu 6.

Betrachtung der Reichweite potenziell abbaubarer Ressourcen

Statistisch gesehen reichen die Ressourcen von Gold noch knapp 36 Jahre, wenn man die weltweite Minenförderung von 2011 zugrunde legt. Silber wäre sogar nach schon 24 Jahre aufgebrAcht. Bei einer jährlichen Steigerung der Minenproduktion um 2 % und einer Verdopplung der Ressourcenbasis wäre Gold bis 2056 aufgebrAcht, Silber sogar schon 2045.

Einfluss der überirdischen Bestände

Der Verbrauch der beiden Metalle ist unterschiedlich. Neun Zehntel der bisher geförderten Goldmenge (0,15 Mio. Tonnen) sind noch existent. Da der industrielle Verbrauch von Silber sehr hoch ist, sind vom bisher geförderten Silber nur noch knapp zwei Fünftel (0,7 Tsd. Tonnen) vorhanden. Das Verhältnis der überirdischen weltweiten Gold- und Silberbestände liegt also bei 1 zu 4,5.

Welchen Marktwert haben die Bestände und Ressourcen?

Der Goldpreis lag im Oktober 2017 im Durchschnitt bei 1.250, der Silberkurs bei 16 USD je Feinunze. Bezogen auf die existenten Bestände und Ressourcen von Gold und Silber entsteht somit ein Verhältnis von 1 zu 5, Gold verzeichnet trotzdem einen 13-mal so hohen Marktwert wie Silber.

Die Nachfrage

Die weltweite Goldnachfrage lag im Gesamtjahr 2016 bei 4.308,7 Tonnen, die von Silber betrug in 2016 31.968 Tonnen. Die überirdischen Goldbestände entsprechen somit 33 Jahren der Goldnachfrage, die Silberbestände nur 21 Jahren der Silbernachfrage. Zudem wird Silber aufgrund der hohen Nachfrage in aus der Industrie unwiederbringlich verbrAcht, während Gold primär gehortet wird. Das Verhältnis der überirdischen Gold- und Silberbestände wird sich somit immer weiter reduzieren. Das Verhältnis der physischen Nachfrage nach Gold zu der nach Silber liegt also bei knapp 1 zu 7 (2016).

Wahrnehmung der Edelmetalle als Rohstoff

Nach der Abschaffung des Bimetall-Standards 1873 und des Goldstandards 1971 wurden Gold und Silber vordergründig als Rohstoff für die Industrie oder die Schmuckherstellung nachgefragt. Wobai Silber eine erheblich größere Bedeutung in der Industrie besitzt, die etwa die Hälfte der Nachfrage nach Silber ausmacht. Nur etwa ein Zehntel der Nachfrage nach Gold kommt aus der Industrie. Das Verhältnis der Industrienachfrage nach Gold und Silber liegt in physischen Einheiten (Unzen) gerechnet bei 1 zu 34 (2016).

Betrachtung der Förderkosten

Für die Edelmetallpreisrelation ist die Höhe der Förderkosten maßgeblich. Gold ist in der Erdkruste in deutlich geringeren Konzentrationen vorhanden als Silber. Darüber hinaus kommt es auch in tieferen Erdschichten vor als Silber. Dadurch sind die variablen Förderkosten (Cash-Kosten) von Gold deutlich höher als die von Silber. Die durchschnittlichen Cash-Kosten für die Gewinnung einer Feinunze Gold lagen 2015 bei 870, für eine Feinunze Silber bei den 30 größten primären Silberminen bei etwas unter 7 USD. Die variablen Kosten der Goldförderung sind pro Unze mehr als 100-mal so hoch wie die der Silberförderung, der Anteil am Wert einer Unze ist bei Gold aber doppelt so hoch wie bei Silber.

Einfluss der monetären Funktion

Obwohl Gold und Silber mittlerweile vollständig demonetisiert wurden, haben einige monetäre Funktionen weiter Bestand. Notenbanken halten gut ein Fünftel des weltweiten Goldbestands als Währungsreserven. Die Märkte berücksichtigen daher bei der Ermittlung des Goldpreises eine sogenannte monetäre Prämie. Jedoch nicht nur Notenbanken halten Gold und Silber als Ersatzwährung. Immer mehr Privatinvestoren vertrauen eher den Edelmetallen als den vorherrschenden ungedeckten Papierwährungen. Neben Gold gewinnt also auch Silber wieder seine faktische monetäre Funktion zurück. Gold und Silber werden in Barren- oder Münzenform frei gehandelt.

Gold und Silber, attraktiv für Privatinvestoren

Besonders das letzte Kriterium, die monetäre Funktion steigert die Bedeutung der Edelmetalle als Währungsersatz enorm. Angesichts unsicherer Perspektiven, hoher Schulden, Inflation und angespannter geopolitischer Situation gewinnt die Vermögenssicherung mit Edelmetallen immer mehr an Stellenwert. Daher sollten Edelmetalle in jedes moderne Portfolio. Sie geben Sicherheit und sind zuverlässige Vermögensspeicher.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Gold, das Für und Wider

Gold ist der Rohstoff, der wohl das beste Image auf unserem, Planeten innehat. Seit tausenden von Jahren ist das Gold mit positivem Image aufgeladen worden und somit ein unverzichtbares Werkzeug für den Vermögensschutz und -aufbau.

Die meisten Investoren betrachten Anlagemedien nur unter Renditegesichtspunkten. Man muss Erträge erwirtschaften, Zinsen erhalten etc.. Diese Herangehensweise ist die eines Spekulanten. Gold ist kein Rohstoff für Spekulation. Es ist ein Wert in sich, solide, still und etwas für langfristig orientierte Anleger, die ihr Vermögen sicher für die Zukunft speichern möchten.

Es gibt sehr gute Argumente, Gold zu erwerben, beziehungsweise zu haben. Einige dieser Gründe sind nicht neu, aber es wert, diese sich immer wieder vor Augen zu führen.

Gold wird seit tausenden von Jahren fast überall auf der Welt als Tauschmittel akzeptiert. Damit besitzt Gold gegenüber jeder anderen derzeit existenten Papierwährung einen entscheidenden Vorteil. Dieser Vorteil gewinnt zusätzlich an Gewicht, wenn eine Papierwährung Probleme bekommt und Menschen nicht mehr daran interessiert sind, ihre Dienstleistungen oder Erzeugnisse für dieses Papier zu tauschen. Im Austausch für etwas Gold erhält man überall Essen, Trinken, Kleidung, Unterkunft etc..

Die Goldmenge auf unserem Planeten ist begrenzt und lässt sich nicht erhöhen. Würde man das komplette Gold auf unserer Erde einschmelzen und zu einem Würfel gießen, hätte dieser gerade mal eine Kantenlänge von 20 Metern. Das ist nicht besonders viel und belegt, wie rar Gold in der Natur vorkommt bzw. vorkam. Gold ist sehr widerstandsfähig gegen Korrosion. Deshalb behält es seinen außergewöhnlichen Glanz.

Gold ist ein gefragter Rohstoff bei der Schmuckherstellung. Insbesondere die Schmuckindustrie hat daher eine große Nachfrage nach Gold. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern bediente Argument, dass man Armreifen oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld ist ebenfalls nicht sehr nahrhaft.

Im Unterschied zu Geld hat sich Gold bisher in den vergangenen Hyperinflationen als hervorragender Vermögensspeicher bewährt. Wer Gold hatte, gehörte niemals zu denen, die alles verloren. Auf der anderen Seite wurden in solchen Zeiten Geld und Geldwerte fast komplett entwertet. Ähnlich war es übrigens auch während der vergangenen Währungsreformen. Gold hat einen eigenen Wert. Schwankende Goldpreise sind übrigens kein Hinweis darauf, ob Gold mehr oder weniger kostet. Im Gegenteil! Gold ist wertstabil und ein ansteigender Goldpreis ist vielmehr auf eine Abwertung der entsprechenden Währung zurückzuführen. Man muss bei steigenden Kursen mehr Geld für die gleiche Menge Gold hinlegen, weil das Geld an Kaufkraft verliert. Bei einer Währungsreform ist es das Gleiche. 1 Kilogramm Gold wird immer 1 Kilogramm Gold bleiben, egal welches Geldsystem verwendet wird. Und der Preis wird sich entsprechend danach gestalten, wieviel an Geld man für 1 Kilogramm Gold bezahlen muss.

Der Kauf von Gold in Form von Anlagemünzen und Goldbarren ist sowohl von Umsatz- als auch von der Abgeltungssteuer befreit. Es ist verfügbar und daher ist es für Dritte schwer ersichtlich, wo das Gold verwahrt wird. Das erschwert unter anderem auch den Zugriff durch Behörden im Falle von verordneten Zwangsabgaben wie z.B. die Eintragung einer Zwangshypothek bei Immobilien oder die Pfändung von Guthaben bei Konten oder Lebensversicherungen. Außerdem hat Gold eine sehr hohe Wertdichte. Mit wenig Raum ist ein sehr großes Vermögen speicher- und beliebig deponierbar.

Gold ist eine Währung für sich. Geldwerte oder auch Papiergeld selbst sind lediglich bedrucktes Papier mit dem verbrieften Recht auf einen Wert, also eine Schuld. Insbesondere Geld ist vom Vertrauen seiner Teilnehmer abhängig. Schwindet dieses, kehrt Geld zu seinem Materialwert zurück. Anleihen oder Festgeldanlagen verbriefen lediglich Forderungen auf Geld, sozusagen gewährte Darlehen mit einem Ausfallrisiko.

Kritiker wettern gegen Gold aufgrund des Kursrisikos, fehlenden Erträgen oder der kostenintensiven Lagerung. Tatsächlich bleibt nur die Lagerung als einziger Nachteil übrig. Dieses kann man jedoch mit der kostengünstigen Verwahrung in einem Zollfreilager lösen, zumal dort oft auch der Rechtsraum ein anderer ist. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Never Ending Story – Preismanipulationen bei Edelmetallen

Manipulation bei Kursen von Gold und Silber sind offensichtlich. Die Preisentwicklungen sind ein eindeutiger Hinweis darauf und immer wieder zeigen laufende Prozesse und Ermittlungsverfahren, dass Preismanipulationen bei Edelmetallen nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel sind. Nachdem der ehemalige Deutsche-Bank-Trader David Liew dieses bestätigte, wurde jüngst ein Trader aus dem Hause UBS in den USA aufgrund von Manipulationsvorwürfen verhaftet.

Andre Flotron, einem ehemaligen UBS-Edelmetall-Händler, wird Betrug und Konspiration im Futures-Handel mit Gold, Silber und anderen Metallen zur Last gelegt. Damit kommt ein weiterer Fall von Preismanipulation innehalb der Mauern einer Großbank zutage. Dass Edelmetallkurse, speziell der Goldpreis, von Finanzinstituten manipuliert werden, ist schon lange keine bloße Ahnung mehr. Das zeigt auch die jüngste Nachricht aus den USA, nachder der ehemalige UBS-Trader Andre Flotron verhaftet wurde.

Der Vorwurf an den 54-jährigen lautet illegale Praktiken im Handel mit Edelmetall-Futures verfolgt zu haben, unter anderem durch sogenanntes „Spoofing“. Beim „Spoofing“ handelt es sich um die Platzierung von Aufträgen zum Kauf oder Verkauf von Terminkontrakten mit dem Ziel der Kursmanipulation, ohne dass diese Aufträge später auch ausgeführt und daher kurz vor Ausführung zurückgezogen werden. Florton war bis Januar 2014 bei der Schweizer Investmentbank im Edelmetallhandel beschäftigt. Ihm werden die Delikte Betrug und Konspiration vorgeworfen. Zusätzlich will das US-Justizministerium untersuchen, ob der Ex-Banker auch bei der Manipulation von Zinssätzen und Devisenkursen im Zeitraum von 2008 bis 2013 involviert war. Damit werden ähnliche Tatbestände wie schon in dem Fall des Deutsche-Bank-Händlers David Liew im letzten Juni untersucht, der deswegen von einem Chicagoer Gericht schuldig gesprochen wurde.

Es ist anzunehmen, dass diese beiden Fälle nur die Spitze des Eisberges darstellen. Es dürfte fraglich sein, ob durch eine Verurteilung dieser beiden Händler Manipulationspraktiken unterbunden werden können. Es erscheint eher unwahrscheinlich und die Frage darf erlaubt sein, ob diese beiden Prozesse nicht eher dazu genutzt werden, eine Art Sündenbock zu liefern um das wahre Ausmaß der Manipulationspraxis zu verschleiern und um eine medienwirksame Botschaft zu senden, dass offensichtlich etwas unternommen würde. Es ist doch eher anzunehmen, dass weit mehr Finanzdienstleister sich diesen Praktiken der Preismanipulation bedienen und dass dies ungehindert weitergeht.

Momentan geht es beim Gold nach oben. Anfang September stand Gold bereits kurz vor der 1.350 US-Dollar-Marke. Zwar gibt es aktuelle eine Gegenreaktion aber das ist nichts Ungewöhliches und auch kein Anlass zur Sorge. Seit dem Juli-Tief bei 1.212 US-Dollar (07.07.) hat Gold somit ordentlich gewonnen. Langfristig orientierten Anlegern ist längst bewusst, dass der Kurs für das Edelmetall wenig mit dem Material zu tun hat. Edelmetalle besitzen von Natur aus einen Wert. Dieser Wert wird nicht verloren gehen. Bei Geld ist das völlig anders. Geld ist nur ein System. Es ist lediglich ein Versprechen, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn diese Akzeptanz verloren geht und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das Papier nicht haben möchte, aber mit dem Armband einverstanden wäre, zeigt sich die wahre Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Geschichte des Geldes gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ist es sinnvoll, sich nicht dauerhaft darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Unabhängig von Preismanipulationen sind physisches Gold und Silber die Krisenwährungen schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Einfach nur Gold

Gold ist ein Material, welches jeder kennt. Gold ist der Inbegriff von Wert, Reichtum und Prestige. In jedem Märchen, welches unsere Eltern uns vorlasen, wurde mit Gold oder Silber bezahlt, wobei Gold immer den größten Wert besaß. Und niemandem muss man erklären, dass er mit Gold etwas Bleibendes, Sicheres und Solides besitzt.

Nichtsdestotrotz melden sich regelmäßig Kritiker, die sich Argumente aus den Fingern saugen, warum Gold als Anlageklasse wenig sinnvoll sei. Diese Experten vergleichen das Edelmetall mit Aktien, suchen sich natürlich Werte heraus, die sich besser entwickelten als der Goldpreis und so weiter.

Aber welchen Wahrheitsgehalt hat so eine Argumentation? Ist es denn schwierig, sich in der Vergangenheit Werte herauszusuchen, die besser rentierten? Kann man Gold überhaupt als klassische Kapitalanlage bezeichnen oder es damit vergleichen? Gold ist ein Rohstoff, ein Material, welches wertvoll und werthaltig ist. Es erwirtschaftet keine Dividenden und keine Zinsen und wenn man einen Goldbarren in den Safe legt, hat man ein Jahr später auch keine kleinen Kindergoldbarren im Tresor. Aber das ist doch nichts Neues. Was sollen also solche Vergleiche? Gold ist ein Vermögensspeicher, nicht mehr und nicht weniger. Und als solcher hat es sich tausendfach bewährt.

Wer heute für Papier-Euro oder US-Dollar Gold kauft und 20 Jahre liegen lässt, wird sein Gold nach dieser Zeit wieder vorfinden. Aber wird es danach möglich sein, dieses Gold in Euro oder Dollar zurückzutauschen? Die derzeitige Situation lässt das Gegenteil vermuten. Euro und Dollar sind mit „Intensivpatienten“ vergleichbar, die nur noch von der Herz-Lungen-Maschine am Leben erhalten werden und man sich weigert, diese auszustellen. Aber sei es drum. In der Vergangenheit gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie zum Beispiel Währungsreformen oder Hyperinflationen auf der gesamten Welt den Wert des vorherrschenden Geldes bis auf Null vernichtet haben.

Und was passierte mit den Menschen, die sich auf Geld, Geldwerte und Wertpapiere verließen? Ihnen wurde nicht nur ihr Vermögen genommen, sondern manchmal auch vor Verzweiflung ihr Leben. Und wessen Vermögen wurden trotz solcher Krisen zum Teil fast unbeschadet geschützt? Das waren Menschen, die Immobilien oder Edelmetalle besaßen, also echte Substanz. Könnte man einen derjenigen, die sich zum Beispiel mit Hilfe von Edelmetallen vor den finanziellen Nachwirkungen dieser Krisen schützen konnten, heute befragen, ob es für ihn jemals ein Problem darstellte, dass z.B. Gold weder Zinsen noch Dividenden abwarf, was würde dieser wohl erwidern? Wahrscheinlich wäre es ihm völlig egal, denn während um ihn herum alle anderen alles verloren, hatte er einen wirksamen Vermögensschutz: Gold.

Kritiker argumentieren gegen Gold aufgrund des Kursrisikos, fehlender Erträgen oder der kostenintensiven Lagerung. In Wirklichkeit bleibt nur die Lagerung als Gegenargument übrig. Dieses Problem kann man jedoch mit der kostengünstigen Lagerung ein einem Zollfreilager lösen, zumal dort oft auch ein anderer Rechtsraum gelten kann. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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