Mesut Pazarci: Palladium teurer als Platin

Platin und Palladium haben eine große Bedeutung in der Wirtschaft und eine ebenso große Nachfrage. Seit mehr als 16 Jahren ist die Nachfrage von Palladium aus der der Industrie größer als die von Platin und es ist knapper als die Nachfrage, was sich im Kurs der beiden Edelmetalle niederschlägt.

Neben Silber oder Gold bilden auch die weißen Edelmetalle Palladium und Platin ein begehrtes und sehr rentables Anlagegut für Edelmetallliebhaber. Insbesondere Palladium legte seit Januar 2017 um ordentliche 37 Prozent zu. Damit erreichte Palladium erstmals seit 16 Jahren den Preis von Platin. Die Ursachen dafür sind in der großen Nachfrage und dem begrenzten Angebot für Palladium zu finden. Diese Rohstoffe haben eine enorme Bedeutung in der Industrie und Medizin und sind daher sehr gefragt.

In der Woche vom 25. zum 29. September 2017 überflügelte der Palladium-Preis den von Platin bei 920 US-Dollar pro Unze. Am Mittwoch (27.09.) stand Palladium schon um 10 USD je Unze über Platin. Platin konnte seit Jahresbeginn nur um bescheidene 2,5 Prozent zulegen.

Immer mehr Anleger entdecken die Edelmetalle als sicheres Investmentfundament zur Vermögenssicherung mit Wertentwicklungsmöglichkeit. Palladium und Platin sind dabei besonders attraktiv für Privatanleger. Wer sein Papiergeld in Palladium oder Platin eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies erfolgen soll. Zur Auswahl stehen Barren und Münzen.

Allerdings ist der Kauf von Platin oder Palladium für Privatinvestoren weniger attraktiv als der von Gold oder Silber. Beim Erwerb der beiden Weißmetalle fällt in Deutschland die volle Mehrwertsteuer von 19 Prozent an und eine Differenzbesteuerung wie bei z. B. Münzen aus Silber gibt es hier nicht. Bei beiden Metallen ist die Marge zwischen Verkaufs- und Rücknahmepreis oft sehr hoch. Bei vielen Händlern in Deutschland beträgt diese teilweise 30 Prozent oder sogar mehr. Der Anleger muss somit erst einmal diesen Differenzbetrag wieder hereinbekommen, bevor sein Edelmetallinvestment beginnt, rentabel zu werden. Aktuell bricht die Fördermenge in Südafrika ein. Streiks und Probleme beim Minenbetrieb sind die Ursachen dafür, dass bei Palladium seit geraumer Zeit Verknappung vorherrscht. Die Palladium-Produktion verminderte sich im vergangenen Jahr um ca. 12 Prozent. Das ist unschön, denn in Südafrika befinden sich die derzeit größten Palladium-Reserven der Welt.

Palladium und Platin werden in Barrenform verkauft. Verschiedene Prägeanstalten produzieren Barrengrößen analog zu denen von Goldbarren. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind relativ gering und verteilen sich stärker, je höher der Materialanteil der Barren ist. Daher ist der Kauf größerer Barren wirtschaftlich sinnvoller als der Kauf kleinerer Barrengrößen.

Palladium- und Platinmünzen sind viel seltener als Silber- oder Goldmünzen. Hier gibt es sehr wenige Anbieter. Sowohl Münzen als auch Barren aus Platinmetallen unterliegen dem vollen Mehrwertsteuersatz. Da die Herstellung von Barren günstiger ist als die von Münzen, haben sich die Barren als die sinnvollste Einkaufsmöglichkeit herauskristallisiert.

Beim Kauf von Platinmetallen wie Palladium spielt neben den Nachfrageschwankungen auch die Angebotsseite eine Rolle. Ein Großteil der auf der Welt geförderten Platinmetalle kommt aus Südafrika und Russland. Produktionsstopps aufgrund von Energieproblemen in den Minen Südafrikas sorgen öfter dafür, dass die Förderquoten nicht erreicht werden können. Die Ausfuhrpolitik Russlands beeinflusst die Platinmetallpreise ebenfalls immer wieder. Palladium und Platin bieten trotzdem gutes Kurspotential, da der industrielle Bedarf auf der Welt stärker steigt als die Minenproduktion.

Bei einer reinen Edelmetallanlage in Platin oder Palladium ergibt es also Sinn, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht ausreichend Gelder für die größte Barrengröße vorhanden sind oder regelmäßig eingekauft werden soll, muss auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Palladium und Platin an. Hier erhält der Käufer die Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er seine Edelmetalle bei sich zu Hause oder im Zollfreilager lagern lässt.

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Mesut Pazarci: Der Zauber von Gold

Kein Rohstoff widerspiegelt Wohlstand, Macht und Reichtum stärker als Gold. Es fesselt die Völker seit Jahrtausenden und gilt als eines der ersten Metalle, dass von Menschen verarbeitet wurde. Archäologische Funde zeigen, dass Gold seit über 6.500 Jahren als Schmuck oder in Form von rituellen Objekten verarbeitet wurde.

UrsacheS für das hohe Ansehen sind die besonderen physikalischen Eigenschaften von Gold. Das glänzende Metall ist sehr weich und daher einfach zu verarbeiten. Es hat einen geringen Schmelzpunkt und kann daher sehr leicht mit vielen anderen Metallen legiert werden. Und noch etwas, Gold rostet nicht. Das Materiel ist extrem beständig gegen Korrosion und verblasst auch nach vielen Jahren nicht.

Ausschlaggebend für den immensen Erfolg des begehrten Metalls ist jedoch sein Erscheinungsbild. Der spezielle Glanz von Schmuck oder anderen Gegenständen strahlte Erhabenheit und Prestige aus, wenn man diese trug. Es ist daher verständlich, dass Objekte wie Kronen, Waffenverzierungen, Trinkbecher, Geschirr, Masken, Zepter u.s.w. daraus hergestellt und von den Herrschenden begenutzt wurden.

Gold erfüllte bereits sehr früh eine Währungsfunktion. Kroisos (Krösus), der letzte König von Lydien spielte bei der Einführung der Währung Gold eine entscheidende Rolle. Er galt neben seinem Vater als Erfinder des gemünzten Geldes, denn er verwendete erstmals Gold, um Münzen zu prägen. Diese ersten, einfach geprägten Münzen gingen als „Kroiseios“ in die Geschichte ein.

Gold wurde bei den meisten Herrschern dieser Zeit zum Zeichen für Reichtum und Macht. Nicht zuletzt deswegen wurden viele Kriege um das begehrte Metall geführt. Die Bedeutung von Gold wuchs beständig an und Herrscher alter Kulturen ließen sich gern Gold als Grabbeigabe mit in den Sarg legen, um im Jenseits versorgt zu sein.

Gold wurde aber auch bei architektonischen Elementen bei der Gestaltung von pompösen Schlössern, Kirchen und Kathedralen benutzt. Außerdem findet sich Gold bei prunkvollen Möbelstücken, Bilderrahmen und Kunstgegenständen.

Aufgrund des hohen erzilbaren Preises zog es in der Neuzeit des 19. Jahrhunderts in weiten Teilen der Erde große Mengen von Menschen in Gebiete, in denen Gold vorkam. Diese Zeit wurde als der sogenannte „Goldrausch“ bekannt. Auch heute erfreuen sich Reality-TV-Shows über Goldförderung im Fernsehen großer Beliebtheit. Obwohl die Handlung eher unspektakulär ist, liegt eine große Faszination darin, zu sehen, welche gewaltigen Mühen sich Menschen auferlegen, um das wertvolle Metall zu gewinnen.

Die Bedeutung von Gold wird immer wieder diskutiert

Die Bedeutung des edlen Rohstoffs wird in den Medien immer wieder diskutiert. Investoricone Warren Buffett, vertritt zum Beispiel die Meinung, dass er Gold für völlig nutzlos hält und es nicht einmal für einen Tiefstpreis von 800 Dollar je Feinunze kaufen würde. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern gewählte Argument, dass man Ringe oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld ist ebenfalls nicht sehr nahrhaft. Für Gold kann man jedoch überall auf der Welt etwas zu essen kaufen. Geht das auch mit dem US-Dollar oder dem Euro?

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Bewertung von Gold in einer Währung über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar sondern lediglich die Entwertung der Zahlungsmittel, deren Menge sich mit gewaltiger Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Edelmetalle sind eine solide Grundlage für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich ansparen.

Kleinere Stückelungen haben jedoch auch einen anderen Nutzen. Sie sorgen für größere Flexibilität. Man darf nicht aus den Augen verlieren, dass man das Gold irgendwann auch wieder veräußern möchte. Man kann nur verkaufen, was man vorher gekauft hat. Hat man nur große Barren, wie z. B. 1 Kg, muss man diesen Barren komplett verkaufen, um Geld flüssig zu bekommen. Doch wenn man nicht so viel Geld benötigt, wie soll man dann an den gewünschten Betrag herankommen? Man muss das 1 Kg veräußern und für den Rest Geldes wieder Gold kaufen. Es gibt schließlich kein Wechselgold, wenn man Goldbarren veräußert. In diesem Fall fallen dann wieder Margen und Produktionskosten an. Sind kleinere Stückelungen vorrätig, kann man die entsprechende Barrengröße verkaufen, die dem gewünschten Geldbetrag entspricht. Es ist also nicht in jedem Fall ratsam, sich auf größtmögliche Stückelungen zu konzentrieren, um Gebühren zu sparen. Die Flexibilität mag Geld kosten, doch unter dem Strich kann höhere Flexibilität auch Geld sparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Regelmäßig Gold kaufen, aber auf die Kosten achten

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind wertvoll und problemlos wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel wird Gold in Barren- oder Münzenform als Währung betrachtet und deshalb ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung betrachtet wird, ist daraus abzuleiten, dass man für Gold auch jederorts etwas dafür kaufen kann. Doch wer mit kleineren Beträgen Gold erwerben möchte, sollte auf die Kosten schauen.

Die Preise steigen so gut wie in jedem Bereich. Das ist die traurige Wahrheit. Aber ist es machbar, etwas dagegen zu tun? In einigen Bereichen ist das einfach, indem man das Geld zusammenhält. Jedoch hat man bei machen Produkten keine Möglichkeit, diese einfach im Regal stehen zu lassen und ist dazu verdammt, die höheren Preise inkauf zu nehmen.

Manche Kurse steigen nicht kontinuierlich. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr Ware für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für feste Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Goldbestand anzulegen und dafür einen stattlichen Betrag zur Verfügung hat, kann günstig oder ungünstig liegen mit den Einstiegspreisen, sollte er diesen Betrag sofort komplett einsetzt. Man kann nur schwer voraussagen, ob der Preis gerade sehr günstig für den Kauf ist oder nicht. Deshalb wäre es ratsam, anstatt des gesamten Geldes Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold und bei ungünstigen Preisen weniger von dem wertvollen Metall. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Berägen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren wandrnde Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann erworben werden.

Schwankungen liegen in der Natur von Edelmetallpreisen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben.

Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein großes Glück. Monatliches Investment in einen Goldsparplan ergibt langfristig sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit sinnvollen Lösungen einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Gold, das Für und Wider

Gold ist der Rohstoff, der wohl das beste Image auf unserem, Planeten innehat. Seit tausenden von Jahren ist das Gold mit positivem Image aufgeladen worden und somit ein unverzichtbares Werkzeug für den Vermögensschutz und -aufbau.

Die meisten Investoren betrachten Anlagemedien nur unter Renditegesichtspunkten. Man muss Erträge erwirtschaften, Zinsen erhalten etc.. Diese Herangehensweise ist die eines Spekulanten. Gold ist kein Rohstoff für Spekulation. Es ist ein Wert in sich, solide, still und etwas für langfristig orientierte Anleger, die ihr Vermögen sicher für die Zukunft speichern möchten.

Es gibt sehr gute Argumente, Gold zu erwerben, beziehungsweise zu haben. Einige dieser Gründe sind nicht neu, aber es wert, diese sich immer wieder vor Augen zu führen.

Gold wird seit tausenden von Jahren fast überall auf der Welt als Tauschmittel akzeptiert. Damit besitzt Gold gegenüber jeder anderen derzeit existenten Papierwährung einen entscheidenden Vorteil. Dieser Vorteil gewinnt zusätzlich an Gewicht, wenn eine Papierwährung Probleme bekommt und Menschen nicht mehr daran interessiert sind, ihre Dienstleistungen oder Erzeugnisse für dieses Papier zu tauschen. Im Austausch für etwas Gold erhält man überall Essen, Trinken, Kleidung, Unterkunft etc..

Die Goldmenge auf unserem Planeten ist begrenzt und lässt sich nicht erhöhen. Würde man das komplette Gold auf unserer Erde einschmelzen und zu einem Würfel gießen, hätte dieser gerade mal eine Kantenlänge von 20 Metern. Das ist nicht besonders viel und belegt, wie rar Gold in der Natur vorkommt bzw. vorkam. Gold ist sehr widerstandsfähig gegen Korrosion. Deshalb behält es seinen außergewöhnlichen Glanz.

Gold ist ein gefragter Rohstoff bei der Schmuckherstellung. Insbesondere die Schmuckindustrie hat daher eine große Nachfrage nach Gold. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern bediente Argument, dass man Armreifen oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld ist ebenfalls nicht sehr nahrhaft.

Im Unterschied zu Geld hat sich Gold bisher in den vergangenen Hyperinflationen als hervorragender Vermögensspeicher bewährt. Wer Gold hatte, gehörte niemals zu denen, die alles verloren. Auf der anderen Seite wurden in solchen Zeiten Geld und Geldwerte fast komplett entwertet. Ähnlich war es übrigens auch während der vergangenen Währungsreformen. Gold hat einen eigenen Wert. Schwankende Goldpreise sind übrigens kein Hinweis darauf, ob Gold mehr oder weniger kostet. Im Gegenteil! Gold ist wertstabil und ein ansteigender Goldpreis ist vielmehr auf eine Abwertung der entsprechenden Währung zurückzuführen. Man muss bei steigenden Kursen mehr Geld für die gleiche Menge Gold hinlegen, weil das Geld an Kaufkraft verliert. Bei einer Währungsreform ist es das Gleiche. 1 Kilogramm Gold wird immer 1 Kilogramm Gold bleiben, egal welches Geldsystem verwendet wird. Und der Preis wird sich entsprechend danach gestalten, wieviel an Geld man für 1 Kilogramm Gold bezahlen muss.

Der Kauf von Gold in Form von Anlagemünzen und Goldbarren ist sowohl von Umsatz- als auch von der Abgeltungssteuer befreit. Es ist verfügbar und daher ist es für Dritte schwer ersichtlich, wo das Gold verwahrt wird. Das erschwert unter anderem auch den Zugriff durch Behörden im Falle von verordneten Zwangsabgaben wie z.B. die Eintragung einer Zwangshypothek bei Immobilien oder die Pfändung von Guthaben bei Konten oder Lebensversicherungen. Außerdem hat Gold eine sehr hohe Wertdichte. Mit wenig Raum ist ein sehr großes Vermögen speicher- und beliebig deponierbar.

Gold ist eine Währung für sich. Geldwerte oder auch Papiergeld selbst sind lediglich bedrucktes Papier mit dem verbrieften Recht auf einen Wert, also eine Schuld. Insbesondere Geld ist vom Vertrauen seiner Teilnehmer abhängig. Schwindet dieses, kehrt Geld zu seinem Materialwert zurück. Anleihen oder Festgeldanlagen verbriefen lediglich Forderungen auf Geld, sozusagen gewährte Darlehen mit einem Ausfallrisiko.

Kritiker wettern gegen Gold aufgrund des Kursrisikos, fehlenden Erträgen oder der kostenintensiven Lagerung. Tatsächlich bleibt nur die Lagerung als einziger Nachteil übrig. Dieses kann man jedoch mit der kostengünstigen Verwahrung in einem Zollfreilager lösen, zumal dort oft auch der Rechtsraum ein anderer ist. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Never Ending Story – Preismanipulationen bei Edelmetallen

Manipulation bei Kursen von Gold und Silber sind offensichtlich. Die Preisentwicklungen sind ein eindeutiger Hinweis darauf und immer wieder zeigen laufende Prozesse und Ermittlungsverfahren, dass Preismanipulationen bei Edelmetallen nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel sind. Nachdem der ehemalige Deutsche-Bank-Trader David Liew dieses bestätigte, wurde jüngst ein Trader aus dem Hause UBS in den USA aufgrund von Manipulationsvorwürfen verhaftet.

Andre Flotron, einem ehemaligen UBS-Edelmetall-Händler, wird Betrug und Konspiration im Futures-Handel mit Gold, Silber und anderen Metallen zur Last gelegt. Damit kommt ein weiterer Fall von Preismanipulation innehalb der Mauern einer Großbank zutage. Dass Edelmetallkurse, speziell der Goldpreis, von Finanzinstituten manipuliert werden, ist schon lange keine bloße Ahnung mehr. Das zeigt auch die jüngste Nachricht aus den USA, nachder der ehemalige UBS-Trader Andre Flotron verhaftet wurde.

Der Vorwurf an den 54-jährigen lautet illegale Praktiken im Handel mit Edelmetall-Futures verfolgt zu haben, unter anderem durch sogenanntes „Spoofing“. Beim „Spoofing“ handelt es sich um die Platzierung von Aufträgen zum Kauf oder Verkauf von Terminkontrakten mit dem Ziel der Kursmanipulation, ohne dass diese Aufträge später auch ausgeführt und daher kurz vor Ausführung zurückgezogen werden. Florton war bis Januar 2014 bei der Schweizer Investmentbank im Edelmetallhandel beschäftigt. Ihm werden die Delikte Betrug und Konspiration vorgeworfen. Zusätzlich will das US-Justizministerium untersuchen, ob der Ex-Banker auch bei der Manipulation von Zinssätzen und Devisenkursen im Zeitraum von 2008 bis 2013 involviert war. Damit werden ähnliche Tatbestände wie schon in dem Fall des Deutsche-Bank-Händlers David Liew im letzten Juni untersucht, der deswegen von einem Chicagoer Gericht schuldig gesprochen wurde.

Es ist anzunehmen, dass diese beiden Fälle nur die Spitze des Eisberges darstellen. Es dürfte fraglich sein, ob durch eine Verurteilung dieser beiden Händler Manipulationspraktiken unterbunden werden können. Es erscheint eher unwahrscheinlich und die Frage darf erlaubt sein, ob diese beiden Prozesse nicht eher dazu genutzt werden, eine Art Sündenbock zu liefern um das wahre Ausmaß der Manipulationspraxis zu verschleiern und um eine medienwirksame Botschaft zu senden, dass offensichtlich etwas unternommen würde. Es ist doch eher anzunehmen, dass weit mehr Finanzdienstleister sich diesen Praktiken der Preismanipulation bedienen und dass dies ungehindert weitergeht.

Momentan geht es beim Gold nach oben. Anfang September stand Gold bereits kurz vor der 1.350 US-Dollar-Marke. Zwar gibt es aktuelle eine Gegenreaktion aber das ist nichts Ungewöhliches und auch kein Anlass zur Sorge. Seit dem Juli-Tief bei 1.212 US-Dollar (07.07.) hat Gold somit ordentlich gewonnen. Langfristig orientierten Anlegern ist längst bewusst, dass der Kurs für das Edelmetall wenig mit dem Material zu tun hat. Edelmetalle besitzen von Natur aus einen Wert. Dieser Wert wird nicht verloren gehen. Bei Geld ist das völlig anders. Geld ist nur ein System. Es ist lediglich ein Versprechen, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn diese Akzeptanz verloren geht und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das Papier nicht haben möchte, aber mit dem Armband einverstanden wäre, zeigt sich die wahre Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Geschichte des Geldes gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ist es sinnvoll, sich nicht dauerhaft darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Unabhängig von Preismanipulationen sind physisches Gold und Silber die Krisenwährungen schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Einfach nur Gold

Gold ist ein Material, welches jeder kennt. Gold ist der Inbegriff von Wert, Reichtum und Prestige. In jedem Märchen, welches unsere Eltern uns vorlasen, wurde mit Gold oder Silber bezahlt, wobei Gold immer den größten Wert besaß. Und niemandem muss man erklären, dass er mit Gold etwas Bleibendes, Sicheres und Solides besitzt.

Nichtsdestotrotz melden sich regelmäßig Kritiker, die sich Argumente aus den Fingern saugen, warum Gold als Anlageklasse wenig sinnvoll sei. Diese Experten vergleichen das Edelmetall mit Aktien, suchen sich natürlich Werte heraus, die sich besser entwickelten als der Goldpreis und so weiter.

Aber welchen Wahrheitsgehalt hat so eine Argumentation? Ist es denn schwierig, sich in der Vergangenheit Werte herauszusuchen, die besser rentierten? Kann man Gold überhaupt als klassische Kapitalanlage bezeichnen oder es damit vergleichen? Gold ist ein Rohstoff, ein Material, welches wertvoll und werthaltig ist. Es erwirtschaftet keine Dividenden und keine Zinsen und wenn man einen Goldbarren in den Safe legt, hat man ein Jahr später auch keine kleinen Kindergoldbarren im Tresor. Aber das ist doch nichts Neues. Was sollen also solche Vergleiche? Gold ist ein Vermögensspeicher, nicht mehr und nicht weniger. Und als solcher hat es sich tausendfach bewährt.

Wer heute für Papier-Euro oder US-Dollar Gold kauft und 20 Jahre liegen lässt, wird sein Gold nach dieser Zeit wieder vorfinden. Aber wird es danach möglich sein, dieses Gold in Euro oder Dollar zurückzutauschen? Die derzeitige Situation lässt das Gegenteil vermuten. Euro und Dollar sind mit „Intensivpatienten“ vergleichbar, die nur noch von der Herz-Lungen-Maschine am Leben erhalten werden und man sich weigert, diese auszustellen. Aber sei es drum. In der Vergangenheit gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie zum Beispiel Währungsreformen oder Hyperinflationen auf der gesamten Welt den Wert des vorherrschenden Geldes bis auf Null vernichtet haben.

Und was passierte mit den Menschen, die sich auf Geld, Geldwerte und Wertpapiere verließen? Ihnen wurde nicht nur ihr Vermögen genommen, sondern manchmal auch vor Verzweiflung ihr Leben. Und wessen Vermögen wurden trotz solcher Krisen zum Teil fast unbeschadet geschützt? Das waren Menschen, die Immobilien oder Edelmetalle besaßen, also echte Substanz. Könnte man einen derjenigen, die sich zum Beispiel mit Hilfe von Edelmetallen vor den finanziellen Nachwirkungen dieser Krisen schützen konnten, heute befragen, ob es für ihn jemals ein Problem darstellte, dass z.B. Gold weder Zinsen noch Dividenden abwarf, was würde dieser wohl erwidern? Wahrscheinlich wäre es ihm völlig egal, denn während um ihn herum alle anderen alles verloren, hatte er einen wirksamen Vermögensschutz: Gold.

Kritiker argumentieren gegen Gold aufgrund des Kursrisikos, fehlender Erträgen oder der kostenintensiven Lagerung. In Wirklichkeit bleibt nur die Lagerung als Gegenargument übrig. Dieses Problem kann man jedoch mit der kostengünstigen Lagerung ein einem Zollfreilager lösen, zumal dort oft auch ein anderer Rechtsraum gelten kann. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Kaufen, wenn der Goldpreis steigt?

Die Kurse für Edelmetalle schwanken, so natürlich auch der von Gold. Das ewige Rauf und Runter verunsichert sicherheitsliebende Investoren. Wann kann man einsteigen? Wann ist der geeignete Zeitpunkt? Gold sollte man kaufen, wenn der Kurs günstig ist. Die Theorie ist nachvollziehbar. Doch wann ist der Kurs günstig für den Einstieg?

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldpreis nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? Man kann beobachten, dass viele Anleger eher kaufen, wenn der Preis ansteigt. Das Vertrauen ist einfach viel größer, wenn Kurse oder Preise steigen. Aber ist das denn wirklich sinnvoll? In der Geschichte gab es mehr als eine Phase, in denen Fachleute von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende wuchs der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt. Bedeutet das, dass Edelmetalle, speziell Gold nicht sicher wären? Eher nicht, im Gegenteil. Es ist wichtig, den Sicherheitsbegriff zu definieren.

Wenn es um Altersvorsorge geht, bestimmt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei herkömmliche Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, rührt daher, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Leihgabe von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit der investierte Geldbetrag plus Zinsen garantiert ausgezahlt wird. Insofern sind, wenn man die nominalen Beträge betrachtet, Verluste nicht möglich. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers haftet.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen angelegten Betrag einen vorher bekannten und garantierten Zins erhält. Außerdem wird garantiert, dass das Ursprungskapital nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau das ist der Punkt. Alle diese sicheren Anlagen haben eine Gemeinsamkeit, es sind keine Anlagen. Gibt der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, welches der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das gar nicht klar. Die Bank leiht sich schließlich vom Anleger kein Kapital, um es dann im Tresor zu lagern. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Es ist nicht sehr schwierig, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den hohen Gewinnen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein absoluter Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen zusätzlich der Steuer, die Kaufkraft des Guthabens wird von der Inflation vermindert. Zieht man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, erkennt man, dass das eingesetzte Vermögens bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Geld abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Verbraucher. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt dies mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass die nächste Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Basis nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher tatsächliche Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von wirklichen Sachwerten, die man sogar mit nach Hause nehmen kann. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch entscheidend, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Ruhe. Kurse von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein gefragter aber auch begrenzter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Medium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade Höhenflüge vollzieht. Aber wer kann schon verlässlich vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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