Mesut Pazarci: Es ist Zeit, von den Börsen ins Gold umzuschichten

Der US-Aktienindex Dow Jones übersprang vergangene Woche (KW 42) zum ersten Mal die Marke von 23.000 Punkten, der DAX überstieg, ebenfalls erstmalig die Marke von 13.000 Punkten. Die Börsen sind außer Rand und Band. Mit fundamentalen Daten ist diese Entwicklung nicht zu erklären. Gier und naives Vertrauen scheinen das Tagesgeschäft zu dominieren.

Und nicht nur die Stände sind besorgniserregend. Das Thempo, in der diese Höhenflüge erfolgen ist absolut ungewöhnlich. Beispielsweise legte der Der Dow Jones seit der letzten Präsidentschaftswahl um mehr als 25 Prozent zu. Im Jahr 2017 erreichte der Dow bereits über 50 neue Rekordstände. Der DAX steht dem Dow Jones in nichts nach. Er übertraf im Februar die Marke von 12.000 Punkten.

Hohe Chancen ziehen entsprechende Risiken nach sich

Trotz rückläufiger Wirtschaftsdaten auf der gesamten Welt wachsen die Kurse an den Börsen seit fast zehn Jahren. Es ist ziemlich offensichtlich, dass die Börsen ein von der Wirtschaft abgekoppeltes Eigenleben führen. Die Geldmenge explodiert. Dabei ist die Finanzwirtschaft ganz vorn dabei. Gewaltige Volumina werden bewegt. Nach Zahlen aus 2016 lag der internationale Aktienhandel 2016 bei 70 Trillionen USD, Barvermögen lagen bei 80.9 Trillionen USD, die weltweiten Schulden bei 199 Trillionen USD, Derivate bei 630 Trillionen (!) und inaktive Derivatverträge bei 1.2 Quadrillionen (!!!) USD! Wenn man das weltweite Bruttosozialprodukt von 2016 dazu in Relation setzt, wird das Ausmaß dieses Wahnsinns deutlich, dieses lag bei 75.28 Billionen USD.

Auch ohne sich als einen Fachmann zu bezeichnen, sollte offensichtlich sein, dass sich gefährliche Blasen ausdehnen. Und was machen Blasen? Richtig, sie platzen irgendwann und das ausnahmslos! Wann das geschieht, kann keiner voraussagen. Doch dass es geschehen wird, ist unbestritten. Die Frage ist nur, wie lange der Einzelne warten möchte, bevor er reagiert. Wenn die Blasen erstml platzen, ist es zu spät.

Historische Rekordverschuldung schreitet voran

Geldschwemme, Niedrig- und Nullzinsen, Aktienrückkäufe durch Konzerne und Aktien- und Anleihenkäufe durch Zentralbanken sind deutliche Zeichen dafür, dass massive Systemmanipulationen im Gane sind. Außerdem steht die weltweite Verschuldung auf einem Rekordhoch. Die weltweiten Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten dürften aktuell bei ca. $ 135 Billionen USD liegen, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdopplung entspricht. Und das Jahr ist noch im Gange.

Kann man das rational erklären? Entwickeln die Märkte ein komplettes, vom Weltgeschehen unabhängiges Eigenleben? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken dienen einzig dazu, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Gegenmaßnahmen in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematische Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es im realen Leben nicht. Daher wird es höchste Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickelt sich der Goldkurs genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldpreis hoch steht, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, wird Gold gekauft. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldpreis jedoch ein merkwürdiges Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie eigentlich sein müsste. Viele Anleger engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch preiswert zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Mesut Pazarci: Ist Nummer Sicher immer sinnvoll?

Wenn es in Deutschland eines gibt, was offenbar alle wollen, dann ist es Sicherheit. Sicherheit sollte jeden Lebensbereich ausfüllen. Doch Sicherheit ist eine Illusion. Die Welt, in der wir leben, ist alles andere als sicher.

Von Kindsbeinen an geben uns unsere Eltern zu verstehen: „Lerne einen guten Beruf, suche Dir einen sicheren Arbeitgeber, dann hast Du ein sicheres Einkommen.“ Aber stimmt das tatsächlich? Ist das Angestelltenverhältnis tatsächlich sicher? Ist eine Berufsausbildung ein Garant dafür, dass man damit für das Berufsleben ausgesorgt hat und sich keine Sorgen mehr machen braucht? Und definiert Sicherheit überhaupt?

Sicherheit ist eine Schöpfung, ein Wort oder Zustand, den Menschen definieren. Und jeder definiert Sicherheit für sich anders. Manch einer legt Wert auf andere Dinge als beispielsweise sein Nachbar. Doch egal, was Sicherheit für den Einzelnen bedeutet, es beschreibt einen sogenfreien Zustand.

Jeder hat wohl ein gewisses Sicherheitsbedürfnis. Doch Leben ist alles andere als sicher. Jemand hat mal gesagt: „Das Leben ist ein Spiel mit tödlichem Ausgang, also warum alles so ernst nehmen?“ In diesem Ausspruch finden wir zwei wertvolle Erkenntnisse. Erstens, dass Leben nichts mit Sicherheit zu tun hat. Leben bedeutet, entscheiden, Risiken eingehen, etwas auszuprobieren. Und es bedeutet, Fehler zu machen, denn Irrtümer sind die Triebkraft, die uns allen zeigt, wie wir unser Leben besser meistern können.

Sicherheitsdenken hat aber auch eine Kehrseite. Wer immer auf Nummer sicher gehen möchte, bekommt Angst vor Risiken und verlernt diese mit den sich bietenden Chancen in Relation zu setzen. Chancen eröffnen sich ausschließlich nur, wenn Risiken eigegangen werden. Und Risiken sind für den Sicherheitsfanatiker ein rotes Tuch.

Im Anlageverhalten der Deutschen kann man ablesen, wie stark dieses Sicherheitsbedürfnis ist. Wenn es um sichere Anlagen geht, werden gern die Staatspapiere in´s Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe liegen hoch in der Gunst der Anleger. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und den Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt dies mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Verbindlichkeiten sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert draufsteht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr besteht?

Was ist Sicherheit? Bedrucktes Papier oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eine sinnvolle Vorsorge sieht vor, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine wichtige Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z. B. Immobilien auch zu geringeren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause verwahrt werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Verwahrung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorbeikommen und sich seine Edelmetalle aushändigen lassen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Gleicht die Dynamik die Inflation aus?

Geldwertansparverträge wie zum Beispiel Lebens- oder Rentenversicherungen bieten für den Inflationsausgleich gern sogenannte Dynamiken an. Dabei werden die Verträge jährlich um einen vorher vereinbarten Prozentsatz erhöht. Doch ist so eine Dynamik tatsächlich ein Ausgleich für die Inflation?

Lebens- und Rentenversicherungen haben einen stattlichen Kostenanteil. Das ist mittlerweile allgemein bekannt. Das Guthaben kommt daher nur sehr schleppend auf Touren und es ist keine Seltenheit, dass der Versicherte bei Ablauf nur gerade mal soviel herausbekommt, wie eingezahlt wurde – wenn überhaupt. Dazu kommt, dass Geldwertverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund bieten die Gesellschaften die Dynamik an. Diese soll mit regelmäßigen Vertragserhöhungen den Geldwertverlust durch Inflation ausgleichen. Aber was passiert genau bei einer Dynamisierung eines Lebens- oder Rentenversicherungsvertrages?

Eine Dynamik wird bei Unterzeichnung des Antrages vereinbart. Jedes Jahr soll der laufende Vertrag dann um einen bestimmten Prozentsatz erhöht werden. Dieser „Erhöhung“ kann der Versicherungsnehmer zustimmen oder schriftlich widersprechen. Erfolgt der Widerspruch an drei aufeinander folgenden Jahren, wird keine Dynamik mehr angeboten. Wird die Dynamik angenommen, wird nicht etwa der bestehende Vertrag erhöht, sondern ein neuer, kleiner Zusatzvertrag abgeschlossen, der dem Hauptvertrag zugeordnet wird und für den Vertragsinhaber so aussieht, als wäre es der Hauptvertrag, der erhöht wird. Für diesen neuen Vertrag fallen dann allerdings wieder die kompletten Kosten an, wie ursprünglich für den Hauptvertrag, entsprechend der Höhe der dynamischen Erhöhung. Aber was sind die Konsequenzen für das Guthaben?

Wenn der Hauptvertrag schon nicht sehr rentabel ist, wird dieser dann durch solche dynamische Erhöhungen mit insgesamt geringeren Laufzeiten rentabler? Diese Zusatzverträge haben aufgrund der geringeren Laufzeit weniger Zeit, die angefallenen Kosten durch Zinsgewinne zu amortisieren, als der Hauptvertrag. Und jede Dynamik löst einen weiteren, später beginnenden Zusatzvertrag aus, der dann noch weniger Zeit als der vorangegangene hätte. Am Ende gibt es meist Freude mit dem Ablaufergebnis. Schlechte Renditen und Kaufkraftverlust durch Inflation führen diese Vertragsformen ad absurdum.

Aus diesem und anderen Gründen stellen immer mehr Menschen diese Verträge infrage und wenden sich anderen Möglichkeiten zu. Wer das Prinzip von Geldwertprodukten einmal nachvollzogen hat, weiß, dass nur Sachwerte realen Vermögensschutz ermöglichen. Sachwerte besitzen aufgrund ihres Material- oder Gebrauchswertes eigene Substanz, die jederzeit in jedes beliebige (welches zu diesem Zeitpunkt auch existierende) Geld umgewandelt werden kann. Daher ist es unumgänglich für jeden, der sein Vermögen sichern möchte, in Sachwerte zu investieren. Edelmetalle, speziell Gold sind dafür ideale Wertspeicher.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Gold oder Geld, was bringt mehr?

In der Diskussion über die beste Vermögenspeicherung stellen sich Investoren regelmäßig die Frage, ob Gold das geeignete Medium dafür ist. Schwankende Goldpreise wecken den Zweifel bei sicherheitsorientierten Anlegern und lassen sie vor einer Investition zurückschrecken. Doch sind schwankende Preise ein stichhaltiger Grund, sich bei Gold zurückzuhalten?

Wann ist der ideale Zeitpunkt für ein Goldinvestment? Die Antwort ist einfach: Sofort! Aus welchem Grund? Gold ist ein Edelmetall, welches seine Werthaltigkeit seit Jahrtausenden innehat. Es erfüllt die Währungsfunktion ebenfalls seit Menschengedenken und genießt weltweit Akzeptanz. Gold ist kein übliches Anlagegut, mit dem man Erträge erwirtschaften kann. Es ist ein klassischer Vermögensspeicher. Und wenn man das nicht aus den Augen verliert, wird Gold wichtiger Bestandteil eines jeden Portfolios diese Aufgabe mit Bravour meistern. Doch was nützt das Argument, dass Gold seit Jahrtausenden wertbeständig ist? Kaum jemand denkt in diesen Zeitspannen und daher erscheint es sinnvoll, sich einer Situation der jüngeren Geschichte zu bedienen.

Am ersten Januar 1999 wurde die Einheitswährung Euro als Buchgeld in Deutschland eingeführt. Bei Einkäufen wurden damals sämtliche Beträge in Deutsche Mark (DM) und Euro ausgewiesen. Vermutlich können sich einige noch an die Skepsis erinnern, ob die Euro-Einführung wirklich nur eine reine Umrechnung der DM in Euro wäre und die Preise davon unbeeinflusst blieben. Heute ist die Wahrheit bekannt.

Zur Buchgeld-Euro-Einführung kostete eine Unze Gold 243 Euro. Als zu Beginn 2002 der Euro auch als Bargeld eingeführt wurde, kostete eine Unze Gold bereits 309 Euro, was einer Preissteigerung um 27% entspricht. Aber drückt diese Preissteigerung einen Wertzuwachs des Goldes aus? Oder verhält es sich eher so, dass die Ursache für den um 66 Euro höheren Preis darin liegt, weil das Geld seine Kaufkraft verlor? Das kann jeder sehen, wie er möchte. Fakt ist, eine Unze Gold von 1999 war genau so viel Gold wie eine Unze Gold in 2002.

Heute, am 08.11.2017 kostet diese Unze Gold 1.104,37 Euro. Für 1.104,37 Euro hätte man Anfang 1999 4,5 Unzen Gold kaufen können. Was ist also werthaltig, Gold oder Geld? Wann ist also der ideale Zeitpunkt für eine Goldanlage? Es bleibt bei Sofort! Es ist total nebensächlich, ob der Goldpreis vergleichsweise hoch oder gering ist. Eine Unze bleibt eine Unze, egal, was diese heute oder in Zukunft in Geldkosten wird. Gold ist ein perfekter Vermögensspeicher. Deshalb sollte jeder seinem Portfolio Gold hinzufügen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Immer wieder Sorglos

Nichts ist so beständig wie der Wechsel, sagt der Volksmund. Tatsächlich ist nichts so zuverlässig wie der Übermut der gesichtslosen Masse. Und das berechenbare Vorgehen kann gesteuert und ausgenutzt werden. Von wem? Von einigen Wenigen, die sich aus dem Verhalten der Masse etwas versprechen, um gewaltig Kapital daraus zu schlagen.

Es ist noch gar nicht so lange her, nicht einmal 100 Jahre. In den 1920er Jahren boomte es an der US-amerikanischen Börse. Die Kurse schinen nur eine Richtung zu kennen, nach oben. Angesteckt von der Euphorie sprangen immer mehr Menschen auf den rollenden Zug des Aktienmarktes auf, legten ihre Ersparnisse in Aktien an und namen sogar Darlehen auf, um am Aktienmarkt dabei sein zu können. Die permanent steigende Aktien-Nachfrage puschte die Kurse nach oben. Die Menschen waren euphorisch und waren davon überzeugt, diese Anstiege würden niemals enden. So entstand eine gewaltige Spekulationsblase. Im Oktober 1929 verlor die Börse an Fahrt und der Dow Jones stieg nur noch sehr moderat. Der daraus entstandene Vertrauensverlust veranlasste die Anleger, ihre Aktien abzustoßen. Fallende Kurse waren das Resultat und immer mehr Menschen versuchten panisch zu retten, was noch zu retten war. Der darauf folgende Börsencrash am 25. Oktober 1929 ging als „Schwarzer Freitag“ in die Geschichte ein.

Was war geschehen? Auf den Punkt gebracht: Gier fraß Hirn. Existieren möglicherweise Parallelen zu Ereignissen jüngerer Zeit? In den Jahren 1998 bis 2000 herrschten Begriffe vor wie Neuer Markt, New Economie usw.. Alles Technische rund um das damals noch junge Internet übte eine große Faszination auf die Menschen aus. Es gab eine stattliche Anzahl neuer Millionäre. Egal, was das Unternehmen machte, wenn es mit Internet zu tun hatte, war für die Anleger bereits klar, dass es eine große Zukunft hätte. Gab es einige, die die Werte dieser Unternehmen kauften, fanden sich schnell andere, die gern auf diesen Zug aufsprangen, um sich selbst eine dicke Scheibe von diesem Kuchen abzuschneiden. Fundamentaldaten? Nebensache! Reine Fantasie und spannende Prognosen und Businesspläne genügten, um das Herz des gierigen Mobs zu gewinnen. Im März 2000 platzte die sogenannte DotCom-Blase. Der Neue Markt stürzte ins Bodenlose, viele Aktienanfänger verbrannten sich die ungeübten Finger und entsorgten Geld in Milliardenhöhe. Naja, das Geld war nicht weg, es besaß nur jemand anderes.

Doch damit nicht genug. Immer wieder entstehen durch Euphorie der Masse Blasen und er Finanzwirtschaft, sei es bei Aktien, Derivaten oder Immobilien. Der Markt, der in all diesen Zeiträumen als sicherer Hafen galt und gilt, sind die Edelmetalle.

Hundertprozentige Sicherheit existiert nicht. Auch Kapitalanlagen mit Garantien, die nach allgemeiner Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr mangelhafte Sicherheit. Sachwerte sind die Antwort. Edelmetalle sind hier besonders sinnvoll, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt nur der Materialwert und der bleibt allzeit erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Physisches Gold kann beispielsweise auch mittels Goldabonnements mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen gekauft werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Erwerbs. Mit gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Goldpreis günstig ist und weniger Gold, wenn der Preis hochsteht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Handel der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Was versteht man unter Auszahlungsverbot bei der Lebensversicherung

Von den Medien unbeachtet und seit seines Inkrafttretens im Jahr 2004 auch heute noch wenig beachtet, ist der §89 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG). Durch dieses Gesetz verwandelte sich die Lebens- und auch die Rentenversicherung vom sicheren Produkt zum Glücksspiel für die Versicherten und diese, die es noch werden wollen.

Der § 89 VAG mit dem Titel „Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen“ ist nicht von schlechten Eltern. Dass so etwas in einem Staat, welcher sich von Seiten der Politik rühmt, den Bürgern zu dienen und dafür zu sorgen, dass ihre Rechte als Verbraucher und ihr Vermögen, speziell für die private Alterssicherung vor Verlust geschützt werden, ist seltsam. Warum? Weil dieses Gesetz nicht die Rechte der Versicherten schützt, sondern die Versicherungskonzerne.

Doch eins nach dem anderen. Eine Versicherungsgesellschaft, welche das Guthaben seiner Versicherten investiert, verwahrt dieses Kapital im sogenannten Deckungsstock. Dieser soll gewährleisten, dass die Ansprüche der Vericherungskunden für den Fall einer Insolvenz des Versicherers erhalten bleiben und die entsprechenden Leistungen trotzdem an die Versicherten ausgezahlt werden können.

Der Deckungsstock gehört also im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse, sondern ist ein Sondervermögen, aus denen die Ansprüche von eventuellen Gläubigern des insolventen Versicherers nicht befriedigt werden dürfen. Wenn man das bedenkt, sollte die Frage erlaubt sein, wozu der §89 VAG dann überhaupt beschlossen wurde. Der einzige nachvollziehbare Grund wäre, dass die Verwaltung dieses Deckungsstocks keine zufriedenstellenden Erträge ermöglicht, so dass das Vermögen zu gering ist, um den vertraglichen nachzukommen. Aber wessen Schuld ist das denn?

Der Inhalt dieses Paragrafen lautet wie folgt:

§ 89 VAG: Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen

(1) Ergibt sich bei der Prüfung der Geschäftsführung und der Vermögenslage eines Unternehmens, dass dieses für die Dauer nicht mehr imstande ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen, die Vermeidung des Insolvenzverfahrens aber zum Besten der Versicherten geboten erscheint, so kann die Aufsichtsbehörde das hierzu Erforderliche anordnen, auch die Vertreter des Unternehmens auffordern, binnen bestimmter Frist eine Änderung der Geschäftsgrundlagen oder sonst die Beseitigung der Mängel herbeizuführen. Alle Arten Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden. Die Vorschriften der Insolvenzordnung zum Schutz von Zahlungs- sowie Wertpapierliefer- und -abrechnungssystemen sowie von dinglichen Sicherheiten der Zentralbanken und von Finanzsicherheiten finden entsprechend Anwendung.

(2) Unter der Voraussetzung in Absatz 1 Satz 1 kann die Aufsichtsbehörde, wenn nötig, die Verpflichtungen eines Lebensversicherungsunternehmens aus seinen Versicherungen dem Vermögensstand entsprechend herabsetzen. Dabei kann die Aufsichtsbehörde ungleichmäßig verfahren, wenn es besondere Umstände rechtfertigen, namentlich wenn bei mehreren Gruppen von Versicherungen die Notlage des Unternehmens mehr in einer als in einer anderen begründet ist. Bei der Herabsetzung werden, soweit Deckungsrückstellungen der einzelnen Versicherungsverträge bestehen, zunächst die Deckungsrückstellungen herabgesetzt und danach die Versicherungssummen neu festgestellt, sonst diese unmittelbar herabgesetzt. Die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Versicherungsentgelte in der bisherigen Höhe weiterzuzahlen, wird durch die Herabsetzung nicht berührt.

(3) Die Maßnahmen nach den Absätzen 1 und 2 können auf eine selbständige Abteilung des Sicherungsvermögens (§ 66 Abs. 7) beschränkt werden.

Was heißt das eigentlich im Klartext? Absatz 1 sagt aus, dass wenn die Vermögenslage eines Versicherers so ist, dass es seinen Verpflichtungen gegenüber Gläubigern nicht mehr nachkommen kann. Hier ist eindeutig nicht vom Deckungsstock die Rede, sondern von durch Misswirtschaft in Schieflge geratende Unternehmen. Geht es dem Versicherungsunternehmen also finanziell schlecht, kann die Aufsichtsbehörde entscheiden, dass dieser Versicherer keine Leistungen auszahlen darf. Und hier handelt es sich um alle Leistungen, besonders Versicherungsleistungen. Dort geht es nicht nur um Kapitalauszahlungen aus kapitalbildenden Verträgen, also Ablaufleistungen, Renten etc. Hier geht es auch und insbesondere um Versicherungsleistungen wie bei Tod, Berufsunfähigkeit, etc..

Das verhängte Zahlungsverbot soll zeitweise bestehen. Doch im Text findet man keine nähere Angabe darüber, wie lange dieses „zeitweise“ sein soll. Finen sich im Text Fristen oder maximale Zeiträume für das Zahlungsverbot? Wenn man den Gesetzestext liest, findet man dazu gar nichts. Die Fristen sind also unbestimmt.

Absatz 2 ist noch interessanter. Hier ist von der Herabsetzung von Leistungen entsprechend dem Vermögensstand des Unternehmens die Rede. Wird also nicht ausreichend Gewinn erwirtschaftet, werden die vertraglich zugesicherten und durch den Versicherer kalkulierten Leistungen einfach herabgesetzt? Und, weil das noch nicht genug ist, sind die Versicherten sogar verpflichtet, die Beiträge in vollem Umfang weiter zu bezahlen?

Wen soll dieses Gesetz also schützen? Die Rechte der Verbraucher werden hier eindeutig nicht geschützt. Die Versicherten sind nicht dafür verantwortlich, wenn die Versicherung ihren vertraglich vereinbarten Leistungen nicht nachkommen kann. Sie zahlen den Beitrag, den der Versicherer für sie kalkuliert hat und erhalten einen Vertrag, in dem diese Leistungen im entsprechenden Leistungsfall versprochen werden. Dieses Gesetz kann dem Kunden seine Leistung ganz oder teilweise kosten, trotzdem wird er dazu verpflichtet, seine Beiträge in voller Höhe weiter zu entrichten.

Systemrelevanz

Lebensversicherer sind laut Gesetz dazu verpflichtet, die Vermögen ihrer Versicherten zu einem hohen Prozentsatz in festverzinslichen Wertpapieren anzulegen. Hier werden insbesondere Staatsanleihen als Anlageform ausgewählt. Die deutschen Lebensversicherer finanzieren also in gewaltigen Größenordnungen Staaten. Doch ein näherer Blick lohnt sich auch hier. Viele gehen davon aus, deutsche Versicherer kaufen vorwiegend deutsche Staatspapiere. Die Versicherer versprechen heute 0,9 Prozent Garantiezins. Allerdings existieren sehr große Bestände älterer Verträge mit Garantiezinssätzen von 2,25, 3,25 oder sogar 4 Prozent. Die Unternehmen haben derzeit massive Probleme, ausreichend Zinserträge zu erzielen, um ihren Garantieversprechen nachkommen zu können. Welche Staatsanleihen rentieren also in ausreichender Höhe? Deutsche Staatsanleihen werden derzeit mit Null bis 0,5 Prozent verzinst. Das ist eindeutig zu wenig. Wenn man höhere Renditen braucht, muss man sich außerhalb von Deutschland umsehen. Griechische Staatsanleihen rentieren mit 5,53 Prozent, portugiesische mit 2,63 Prozent. Es liegt also nahe, wofür die Versicherer sich entscheiden. Außerdem ergibt es nun auch mehr Sinn, wieso es so große Anstrengungen gibt, finanziell notleidende Länder zu retten und warum bei diesen sogenannten Rettungsmaßnahmen hauptsächlich die Gläubiger dieser Staaten befriedigt werden.

Wer das Prinzip des Geldsystems einmal verstanden hat, weiß, dass nur Sachwerte echten Vermögensschutz gewähren. Sachwerte besitzen aufgrund ihres Material- oder Gebrauchswertes eigene Substanz, die jederzeit in jedes beliebige (welches zu diesem Zeitpunkt auch existierende) Geld umgewandelt werden kann. Eine sinnvolle Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Jetzt ist Zeit für Vermögensschutz mit Edelmetallen

Wenn es um Vermögensschutz geht, sind Gefühle ein wenig hinderlich. Hier muss nüchtern an die Sache herangegangen werden, wenn man die günstigsten Preise erzielen möchte. Schmuck ist etwas sehr Emotionales. Hier wurde mit Handwerkskunst und Liebe ein Erzeugnis hergestellt, der schön sein und Menschen zieren soll. Die Leistung des Handwerkers hat logischerweise ihren Preis. Dadurch wird der Schmuck natürlich teurer als der Preis den die gesamten Materialien gekostet haben. Die Schönheit kann allerdings auch dafür sorgen, dass für das Schmuckstück bei der richtigen Zielgruppe einen höheren Preis erzielt, als beim Händler. Emotion variiert die Preise.

Sicherheitsorientierte Anleger sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder risikofreudiger werden und hoffentlich eine bessere Rendite erhalten. Aber wie soll ein unerfahrener Anleger Börsengeschäfte meistern? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen. Aber da ist noch mehr, was Unsicherheit schafft.

Per Gesetz ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag geschützt, die Frage ist lediglich, wieviel man für sein Geld später an Gegenwert an Waren erhalten wird. Inflation und Steuern verringern den Gewinn und die Substanz. Und speziell die Inflation ist für jede Familie unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom persönlichen Einkaufverhalten ab. Familien mit kleineren Einkommen oder mit unterschiedlicher Anzahl von Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftrückgang als Besserverdiener oder kinderlose Haushalte. Die offizielle Inflationsrate lag per Oktober bei rund 1,6%. Allerdings kann das von der Wahrheit der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Berechnung der Inflation sehr theoretisch. Die Haushalte bekommen viel stärker zu spüren, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen stärker anwachsen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine persönliche Inflationsrate von vier Prozent sehr realistisch. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens aufgezehrt. Infolge dessen sind auch die traditionellen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Zahlenwert garantiert und abgesichert ist.

Immer mehr Menschen erkennen, dass es mit dem Geldsystem so langsam aber sicher zu Ende geht und verschaffen sich zur Sicherung ihres Vermögens Edelmetalle. Dabei gibt es selbstverständlich viele Angebote. Manche erwerben Schmuck, andere Barren, weitere sammeln Münzen.

Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Wert von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.340 US-Dollar je Feinunze. Wer noch kein Gold besitzt, findet nun einen guten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen regelrechten Höhenflug. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Vorzüge. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine sinnvolle Basis und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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