Mesut Pazarci: Auszahlungsstopp für Bankkonten im Gespräch

Laut einer Meldung des Infoblatts „Vertrauliche Mitteilungen – aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage“, Nr. 4256 plant die EU erweiterte Zugriffsrechte der Banken auf die Guthaben ihrer Kunden. Die Besonderheit ist, dass dies nicht nur für einen drohenden Insolvenzfall erfolgen soll, sondern bereits dann, wenn das Institut Liquiditätsengpässe befürchtet. In so einem Fall soll der Bank die Einschränkung der Verfügungsgewalt der Kunden über ihre Kontoguthaben erlaubt werden.

Dass Zypern eine Art Generalprobe für den Ernstfall darstellte, darüber dürfte es zwischenzeitlich keinen Zweifel mehr geben. Analog der Vorgehensweise während der Zypern-Krise würden Einzahlungen auf Konten möglich bleiben, Auszahlungen jedoch nicht. Im Falle einer Insolvenz würden dann die dadurch steigenden Kontoguthaben weitgehend zur Haftung mit herangezogen werden.

Die Analogien zum § 89 des Versicherungsaufsichtsgesetzes, der 2004 in Kraft trat und heute unter § 314 mit identischem Wortlaut geführt wird, sollten Anleger alarmieren. Nur, dass Letzterer bereits seit fast 14 Jahren geltendes Recht ist und das von der EU geplante Auszahlungsstopp noch in der Mache ist. Sollte Deutschland zustimmen, und danach sieht es wohl aus, dass das passieren wird, ist das ein Schlag ins Gesicht derjenigen, denen nach der letzten Krise von Regierungsseite versprochen wurde, dass Sparguthaben geschützt würden.

Ein positiver Aspekt erscheint hier unerwartet aus der deutschen Bankenriege selbst, wo man sich noch gegen eine gemeinsame Einlagensicherung mit den oft unsoliden und insolvenzgefährdeten europäischen Wettbewerbern auflehnt. Dazu kommt, dass die Brüsseler nicht ganz glücklich mit dem Drei-Säulen-Bankensystem Deutschlands sind. Die Kombination aus dem halböffentlichen Sparkassensystem, dem genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanksystem und den Privatbanken ist nicht im Sinne der Brüsseler, da diese Konfiguration im Gegensatz zu den anderen europäischen Systemen relativ stabil und kundenfreundlich ist.

Ob und wann dieses Vorhaben tatsächlich real wird, wird sich zeigen. Was jedoch angesichts solcher Initiativen feststeht, ist, dass der Verbraucher sich nicht darauf verlassen sollte, dass sein ehrlich verdientes Geld bei seiner Bank gut aufgehoben ist. Einmal mehr gilt die Empfehlung, Geldwerte und Geld gegen Sachwerte und Ersatzwährungen wie Edelmetalle zu tauschen. Und für den Anfang wäre eine Liquiditätsreserve in den eigenen vier Wänden ebenfalls eine weise Vorkehrung. Je weniger Guthaben bei der Bank auf Konten darauf wartet, dass es sich jemand anderes holt, umso besser. Edelmetalle sind dabei eine ideale Möglichkeit, Geld in stabile Sachwerte zu tauschen und dabei eine Ersatzwährung zur Verfügung zu haben.

Dabei muss man bei der Edelmetallauswahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Edelmetalle favorisieren, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zumsogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch geringere Mengen und wenn die Einkaufspreise geringer sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall ein. Mit der Zeit, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzverwerfungen.

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Mesut Pazarci: Silber, tatsächlich das Gold für Arme?

In den Medien wurde es als „das Gold für Arme“ denunziert. Nachvollziehbar ist das nicht. Man könnte darauf kommen, dass so eine Formulierung zur Desinformation dient. Wer will schon etwas haben, was nur etwas für Arme ist? Dass Silber aber alles andere als uninteressant ist, kann einfach belegt werden.

Silber zählt man wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes Silber kommt in der Natur häufiger vor als Gold. Allerdings sind die Konzentrationen für einen wirtschaftlich sinnvollen Abbau meist viel zu gering. Das macht Silber gefragter als Gold, obwohl mehr davon vorhanden ist. Die durchschnittlichen Gewichtsanteile der Edelmetalle Gold und Silber in der 15 km tiefen Erdkruste liegen bei Gold zwischen 4 und 5 und bei Silber zwischen 60 und 80 Milligramm pro Tonne Erdmasse. Die Mengen der im Wasser gelösten Edelmetalle liegen bei Gold um die 10 kg je Kubikmeter Meerwasser und bei Silber bei ca. 1,2 kg.

Silber bietet wie Gold einen sehr guten Vermögensschutz. Deshalb ergibt es Sinn, neben Gold auch Silber zu kaufen. Wenn man die Preisentwicklung von Silber analysiert, erkennt man, dass sich Silber bei US-Inflationsschüben in 2008 und 2010/11 positiver entwickelte als Gold. Doch nicht nur in jüngerer Vergangenheit schlug Silber Gold. Auch Ende der Siebziger schnitt Silber bei hoher US-Inflation deutlich besser ab als Gold. Das zeigt, dass Silber gerade bei Zeiten hoher Inflation einen hervorragenden Vermögensschutz darstellt.

In den Siebziger Jahren stand der Silberkurs bei 50 USD, was offenbart, welches Potenzial Silber innehat. Derzeit liegt der Silberpreis pro Unze bei unter 17 USD (16,99 USD, 11.01.2018). Es gibt also deutlich Luft nach oben und somit deutliche Kaufsignale. Ist es sinnvoll, bei Silber einzusteigen? Die Antwort lautet ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist jederzeit. Silber ist ein wichtiger Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Anlegern wird Silber als Beimischung oder Alternative zu Gold immer begehrter. Dazu kommt, dass Silber eine sehr hohe Nachfrage in der Industrie besitzt. Silber ist ein Rohstoff mit einer großen Bedeutung in der Elektronik. Es wird also im Vergleich zu Gold permanent verbraucht und somit sinkt der Bestand stetig. Gold wird weitestgehend gehortet und fungiert als Währung. Es wird also abgesehen von der Schmuckherstellung nicht verbraucht.

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten hervorragende Chancen. Silber schwankt im Preis viel stärker als Gold, jedoch sollte das den langfristig orientierten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber eine sehr gute Basis dar mit nachhaltigem Vermögensschutz.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Beim Kauf von Silber muss man die Mehrwertsteuerproblematik berücksichtigen. Silberbarren werden mit 19% Mehrwertsteuer versteuert. Daher lohnt der Kauf von Münzbarren oder Silbermünzen, die differenzbesteuert verkauft werden. Die gesparte Steuer kann damit in mehr Edelmetall investiert werden. Silber ist zusätzlich aufgrund des im Gegensatz zu Gold viel geringeren Preises sehr voluminös. Man bekommt eine Menge Silber für sein Geld und braucht natürlich auch entsprechend Platz für die Lagerung. Auch das ist ein nachvollziehbares Argument, Gold und Silber zu kaufen. Gold nimmt viel weniger Lagerraum ein. Außerdem hinaus lassen sich Silbermünzen viel einfacher wieder verkaufen. Unter den differenzbesteuerten Silbermünzen eignen sich Münzen wie American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker oder kanadischer Maple-Leaf.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Vom Gold in den Bitcoin, warum das die falsche Richtung ist

Bitcoin ist in, Bitcoin ist cool, der Bitcoin-Kurs hat 2017 eine beeinruckende Performance hingelegt, er verhielt sich, als gäbe es keine Grenzen. Zwischenzeitlich hat die Euphorie der Investoren sich so stark ausgebreitet, dass sogar konservative Menschen in Betracht ziehen, Bitcoin anstelle von Gold zu kaufen, ja sogar ihr Gold zu verkaufen, um beim Bitcoin-Höhenflug dabei zu sein.

Ein wenig erinnert das Szenario an die Zeit vor der Weltwirtschaftskrise und auch an die Dot-Com-Blase Ende der Neunziger Jahre. Immer mehr Menschen möchten dabei sein und am Bitcoin verdienen. Daran ist grundsätzlich nichts Verwerfliches. Doch wenn es in die Richtung geht, solide Sachwertanlegen mit hoher Stabilität wie z. B. Edelmetalle, speziell Gold zu verkaufen oder sogar Darlehen aufzunehmen, um beim Bitcoin dabei sein zu können, ist dieser Entwicklung mit einem kritischen Auge gegenüber zu stehen.

Grundsätzlich ist gar nichts dagegen einzuwenden, sich im Bitcoin zu engagieren. Jedoch sollte nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um ein System handelt, zu dem es keinerlei langfristige Erfahrungswerte gibt. Zugegeben, die Blockchain-Technologie hat ihren Charme und es wäre tatsächlich interessant, wenn es mal ein etabliertes System außerhalb des Bankendiktats gäbe. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Banken und die Mächtigen dahinter sich so ohne Weiteres die Macht über das Geld aus den Händen reißen lassen. Wer das Geld regiert, regiert bekanntlich die Welt und das verzinste Geldsystem ist auf unserer Welt die lukrativste und einfachste Form, Vermögen umzuverteilen.

Nichts desto trotz existiert unser Geldsystem in der derzeitigen Form und zwingt uns seine Regeln auf. Bitcoin ist somit ein Weg, sich diesem System teilweise zu entziehen und, soweit der Höhenflug weitergeht, durch Spekulation ein paar Gewinne einzustreichen. Seit Jahresbeginn 2018 geht der Kurs des Bitcoin allerdings in die andere Richtung. Es bleibt also abzuwarten, was mit dem Bitcoin in 2018 passieren wird. Grundsätzlich darf man aber in Frage stellen, ob ein konservativer Mensch sein Gold in Bitcoin tauschen sollte. Der Goldpreis schwankt zwar, allerdings hat sich Gold als zuverlässiger Wertspeicher bereits seit Jahrtausenden bewährt. Die Richtung sollte daher eher umgekehrt sein, Gewinne aus Bitcoin-Geschäften durch den Kauf von Gold zu sichern. Aber das kann jeder tun, wie er es für richtig hält.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzverwerfungen.

Mesut Pazarci: Steuern sparen mit riskanten Kapitalanlagen

Auf der Suche nach Steuerersparnissen investierten Anleger oft in nicht sichere Kapitalanlagen und bekamen einen steuerlichen Verlust zugewiesen. Dieser steuerliche Verlust verminderte die Einkommenssteuer, was die Rentabilität des Investments erhöhte. Heute sind die meisten dieser Investitionsmöglichkeiten verschwunden. Einerseits wurden steuerliche Freibeträge vom Gesetzgeber abgeschafft, andererseits waren viele dieser Steuerschlupflöcher als Investition von fragwürdiger Qualität.

In der Vergangenheit gab es viele solcher Angebote mit immensen steuerlichen Verlustzuweisungen. Je nach Kapitalanlageklasse hatten diese steuerlichen Verluste ihre Ursachen in Abschreibungsmöglichkeiten oder speziell bei Unternehmensbeteiligungen durch Verluste, die das Unternehmen in den Anfangsjahren realisierte, die dann an die Anleger übertragen wurden. Wenn alles gut lief, hatte das Unternehmen dann später Erfolg und erzielte Gewinne, die dann dem Anleger ebenfalls zugewiesen wurden. Aber Erfolg ist bekanntlich nicht vorhersehbar und so existierte eine stattliche Anzahl solcher Anlagemöglichkeiten, die es nicht schafften und die Anleger das Nachsehen hatten, da sie das investierte Kapital nicht zurückerhielten.

Heutzutage ist das Angebot an Kapitalanlagen mit steuerlichen Vorteilen deutlich geringer als noch vor 10 oder 20 Jahren. Immobilien oder bestimmte Unternehmensbeteiligungen stehen heute noch zur Verfügung, doch die Höhe der Verlustzuweisungen ist um Einiges kleiner als damals. Nichtsdestotrotz erfreuen sich solche Kapitalanlagen noch einer enormen Beliebtheit. Jedoch gehört hier ein sehr waches Auge dazu, wenn man kein Kapital nicht aufs Spiel setzen möchte.

Die Frage sollte erlaubt sein, ob es denn tatsächlich sinnvoll ist, hohe Risiken einzugehen, um ein paar Euro Steuern zu sparen. Es sollte doch eher so sein, dass die Vermögensbilanz mit fortschreitender Zeit steigt. Klar ist es sinnvoll, wenn man Steuern sparen und in eigenes Vermögen umwandeln kann, aber ist es das Risiko denn tatsächlich wert?

Zumindest ist die Orientierung in Richtung Sachwerte schonmal gut. Allerdings gibt es auch Sachwertinvestments, die die Vermögensbilanz nachhaltig steigern, ohne dass man hohe Risiken in Kauf nehmen muss. Edelmetalle zum Beispiel haben Substanz und sind hervorragende Wertspeicher, die das Vermögen inflationsgeschützt in die Zukunft transferieren, ohne dass man Gefahr läuft, das Vermögen aufs Spiel zu setzen. Ein kontinuierlich aufgebauter Goldbestand mit regelmäßigen, gleichbleibenden Zahlungen sichert durch den Cost Average Effekt einen günstigen Durchschnittseinkaufspreis. Durch die gleichbleibenden Investments kauft man automatisch mehr Gold bei niedrigen Preisen und weniger bei hohen Preisen. Auf lange Sicht, ist das die perfekte Möglichkeit, sich einen stattlichen Goldschatz zuzulegen. Außerdem besteht kein Risiko, dass das Vermögen verloren gehen kann, denn Gold hat eigene Substanz. Und zusätzlich sind Kursgewinne bei Gold nach 12 Monaten steuerfrei. Es ergibt also durchaus Sinn, auf die Jagd nach Steuervorteilen mit hohen Risiken zu gehen und sich ruhigeren Investments wie Gold zuzuwenden.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Sinnvoll vorgesorgt im Erbfall

Wer über längere Zeiträume kontinuierlich Edelmetalle kauft, baut sich in der Regel einen stattlichen Bestand auf. Zählt Gold zu diesen Edelmetallen, erzielt man schnell eine ziemlich hohe Wertdichte. Aber was passiert mit dem Vermögen im Todesfall? „Vererben und Verschenken“ beginnt an der Basis, mit dem Vermögenserhalt über Generationen hinweg. Dieser Prozess ist unter dem Begriff Testament bekannt. Nur geringe Anteile der Bevölkerung haben ein Testament. Beim Testament gibt es simple Regeln, die zu einer sinnvollen Vorsorge führen.

Wenn man rechtzeitig dafür sorgen möchte, dass die erwirtschafteten Vermögenswerte dorthin gelangen, wo sie ankommen sollen, ist ein Testament der geeignetste Weg. Fehlt dieses, tritt beim Tod eines Erblassers die gesetzliche Erbfolge in Kraft und dabei wird vom Gesetzgeber geregelt, wer wieviel des Erbes erhält. Möchte man da ein Wörtchen mitreden, kommt man um ein Testament also nicht herum.

Ein weit verbreiteter Irrtum besteht darin, dass ein Testament nur dann wirksam sei, wenn es notariell beglaubigt würde. Aus naheliegenden Gründen, die mit Zeit oder auch Kosten zu tun haben können, wird der Notartermin dann gerne aufgeschoben. Doch auch ein eigenhändig ge- und unterschriebenes Testament, versehen mit Ort und Datum, ist absolut ausreichend und zweckdienlich. Ein handschriftliches Testament ist somit sinnvoller als gar keins.

Die Schwierigkeiten ergeben sich beim Testament eher vorher. Es soll erst im Todesfall auftauchen und dann am besten bei den „bedachten“ Verwandten. Es soll schließlich nicht an den Falschen geraten und als unerwünschtes Vermächtnis im Kamin enden. Die Lösung ist einfach. Zwei oder mehr gleichlautende Testamente an unterschiedlichen Orten platziert erhöhen die Sicherheit, dass dem letzten Willen auch entsprochen wird. Orte dafür gibt es viele. Ein eigener Tresor wäre zweckdienlich, solange jemand die Kombination kennt. Ein Postfach oder ein privates Schließfach wären auch eine gute Möglichkeit. Ein Bankschließfach dagegen könnte problematisch werden. Im Todesfall unterliegt die Bank oft Prozeduren, die einige Zeit andauern können, bis das Schließfach geöffnet werden darf. Zur Aufbewahrung eines Testaments eignen sich jedoch auch gute Freunde oder ein Notar.

Ein Todesfall ist eine traurige und meist stressige Situation für die Hinterbliebenen. Eine mögliche Erbschaft mit entsprechenden Vermögensaussichten kann die Nervosität der Erben anheizen. Wie sollen die Erben sich auf eine Art und Weise einigen, die gerecht, gewollt und vernünftig sind? Es macht Sinn, ein Testament als Geschenk an die nächste Generation anzusehen. Dementsprechend sollte man die Geschenkeverteilung regeln, das letzte Geschenk, welches verteilt wird.

Am Schlimmsten trifft es meist Erbengemeinschaften. Manche vertreten die Meinungen, dass das ungeklärte Überlassen einer Erbschaft unter seinen Erben so richtig Streit und Frust provoziert. Diese Notgemeinschaft sollte dann schon von Gesetzes wegen auf möglichst zeitnahe Auflösung bedacht sein. Erbengemeinschaften sind übrigens diejenigen Erben, von denen man zu Lebzeiten günstig hübsche Jugendstilimmobilien unter Marktwert zwangsersteigern kann. Die Veräußerung von Vermögenswerten ist der einzige Weg für alle Beteiligten der Erbengemeinschaft, ihren fairen Anteil in Geld zu erhalten. Wer sein Vermögen nicht zwangsweise verramscht wissen möchte, sollte die Erbsituation vorher regeln, am besten sofort.

Bei der Unterscheidung zwischen Vermächtnissen und Testamenten kommen oft Fehler vor. In einem Vermächtnis können individuelle Zuwendungen an bestimmte Personen festgehalten werden. Da könnte zum Beispiel ein wertvolles Andenken an den besten Freund gehen oder es soll geregelt werden, dass die Hundehütte vor dem Bungalow an das ansässige Tierheim fällt. Es könnten Teile des Vermögens für gute Zwecke versteigert werden, die dann Bedürftigen zugutekommen sollen. Solche Einzelfälle werden in einem Vermächtnis geregelt, das eigenhändig ge- und unterschrieben sein muss. Auch hier reicht das handschriftliche Willensbekenntnis ohne notarielles Zutun aus.

Ein sehr großer Irrtum ist, dass der Gedanke an testamentarische Regelungen erst im hohen Alter aufkommt. Der Tod gehört untrennbar zum Leben und das Testament ist ein Lebensbegleiter auf dem Weg zur letzten Ruhe. Deswegen ist es für jede Lebensphase und jedes Lebensalter sinnvoll, ein Testament zu machen, welches natürlich von Zeit zu Zeit der aktuellen Situation angepasst werden sollte. Vor allem wenn Scheidungen vorkommen und Stiefkinder vorhanden sind, sind klare Regelungen außerordentlich notwendig. Es gibt Fälle, in denen durch ungünstige Todesreihenfolgen, Vermögenswerte an den Staat fielen und z. B. Stiefkinder außen vor blieben.

Wer sich auf die Pflichtteilsrechte im Erbfall verlässt, der muss wissen, dass es sich dabei nur um gesetzliche Mindestrechte handelt. Eine Enterbung betrifft niemals das Pflichtteilsrecht. Der Laie denkt außerdem, dass die Pflichtteilsansprüche einfach zu ermitteln seien. Doch das ist ein Irrtum, denn nur Experten sind in der Lage, die Ansprüche komplett richtig zu ermitteln. Das hängt unter anderem mit Schenkungen zusammen, die bis zu 10 Jahre rückliegend einzubeziehen sind.

Eheleute sollten immer ein gemeinsames Testament verfassen. Nur sie dürfen überhaupt das Testament gemeinsam aufsetzen. Ein solches Testament schützt später vor einseitigen Änderungen. In der Regel haben Eheleute getrennte Vermögen. Wenn einer stirbt, ist das Vermögen des anderen nicht betroffen, weswegen die Vermögenswerte praktisch unter den Eheleuten verteilt werden sollten. Auch das gehört zu einer ganzheitlichen Finanzplanung, die den Erhalt der Vermögenswerte im Todesfall nicht außen vorlässt.

Die Erbschaftssteuer darf nicht unberücksichtigt bleiben. Bei testamentarischen Regelungen gilt, dass man sich niemals nur aus erbschaftssteuerrechtlichen Vorteilswünschen zu Schritten hinreißen lassen sollte, die man sonst nicht getan hätte. Manche Steuersparkonstruktionen sind unflexibel und können ein Leben lang nicht mehr zurückgenommen werden, während sich längst ganz andere Lebensumstände eingestellt haben könnten. Wer an Steuerersparnisse denkt, der sollte bei Erbschaften wie auch bei Schenkungen immer die Kinder einbeziehen. Dabei sollten Kinder nach dem Erstversterbenden niemals leer ausgehen. Zusätzlich haben auch die Enkel bereits hohe Freibeträge, die man berücksichtigen kann.

Da niemand sein Todesdatum vorab kennt, kann es kompliziert sein, einen Bedarf zu ermitteln. Es ist keineswegs so, dass immer erst der Ältere stirbt oder der Mann vor der Frau. Auch bei Kindern könnte der Jüngere vor dem Älteren verunglücken. Deswegen kann es sich als fataler Fehler herausstellen, wenn der Letztversterbende durch testamentarische Regeln zu sehr eingeschränkt wird. Das trifft besonders auf Eheleute zu. Stattdessen sollten Anpassungsmöglichkeiten durch übertragene Verantwortung explizit ermöglicht werden. Dies gilt insbesondere für das beliebte sogenannte „Berliner Testament“.

Wer rechtzeitig und klug vorsorgt, hinterlässt geordnete Verhältnisse. Der Vermögensaufbau und die Vermögenssicherung sind dann auch für die nächsten Generationen gesichert. Edelmetalle gehören dabei immer dazu. Eine sinnvolle Vorsorge sollte ebenfalls darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen Edelmetalle ebenfalls eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z. B. Immobilien auch zu geringeren, wiederkehrenden Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar im eigenen Haushalt werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorbeikommen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci: Das Gefühl für Werte trügt

Wer denkt im Alltag ernsthaft darüber nach, wie viel sein Geld in Wirklichkeit wert ist? Und dabei wirkt es total nebensächlich, welcher Währung dieses Geld zuzuordnen ist.

Wir sind daran gewöhnt, wenn z. B. auf einer Banknote der Betrag 100 Euro zu finden ist, ist er auch 100 Euro wert bzw. dass man Erzeugnisse im Gegenwert von 100 Euro dafür erwerben kann. Das ist ganz einfach überprüfbar, wenn man darüber Buch führt, wie viel heute für 100 Euro kaufen kann und wenn man das ein oder zwei Jahre später wiederholt. Vermutlich bekommt man für das gleiche Geld nur noch weniger Erzeugnisse zu kaufen.

Interessanter wird dieses Phänomen, je länger die Zeiträume werden, an denen man diesen Effekt beobachtet. Im Jahr 1960 erhielten z. B. die Menschen im produzierenden Gewerbe in Deutschland durchschnittlich DM 2,90/Stunde (Männer) und DM 1,85/Stunde (Frauen) für ihre Arbeit (1 DM entsprechen 0,511292 Euro) (Frauen). Dabei leisteten Männer durchschnittlich 46,4 Wochenstunden und Frauen 42,2 Wochenstunden ab. Das ergab einen Monatsbruttolohn bei Männern von ca. DM 538,00 (Euro 275,08) und bei Frauen von ca. DM 312,00 (Euro 159,52). Aus heutiger Sicht ist es kaum vorstellbar, für einen so geringen Stundenlohn zu arbeiten, geschweige mit so geringen Einkünften die monatlichen Kosten zu bewältigen. Wenn man sich bewusstmacht, dass die gleiche Berufsgruppe im Jahr 2001 ca. DM 30,00 (Männer) und ca. DM 22,00 (Frauen) Stundenlohn verdiente, wird deutlich, was über diese lange Zeitspanne mit dem Geldwert passierte.

Selbstverständlich waren 1960 auch die Preise viel geringer als heute. Jedoch stimmten die Verhältnisse damals genau zu den heutigen. Wenn jemand damals DM 100 als Geschenk erhielt, entsprach das einem Fünftel seines Bruttoeinkommens. Heute sind DM 100,00 (bzw. 51,13 Euro) ein Kinobesuch für eine vierköpfige Familie mit Chips, Popcorn und Getränken.

Das Geld ist das gleiche wie damals. Sowohl auf dem Schein von 1960 standen DM 100,00 drauf als auch auf dem Schein von 2001 standen 100 DM drauf. Trotzdem erhielt man damals erheblich mehr Erzeugnisse dafür als heute. Der Wert dieser beiden 100 DM-Scheine spiegelte sich dadurch wieder, wieviel man dafür kaufen konnte. Und da gab es erhebliche Unterschiede.

Das Problem besteht darin, dass man von Kindsbeinen an darauf geprägt wird, Geld als einen Wert zu sehen. Doch Geld selbst besitzt gar keinen Wert, sondern lediglich eine Kaufkraft, die von Menschen bewertet bzw. festgelegt wird. Nur die Erzeugnisse, die für dieses Geld erhältlich sind, haben einen Wert. Und diese Erzeugnisse können wertbeständig sein oder auch nicht. Vorsorge bedeutet also den Gegenwert unserer Arbeit, sprich das Vermögen sicher und werthaltig für später zu speichern.

Sicherheit und Werthaltigkeit sind also die wichtigsten Kriterien, die eine Kapitalanlage besitzen muss. Dabei ist es wichtig, diese Begriffe Sicherheit und Werthaltigkeit vorab zu definieren. Da es kompliziert oder sogar unmöglich ist, die Entwicklung von Preisen und Einkommen vorauszusagen, kann man auch schwer schätzen, welches Vermögen für eine hinreichende Altersversorgung notwendig sein wird.

Bei der Anlageberatung beschränkt man sich daher oft nur darauf, wieviel eingezahlt wird und was am Ende herauskommt. Der Wert, der z. B. als Ablaufsumme bei einem Sparvertrag angegeben wird, wird dann in der Regel mit dem heutigen Verständnis zu Einkommen und Preise in Relation gesetzt. Dabei wird unbewusst verglichen, wie weit man heute bei der derzeitigen Preissituation mit dem zu erwartenden Geld kommen würde und vergisst dabei völlig, dass sich die Preise in Zukunft komplett anders gestalten können. Nach Abschluss eines solchen Finanzproduktes, unterliegt man automatisch der Illusion, man wäre ausreichend für später abgesichert. Wie fatal sich dieser Trugschluss auswirken kann, zeigt ein Beispiel.

Ein Werktätiger des Jahres 1960 schloss einen Altersvorsorgevertrag ab. Er war damals 30 Jahre alt und wollte mit 65 in Rente gehen. Zu diesem Zweck schloss er eine Kapitallebensversicherung (Geldwertanlage) mit einem gleichbleibenden Beitrag von monatlich DM 50,00 ab. Man bedenke, dass DM 50,00 etwa 10% seines damaligen Bruttoeinkommens entsprachen, also ein verhältnismäßig hoher Aufwand für ihn. Zu erwartende Ablaufleistung: ca. DM 56.000,00 inklusive Überschussbeteiligung. Aus der damaligen Sicht mit einem Bruttoeinkommen von DM 538,00 ein riesiger Betrag.

Zu seinem 65. Geburtstag im Jahr 1995 holte er sich seinen Kontoauszug von der Bank und sah seine Ablaufsumme aus der Lebensversicherung in Höhe von ca. DM 56.000,00 (Euro 28.632,35). Aber 1995 kostete alles erheblich mehr als 1960! Mit dieser Ablaufleistung konnte er zum Zeitpunkt der Auszahlung, also im Jahre 1995, keine großen Sprünge machen.

Sein Sparvertrag hatte ihm also nur Eines gebracht: die Erkenntnis, dass sich Geldwertanlagen langfristig nicht rentieren, weil sie der schleichenden Inflation unterliegen. Leider half ihm diese Erkenntnis zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr weiter, denn aufgrund der fehlenden Zeit war eine rentablere Strategie undmöglich geworden.

Hätte er sich dazu entschieden, monatlich Edelmetalle, z. B. Gold zu erwerben, wäre sein Vermögen durch den Substanzwert gespeichert worden. Die schleichende Inflation hätte seinem Vermögen nichts anhaben können. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 35.000 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Mesut Pazarci: Langfristinvestment Gold oder Bitcoin?

Der Wert des Bitcoin wächst und wächst. Es hat den Anschein, als gäbe es keine Grenzen. Die dezentrale und anonyme Kryptowährung wird von immer neuen Anlegergruppen. Bitcoin hat sich zu einer Marke entwickelt mit Anhängern, die hysterischen Fans gleichen, keine Kritische Stimme dulden und den Bitcoin wie eine Religion zelebrieren.

Viele Bitcoin-Jünger feiern diesen als das Geld der Zukunft. Angesichts unübersebarer Verwerfungen bei den etablierten Geldsystemen, ist die Sehnsucht nach einer systemunabhängigen Alternative sehr verständlich. Der Bitcoin und seine Erfolgsgeschichte belegen, dass man keine Bank benötigt, um Zahlungssysteme zu etablieren. Dazu kommt, dass der Bitcoin Transaktionen nicht in Datensammelbecken speichert und dem Überwachungsstaat als Füllhorn zur Verfügung stellt. Die Initiativen der Regierungen, das Bargeld abzuschaffen und den Bürger damit zu zwingen, sämtliche Transaktionen über Konten abzuwickeln, stößt bei vielen Menschen auf wenig Gegenliebe. Unter anderem deshalb ist die Kryptowährung ein realistischer Ausweg aus dem Überwachungsstaat.

Doch ist Bitcoin wirkliche unantastbar und unaufhaltsam? Ist der Bitcoin ein solider Wertspeicher wie zum Beispiel das Edelmetall Gold? Hat Bitcoin Substanz? Diese Fragen müssen gestellt werden. Kryptowährungen entwickeln sich zu einer nicht zu unterschätzenden Konkurrenz zu den etablierten Geldsystemen. Davon auszugehen, dass die Institute das tatenlos hinnehmen werden, dürfte leichtfertig sein. Die Banken sind dabei, ihre eigenen Kryptowährungen zu entwickeln. Das zeigt, dass das System durchaus Potenzial besitzt, es belegt aber auch, dass die Finanzkonzerne ihre eigenen Strategien entwickeln. Die Finanzwelt und die davon abhängigen Regierungen werden nicht untätig bleiben. Davon ist wohl auszugehen. Es bleibt also abzuwarten, wohin die Reise langfristig gehen wird.

Wer sichere Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen vermutlich viel besser bedient. Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.315,83 US-Dollar je Feinunze (03.01.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus unterschiedlichen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollten diese physisch erworben werden, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem diversifizierten Edelmetallportfolio hat man eine gesunde Grundlage und sichert einen Teil seines Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch aushändigen zu lassen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.