Mesut Pazarci: Das Verständnis für Summen und Zahlen

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Die Zukunft ist nicht voraussagbar. Niemand von uns kann genau voraussagen, welche Altersversorgung er braucht, damit er sich um seine Zukunft keine Sorgen machen braucht. Finanzmathematiker entwickeln Formeln für Berechnungen, die alle denkbaren Kriterien, wie z.B. Rendite, Inflation, benötigtes Endkapital etc.. Aber sorgt das für ein besseres Verständnis der Versorgungssituation?

Vielen Menschen fehlt das Verständnis für Begriffe aus dem Finanzwesen. Sie hören z. B. etwas von Inflation, können aber nur wenig Bezug zur Realität herstellen. Daher muss man zuerst für diese Begriffe sensibilisiert werden, um zu erkennen, wie die Inflation das Leben beeinflusst und was man tun muss, damit sie keinen Schaden anrichten kann.

Beratungsrealität

Keine Frage, beim Kunden schindet es Eindruck, wenn der Experte ihm nur mit dem Taschenrechner aufzeigt, wieviel er monatlich investieren muss, um sein Versorgungsziel zu erreichen. Es ist sogar wichtig, so etwas zu tun, denn man bekommt ein Gefühl dafür, was erforderlich ist, wenn man eine bestimmte Summe haben möchte. Doch es ist alles sehr vage, denn kein Finanzmathematiker kann die Zukunft voraussagen. Er ist kaum imstande, die zukünftige Inflation vorherzusagen, die erzielbaren Renditen zu ermitteln und er kann unter keinen Umständen den tatsächlichen Versorgungsbedarf kennen. Alles in allem sind Berechnungen für die Rente müßig und können auch sehr gefährlich sein. Denn wenn man sich auf eine solche Berechnung verlässt und sich die Voraussetzungen verändern, hat man keine Zeit mehr, das Sparverhalten entsprechend anzupassen.

Man könnte sich das Eichhörnchen als Beispiel nehmen, das sich seinen Wintervorrat anlegt. Es schafft einfach so viel heran, wie es ihm möglich ist. Es weiß instinktiv, dass es kein Zuviel bei der Vorsorge gibt. Es gibt nur ein Zuwenig, was zum Schluss Sorgen verursacht.

Die Politik schiebt die Verantwortung ab

Die Politik kennt die Probleme über Langlebigkeit und des Geburtenrückgangs schon lange, doch ist sie leider nicht imstande, diese zu lösen. Im vollen Bewusstsein darüber, dass die Systeme ohne tiefgreifende Anpassungen versagen müssen, wird nach Ersatzlösungen gesucht, die zwar die Richtung der erforderlichen Veränderungen weisen, die Probleme jedoch nicht lösen können. Das Bewusstsein der Berufstätigen ist noch weit davon entfernt, die Notwendigkeit umfassender Reformen einzusehen. Zu wichtig sind noch Einzelschicksale. Doch wird es sicher nicht mehr lange dauern, bis es jedem klar wird, dass auf Einzelschicksale keine Rücksicht mehr genommen werden kann, wenn man „den Karren aus dem Dreck“ ziehen möchte. Je weiter diese Reformen hinausgezögert werden, um so härter wird es den Einzelnen treffen. Wer dann über keine ausreichenden Ressourcen verfügt, wird es wirklich schwer haben.

Klassische Produktwelt ist Teil des Problems

Viele Menschen vertrauen auf die traditionellen Altersvorsorgeangebote. Sie entscheiden sich, ihre Vorsorge mit Kapitallebensversicherungen oder privaten Rentenversicherungen aufzubessern, nur um einige Jahre später festzustellen, dass diese Angebote sie nicht wirklich weiterbringen. Die Erfahrung ist dann bitter, denn man hat Geld verloren und, was noch viel wichtiger ist, Zeit.

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Verluste auch nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht anzupassen. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamteinbußen aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, während man an unrentablen Verträgen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unzweckmäßige Finanzverträge stillgelegt werden, in der Hoffnung, die Einbußen dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Verluste, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine zielführendere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur zu verhindern gewesen, wenn man sofort die richtige Strategie gewählt hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hatte.

Effiziente Strategien

Fakt ist eines, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtige Wahl zu treffen und braucht auch ein wenig Courage. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen beeinträchtigt werden. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Verluste sind kaum vermeidbar, denn sie helfen uns zu lernen, diese zukünftig zu vermeiden.

Substanzwerte

Eine gute Möglichkeit ist, sich nicht auf Geldwertprodukte zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit hoher Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit hohe Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: purplequeue, ID: #100536968


Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

%d Bloggern gefällt das: