Mesut Pazarci: Schutz des Bargelds – ein wichtiger Auftrag!

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Neben Edelmetallen zur Vermögensabsicherung gehört auch ein ausreichender Bargeldbestand zu einer ausgewogenen Vorsorgestrategie dazu. Bargeld ist Teil individueller Freiheit. Darum sollte jeder dazu beitragen, diese Freiheit zu schützen.

Bargeld ist das ungeliebte Stiefkind der Finanzinstitute. Die Versorgung der Menschen mit Bargeld ist sehr teuer und es ist nicht genügend Bargeld vorhanden. Die Kreditinstitute verfügen über das Privileg, Geld aus dem Nichts zu erschaffen, indem sie Kredite vergeben. Das erfolgt ganz einfach durch eine Bilanzverlängerung. Jedoch wird durch diese Buchung kein Bargeld, sondern Buchgeld erschaffen. So lange dieses Buchgeld auf Konten verbucht wird, ist für die Institute alles im grünen Bereich. Wird jedoch im großen Stil Bargeld abgehoben, bekommen die Banken Probleme.

Kommt ein Kunde zur Bank, um sich ein Darlehen von beispielsweise 10.000 Euro zu holen, bucht ihm die Bank nach Bewilligung Giralgeld in Höhe von 10.000 Euro auf sein Girokonto. Die Bank hat dann auf der Bilanzebene durch die Kreditvergabe eine Forderung gegenüber diesem Kunden über 10.000 Euro. Die Buchung der 10.000 Euro auf sein Girokonto stellt auf der anderen Seite eine Verbindlichkeit der Bank gegenüber diesem Kunden dar. Beide Buchungen werden bilanziert und verlängern die Bilanz der Bank um 10.000 Euro. So einfach ist das. Doch was passiert, wenn dieser Kunde sich die 10.000 Euro von seinem Girokonto als Barabhebung wünscht?

So leicht ist das gar nicht machbar. Die Banken haben Höchstsätze, wie viel Geld man am Schalter abholen oder am Geldautomaten erhalten kann. Benötigt an größere Beträge, muss das vorher angemeldet werden. Die Institute begründen diese Vorgehensweise gern, dass die begrenzten Bargeldbestände in den Filialen Schutzmaßnahmen vor Banküberfällen darstellen. Tatsache ist jedoch, dass keine Bank genug Bargeld vorhält, um die Guthaben ihrer Kunden bar auszahlen zu können. Die Höhe der Bargeldbestände ist in den Bilanzen der Banken ersichtlich. Diese sind nur ein Bruchteil dessen, was nötig wäre, um allen Kunden ihre Guthaben auszuzahlen. Die Abschaffung von Bargeld würde den Instituten somit in die Karten spielen. Für die Menschen wäre es eine Katastrophe, denn sie wären vollständig abhängig von den Kreditinstituten. Jede noch so geringe Transaktion wäre aus den Konten ersichtlich und dadurch gäbe es keine Privatsphäre mehr. Ein Finanzinstitut wäre in der Lage, auf der Basis des Einkaufverhaltens und der Buchungen ein komplettes Persönlichkeitsprofil zu erstellen. Nichts wäre mehr vertraulich. Wollen wir das?

Bargeld ist Freiheit und diese Freiheit schützen wir am effektivsten dadurch, dass wir das Bargeld rege nutzen. Je mehr mit Bargeld bezahlt wird und je öfter es benutzt wird, desto schwerer wird es der Politik fallen, es abzuschaffen. Der Aufruf muss also lauten, Geld abzuheben und so wenig wie möglich über Karten zu bezahlen.

Edelmetalle und Bargeld, beides hat seine Funktion. Im Übrigen ist im Tafelgeschäft bis zu einer Höhe von 9.999,99 Euro der Kauf von Gold anonym möglich. Mal ehrlich, wen geht es etwas an, wenn man Gold zur Vorsorge erwirbt?

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Der Aufbewahrung im eigenen Haushalt steht dann nichts mehr im Wege.

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Kategorien: Allgemein

Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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