Mesut Pazarci: Ohne Zertifizierung läuft nichts

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Wo wertvolle Dinge angeboten werden, besteht immer die Gefahr, auf Fälschungen hereinzufallen. Insbesondere im Internet wird immer wieder Gold zu wahnwitzig günstigen Preisen angeboten. Wer hier ein Schnäppchen machen möchte, kann schnell auf die Nase fallen.

Sie sind für den Laien kaum zu unterscheiden, echte Barren von Fälschungen. Die Fälscher sind heutzutage so gut, dass sie täuschend echt erscheinende Replikate von Goldbarren unterschiedlicher Größen produzieren. Zum Beispiel existieren Angebote chinesischer Hersteller für Replikate von Goldbarren, die sogar als solche gekennzeichnet sind. Diese sind problemlos im Netz zugänglich. Betrüger kaufen diese und bieten die Falschgoldbarren als echte Goldbarren online zu Spottpreisen an.

Der unerfahrene Käufer hat kaum Chancen, anhand eines Fotos im Netz herauszufinden, ob es sich um echtes oder um Falschgold handelt. Wer also Edelmetalle zu besonders günstigen Preisen angeboten bekommt, sollte stets alarmiert sein. Besonders Gold wird aufgrund seiner allgemeinen Beliebtheit und seines guten Images gern imitiert. Trifft man auf besonders preiswerte Angebote, lohnt zunächst der Blick auf den aktuellen Goldkurs. Dieser ist im Internet auf vielen Seiten veröffentlicht oder wird auf Kurslisten von Banken oder Edelmetallhändlern tagesaktuell ausgehängt. Ist die Differenz zum fraglichen Angebot zu auffällig, ist Vorsicht geboten.

Feingold kann überall gehandelt werden. Wenn man also auf ein Angebot stößt, Barren oder Münzen zu viel geringen Preisen zu erhalten, ist die Frage erlaubt, warum jemand dieses tut und nicht offizielle Kanäle nutzt, um den realen Verkaufserlös zu erzielen. Plattformen wie zum Beispiel eBay sind für den Goldhandel nicht geeignet, da die Auktionen in der Regel über längere Zeiträume laufen und während dieser Zeit Schwankungen beim Goldpreis auftreten können. Der Gedanke, Gold über Auktionen zu verkaufen, ist deshalb ziemlich abwegig. Außerdem fallen Gebühren bei solchen Transaktionen an. Diese Kosten trägt der Verkäufer.

Besonders spannend wird es allerdings, wenn man auf einen Händler trifft, der seinen Kunden absichtlich Falschgold andreht, wie jüngst der Anlegerskandal um die Berliner BWF-Stiftung zeigte. Hier wurde Anlegern kein Gold ausgeliefert, sondern nur eine Urkunde überreicht mit dem Versprechen, für den Kunden echtes Gold zu erwerben. Die Aufbewahrung wurde ebenfalls durch die BWF-Stiftung übernommen. Allerdings wurde statt echter Barren Falschgold eingelagert.

Echtes Feingold sollte über eine Zertifizierung der London Bullion Market Association (LBMA) verfügen. Diese stellt die Echtheit zweifelsfrei klar, so dass Betrug nicht möglich ist. Allerdings ist diese auch nur dann überprüfbar, wenn man das erworbene Gold in die Hand bekommt. Seriöse Goldhändler bieten die Auslieferung immer mit an. Wenn der Händler versucht, die Auslieferung oder Besichtigung des erworbenen Goldes zu verhindern oder es als kompliziert darstellt, sollte man vorsichtig sein.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Kategorien: Allgemein

Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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