Mesut Pazarci: Die Bank gewinnt immer

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Zum Geld verdienen fallen den Menschen sehr skurrile Wege ein. Ein Weg, der vor Jahren schon einmal Geld ohne Arbeit versprach, erlebt gerade seine Renaissance. Geld verdienen beim Roulette in Online-Casinos und das mit einer absolut sicheren Strategie, absolut sicher?

Im Internet gibt es Einiges darüber, wie man mit Roulette Geld gewinnen soll. Und obwohl jeder halbwegs normal tickende Mensch weiß, dass die Bank eines Casinos immer gewinnt, gibt es doch einige, die sich von der im Internet erklärten Vorgehensweise wirklich etwas versprechen und darauf hereinfallen.

Der totsichere Trick

Die Sache ist ganz einfach. Man setzt den Mindestbetrag auf Rot oder Schwarz. Da es diese Felder je nur einmal gibt, beträgt die Gewinnchance 50 Prozent, naja, fast. Wäre da nicht die dritte Farbe, Grün für die Null. Also sind die Chancen nicht 50 Prozent, sondern etwas kleiner. Aber, wen interessierts? 48,6 Prozent sind ja auch fast 50 Prozent, geringfügig aufgerundet.

Aber so leicht ist es leider nicht. 48,6 Prozent sind eben nicht 50 Prozent und bei einem Spiel, bei dem eine Maschine am Werk ist, ist das ein erheblicher Unterschied. Aber sei es drum. Dieser Trick besagt also, dass man den Mindesteinsatz auf eine Farbe setzt. Beim Gewinn, bekommt man seinen doppelten Einsatz zurück, hat also seinen Einsatz einmal gewonnen. Übrigens gibt es noch eine psychologische Komponente. Bei der Gewinnauszahlung erhält man ja seinen doppelten Einsatz zurück. Das Gefühl, welches man dabei erlebt, gaukelt einem vor, dass man den gesamten Betrag gewonnen hätte, obwohl man tatsächlich nur seinen Einsatz einmal gewonnen und einmal wiederbekommen hat.

Gewinnen garantiert?

Verliert man, soll in der nächsten Runde einfach der doppelte Einsatz auf die gleiche Farbe gesetzt werden. Theoretisch muss ja irgendwann mal die Farbe kommen, auf die man gesetzt hat. Schließlich ist es eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Auf dem Roulette-Feld sind 36 Zahlen, von denen die Hälfte, also 18, schwarz und die andere Hälfte rot sind. Dazu kommt die Null. Wenn Null kommt, gewinnt nur die Bank oder derjenige, der auf null einen Einsatz hatte. Aber auf null zu setzen, ist nicht Teil der Strategie. Also weiter.

Es klingt wie ein Kinderspiel. Man verdoppelt einfach so lange, bis die richtige Farbe kommt. Dabei existieren zwei Probleme. Die Verdopplung ist eine Zweierpotenz. Wenn es dauert, bis die richtige Farbe kommt, können ganz schnell stattliche Summen zusammenkommen. 2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 usw. Man braucht also finanziell gesehen einen recht langen Atem. Aber was noch viel wichtiger ist, ist das Tischlimit beim Roulette. Ist dieses geringer als ein Betrag, der während der Verdopplungsstrategie zusammen kommt, scheitert man. Man kann davon ausgehen, dass dieser „Trick“ von den Casinos einkalkuliert ist. Es gibt schließlich sogar Verdopplungsbuttons. Welche Motivation steckt tatsächlich hinter diesem Trick?

Wahre Motivation für diesen Vorschlag

Die Antwort liefert ein Affiliate-System der Casinos, Kunden werben Kunden. Und was ist leichter, jemanden mit einer „todsicheren“ Strategie dazu zu bewegen, Geld im Casino aufs Spiel zu setzen? Das ist in Bezug auf das Thema Geld verdienen erheblich wahrscheinlicher, als dass man beim eigentlichen Spiel gewinnen könne.

Die eigentliche Gefahr besteht im Suchtfaktor. Glücksspiel kann süchtig machen. Wer beim Glücksspiel verliert, wird vom Ehrgeiz gepackt, seinen Verlust wieder zurückzugewinnen. Und wer das versucht, kann dabei alles verspielen, was er besitzt. Beispiele dafür gibt es mehr als genug. Am besten lässt man gleich die Finger vom Glücksspiel, denn allein der Versuch oder die Neugier, die Strategie mal zu testen, birgt die Gefahr, dass man dann nicht mehr aufhören kann. Beim Glücksspiel gewinnt immer nur einer: die Bank!

Besser, nichts dem Zufall überlassen

Gewinne zu erhalten, ist auch möglich, ohne in einen Glückspielrausch zu verfallen. Es gibt genug Wege, auf solide Weise Vermögen aufzubauen. Sachwerte bieten dabei die zusätzliche Sicherheit, nicht von der Geldwertentwicklung abhängig zu sein. Immobilien und insbesondere Edelmetalle haben in der Vergangenheit gezeigt, dass diese Anlagegüter sehr wertstabil sind und gegenüber Währungsturbulenzen unempfindlich. Auch die schleichende Inflation kann Sachwerten nichts anhaben, im Gegenteil, Sachwerte profitieren sogar davon.

Die Beantwortung der Frage nach einem günstigen Einstieg bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 35.159 Euro erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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