Mesut Pazarci: Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Wo Rauch ist, ist auch Feuer – sagt der Volksmund. Immer wieder tauchen Meldungen in den Medien auf, bei denen es um Handelsverbote geht. So soll z. B. Südkorea Anfang des Jahres ein Handelsverbot für Kryptowährungen ausgesprochen haben.

Jedesmal wenn ein Handelsverbot droht, egal ob tatsächlich oder nur erwähnt, gerät der Kurs des Bitcoin unter Druck. Ist auch nachvollziehbar, immerhin birgt ein Handelsverbot nichts Positives für die noch immer sehr angesagte Kryptowährung. Allerdings existieren auch Ausnahmen. So hat sich das Handelsverbot in Thailand vom Februar 2018 als nicht besonders relevant für den Kurs herausgestellt.

Es gibt Gründe, die für ein Handelsverbot sprechen. Zuerst steht die Furcht vor Betrug, Geldwäsche und Unterstützung terroristischer Aktivitäten. Die Begründungen sind vertraut, sind das doch die Standardargumente, wenn man von Regierungsseite etwas verteufeln möchte. Es scheint jedoch so, dass ein Verbot einer Kryptowährung für Investoren kein Problem darstellt. Von heute auf Morgen könnte einer Kryptowährung der sprichwörtliche Saft abgedreht werden. Wenn so ein Argument nicht genügt, sich aus den digitalen Währungen in die echten Werte zurückzuziehen, was soll da noch kommen?

Kryptowährungen schießen überall auf der Welt wie Pilze aus dem Boden. Mittlerweile gibt es mehr als 1.500 unterschiedliche Kryptowährungen. Man wird sehen, was mit ihnen geschehen wird, welche Währung bestehen bleibt und welche verschwinden wird. Es ist denkbar, dass nicht jede dieser Kryptowährungen überleben wird. Bitcoin, die älteste Kryptowährung, zeigt mit ihrem Kurs-Auf und -Ab, dass er ein reines Spekulationsobjekt geworden ist. Von Bodenständigkeit kann also noch keine Rede sein und die Preisbildung sieht trotz enormer Preisverfälle seit Dezember letzten Jahres nach einer Blase aus, die sich aufbläht, um dann wieder zu kollabieren. Das Auf und Ab des Kurses spricht eindeutig dafür, dass hier lediglich spekuliert wird. Seine ursprüngliche Währungsfunktion kann der Bitcoin so nur sehr schwer ausüben.

Wer sichere Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen vermutlich viel besser bedient. Edelmetalle sind eine ausgezeichnete Ergänzung für jedes Depot. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.315,83 US-Dollar je Feinunze (03.01.2018). Wer noch kein Gold besitzt, findet nun einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus unterschiedlichen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil seines Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischen Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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