Mesut Pazarci: Warum haben manche Menschen Angst Gold zu kaufen?

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Die Vorstellung, dass sich jeder über die Vorteile des Goldes als Vermögensschutz bewusst sei, scheint unangemessen. Nicht jeder kennt die Währungsfunktion von Gold und weiß, dass es empfehlenswert, ja sogar klug ist, mindestens 10 Prozent des eigenen Vermögens in Gold zu investieren. Gold entwickelt sich entgegengesetzt der Aktienkurse und bietet daher einen guten Ruhepol für jedes Aktienportfolio.

Obwohl Gold in der Selbstverständlichkeit der Menschen wertvoll und kostbar ist und man niemanden erst davon überzeugen muss, gibt es Menschen, die keins kaufen. Die Gründe können vielfältig sein. Während die einen von den schwankenden Goldpreisen verunsichert werden, denken viele andere, dass sich Goldbesitz nur für wohlhabende Menschen lohnt und nicht für den normalen Sparer. Ein Portfolio sollte mehrere Anlageklassen besitzen und im besten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Sonderstellung, da hierfür besondere, spezialisierte Kenntnisse erforderlich sind. Insofern ist diese Anlageklasse gerade für Laien wenig geeignet. Das gleiche trifft für Rohstoffe zu, da in der Regel nicht direkt investiert wird, sondern der Umweg über Derivate oder andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen investiert wird. Solche Papiere gehören der höchsten Risikoklasse an und erfordern ebenfalls umfangreiches Fachwissen, um erfolgreich damit handeln zu können. Alle verbliebenen Assetklassen sind auch für den normalen Anleger geeignet und empfehlenswert. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch werden Risiken verringert und trotzdem die Chancen auf höhere Erträge erreicht.

Geldwertanlagen nach wie vor beliebt

Die meisten Investoren halten in ihrem Portfolio Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger kaufen Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade diese in den letzten Jahrzehnten als die rentabelsten Anlageformen behauptet haben.

Gerade Finanzberater haben hier einigen Nachholbedarf. Schließlich sind sie der direkte Draht zu den Investoren und müssten daher umfassend beraten. Investmentportfolios weltweit weisen durchschnittlich weniger als 1 Prozent Gold aus. Dazu kommt, dass diese 1 Prozent auch Papiergold beinhalten. Viele Geschäfte erfolgen über Umwege, über Aktien, Kontrakte und Derivate. Viele Berater haben wenig Expertenwissen über die Herkunft von Geld und die negative Auswirkung von Schulden. Deshalb bevorzugen Sie Geldwertprodukte wie z.B. Lebensversicherungen und das sicher nicht nur, weil die Provision recht stattlich ausfällt.

Was veranlasst Anleger, kein Gold zu kaufen?

Natürlich kann man nicht alle in einen Topf werfen. Einige Vermittler haben sich ausreichend Hintergrundwissen über Geld angeeignet. Sie empfehlen, diversifiziert anzulegen und vermitteln dieses Wissen auch ihre Kunden. Und hier kommt dann auch die unverzichtbare Rolle von Gold zur Vermögensabsicherung zum Vorschein. Die Vorurteile, Gold wäre nur etwas für wohlhabende Anleger, sind einfach unzutreffend. Gold ist auch nicht teuer. Der Preis ergibt sich aus dem Gegenwert in Papiergeld und wird dieses weniger wert, muss man natürlich mehr für Gold bezahlen. Derzeit sind die Einkaufspreise jedoch noch auf einem recht geringen Niveau.

Praktisch ist Streuung mit Edelmetallen. Gold ist zwar der Klassiker aber man ist natürlich frei, bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen und kann auch andere Metalle favorisieren, die z. B. durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie haben. Rohstoffe sind limitiert und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig.

Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist der Investitionszeitpunkt nebensächlich. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erwirbt man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Edelmetallkurse geringer sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Durch diese Vorgehensweise kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Jeder Investor tut gut daran, das eigene Portfolio zu überprüfen und gegebenenfalls an den Berater heranzutreten. Übrigens sollte man die Medien mit Vorsicht genießen, die über kaum eine andere Anlagemöglichkeit so viel Negatives verbreiten, wie über Gold. Es erweckt den Anschein als wäre die Berichterstattung von Interessengruppen gesteuert, damit Kleinanleger das wertvolle Metall nicht beachten.

Wer emotionsfrei und neutral die Märkte beobachtet und analysiert, wird zwangsläufig erkennen, dass zur Vermögenssicherung mindestens 10 Prozent des Portfolios in Gold gehalten werden sollte. Glücklicherweise erkennen immer mehr Kleinanleger von sich aus, wie wichtig ein Goldbestand im eigenen Portfolio ist.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm den stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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