Mesut Pazarci: Goldene Metaphern

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

 Eine Investorenweisheit lautet: „Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.“ Inwieweit sich das Individuum in diesem Zusammenhang als optimistisch oder pessimistisch betrachtet, sei jedem selbst überlassen.

Von Gold geht seit jeher eine große Faszination aus. Bereits der bekannte Seefahrer Christoph Columbus (1451-1506) stellte fest: “Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies“. Damit dürfte er voll ins Schwarze getroffen haben. Auch heute steht jeder, der Gold im Portfolio hat, besser da als diejenigen, die keins besitzen.

Dass Gold wertvoll ist, ist eine Tatsache. „Gold und Silber besitzen einen inneren Wert, der nicht willkürlich ist. Er hängt ab von deren Knappheit, der Menge an Arbeit, die deren Beschaffung gewidmet wird und er liegt im Wert des Kapitals, das in den Minen steckt, die sie hervorbringen.“ Dies erkannte der britische Ökonom David Ricardo (1772-1823).

Gold ist ein Weg zu Unabhängigkeit und Freiheit. Der US-amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson (1803-1882) formulierte das so: „Das Verlangen nach Gold, ist nicht jenes nach Gold. Es ist zum Zwecke von Freiheit und Wohlfahrt“. Gold ist reale geprägte Freiheit, die losgelöst von bestehenden Papierwährungen existiert. Papierwährungen kommen und verschwinden, Gold währt ewig und hat Bestand seit Jahrtausenden.

Das glänzende Metall löst Ehrfurcht aus. Jeder ist sich seines Wertes bewusst und sein einzigartiger Glanz lässt die Menschen innehalten und verweilen. Ein Sprichwort aus dem Lateinischen verleiht dem Ausdruck: „Auro loquente omnis oratio inanis est.“ – „Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.“.

Goldene Metaphern

Wie unstet das Papiergeld ist, haben zahlreiche Krisen, Währungsreformen und Hyperinflationen bereits unwiderlegbar gezeigt. Der Autor Roland Baader („Freiheitsfunken: Aphoristische Impfungen“, 2008) beschrieb dieses Phänomen wie folgt: „Der Glaube der mittelalterlichen Alchimisten, aus Blei Gold machen zu können, war eine Manifestation der nüchternen Vernunft im Vergleich zu dem neuzeitlichen Wahn, aus Papier Geld machen zu können“.

„Gold funktionierte seit der Zeit Alexander des Großen. Wenn etwas über zweitausend Jahre Bestand hat, ich denke, dann nicht aufgrund von Vorurteilen oder einer falschen Theorie.“ erklärte der US-amerikanische Finanzier und Börsenspekulant, Bernard Baruch (1870-1965). Und damit brachte er es auf den Punkt. Gold ist etwas Echtes, Greifbares. Sein Wert ist unwiderlegt und seit Jahrtausenden von Bestand.

Den sicheren Hafen, den Gold innehat, erklärte der irische Dramatiker George Bernard Shaw (1856-1950) folgendermaßen: „Sie haben die Wahl zwischen der natürlichen Stabilität von Gold und der Ehrlichkeit und Intelligenz der Regierungsmitglieder. Und mit allem notwendigen Respekt für diese Gentlemen, ich rate Ihnen, solange das kapitalistische System währt, entscheiden Sie sich für Gold“ und beschreibt Gold dadurch sogar als unantastbares Gut gegenüber durch die Politik hervorgerufene Krisen. Heute würde man es wohl so formulieren: „Verlass Dich nicht auf den Staat, verlass Dich auf Gold!“

Was will man sonst noch zum Thema Gold sagen? Weise Persönlichkeiten haben früher schon festgestellt, was noch heute Tatsache ist. Also lautet der Auftrag, die niedrigen Einstiegspreise als Chance betrachten und den eigenen Goldbestand erweitern.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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