Mesut Pazarci: Lohnt es sich überhaupt, heutzutage Gold zu erwerben?

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Es ist ab und zu strapaziös, seiner Komfortzone den Rücken zuzukehren. Die Schwierigkeit ist meistens ungemein größer, wenn man darüber nachdenkt, irgendetwas zu tun, was man bis jetzt nie gemacht hat. Aber sobald man realisiert, dass alte Glaubenssätze zu zerfallen drohen, ist es tatsächlich an der Zeit, Neues zu probieren.

Je älter man wird, umso schwieriger wird es, eingetretene Pfade zu verlassen. Von klein auf, wird man gelenkt, dass das Geld in die Sparbüchse, dann auf das Sparkonto und später zur Sparkasse muss, damit es sicher ist. Vieles, was zu diesen Glaubensätzen gehört, ist heutzutage widerlegt.

Früher dachten wir, Lebensversicherungsgesellschaften können nicht pleitegehen

Heute wissen wir, Lebensversicherungsgesellschaften können sehr wohl pleitegehen. Es begann mit der Mannheimer – wie die Mannheimer Lebensversicherung AG im Volksmund kurz genannt wurde. Im Sommer 2003 geschah das, was keiner bislang für möglich hielt. Ein Ruck ging durch die Branche! Die erste deutsche Lebensversicherung stand vor der Pleite. Der Glaube der Versicherten wurde erschüttert und das konnte man sich naturgemäß keineswegs leisten. Man riss sich nicht darum, aber es musste sein. Die Branche musste Feuerwehr werden und die notleidende Mannheimer vor dem Schlimmsten bewahren. Man gründete Protektor, eine Auffanggesellschaft, die die Versicherungsverträge von angeschlagenen Versicherern im Insolvenzfall weiterführen und somit die Versicherungskunden vor Schaden bewahren soll.

Protektor wird von den Versicherungsgesellschaften mit finanziellen Mitteln versorgt. Die Finanzkraft von Protektor ist somit auch nur so groß, wie die der von den Versicherern zur Verfügung gestellten Mittel. Die Fragestellung ist gestattet, wie viele Pleiten aus den eigenen Reihen sich die Branche leisten kann. Fachleute wissen, dass Protektor nicht einmal ansatzweise über eine ausreichende Kapitaldecke verfügt, um die Verträge mehrerer insolventer Versicherer aufzunehmen. Wie sollte das auch möglich sein? Aktuell zahlen die Lebensversicherer an ihre Kunden aufgrund der bestehenden Vertragszusagen höhere Zinsen aus, als sie derzeit erwirtschaften. Somit muss man sich an den Reserven bedienen, was die Finanzkraft der Unternehmen erheblich vermindert. Es hat den Anschein, als würde man keine weiteren Pleiten mehr verkraften. Somit sollten alle, die an ihrer kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung festhalten wollen, beten, dass nicht noch ein Versicherer insolvent wird.

Früher dachten wir, Banken können nicht pleitegehen

Heute wissen wir, Banken gehen sehr wohl pleite. Kreditinstitute verschwinden nicht mit großem Trara. Sie sterben leise, so leise, dass man es kaum bemerkt. Aber sie verschwinden und das schon viel länger, als seit der vorangegangenen Bankenkrise. An dieser Stelle geht es keineswegs um eine Hypo-Real-Estate oder dergleichen. Nein, Banken verschwinden, seit es Banken gibt. Die Branche regelte das jedoch immer intern durch sogenannte Übernahmen. Das ist auch erforderlich, denn genau wie das Vertrauen in die Lebensversicherer auf keinen Fall erschüttert werden darf, muss es in die Kreditinstitute erst recht erhalten bleiben, denn die Banken verwalten die größten Vermögensanteile der Deutschen. Käme es hier zur Abkehr, wären die Auswirkungen fatal. Kunden, die Angst haben, Ihr Vermögen zu verlieren, würden ihr Guthaben abheben wollen.

Kein Kreditinstitut verfügt über ausreichend Bargeldreserven, um ihre Kunden auszuzahlen – nicht einmal Bruchteile wären an die Kunden auszahlbar. Die Bargeldbestände sind immer nur in der Höhe des üblichen Bargeldverkehrs zuzüglich einer kleinen Reserve vorhanden. Demnach müssen ja auch hohe Bargeldabhebungen zuvor avisiert werden, damit das Finanzinstitut zum nötigen Zeitpunkt ausreichend Bargeld beschaffen kann.

Würden plötzlich und ohne Vorwarnung viele Kunden zum gleichen Zeitpunkt ihr gesamtes Geld abheben wollen, wäre das für das Kreditinstitut gar nicht händelbar. Der psychologische Effekt, sein eigenes Geld nicht zu bekommen, würde die Situation verschlimmern, sich wie ein Lauffeuer verbreiten und sich am Ende sogar auf die gesamte Banken- und Volkswirtschaft eines Staates auswirken. Deswegen ist es so wichtig, Bankenpleiten hinter vorgehaltener Hand intern zu regeln und jegliches Aufsehen zu verhindern.

Im Land der Dichter und Denker starben seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland schon reichlich Bankhäuser. Wieviele, ist den wenigsten Menschen bewusst. Hier eine Auflistung der Banken- und Versicherungspleiten: 1950 Handels- und Verkehrsbank AG, Hamburg, 1950 Hofstetter & Co, Lauterbach, 1950 Jüdische Industrie- und Handelsbank GmbH, Frankfurt, 1951 Bankgeschäft Heinz Henschel, Berlin, 1951 Bankgeschäft Heinz Sieber & Co, Weißenburg, 1952 Bankhaus Cüppers & Co, Frankfurt, 1953 Bender & Kraft KG, Ludwigsburg, 1953 K. Feuchter & Co., Karlsruhe, 1953 Georg Egly & Co., Düsseldorf, 1953 Kreishypothekenbank Lörrach, Lörrach, 1953 Rubensdörfer & Co, Tübingen, 1953 Sauer & Co, Ravensburg, 1954 Bahl & Co, Hamburg, 1954 F. Lange & Co, Hamburg, 1954 Hermann Müh, Reutlingen, 1954 K. Werner & Co (vormals Werner & Frese),Hamburg, 1955 Julius Klingel K.-G. Bankgeschäft, Karlsruhe, 1955 Bankhaus Lunk & Co KG, Hagen, 1955 August W. Michel KG, Frankfurt, 1955 Julius Pischl, Saulgau, 1955 Württembergische-Hohenzollerische Privatbank A.-G., Tübingen, 1956 Eichborn & Co, Nürnberg, 1956 Leising & Co, Berlin, 1956 A. Schneider KG, Wolfratshausen, 1958 Glaub & Cie, Stuttgart, 1958 F. J. de Weldige-Cremer, Dorsten, 1959 W. u. G. Bauer, Stuttgart, 1959 Berliner Import- und Export-Bank AG, Berlin, 1959 Dürener Finanzierungs-Gesellschaft mbH & Co KG, Düren, 1959 Max Klaiber, Bankgeschäft, Stuttgart, 1959 G. A. Kochen, Hamburg, 1961 Ba-Tei-Bank, Bank für Teilzahlungsfinanzierung Dr. Schmitz KG, Düsseldorf, 1961 Deneke & Co. Teilzahlungsfinanzierungen, Hamburg, 1961 Neumann & v. Massenbach vor. Guttentag & Goldschmidt, Berlin, 1961 Vereinsbank & Spargesellschaft für Stadt- und Landgemeinden AG, Heidelberg, 1961 Bankgeschäft Dr. Wiedemannn & Co, Bank für Festbesoldete, Hamburg, 1961 August Thyssen-Bank AG, Düsseldorf, 1962 Allgemeine Wirtschaftsbank AG, Berlin, 1962 Handelsfinanz GmbH & Co KG, Landau, 1962 Math. Hausmann, Cochem, 1962 Ritter & Pape Finanzierungsgesellschaft, Hamburg, 1963 Hugo Stinnes, Mühlheim, 1963 FINA BANK Gesellschaft für Absatzfinanzierungen mbH, Saarbrücken, 1963 Bankhaus Hagen & Co, München, 1963 Reiser KG Teilzahlungskreditinstitut, Neustadt, 1963 Teilzahlungsbank GmbH, Karlsruhe, 1963 Westdeutsche Warenkreditbank Dr. Schmidt KG, Bonn, 1964 Effekten- und Kreditbank AG, Düsseldorf/München, 1964 Hamburger Finanzierungsgesellschaft Köppe KG (vormals Ernst A. Schmidt-Dibke KG Kraftfahrzeugfinanzierungen), Hamburg, 1965 Grundbesitz- und Handelsbank AG, Berlin, 1965 Gebrüder George, Berlin, 1966 Hühnken & Co, Hamburg, 1966 Bankhaus Mertins & Co. KG, Köln, 1966 Hugo Oppenheim & Sohn Nachf. Berliner Privatbank AG, Berlin, 1966 Bankhaus Mertins & Co KG, Köln, 1966 WKG Waren-Kredit-Gesellschaft des Hamburger Einzelhandels eGmbH, Hamburg, 1967 Ahr, Krath & Co, W.-Barmen, 1967 Haumann KG, Köln, 1967 Heitmann & Co, Hamburg, 1967 Bankhaus Günter Horbach AG, Düsseldorf, 1967 Bankhaus Neubauer & Co, Lüchow, 1967 Niederelbe Privatbank Georg Hohenstein, Stade, 1968 Bankhaus Schlett KG, Essen, 1968 Dr. Faber & Co, Karlsruhe, 1968 Bankhaus Märklin & Co, Frankfurt, 1968 Karl Mohr, Hamburg, 1968 Oberhessische Bank AG, Friedberg, 1968 Bankhaus Weiss & Co, Triberg, 1968 Wilhelm Sauer, Arnstein, 1968 Th. Fasshold, Mannheim, 1969 Dr. Fischer & Co, München, 1970 L. Behrens & Söhne, Hamburg, 1970 Hautz & Co, München, 1970 Bankhaus Ott KG, Stuttgart, 1971 Friedrich Mötzel, Nördlingen, 1971 Bankhaus Mühling AG, Düsseldorf, 1972 Wilh. Flohr Bank AG, Hamburg, 1972 Bankhaus Bansa KG, München, 1973 Wilhelm Findorff & Co KG, München, 1973 Europa Bank, Kredit- und Sparbank AG, Saarbrücken, 1973 Bayerische Wirtschaftsbank AG, München, 1973 Bau-Kredit-Bank AG, Düsseldorf, 1973 J. Ryan KG, Köln, 1973 Neue Bank AG, Oldenburg, 1973 Friedrich W. Seiler Bank für Absatzkredit KG, München, 1973 G.J.H. Siemers & Co, Hamburg, 1974 Frankfurter Handelsbank AG, Frankfurt, 1974 Bankgeschäft Mertz & Co., Hamburg, 1974 I. D. Herstatt KGaA, Köln – Einführung des Einlagensicherungsfonds – Verlust: 500 Mio. DM, 1974 Baas & Herz, Frankfurt, 1974 Ivera Internationale Vermögensanlagen GmbH, Köln, 1974 Günther Mohr & Co, Hamburg-Harburg, 1974 RTB Regensburger Teilzahlungsbank Ottmar Dirrigl KG, Regensburg, 1974 Saar-Industriebank AG, Neunkirchen, 1974 Stölzle & Simader, Weilheim, 1974 Wolff KG, Hamburg, 1974 Flöte & Co, Wiesbaden, 1975 Frz. X. Mayr & Co, Siegenburg, 1975 Allgemeine Kredit- und Finanzierungsgesellschaft mbH Teilzahlungsbank, Regensburg, 1975 Herbert Eiden, Hamburg, 1975 Handelsfinanz-Bank GmbH, München, 1975 Bankgeschäft Karl Meinhardt, Frankfurt, 1975 Bankhaus Carl Chr. Gossenberg & Co, Essen, 1975 Ferd. Schroeder & Co, Köln, 1975 Finanzierungsgenossenschaft für den Radio- und Fotohandel eG, Stuttgart, 1975 Orbis Bank GmbH, München, 1975 Bankhaus Nicolai & Co, Hannover, 1975 Selmi Bank AG, Frankfurt, 1976 Pfalz-Kredit-Bank GmbH & Co, Kaiserslautern, 1976 Bankhaus J.M. Bickelmann & Co, Saarlouis, 1976 Finanzierungsbank Esslingen eG, Esslingen, 1976 Hans Stehn, Hamburg, 1976 Württembergischer Kreditverein AG, Stuttgart, 1976 Bankhaus Otto Dierks & Co KG, München, 1977 Bayerische Bauvereinsbank eG, München, 1977 Spar- und Leihkasse Ulrichstein GmbH, Ulrichstein, 1978 Verwa-Bank Verbraucher-Warenkredit Albert Speidel GmbH & Cie, Stuttgart, 1979 Spar- und Kreditbank GmbH, Stuttgart, 1979 Bankhaus Hassel & Cie gegr. 1924, Frankfurt, 1979 Teilzahlungsbank Pfeifer, Inh. Horst Pfeifer, Rendsburg, 1980 HKB Handelskreditbank AG, Frankfurt, 1980 Poensgenbank GmbH, Düsseldorf, 1980 Rost & Selchow, Hamburg, 1981 Bankhaus Werner & Frese, Hamburg, 1982 Askanische Bank Trautwein & Co, Berlin, 1982 Auto-Finanz Fritz Hamm KG, Stuttgart, 1982 Pister Bank für Finanzierungen GmbH, Mannheim, 1983 Bank Robert Meyerding, Hamburg, 1983 Herms Bank KG, Hamburg, 1983 Hensel Kreditbank GmbH, Darmstadt, 1983 Jan Weymar & Co KG Teilzahlungsbank, Hamburg, 1983 HEMA Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Verwaltungs KG, (vormals Schröder, Münchmeyer, Hengst & Co.), Hamburg, 1984 Martin Friedburg & Co., Hamburg, 1985 Wilh. Basse KG, Hannover, 1985 Schneider & Münzing KG, München, 1988 Bankhaus Steinhart KG, Pforzheim, 1989 Bankhaus Sinzinger KG, München, 1990 Heinrich Röttger Bank für Finanzierungen GmbH & Co KG, Osnabrück, 1991 Bank of Credit and Commerce International S.A., Zweigniederlassungen Frankfurt am Main und Hamburg (BCCI) (Sitz Luxemburg), 1992 Benedikt Baudrexel Bankgeschäft, Kempten, 1994 Deutsch-Schweizerische Bank AG, Frankfurt, 1994 Meridien BIAO Bank GmbH, Hamburg, 1994 Mody Privatbank in Hamburg AG, Hamburg, 1995 Bankhaus J.A. Krebs i. K., Freiburg, 1995 Bankhaus Fischer & Co, Hamburg, 1997 Nicolaus Stark Bank AG, Abensberg, 1997 BVH Bank für Vermögensanlagen und Handel AG, Düsseldorf, 2000 Sparkasse Mannheim, 2000 Drexel Management GmbH, 2001 Systracom Bank AG, Berlin, 2001 Bankhaus Partin GmbH & Co KGaA, Bad Mergentheim, 2001 Bankgesellschaft Berlin, 2002 AHAG Wertpapierhandelsbank AG, Dortmund, 2002 BkmU Bank AG, Berlin, 2002 Gontard & Metallbank, Frankfurt, 2002 A & A Actienbank AG, Frankfurt, 2002 Guthmann& Roth AG, Berlin, 2003 BFI Bank AG, Dresden, 2003 Mannheimer Lebensversicherung AG, 2003 Hornblower Fischer AG, 2005 DBH Brokerhaus AG, 2006 Privatbank Reithinger, Singen, 2006 Ancora Versicherungs AG, 2006 Phoenix Kapitaldienst, 2007 Fritz Nols Global Equity Services AG, 2008 Weserbank AG, 2008 Lehmann Brothers Bankhaus AG, 2008 Hypo Real Estate, 2009 Concord Investmentbank AG, 2009 NCS mobile payment Bank GmbH, 2010 Concord Financial Intermediary GmbH, 2010 Berliner Bürgschaftsbank, 2010 noa bank GmbH & Co. KG, 2010 Ineas und LadyCarOnline, 2012 FXdirekt Bank AG, 2013 Dr. Seibold Capital GmbH, 2014 Bankhaus Wölbern & Co., 2014 Wolfgang Müller WertpapierManagement e.K., 2015 BVAG Berliner Versicherungs AG, 2016 Maple Bank GmbH, 2016 SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG (Insolvenzantrag von Bafin wieder zurückgezogen), 2017 East-West Assekuranz AG Berlin, 2017 Süddeutsche Aktienbank Stuttgart, 2017 PESEUS Invest und Vermögen AG, 2018 DERO Bank AG München
Quellen: Hans-Lothar Merten, Johannes Fiala, Wer hat unser Geld verbrannt?, Verlag: Walhalla Fachbuchverlag Regensburg 2008; Euronetwork Wirtschaftsberatung, Magdeburg

Das Bankensterben nach der Lehman-Krise wurde nur durch die Regierung verhindert. Und ob ein Einlagensicherungsfonds dazu sein wird, die Ersparnisse der Deutschen im Falle mehrfacher Bankenpleiten zu retten, bleibt abzuwarten, ist aber tendenziell unwahrscheinlich. Zwar ist der Höchstbetrag der Besicherung begrenzt, doch die Masse macht´s. Kein System ist in der Lage, Lawinen aufzuhalten. Eine Lawine von Bankenpleiten wird den Einlagensicherungsfonds mit größter Wahrscheinlichkeit an seine Grenzen bringen. Wird der Staat somit dafür aufkommen? Der Staat kann ja bekanntlich nicht pleitegehen, oder doch?

Früher dachten wir, Staaten können nicht pleitegehen

Heute wissen wir, Staaten gehen sehr wohl pleite. Im März meldete der Focus, dass 119 Nationen von Bankrott bedroht sind, 119! Die größte Volkswirtschaft, die Vereinigte Staaten von Amerika hangeln sich von einer Zahlungsunfähigkeit zur nächsten und wie es in der EU aussieht, weiß inzwischen jeder aus den Nachrichten.

Das einheitliche Geld für so viele unterschiedliche Volkswirtschaften erscheint heute immer mehr, eine schlechte Idee gewesen zu sein. Nun muss man zusehen, wie man diese Schwierigkeiten löst. Die Europäische Zentralbank versucht mit ihrer Zinspolitik und ihrem umfangreichen Anleihenaufkaufprogramm zu helfen. Aber die Nationen sind gleichermaßen gefragt, wenn der Euro nicht scheitern soll. Eine gemeinsame Lösung bedeutet bekanntlich immer, der Stärkere hilft den Schwächeren und jeder nach seinen Möglichkeiten.

Erkenntnis

Alte Glaubenssätze haben ihren Zauber verloren. Jeder Einzelne ist gut beraten, seine Augen zu öffnen, sein eigenes Gehirn zu benutzen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der „Sicherheits“-Lobby zu verlassen. Ausharren, bis es noch schlimmer wird, wäre der falsche Weg. Es gilt, umgehend aktiv zu werden! Die Lösung: Sachwerte!

Sinnvolle Sachwertlösungen

Die Klassiker sind Edelmetalle. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Eigner von Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile sehr gut streuen kann.

In Bezug auf Streuung wird es bei den Edelmetallen recht einfach. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen aber nicht ausschließlich auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und folglich sehr werthaltig.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Experte für Edelmetallportfolios die Chance, in vier der bedeutendsten Edelmetalle zu investieren, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Lohnt es sich, jetzt Gold zu kaufen?

Die Beantwortung der Frage nach einem günstigen Einstieg bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich, z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf längere Sicht kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 33.540 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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