Mesut Pazarci: Erbe speichern durch Gold

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Ältere Personen machen sich gehäuft Gedanken darum, wie sie ihr Guthaben oder Vermögensteile angemessen und unbürokratisch ihren Nachkommen vererben. Je älter sie werden, umso schwieriger wird das jedoch.

Ältere Leute sind meistens mit ihrem Hab und Gut in Geldwerten investiert. Sie sind ihr Leben lang darauf gelenkt, dass das Geld auf der Bank gesichert ist und sie scheuen sich davor, in ihrer letzten Lebensphase noch irgendwelche Experimente zu machen.

Sichere Geldwerte – eine Fehlannahme

Viele Leute haben noch niemals darüber nachgedacht, von wo das Geld überhaupt kommt. Sie verwenden es zwar fortwährend aber hinterfragen es nicht. Und sie sehen keine Wechselbeziehung darin, dass Geld und Geldwertanlagen im Grunde nichts anderes als wertloses Papier sind. Geld funktioniert infolge von Vertrauen. Sowie man einen 100 Euro-Schein an das andere Ende der Welt mitnimmt und dort den Versuch startet, damit irgendwas zu kaufen, stehen die Chancen fifty fifty, ob man dafür etwas bekommt oder nicht. Glücklicherweise ist dieser Euro eine Währung, welche eine starke Akzeptanz genießt, doch keine universelle.

Geld wird durch die Vergabe von Darlehen erzeugt. Kredite umfassen stets auch eine Zinsschuld. Das beginnt beim Tagesgeld, bei dem ein Kunde sein Erspartes an ein Geldinstitut verleiht und hierfür einen geringen Zins als Entgelt erhält, bis hin zur Ausreichung von Krediten für entsprechend höhere Zinsen. Würden alle Schulden dieser Erde zurückgezahlt werden, bliebe einzig noch die Zinsforderung übrig, denn das Geld für die zu zahlenden Zinsen wird nicht miterschaffen. Woher soll allerdings dieses Geld herkommen? Wenn man darüber nachdenkt, wird ersichtlich, dass das System nur weiterexistieren kann, wenn laufend zusätzliches Geld erzeugt wird. Gäbe es keine neuen Schulden, könnten die Zinsen für die bestehenden Schulden nicht beglichen werden.

Musterbeispiel Baufinanzierung

Angenommen, jemand nimmt für den Kauf von Haus und Grundstück einen Kredit auf. Er besorgt sich z.B. 200.000 Euro von seiner Hausbank. Das Kreditinstitut schöpft diese 200.000 Euro über einen Buchungssatz und bucht das Geld auf das Girokonto des Kunden, der mit dem Geld die Immobilie kauft.

Der Darlehensnehmer soll z. B. 4 Prozent Zinsen entrichten und er muss das Darlehen verständlicherweise auch tilgen. Bei einer anfänglichen Tilgung von 2 Prozent braucht er ca. 17 Jahre, bis der Kredit vollständig zurückgeführt wird. In dieser Zeit zahlt der Kunde ungefähr 70.700 Euro an Zinsen. Die 200.000 Euro wurden folglich an die Bank zurückgeführt und der vorab geschaffene Geldbetrag wird über den entgegengesetzten Buchungssatz wieder „vernichtet“. Bloß was ist mit den 70.700 Euro Zinsen? Die wurden bei dieser Transaktion nicht erzeugt. Diese müssen demzufolge aus weiteren Quellen stammen. Und alternative Quellen bedeutet unzweifelhaft sonstige, mittels Verschuldung erschaffene Beträge. Da dieses Prinzip allzeit zutrifft, wird plausibel, dass das Geldsystem unter einem Systemfehler leidet. Zinsen und Zinseszinsen steigen ins Uferlose, denn die Zinseszinsformel ist eine Funktion, die gegen Unendlich geht. Die Unendlichkeit ist ja in einem natürlichen Gebilde nicht erreichbar. Die logische Folgerung kann alleinig sein, dass es früher oder später zur Zerstörung des Systems kommen muss. Und sowie das erfolgt, was passiert dann mit Omas und Opas Ersparnissen?

Verschuldung momentan alarmierend hoch

Die Verschuldung der Nationen, Unternehmen und privaten Haushalte ist aktuell so hoch wie noch niemals zuvor. Im März meldete der Focus, dass 119 Staaten von Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. Die Insolvenzen der Unternehmen und privaten Haushalte steigen genauso dramatisch an. Das Schuldgeldsystem ist an seiner Leistungsgrenze angelangt. Ist es in Anbetracht dieser Lage sinnvoll, das Vermögen auf der Bank zu lassen?

Was ist bei einem Währungscrash zu erwarten?

Die Schulden haben einen Pegel erreicht, bei dem die Zinsen so schnell wachsen, dass sie unbezahlbar werden, exponentieller Anstieg eben. Die Kurve wird immer steiler, bis das System daran scheitert. Und was passiert anschließend? Die Antwort liefert die Geschichte. Es gab bereits zahllose Hyperinflationen, Währungsumstellungen oder -reformen. Eines haben jene Ereignisse gemein, die teilweise bis vollständige Enteignung derer, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Weshalb soll das demnächst anders sein?

Fakt ist, Geldwerte sind alles andere als sicher. Lediglich Sachwerte bieten Sicherheit, denn diese sind werthaltig. Falls Oma und Opa ihr Guthaben beständig für ihre Hinterbliebenen speichern möchten, tun sie das am zweckmäßigsten mit Gold oder anderen Edelmetallen.

Gold gegen Geld

Zur Buchgeld-Euro-Einführung lag der Preis für eine Unze Gold 243 Euro. Als zu Beginn 2002 der Euro auch als Bargeld eingeführt wurde, lag der Preis für eine Unze Gold bereits bei 309 Euro, was einer Preissteigerung um 27% entspricht. Aber bedeutet diese Preissteigerung, dass das Gold wertvoller geworden ist? Oder ist es vielleicht eher so, dass man deswegen 66 Euro mehr für die Unze Gold gegenüber 1999 ausgeben musste, weil das Geld an Kaufkraft einbüßte? Das kann jeder sehen, wie er möchte. Fakt ist, eine Unze Gold von 1999 war genau so viel Gold wie eine Unze Gold in 2002.

Inzwischen, am 17.10.2018 kostet diese Unze Gold 1.064,43 Euro. Für 1.064,43 Euro hätte man Anfang 1999 4,38 Unzen Gold erhalten. Was ist also werthaltig, Gold oder Geld?

Wann ist somit der sinnvollste Zeitpunkt für eine Goldanlage? Es bleibt bei Jetzt! Es ist absolut egal, ob der Goldpreis relativ hoch oder gering ist. Eine Unze bleibt eine Unze, egal, was diese gegenwärtig oder in Zukunft kosten wird. Gold ist ein idealer Vermögensspeicher. Aus diesem Grund sollte jeder seinem Portfolio Gold hinzufügen. Dann bleibt auch genug für die Erben übrig.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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