Mesut Pazarci: Wie gewinnt man Vertrauen in fallenden Märkten?

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Die meisten Investoren sind glücklich, für den Fall, dass die Kurse steigen. Sowie es mal bergab geht, verfallen sie in Zweifel oder sogar in Panik. Emotionen sind die Gegner des Anlegers. Sie verführen zu irrationalen Entscheidungen und arbeiten auf diese Weise gegen die gesteckten Ziele.

Man mag unterstellen, dass ein Investor bei der Investition in Sachwerte, Wertpapiere usw. die Zielsetzung verfolgt, kostengünstig einzukaufen und teurer zu verkaufen. Immerhin belegt der Alltag, dass es bei den Erzeugnissen des täglichen Bedarfs, bei Neuanschaffungen oder auch Dienstleistungen in dieser Art gehandhabt wird. Und hierbei geht es nicht um die notorischen Schnäppchenjäger, die viele Kilometer mit dem PKW fahren, um das Kilogramm Rindfleisch für einen oder zwei Euro billiger erhalten zu können. Es ist für Jedermann erfreulich, falls etwas Alltägliches zu einem günstigen Preis erstanden wird.

Bei Dingen, welche hinterher allerdings veräußert werden sollen, ist es dagegen oft anders. Zumeist ist es schwierig, einzuschätzen, ob etwas zu einem höheren Preis wieder verkäuflich ist, als man eingangs bezahlt hat. Speziell trifft das auf Anlagegüter, Kunst, Sammlerobjekte etc. zu.

Insbesondere Anlagegüter sind im Vergleich zu Kunst oder Sammlerobjekten mit wenig Emotion behaftet. Hier geht es um ein Geschäft und um nichts anderes. Und ob dieses Geschäft profitabel wird, hängt direkt mit der Preisentwicklung zusammen. Und falls die in eine unerwünschte Richtung geht, kochen die Emotionen hoch und man handelt möglicherweise unvorteilhaft.

Wenn Fakten keine Rolle mehr spielen

Erfahrene Investoren verstehen, dass sich Preise kaum nur in eine Richtung bewegen. Sie entscheiden sich für einen Kauf mittels von Daten und Fakten und nehmen mit dem Blick auf das Endziel auch in Kauf, dass es mal nach unten statt nach oben gehen kann. Sie halten Ruhe und warten ab. Unerfahrene Investoren haben diese Fähigkeit seltener. Sie packt die Verlustangst, sobald die Kurse in die gegensätzliche Richtung gehen. Und bei ihnen kommt es öfter vor, dass sie den falschen Einstiegszeitpunkt wählen, weil sie sich von der Euphorie steigender Preise anstecken lassen. Wer beim Einstieg zu viel bezahlt, hat es schwerer, noch teurer zu verkaufen. Dazu kommt, dass die Medien mit völlig anderen Augen verfolgt werden. Medien sind selten ein guter Ratgeber für die Vermögensanlage. Die veröffentlichten Daten sind oft schon überholt und dazu kommt, dass es weit verbreitet ist, sich zurückblickend mit besserwisserischen Pseudoweisheiten zu profilieren. Diese Informationen unterstützen niemandem. Im Gegenteil, sie können möglichweise zur stärkeren Verunsicherung beitragen.

Entscheidungen werden selten auf der Basis von Fakten, sondern eher emotional getroffen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen werden. Menschen lieben Informationen, die den eigenen Wünschen, Erwartungen und Vorstellungen entsprechen, während Informationen, die nicht ins eigene Bild passen, verdrängt, ignoriert oder ausgeblendet werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die sich dann in Verlusten wiederspiegeln können. Das Ergebnis kann dann sein, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die Risiken mit sich bringen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch zu Minizinsen.

Einige Regeln

Den Ausweg findet man, indem man sich verschieden verhält. Sinkende Preise sind Kaufchancen. Wachsende Preise sollten keinesfalls als Beweggrund für Käufe wirken, denn man kann zu keiner Zeit ermessen, wie lange der Trend anhält bzw. sich umkehrt. Das Handeln sollte nicht von Gefühlsduselei dominiert werden. Und die Sicherheit sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden, sowie man vom Typ eher ein konservativerer Anlegertyp ist. In diesem Fall eignet sich zum Beispiel Gold fabelhaft als Anlagemedium.

Gold ist ein gefragter aber auch seltener Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist dagegen weiterhin hoch. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Dies ist jedoch keinesfalls auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Inflation, steigt der Goldkurs. Es ist deshalb Besonnenheit gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach grundlegenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation dieser Erde sind völlig alltäglich und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor darf sich davon keinesfalls tangieren lassen und sollte an seiner längerfristig ausgelegten Strategie festhalten. Bedeutend sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Wann in Gold einsteigen?

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist somit leicht zu beantworten. Die Lösung lautet: gegenwärtig und allzeit. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser momentan nachgegeben hat, ist es naturgemäß sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs augenblicklich stark ansteigt. Aber wer kann schon zuverlässig sagen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt versäumt.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsorientierte Investoren. Sie besitzen die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher gefestigt. Wer Edelmetalle sein Eigen nannte, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust erleiden. Eine ausgesprochen sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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