Mesut Pazarci: Damit die Kinderversorgung nicht den Bach runtergeht

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Kapitalanlage für Kinder und Enkel hat eine lange Tradition. Der Start der Kinder ins selbständige Leben kostet eine Menge. Da kommt es darauf an, rechtzeitig etwas auf die Seite zu legen. Doch was geschieht, für den Fall, dass die Kindervorsorge ihr Ziel nicht erreicht?

Geld für Kinder wegzulegen ist für Eltern und Großeltern ein wichtiges Thema. Geld für Kinder sinnvoll beiseite zu legen, ist heutzutage alles andere als leicht. Zu viele Anlageprodukte versprechen einiges, halten aber nur bedingt, was sie versprechen. Die meisten Angebote basieren auf Geldwerten und unterliegen folglich der schleichenden Teuerungsrate. Die Summen, die in Aussicht gestellt und auch gehalten werden, sehen am Tag des Vertragsabschlusses ansprechend aus. Doch viel zu oft, sieht es dann, wenn es darauf ankommt, ganz anders aus.

Was die Inflation tut, ist im Alltag ganz leicht zu erfassen. Beispielsweise kostete eine Kugel Eis vor 40 Jahren zwischen 15 und 20 Pfennig. Pfennige – was soll das denn sein, werden die meisten Kinder sich wundern. Pfennige existieren heute nicht mehr. Sie wurden durch den Euro-Cent ersetzt. Die Theorie seinerzeit war, dass rund zwei Pfennige einem Euro-Cent entsprachen. Doch mit der Einführung des Euro geschah auch eine der massivsten Preissteigerungen in unserem Lande als Begleiterscheinung. Gegenwärtig kostet eine Kugel Eis 1,20 Euro und es ist mittlerweile gar nicht mehr vorstellbar, eine Kugel Eis für ein paar Cent zu kaufen. Vor knapp 10 Jahren kostete die Kugel Eis nebenbei bemerkt noch 50 Cent.

Zugegeben, nicht jedes Produkt hat so eine rasante Preisentwicklung wie Speiseeis vorzuweisen. Dennoch verdeutlicht Eis, welches die meisten regelmäßig essen, wie gefährlich es ist, seine Hoffnung auf Geldwerte zu setzen. Wer für sein Kind vor 20 Jahren einen Sparvertrag mit einer Endauszahlung von 10.000 DM (Deutsche Mark) abgeschlossen hat, wird gegenwärtig rund 5.000 Euro bekommen. Klingt winzig? Ist es auch. Dessen ungeachtet waren 10.000 DM vor 20 Jahren ganz und gar nicht wenig. Seinerzeit reichte diese Summe für den Führerschein und ein vernünftiges gebrauchtes Auto aus. Mittlerweile darf man im Schnitt 2.000 Euro für den Führerschein springen lassen. Was für ein Auto man heutzutage dann für 3.000 Euro erhält, bedarf keiner weiteren Bemerkung mehr.

Strategisch vorgehen

Sinnvoller ist es, das Sparguthaben aufzuteilen. Sicherheit geht vor, folglich sollte ein Anteil des Geldes für kurzfristige Ziele auf dem Sparbuch verbleiben. Demgegenüber sollte der größere Anteil, der für spätere Anschaffungen oder Vorhaben dienen soll, inflationsgeschützt und unabhängig von der Geldentwicklung angelegt werden. Denn was passiert, wenn es zu einer Abwertung kommt oder schlimmer zu einem Zusammenbruch des Geldsystems? Dann wäre das mühsam angesparte Vermögen auf den Geldwertkonten nicht mehr das Papier wert, auf dem der Kontostand gedruckt wird.

Viele Eltern beginnen schon sehr früh, Geld für ihre Liebsten beiseite zu legen. Die Vorsorge erfolgt somit längerfristig, häufig über 18 Jahre oder länger. Während einem so langen Zeitabstand kann alles Mögliche passieren. Sichere Werte wie Gold sind wertbeständig, egal, was geschieht. Ein Goldinvestment über das Kinder-Gold-Kauf der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH aus Heusenstamm geschieht in physisches Gold, welches immer ausgehändigt werden kann. Das Investment erfolgt in kleinen Barrengrößen von 1 Gramm. Folglich erlangt man maximale Flexibilität für später, falls das Gold zurück in Geld getauscht werden soll. Man kann schließlich nur die Barren verkaufen, die man besitzt. Kauft man große Barren, ist es problematisch, kleinere Geldbeträge beim Verkauf zu erhalten, da große Barren entsprechend teurer sind. Demgegenüber kann man sich die Barren auch aushändigen lassen und in diesem Zusammenhang ist es möglich, kleinere Barren gegen größere zu wechseln.

Die höheren Unkosten für kleinere Barren werden über einen Bonus ausgeglichen. So werden jährlich 3 Prozent der eingezahlten Geldbeträge des entsprechenden Jahres als zusätzliche Goldgutschrift vergütet, sogenanntes Bonusgold. Besitzer eines solchen Vertrages können jedoch auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft ankaufen und mit nach Hause nehmen. Auf diese Weise ist es möglich, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und gleichzeitig mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander geeint werden. Die Verwahrung im Zollfreilager versetzt die Kunden der PIM in die Lage, auf Wunsch ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Urheber: drubig-photo, ID: #108117020


Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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