Mesut Pazarci: Ob man investiert oder spekuliert, ist nicht das Gleiche

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Die Ausrichtung bzw. die Anlageziele bei einem Investment befinden darüber, ob man Spekulant oder Investor ist. Viele Anleger, welche längerfristig ihr Geld investieren, denken allerdings wie kurzfristige Spekulanten und verlieren schnell ihr Investitionsziel aus den Augen.

Diese Dieser Sachverhalt ist keine Besonderheit. Irgendjemand tätigt ein langfristiges Investment in eine Anlageklasse, die Kursschwankungen vollzieht und obgleich das Investment längerfristig getätigt wurde, werden die Kurse jeden Tag überwacht, immer mit der Furcht, die Preise würden in die falsche Richtung gehen.

Und was geschieht, sowie die Kurse dann tatsächlich in die falsche Richtung gehen? Dann wird das Investment infrage gestellt. Es mehren sich Skepsis, ob das Geld nicht verschütt gehen könne. Die Investitionsentscheidung wird neu bewertet und für den Fall, dass als Folge zu früh ausgestiegen wird, sind Verluste vorprogrammiert.

Schwankende Preise sind nichts, wovor man sich fürchten muss

Der Geldgeber sollte sich vor dem Investment darüber klar werden, ob er ein Kursrisiko verkraften kann oder nicht. Wer damit nicht leben kann, dass z. B. Aktien, Fonds, Rohstoffe oder Edelmetalle schwankende Preise besitzen, sollte sein Kapital tunlichst irgendwo parken, bei dem er einem solchen Druck nicht ausgesetzt wird. Wer Investments in Sachwerte oder Wertpapiere tätigt, muss Kursschwankungen aushalten können. Der Punkt ist, sich dann auch wie ein Investor zu verhalten und ein langfristiges Investment als solches zu behandeln. Wer ständig nach den Preisen schaut, macht sich unnötig verrückt. Mit etwas Gleichmut und Vertrauen, lebt es sich viel entspannter. Voraussetzung ist selbstverständlich, dass das Investment auch für eine langfristige Kapitalanlage etwas taugt.

Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle – Kapitalanlage oder Zockerei?

Es existieren Assetklassen, die sowohl für eine Investition als auch eine Spekulation taugen. Darunter befinden sich Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle und andere. Sowohl die kurzfristige Spekulation auf Kursgewinne, als auch ein langfristiges Investment brauchen aber ein gewisses Händchen bei der Wahl des Investments. Absolut unerfahrene Anleger können sich geradewegs in die sprichwörtlichen Brennnesseln setzen, sobald sie keinerlei Erfahrung und Hintergrundwissen haben. Wer sich von Trends lotsen lässt und diesen ausschließlich hinterherläuft, kann ausgesprochen schnell auf die Nase fallen. Deshalb sollte eine Kapitalanlage, auch wenn diese schwankenden Kursen unterliegt, dennoch ein gewisses Maß an Sicherheit mit sich bringen.

Sicherheit festlegen

Bei der Sicherheit gehen die Meinungen auseinander. Was ist Sicherheit? Jeder Mensch besitzt dafür eine individuelle Definition und muss sein Anlageverhalten entsprechend anpassen. Sind Aktien sicher? Der berühmte Aktienguru André Kostolany (1906 – 1999) sprach darüber, dass man Aktien erwerben solle, dann lange „schlafen“ und nach dem Wach werden hätte sich das Investment rentiert. Jene Strategie ist auch dieser Tage denkbar, trotzdem muss die Aktie sehr gut ausgesucht sein. Wir wissen nunmehr, dass Größe kein Garant dafür ist, dass die Aktie nur steigen kann. Dazu kommt, dass der Effektenhandel momentan von automatischen Handelssystemen dominiert wird, die ihren eigenen Gesetzen folgen und durch ihren Handel Kurse gestalten, die von fundamentalen Daten der Unternehmen losgelöst erscheinen.

Kryptowährungen sind im gleichen Sinne ein Kapitel für sich. Im Jahr 2017 vollzog der Bitcoin eine Kursentwicklung, die ungemein beachtlich war. Ist jeder, der Bitcoin hatte, wohlhabend geworden? Auf keinen Fall! Manche haben sich eine goldene Nase verdient, etliche sind nur dem Trend gefolgt, verpassten den Anschluss und haben den Verfall nach dem Hype voll mitgenommen. Momentan dümpeln die Kryptocoins nur noch vor sich hin. Dazu kommen immer gehäufter Nachrichten über Diebstähle, entsorgte Coins aufgrund Fehler im System, Missbrauch der Blockchain usw. Und zu guter Letzt sind Kryptowährungen ohne Substanz, ein rein virtuelles Gut.

Wer auf Nummer sicher gehen will, wendet sich Edelmetallen zu. Diese haben zwar ebenso schwankende Preise, sind dagegen substanziell und werthaltig. Edelmetalle speichern Vermögen und sind sowohl für Spekulanten in Form von Edelmetallrechten als auch für nachhaltige Anleger in physischer Form tauglich. Ganz vorn dabei ist das Metall der Könige, Gold.

Zu welchem Zeitpunkt in Gold investieren?

Die Fragestellung nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist folglich leicht zu beantworten. Die Lösung lautet: gegenwärtig und jederzeit. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es logischerweise sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis derzeit in die Höhe schießt. Aber wer kann schon zuverlässig sagen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich Nebensache. Ausharren könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt versäumt.

Edelmetalle sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsorientierte Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Menschengedenken als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust durchmachen müssen. Eine äußerst sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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