Mesut Pazarci: Edelmetalle zum Schutz für jedes Depot

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Für die Vermögensanlage gilt der Grundsatz, dass eine höhere Rendite stets auch ein höheres Risiko bedeutet. Beispielsweise beinhaltet eine Festgeldanlage bei einer Bank oder Sparkasse sozusagen null Risiko. Im Gegenzug fällt die Rendite aber auch äußerts gering aus. Kauft man zum Beispiel eine Aktie, erhält man die Aussicht auf eine bessere Rendite, falls der Kurs der Aktie klettert und/oder diese Dividenden abwirft. Allerdings muss der Kurs nicht zwangsläufig steigen.

Der Investor geht somit das Risiko eines finanziellen Nachteils beim Verkauf der Aktie ein. Hinzu kommt das Timing. Der Investor kann mit seiner Aktie sehr wohl ein vielversprechendes Investment vorgenommen haben. Für den Fall, dass er jedoch Vermögen in Aktien investiert, auf das er in absehbarer Zeit zurückgreifen muss und daher gezwungen ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen, kann er Glück haben, wenn der Kurs höher als sein Einkaufskurs steht. Er kann aber auch Pech haben, wenn der Kurs zum Verkaufszeitpunkt kleiner ist.

Weniger Risiko durch Diversifizierung

Wünscht man eine hohe Renditechance und möchte parallel das Risiko senken, ist Diversifikation eine Möglichkeit, das zu vollbringen. Der Investor könnte verschiedenartige Aktien erwerben. Er könnte Aktien von konkurrierenden Unternehmen in sein Portfolio aufnehmen, er könnte Aktien von Unternehmen verschiedener Branchen oder Herkunft kaufen. Doch nicht einzig Aktien können einträglich sein. Auch Anleihen können interessante Renditen einbringen. Der Unterschied einer Anleihe zur Aktie ist hier, dass die Anleihe einen festen Nennwert und ein festes Zinsversprechen besitzt. Abhängig davon, wie hoch der Zinssatz der Anleihe ist, die Laufzeit des Papiers und wie sich das aktuelle Zinsumfeld des Marktes gestaltet, wird für die Anleihe an der Börse ein höherer oder geringerer Kurs im Vergleich zum Nennwert gezahlt. Bei Ablauf erhält der Anleger dann den Nennwert ausgezahlt. Bis dahin gibt es die Zinsgutschrift.

Doch auch bei der Streuung in unterschiedliche Aktien und Anleihen, steckt das Guthaben des Investors ausschließlich in Aktien und Anleihen. Um das Risiko weiter zu verkleinern, sollten weitere Assets (Produktklassen) mit im Portfolio aufgenommen werden.

Immobilien und Rohstoffe

Eine Ausdehnung der Assetklassen senkt das Gesamtrisiko weiter. Immobilien zählen zu den attraktivsten Anlageformen mit Wertsteigerungspotenzial. Allerdings wird bei einem Immobilienerwerb meistens eine größere Kapitalsumme für lange Zeit gebunden, was zu Lasten der Liquidität und Flexibilität geht. Doch es gibt auch Alternativen. Mittlerweile existiert die Chance, sich relativ liquide über Crowdinvestings an Immobilien zu beteiligen. Hierbei erhält man für sein Kapital einen festen Zins für eine meist kurz- bis mittelfristige Laufzeit. Häufig wird sogar über einen funktionierenden Zweitmarkt die vorzeitige Rückzahlung erreichbar gemacht.

Eine sonstige interessante Assetklasse bilden die Rohstoffe. Allerdings ist es hier schwierig, direkt zu investieren. Kein Mensch stellt sich ein Fass Erdöl oder einen Sack Kaffee in den Keller. Der Weg zu Rohstoffen geht über Papiere, Zertifikate, Fonds, CFDs (CFD = Contract For Difference) und weitere Produktarten, welche an die Preisentwicklung von Rohstoffen gekoppelt sind. Vergleichbar mit Optionen, die auf steigende oder fallende Kurse setzen, wird auch hier auf steigende oder fallende Preise gesetzt. So kann man unmittelbar an der Preisentwicklung der gewählten Rohstoffe profitieren.

Absicherung der Kursrichtung mit Derivaten

Sofern sich der Aktienmarkt allgemein unglücklich entwickelt, könnte das für das Portfolio ein unerfreuliches Ende nehmen. Ein Börsencrash könnte zum Beispiel ein Aktiendepot auf einen besonders geringen Wert schrumpfen lassen. Ebendiese großen Kursrückgänge lassen sich allerdings mit Hilfe von Optionen absichern. Eine Option auf einen fallenden Kurs, würde bei einem Börsencrash eine monetäre Kompensation schaffen. Diese sogenannte PUT-Option würde dem Investor das Recht geben, die Aktien zu einem höheren Preis zu verkaufen als den tatsächlichen. Das würde sich selbstverständlich nur dann lohnen, sofern der Kursverfall der entsprechenden Aktien stärker wäre, als der Preis, den man durch die Ausübung der Option erhalten würde. Jedoch hat eine Option auch ihren Preis und aus diesem Grund sollte man sich überlegen ob und wenn ja, wie hoch die Option sein sollte. Die Kosten einer solchen Absicherung gehen zu Lasten der Rendite, sollte alles gut gehen. Denn kommt es zu keinem Crash, verfällt die Option. Tritt aber ein massiver Kursabfall ein, verkauft man die Aktien mittels Ausübung des Optionsrechts und erzielt damit einen weit besseren Kurs. Mit diesem Geld kann man dann die dann sehr billigen Aktien zurückkaufen und damit die Aktienanzahl erhöhen. Steigt der Kurs dieser Aktien später wieder an, profitiert man automatisch stärker.

Metallische Erträge

Wem Derivate zu riskant sind, kann auch Edelmetalle zur Absicherung ins Portfolio einbeziehen. Ein guter Gegenpol zu Aktien ist Gold. Gold dient seit Menschengedenken als Universalwährung. Diese Funktion hat Gold bis heute inne. Das begehrte Metall kann nicht künstlich hergestellt werden und seine Vorkommen auf unserer Erde sind begrenzt. Staatsbanken bauen stetig ihre Goldreserven aus und machen sich damit unabhängiger von den vorhandenen Papierwährungen. Gold dient also hauptsächlich als Absicherung und darf gut 20 Prozent oder sogar mehr des gesamten Portfolios umfassen.

Wenn man die Preisentwicklung von Gold in Korrelation zur Entwicklung der Aktienindizes stellt, fällt auf, dass sich Gold meistens genau entgegen der Kursentwicklung der Aktien bewegt. Einfach formuliert, Gold steigt, wenn die Aktien fallen und umgekehrt. Und sobald der Anfang in Richtung Edelmetalle getan ist, lohnen sich auch alternative Edelmetalle. Hier besitzen die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium eine attraktive Mischung aus Werthaltigkeit und Preissteigungschancen, denn diese Industriemetalle werden im Gegensatz zu Gold verbraucht und besitzen eine hohe Nachfrage in diversen Wirtschaftszweigen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Schutz ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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