Mesut Pazarci: Das diskrete Vermögen

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Es gibt zahlreiche Gründe, Vermögen im Verborgenen aufzubauen. Jedoch die Möglichkeiten sind eingeschränkt. Geld auf Konten hinterlässt immer Spuren. Im Ernstfall, falls z.B. Behörden Auskunft abverlangen und mit einem Gerichtsbeschluss aufmarschieren, wird das Bankgeheimnis ignoriert. Und dann wird alles, welches sich auf den Konten befindet, offengelegt.

Man kann überhaupt nicht so dumm denken, wie einem das Leben manchmal Streiche spielt. Im Vorhinein unvorstellbare Situationen werden unvermittelt durch dramatische Ereignisse Realität und dann steht man sehr schnell einer Sachlage gegenüber, die außer Kontrolle gerät und die mühsam erworbenen Vermögen sich in Nichts auflösen.

Passiert mir nicht, kann man denken. Wer mit beiden Beinen in einem solide geregelten Leben steht, denkt nicht gern an Umstände, die dieses Leben komplett aus der Bahn werfen. Hierbei können zuerst harmlos erscheinende Situationen, in die man sich begibt, sich ganz schnell in eine unerwartete Richtung entwickeln. Torsten K. hat so etwas erlebt.

Torsten K. aus P. war selbständig, verheiratet und Vater von Zwillingen. Sein Geschäft lief sehr gut und auf diese Weise war er in der Lage, einiges zur Seite zu legen für seine Altersabsicherung. Als Unternehmer war Torsten gewohnt, kalkulierbare Risiken einzugehen und so war er bei der Wahl seiner Investments allzeit bedacht, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ausbeute und Risiko zu erlangen.

Als ein Freund auf ihn zukam, war Torsten auch bereit, sich mit einem kleineren Betrag an der Kommanditgesellschaft (KG) seines Freundes als Kommanditist einzusteigen. Mit 500 Euro Einsatz kann schon nichts geschehen, und falls doch, könnte Torsten das leicht wegstecken. Vollhaftender Gesellschafter war die GmbH des Freundes. Das reichte aus, um ein gutes Gefühl zu haben, da Torsten maximal seine 500 Euro im worst case einbüßen könnte und nicht mehr.

Die Jahre vergingen. Nach 10 Jahren kam der Freund auf Torsten zu und erklärte ihm, dass die KG seit Jahren von seiner GmbH finanziell getragen wurde und nun die Schmerzgrenze erreicht sei, wo es für ihn nicht mehr tragbar sei. Er würde die GmbH abwickeln und dabei gleichwohl die KG. Die 500 Euro Gesellschaftsanteil, den er aus der Gesellschaft nicht zurückerhielte, würde er ihm aber privat erstatten. Schließlich waren sie Freunde.

Für Torsten kein großes Problem. Er hatte mittlerweile beileibe größere Sorgen, das sich seine Frau von ihm scheiden ließ. Seine Frau hatte ihn verlassen und die Kinder, an denen er sehr hing, mitgenommen. Für ihn ging es gerade um Wichtigeres als Geld. Daher kümmerte er sich nicht weiter darum. Mental in ein tiefes Loch gefallen, verdunkelte sich auch der Himmel über seinem Geschäft. Die Auftragslage verschlechterte sich und abgelenkt vonseiten der privaten Situation war Torsten kaum in der Verfassung, sein Geschäft erneut voranzubringen. Die Einnahmen sanken, die Ausgaben blieben jedoch konstant.

Torsten geriet in eine Depression, lies einiges schleifen und so kam es für ihn zum ungünstigsten Zeitpunkt, als er vom Finanzamt einen angepassten Steuerbescheid für das Jahr 2016 bekam mit einer Korrektur um 90.000 Euro nach oben. 90.000! Torsten erinnerte sich nicht daran, diese 90.000 Euro jemals erhalten zu haben. Ein Anruf beim Finanzamt lieferte die Antworten. Die KG des Freundes machte jahrelang nur Minus und wurde durch die Komplementär-GmbH gesponsort. Folglich baute sich ein enormer Minusbetrag, eine Verbindlichkeit gegenüber der GmbH auf. Als die GmbH abgewickelt wurde, wurden diese Schulden aber seitens des Finanzamtes nicht anerkannt und im Abwicklungsjahr als Zufluss für die KG eingebucht. Daraus resultierte ein steuerlicher Gewinn in dem entsprechenden Jahr und Torsten war als Kommanditist mit von der Partie. Seine geringe Beteiligung von nur 500 Euro erhielt eine fünfstellige steuerliche Gewinnzuweisung, die er nun zu versteuern hatte, selbst wenn er das Geld zuvor nie gesehen hatte.

Der schwierigste Zeitpunkt für so etwas. Die Einkünfte auf Minimum, vorhandene Vermögen so gut wie aufgebraucht und nun eine Steuernachforderung von über 40.000 Euro. Auf welche Weise sollte Torsten das geregelt bekommen?

Da das Finanzamt allgemein sehr gewissenhaft Steuern eintreibt und nicht oft entgegenkommend ist, geschah, was in so einem Fall regelmäßig passiert. Pfändung aller Konten, Besuch vom Vollzugsbeamten, Abgabe eidesstattliche Versicherung, Antrag auf Insolvenz, Existenz kaputt. So schnell kann es gehen. Diese und vergleichbare Geschichten sind an der Tagesordnung.

Was geschieht, sobald Behörden oder auch private Gläubiger, per Gerichtsbeschluss versucht, die Wege auf den Konten zu verfolgen. Wäre es nicht sinnvoller, wenn es keine verfolgbaren Wege gäbe?

Bar erworbenes Gold bietet eine Möglichkeit. Die Aufbewahrung kann in einem privaten Schließfach vorgenommen werden, für das die Gebühren einmal jährlich mit Bargeld entrichtet werden. Dort führt keine Spur hin. Das Edelmetall wäre dort sicher, das Eigentum vor unliebsamen Besuchern geschützt.

Vorsorgen mit Köpfchen lautet die Devise. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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