Mesut Pazarci: Wer Gold im Portfolio hat, braucht nur abzuwarten

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Etliche Investoren erwägen ihre rasch liquidierbaren Investments als Spekulationsobjekt. Aufkaufen bei kleinen Preisen und verkaufen bei hohen Preisen. Physisches Gold fällt jedoch nicht in die Kategorie der Spekulationsinvestments. Hier ist Gleichmut gefragt, denn Goldbesitzer gewinnen mit der Zeit in der Regel immer.

Die Thematik mit der Spekulation ist eine schwierige Sache. Einerlei, um was für ein Investment es sich handelt, es ist mühsam, die Zeitpunkte für einen idealen Einstieg oder Verkauf zu finden. Egal worum es sich handelt, es ist ausnahmslos auch ein wenig Glück von Nöten, sobald man sich für ein spekulatives Investment entscheidet. Bei einer Preistendenz nach unten rätselt man, zu welcher Zeit der Boden der Preisbildung erreicht ist. Ebenso verhält es sich mit steigenden Preisen. Zu welcher Zeit ist der Ausstieg angebracht? Wächst der Kurs noch weiter oder wird der passende Ausstiegszeitpunkt verpasst?

Während es Anleger gibt, die Spaß darin finden, Investments kurzfristig zu handeln und Kursgewinne zu realisieren, scheitern die meisten Investoren und verlieren Geld. Und an diesem Sachverhalt wird sich niemals etwas ändern, denn die Verluste des Einen sind die Gewinne des Anderen. Zwar heißt es, dass jeder am Kapitalmarkt Gewinne erzielen kann, allerdings niemals alle. Um erfolgreich spekulieren zu können, braucht es mehr als nur ein Quäntchen Glück. Erfahrung, Hintergrundinformationen und vor allem die Kompetenz, Emotionen zu unterdrücken, sind entscheidende Voraussetzungen für ein erfolgreiches Spekulantendasein.

Informationen sind häufig veraltet

Es ist spannend, wieviel Zeit zum Beispiel im Fernsehprogramm mit Börsenreports gefüllt wird. Die Aktienquote der Deutschen ist im Vergleich zu der in anderen Ländern außerordentlich gering. Der Anteil der Aktionäre in Deutschland macht nur knapp 5 Prozent aus. Wenn man sich aber das Fernsehprogramm anschaut, bekommt man den Eindruck, dass die Mehrheit der Deutschen in Aktien investiert ist.

Aber das ist nicht alles. Diese Börsen-Formate machen auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Doch sind sie hilfreich, um Anlageentscheidungen zu treffen? Das darf infrage gestellt werden, denn meist sind Informationen, die in den Medien verbreitet werden, schon überholt und bereits in den Kursen eingepreist. Wer sich nach den Börsennachrichten richtet, läuft Gefahr, Trends zu folgen. Oder ist es genau das, worum es geht?

Für diejenigen, die entscheidende Fakten aus erster Hand und auch unmittelbar erhalten, hat es offenkundig sogar einen Nutzen, sobald veraltete Informationen über Medien verbreitet werden. Wie bereits beschrieben, sind die Gewinne der Einen nur über die Verluste der Anderen möglich. Folglich muss es Investoren geben, die Trends hinterherlaufen und somit sowohl beim Einstieg als auch beim Ausstieg zu spät dran sind. Eine Spekulation darüber, ob sich dahinter ein System verbirgt, soll momentan natürlich nicht geführt werden. Aber es ist auffällig, dass tatsächlich nur sehr wenige erfolgreich im Spekulationsgeschäft sind.

Für nicht so erfahrene Anleger eignen sich Aktien oder Kryptowährungen eher nicht. Im Einzelfall mag es sicherlich mal funktionieren. Doch wenn es kippt, wenn Verluste gemacht werden, könnte falscher Ehrgeiz geweckt werden und dafür sorgen, dass der Anleger seine Einbußen durch noch riskantere Handlungen kompensieren möchte. Parallelen zum Glückspiel sind erkennbar. Denn wer kein ausreichendes Hintergrundwissen in der Anlageklasse besitzt, in der er sich aufhält, handelt auf gut Glück und das kann eben auch daneben gehen.

Langfristiges Investment als Lösungsweg

Es ist offensichtlich, dass es sinnvoller ist, sich auf Investments zu konzentrieren, die nachhaltig Erfolg versprechen. Hier kommen Edelmetalle ins Spiel und dabei im Besonderen Gold. Auch bei Gold sind schwankende Kurse an der Tagesordnung. Doch das ist nichts, wovor man sich ängstigen muss. Gold besitzt ein Alleinstellungsmerkmal, denn keine andere Anlageklasse hat eine Geschichte wie Gold vorzuweisen. Und Gold ist eine der wenigen Anlageklassen, die absolut krisensicher sind. Ein langfristiges Investment in Gold hat mit Spekulation nichts zu tun, sondern ist eine nachhaltige Speicherung für Erspartes. Vermögen von heute wird mit der gegenwärtigen Kaufkraft gespeichert. Preissteigerung, Krisen, Börsencrashs und andere Ereignisse, die auf andere Anlageformen zum Teil verheerende Auswirkungen haben können, hindern Gold nicht daran, fortwährend das Vermögen gesichert zu speichern. Preisentwicklungen von Gold sind von geringer Relevanz, da der Goldpreis nichts über den Wert von Gold aussagt, sondern alleinig über den Zustand der Währung, die in Gold getauscht werden soll. Ein hoher Goldpreis bedeutet daher einzig, dass das Geld gegenüber Gold abgewertet hat und umgedreht. Kursrisiken werden folglich geringer, je langfristiger ein Investment in Gold behandelt wird.

Ein Geldgeber sollte sich vor der Investition darüber klar werden, ob er ein Kursrisiko aushalten kann falls er sich doch umentscheiden und sein Gold kurzfristig wiederverkaufen sollte. Wer damit nicht klarkommt, dass Edelmetalle schwankende Preise haben, sollte sein Kapital möglichst irgendwo parken, bei dem er einem solchen Druck nicht ausgesetzt wird. Wer Investments in Sachwerte vornimmt, muss Preisschwankungen aushalten können. Es kommt darauf an, sich bei langfristigen Anlagen auch wie ein langfristiger Investor zu verhalten und sein langfristiges Investment nicht ständig zu hinterfragen. Wer jeden Tag nach den Preisen schaut, ist nicht langfristig orientiert. Mit etwas Gelassenheit und Zuversicht, lebt es sich erheblich entspannter. Bedingung ist selbstverständlich, dass die Mittel für das Investment auch für eine lange Zeit entbehrlich sind.

Gold – ideale Investition mit langfristigem Aha-Effekt

Es gibt Anlageklassen, die sowohl für eine Investition als auch eine Spekulation taugen. Dazu zählen Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle und andere. Sowohl die kurzfristige Spekulation auf Kursgewinne als auch ein langfristiges Investment benötigen aber ein gewisses Händchen bei der Auswahl des Investments. Gänzlich unerfahrene Anleger können sich schlichtweg in die sprichwörtlichen Brennnesseln setzen, falls sie keinerlei Erfahrung oder Hintergrundwissen aufweisen. Wer sich von Trends lotsen lässt und diesen ausschließlich hinterherläuft, kann äußerst schnell auf die Nase fallen. Deshalb sollte ein Investment, auch wenn es schwankenden Kursen unterliegt, dennoch ein geeignetes Maß an Sicherheit mit sich bringen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt auf Edelmetalle. Diese haben zwar ebenso schwankende Preise, sind aber substanziell und werthaltig. Edelmetalle speichern Vermögen und sind sowohl für Spekulanten in Form von Edelmetallrechten als auch für nachhaltige Anleger in physischer Form tauglich. Ganz vorn dabei ist das Metall der Könige, Gold.

Zu welchem Zeitpunkt in Gold einsteigen?

Die Fragestellung nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist somit einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: jetzt und immer. Sofern man den Goldpreis beobachtet und dieser augenblicklich nachgegeben hat, ist es verständlicherweise sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis derzeit Höhenflüge vollzieht. Andererseits wer kann schon zuverlässig voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich nebensächlich. Ausharren könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine perfekte Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie besitzen die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher etabliert. Wer Edelmetalle sein Eigen nannte, hat noch nie einen Totalverlust hinnehmen müssen. Eine ausgesprochen sinnvolle Option sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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