Mesut Pazarci: Goldanlagen halten länger

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Wer aus einem bestimmten Grund Vermögen bilden will, steht einer Flut von Angeboten gegenüber. Der Finanzmarkt ist groß, die Angebote breit gefächert und trotzdem irgendwie gleich. Etliche Produkte sind leicht verstehbar, andere nicht. Die meisten sicheren Angebote sind schlecht verzinst und sind abstrakt. Gold ist anders.

Beim Vermögensaufbau ist ein Faktor entscheidend, die Zeit. Speziell beim langfristigen Vermögensaufbau scheitern jede Menge Sparer mit ihrer Anlagewahl. Sie erkennen nach einiger Zeit, dass sich die Vertragsform nicht rentiert und kündigen, oft sogar mit Verlusten. Eine Neuorientierung ist dann geboten. Die Zielstellung, eventuell realisierte Einbußen auszugleichen, funktioniert nur in den seltensten Fällen.

Ursachen für Verluste beim Vermögensaufbau

Jeder Wechsel kostet wertvolle Zeit. Daher ist es so wesentlich, sich von Beginn an genau zu informieren. Die Masse der Sparverträge, die allgemein als sicher angesehen werden, basieren auf Geldwerten. Darunter befinden sich Angebote bei Banken, Bausparkassen oder Versicherungen. Geldwerte werden durch die Geldentwertung geschmälert und Erträge sind steuerpflichtig. Die Verzinsung müsste theoretisch hoch genug sein, um Inflation und Steuer zu kompensieren, besser noch zu überflügeln. Aber das ist abwegig, denn es existieren keine Geldwertsparverträge, die das leisten können.

Darüber hinaus fallen zum Beispiel bei Bausparverträgen und Lebens- oder Rentenversicherungen Gebühren an. Diese Kosten durch die Erträge mit derartigen Sparverträgen wieder hereinzuholen, ist genauso nicht möglich. Über ausgesprochen lange Laufzeiten kann das eventuell auf dem Papier so aussehen. Allerdings wenn Inflation und Steuern berücksichtigt werden, schaut es eher schwach aus.

Entscheidende Kriterien treten bei Beratungen oft in den Hintergrund

Wer Lebensversicherungen, Bausparverträge oder Banksparverträge hält sich selten mit Themen wie der Inflation oder der Steuer auf. Falls überhaupt, werden Beitragsdynamiken angeboten, um die Teuerungsrate auszugleichen. Doch das ist Augenwischerei. Beitragsdynamiken steigern lediglich den Beitrag, gleichen aber keinesfalls die Geldentwertung aus. Im Gegenteil, je mehr eingezahlt wird, desto höher fällt der Nachteil am Ende aus.

Regelmäßiger Wechsel ist Alltag

Finanzen sind kein Unterrichtsfach in Deutschland. Etliche Menschen sind Laien auf dem Gebiet der Finanzdienstleistung und daher auf fundierte Beratung angewiesen. Doch die meisten Beratungen sind in Wirklichkeit gar keine. Es sind Verkaufsgespräche, die das Ziel haben, Umsätze zu erzeugen. So werden täglich Verträge abgeschlossen, die nicht zielführend sind. Das Ergebnis ist, dass die meisten Verträge vorzeitig beendet werden und dass die Enttäuschung in diesem Bereich stetig wächst. Die Kunden zahlen, haben aber nichts davon.

Verträge sind oft abstrakt

Auf dem Papier sehen die Angebote meist gar nicht so übel aus. Aber viele Vertragsformen sind schwer verständlich. Des Weiteren sind Geldwerte nichts Handfestes, nichts Greifbares. Daher bereitet es auch wenig Vergnügen, sich damit auseinanderzusetzen.

Vermögensbildung mit Substanz und Begeisterung

Eine Ausnahme ist Gold. Der regelmäßige Erwerb von Gold ist vollkommen anders. Gold ist etwas, was man in den Händen halten kann. Ein sich mit der Zeit aufbauender Goldbestand hinterlässt beim Besitzer ein immens gutes Gefühl, denn das gelbe Metall gilt seit Menschengedenken als wertvoll und es ist einfach schön, es anzusehen und in der Hand zu halten.

Erfahrungsgemäß sind die Menschen deutlich eher bereit, Geldwertverträge zu kündigen als ihren Goldbestand zu veräußern. Ein stetig wachsender Goldbestand erweckt Stolz beim Besitzer. Von Gold trennt man sich nur in der allerhöchsten Not. Insofern ist eine Goldanlage eine erheblich positivere und nachhaltigere Möglichkeit der Vermögensbildung. Denn Gold ist ein Sachwert und wird von der Geldentwertung also nicht beeinflusst. Darüber hinaus sind Kursgewinne nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei.

Regelmäßiger Goldkauf ist der beste Weg. In diesem Fall kommen die Preisschwankungen dem Sparer sogar durch Ausnutzung des Cost-Average-Effekts zugute. Bei schwankenden Kursen kauft man bei gleichen regelmäßigen Investitionsbeträgen unwillkürlich mehr Gold, sowie der Kurs geringer ist und weniger, wenn der Goldpreis höher liegt. Dadurch realisiert man am Ende einen günstigen Durchschnittspreis.

Monatliches Investieren über ein Goldabonnement macht auf lange Sicht sehr viel Sinn. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: Sven Krautwald, ID: #66431551


Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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