Mesut Pazarci: Stoppen Sie damit, Ihr Guthaben zu vernichten

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Der Markt wird immer unberechenbarer. Zinserhöhungen der EZB sind bei dem aktuellen Marktumfeld eher unwahrscheinlich. Vermögen auf Geldwertkonten, Bausparverträgen oder Lebensversicherungen wachsen nur nominell, real schlagen Inflation und Steuer gnadenlos zu. Chancenreichere Assets werden immer unberechenbarer. Automatische Handelssysteme bewegen gewaltige Volumen und handeln in Millisekunden. Die Märkte werden kontinuierlich gefährlicher. Es ist Zeit für ruhiges Fahrwasser mit Gold.

Geldwerte haben Substanz eingebüßt. Die amtliche Teuerungsrate bewegte sich 2018 zwischen 1,4 und 2,5 Prozent. Bei der geringen Verzinsung, die die Institute im letzten Jahr anboten, kann von einem Ausgleich keine Rede sein. Und berücksichtigt man die gefühlte Inflation, also die Inflation, die jeder Haushalt in der eigenen Kasse wahrnimmt, wird der Substanzverfall von Geldwertvermögen noch deutlicher.

Gleichwohl schlummert der größte Anteil der Geldmittel der Deutschen noch immer auf der Bank, Bausparkasse oder Lebensversicherung. Aus welchem Grund? Weil das Geld dort nach wie vor als sicher gilt. Doch die Frage sei berechtigt, wie sicher Guthaben investiert ist, wenn es Kaufkraft einbüßt. Oder sind die Kontoauszüge wohltuend, weil die Zahlen darauf wachsen? Es sieht ganz so aus. Ein wertloser Zettel, auf dem Gutschriften und steigende Kontostände draufstehen, werden überhaupt nicht mit der Lebenssituation in Zusammenhang gebracht.

10.000 Euro, Anfang des Jahres 2018 für ein Prozent Zinsen auf die Bank gebracht, sind Ende des Jahres 10.010 Euro. Soweit so schön. Doch was Anfang 2018 für 10.000 Euro käuflich zu erwerben war, kostete Ende 2018 10.021 Euro (Inflationsrate 2018 im Durchschnitt 2,1 Prozent). Die Kaufkraft ist geringer geworden und das stärker als es die Zinsgutschrift wettmachen konnte. Und zur Krönung dürfen die 10 Euro Zinsen auch noch versteuert werden.

Sichere Geldwertanlagen sind also meistens der sicherste Weg zu Substanzverlust. Die Lösung lautet Sachwerte und wenn es um Sicherheit geht, gibt es wohl kaum eine bessere Wahl als Gold.

Goldbesitzer haben ein bewegtes Jahr hinter sich. Das gelbe Metall hat sich größtenteils seitwärts bewegt und konnte sich trotz gehäuft aufkommender Krisen auf dem Erdball nicht behaupten. Nichtsdestotrotz hat Gold nicht eingebüßt. Von Anfang bis Ende 2018 machte Gold runde 2 Prozent gut. Die Experten sind sich einig, dass das Jahr 2019 für Gold ein sehr gutes Jahr werden kann. Seit letzten November hat das gelbe Metall bereits solide zugelegt. Doch das könnte nur der Aufbruch sein.

Wiederkehrender Goldkauf ist der sinnvollste Weg. Hier kommen dem Investor die Preisschwankungen sogar über Nutzung des Cost-Average-Effekts zugute. Bei schwankenden Preisen erhält man unter Einsatz von festen monatlichen Investitionsbeträgen automatisch mehr Gold, sofern der Kurs geringer ist und weniger, für den Fall, dass der Goldkurs höher liegt. Damit realisiert man über längere Zeit einen attraktiven Durchschnittskurs.

Monatliches Kaufen über ein Goldabonnement ist auf längere Zeit gesehen sehr sinnvoll. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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