Mesut Pazarci: Über Bedeutung und Entstehung von Diamanten

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Ein Diamant ist unvergänglich, so sagt man. Und fürwahr ist es auch so, denn Diamanten zählen zu den härtesten Stoffen, die wir kennen. Sie sind Wahrzeichen für Reichtum und Glamour und fesseln die Menschen bei ihrem Anblick.

Man findet sie im Periodensystem der Elemente an der identischen Stelle wie Kohle, Ruß oder Graphit, denn Diamanten sind nichts anderes als Kohlenstoff. Ein recht unspektakulärer Stoff, der unter extremen Bedingungen jedoch eine Wandlung zu einem der spektakulärsten Stoffe vollzieht, die die Menschheit je gesehen hat. Tief im Inneren der Erde, annähernd 300 bis 400 Kilometer unter der Erdkruste entstanden Diamanten bei ungeheurem Druck und Gluthitze mit Temperaturen von bis zu 1400 Grad Celsius. Unter diesen Bedingungen vereinigen sich Kohlenstoffatome zu einem stabilen Kristallgitter und bilden Rohdiamanten. Vulkane befördern diese dann gemeinsam mit Tonnen von glühendem Magma an die Oberfläche. Beim Erkalten des Vulkangesteins kristallisieren die Diamanten aus. In Hohlräumen, die sich in diesem Fall bilden, können die Kristalle dann heranwachsen. Gibt es ausreichend Rohmaterial und Zeit, sind Diamanten in der Lage zu ansehnlichen Größen heranwachsen. Der größte, bis jetzt gefundene, Diamant wog 621 Gramm (3.106 Karat, 1 Karat = 200mg). Aus ihm wurden mehrere kleinere Diamanten hergestellt, die heute in London als Teil der Kronjuwelen zu bestaunen sind.

Diamanten zeichnen sich durch ihre chemische Reinheit, Farbe und Transparenz aus. In Bezug auf diese Eigenschaften und der späteren Weiterverarbeitung, des Schliffes, werden Diamanten klassifiziert. Dies geschieht im Besonderen über Clarity (Klarheit), Colour (Farbe), Cut (Schnitt) und Carat (Größe in Karat). Gemäß dieser vier Eigenschaften errechnet sich dann letztendlich der Preis für den Stein. Im Grunde kostet ein Diamant mehr, je reiner und weißer er ist. Und natürlich spielt auch die Größe und die Qualität des Schliffes eine entscheidende Rolle. Je hochwertiger der Schliff, desto besser sind Farbe und Reinheit des Steins erkennbar.

Zu den bedeutendsten Förderländern von Diamanten zählen Russland mit 19 Mio. Karat, der Kongo mit 19 Mio. Karat, Australien mit 14 Mio. Karat und Botswana mit 6 Mio. Karat (Fördermengen 2017, Quelle: statistisches Bundesamt). Den internationalen Handel mit Diamanten regelt seit 2003 der sogenannte Kimberley-Prozess. Als Ergebnis muss die legale Herkunft jedes einzelnen Diamanten, per Zertifikat nachgewiesen werden. Auf diese Weise ist man bemüht den gesetzwidrigen Handel mit sogenannten „Blutdiamanten“ zu stoppen. Blutdiamanten sind illegal geschürfte Steine, die aus afrikanischen Konfliktregionen geschmuggelt werden, um auf diese Weise die Finanzierung von Bürgerkriegen oder Rebellentruppen zu ermöglichen.

Diamanten sind der härteste Stein der Welt. Ein Diamant zerschneidet mühelos das härteste Gestein, Glas und andere harte Stoffe. Deswegen werden Diamanten in Bohr-, Schleif- und Schneidewerkzeugen verwendet. Ebendiese Diamanten werden synthetisch hergestellt, da die Verwendung natürlicher Diamanten zu kostenintensiv wäre. Moderne Verfahren gestatten gegenwärtig eine beschleunigte Produktion künstlicher Diamanten. Diese finden jedoch überwiegend in der Wirtschaft ihren Einsatz, während natürliche Diamanten für Schmuck aber auch als Investment genutzt werden.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mitzunehmen. Mehr Sicherheit geht nicht. Ferner bietet die PIM hochwertigen Gold-, Silber- und Diamantschmuck an. Neben vorgefertigten Stücken besteht auch die Möglichkeit, individuell gefertigten Diamantschmuck zu kaufen. Eine Kombination aus den edelsten Metallen und dem edelsten aller Steine rundet das Angebot ab.

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Kategorien: Allgemein

Mesut Pazarci

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