Mesut Pazarci: Dieses viele Rechnen kann man sich schenken

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

In vielen Beratungsgesprächen stehen oft Prognosen im Mittelpunkt des Gespräches. Zu erwartende Altersversorgung aus der gesetzlichen Rente, mögliche Schritte zur Schließung existierender Rentenlücken und Ähnliches machen derartige Beratungen mühselig und schwer nachvollziehbar.

Keiner kann in die Zukunft sehen, soviel ist klar. Was gegenwärtig als gesichert gilt, kann demnächst als überholt gelten. Der Ausspruch, „bring Dein Geld zur Bank, dort ist es sicher“ hat gleichermaßen an Stellenwert und Wahrheitsgehalt verloren, wie die Überlegung, dass die klassische Lebensversicherung allzeit sicher sei. Deutschlands Big-Player von früher, die bis anhin größte Bank unseres Landes, deren Name an dieser Stelle nicht erwähnt werden braucht, ist das beste Beispiel dafür, dass Größe in keiner Weise ein Garant für Sicherheit darstellt.

Was sicher war, ist es heute nicht mehr

In diesen Tagen steht das Kreditinstitut so schlecht da, wie zu keiner Zeit zuvor. Von Gier verursachte Verstrickungen in fragliche Geschäfte, Ermittlungen, Klagen mit möglichen Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe und ein Aktienkurs, der um mehr als 70 Prozent verloren hat, sind ein Beleg dafür, dass das Bumerang-Prinzip vollumfänglich Gültigkeit besitzt. Wer Fehler macht, zahlt eben irgendwann die Rechnung.

Man denke an die letzte Krise im Jahr 2008. Diese weltweite ökonomische Katastrophe, die die Lehman-Pleite und das Platzen der Immobilienblase in den Vereinigte Staaten auslöste, brachte etliche Kreditinstitute an den Rand des Ruins. Mit Steuergeldern wurden viele Geldhäuser vor dem Bankrott gerettet, nur um sodann die gleichen Fehler von Neuem zu wiederholen. Wer keine Sanktionen befürchten muss, macht eben weiter, wie zuvor.

Auch die Lebensversicherer haben ihre besten Zeiten lange hinter sich. Kontinuierlich gesenkte Garantiezinsen und Überschüsse bestätigen auch hier, dass es bei einigen Gesellschaften um das nackte Überleben geht. Große Assekuranzen veräußern ihre Bestände, das Neugeschäft ist haushoch von alten Zahlen entfernt und die Niedrigzinsen stellen die Anbieter vor ernste Probleme. Auf diese Weise funktioniert das Geschäft auf lange Sicht nicht sehr erfolgreich.

Was machen die Finanzberater?

Wer in diesen Tagen als Vermittler im Finanzbereich arbeitet, hat es wirklich nicht sehr einfach. Was kann man gegenwärtig mit gutem Gewissen vermitteln, ohne mit dem sprichwörtlichen „einem Bein im Knast zu stehen“? Geldwerte haben gänzlich ihren Reiz verloren. Darüber hinaus sind Geldwerte als langfristige Vorsorge völlig untauglich. Geldentwertung und Steuer fressen nicht nur die mageren Erträge auf, die verringern sogar die vorhandene Substanz. Und besonders viel Spaß bereitet der Verkauf von Lebensversicherung & Co. längst nicht mehr. Rentenprognosen, Rentenlücken, Versorgungslückenschließung, das ist alles ungemein trocken und unerfreulich. Und vor allem ist völlig es zwecklos, alles aufs Detail, soweit das überhaupt möglich ist, auszurechnen. Schon geringste unberücksichtigte Einflüsse können das gesamte, eventuell mathematisch anspruchsvolle Rechenbeispiel kippen.

Einzige Lösung Gold

Gold speichert Kaufkraft. Wenn man die Zusammenhänge aus Papiergeld, Inflation und Goldkursentwicklung verinnerlicht, kommt man unweigerlich zu der Schlussfolgerung, dass Gold das alleinig wahre Geld ist. Eine langfristige Analyse des Goldpreises und dem Zusammenhang zu den Preisen zeigen deutlich auf, dass Gold sich äußerst nahe an der tatsächlichen Preisentwicklung von Waren befindet. Zum Beispiel konnte man sich im Jahr 1999 für den Preis einer Unze Gold (243 Euro) einen guten Maßanzug erwerben. Für den gleichen Maßanzug muss heute mit ca. 1.000 Euro deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden. Der Preis für eine Unze Gold liegt derzeit (03.04.2019) bei 1.150,35 Euro. Der Maßanzug wäre folglich heute wie damals mit einer Unze Gold problemlos bezahlbar. Gold hat somit den Wert über einen Zeitraum von 19 Jahren zuverlässig gespeichert. Das kann man vom Papiergeld leider nicht behaupten.

Schlussfolgernd kann man sich die komplette Arbeit der Prognoserechnung sparen. Jeder Euro, der in diesen Tagen in Gold getauscht wird, wird verlässlich für die Zukunft gespeichert, sogar über die Existenz des Euro, sollte diese enden, hinaus. Gold ist eine zuverlässige Währung seit Jahrtausenden.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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