Mesut Pazarci: Internationaler Währungsfonds auf Lösungssuche?

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

In den zurückliegenden Wochen fiel der Internationale Währungsfonds (IWF) durch Gedankenspiele zu noch stärker negativen Zinsen und einer De-facto-Enteignung von Bargeldnutzern auf. Auch die Krisenwährung Gold haben die Währungshüter dabei im Gesichtsfeld. Das Bargeld soll unter Einsatz eines Wechselkurses durch Negativzinsen geschmälert werden und der Blick auf Gold, der Ersatzwährung Nummer Eins, soll vermieden werden.

Die folgende Krise scheint unabwendbar. Die uferlose Giralgeldschöpfung wird nur noch von einer Gefahr überschattet, dass die Menschen den Glauben an die Kreditinstitute verlieren und ihr Geld abheben werden. Der größte Teil des Geldes existiert ausschließlich virtuell. Buchgeld gehört in Deutschland nicht zum gesetzlichen Zahlungsmittel. In anderen Nationen ist es ähnlich. Sobald die Menschen sich entscheiden, ihre Konten leerzuräumen, werden die Institute mit dem Problem konfrontiert, dass alleinig ein Bruchteil der vorhandenen Geldmenge in Form von gesetzlichen Zahlungsmitteln, also Banknoten und Münzen, vorhanden ist.

Sowie der erste Kunde kein Bargeld mehr erhielte, würde sich das im Zeitalter des Internets wie ein Lauffeuer in Rekordzeit verbreiten. Ein Ansturm auf die Finanzinstitute wäre das Endergebnis und der Kollaps des Geldsystems nicht aufzuhalten. So etwas würden die Verantwortlichen des IWF selbstverständlich gerne vermeiden. Wenn es nach ihnen ginge, müssten die Menschen ihr Guthaben folgsam auf ihren Konten lassen und dürften sich auch auf keinen Fall nach Alternativwährungen umsehen.

Der Weg, dies zu vollbringen, scheint einfach. Man möchte Bargeld gleichermaßen wie Giralgeld mit Negativzinsen belegen. Am besten soll Bargeld noch teurer werden, als das Geld auf den Konten, damit es ja niemand abholen möchte.

Ob ein solcher Plan umgesetzt wird, wird man sehen. Wenigstens kann man davon ausgehen, dass die Währungshüter alles dafür tun werden, das brüchige System noch so lange wie schaffbar am Leben zu halten. Ob Ihnen das gelingen wird oder ob die Menschen direkt darauf pfeifen werden und ihr Guthaben trotzdem abheben werden, dürfte sich folglich zeigen. Im Prinzip wird ein Vertrauensverlust in die Banken auf alle Fälle seine Reaktion provozieren. Diesen anstehenden Dominoeffekt zu umgehen, sollte dem IWF sehr schwerfallen. Immer mehr Menschen versorgen sich momentan seit Jahren mit Edelmetallen wie Gold und Silber. Das machen sie selbstverständlich keinesfalls grundlos. Dass da etwas im Busch ist erkennen immer mehr Menschen und lassen sich nicht von den Mainstreammedien besänftigen. Sie nehmen ihre Vorsorge in die eigenen Hände und decken sich mit Edelmetallen ein.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.


Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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