Mesut Pazarci: Nachfrage nach Gold weiterhin äußerst hoch

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Die massiven Goldkäufe der Staatsbanken sind ein deutliches Kaufsignal für private Goldkäufer. Sofern der Goldbedarf groß ist und der Goldpreis trotzdem noch preisgünstig, sollte gekauft werden, bevor der Goldpreis so intensiv steigt, dass das wertvolle Metall unerschwinglich wird.

Die Fragestellung sei berechtigt, ob das wertvolle Metall allgemein unerschwinglich werden kann. Das wertvolle Metall wird gegen Geld gehandelt. Geld ist wertloses Papier, was einzig auf das Vertrauen derjenigen aufbaut, die es nutzen. Wird das gelbe Metall teurer, bedeutet dies alleinig, dass mehr (wertloses) Geld für das gelbe Metall bezahlt werden muss. Man darf daraus schließen, dass das gelbe Metall nur so lange wertvoller werden kann, so lange das Vertrauen in das Papiergeld vorhanden bleibt. Schwindet dieser Glaube, fällt der Wert des Papiergeldes Zusehens und der Preis für das wertvolle Metall schießt nach oben.

Geld ist selbstverständlich für uns Menschen keineswegs so wertlos, denn es ist ein Äquivalent unserer Arbeitskraft. Wir arbeiten und erhalten dieses Geld als Gegenleistung. Je mehr wir hierfür arbeiten, umso größer ist für uns der Gegenwert des Geldes. Wer viel Geld verdient wird womöglich leichter viel Geld ausgeben können als jemand, der jeden Euro mehrmals umdrehen muss, weil er nur ein kleineres Einkommen hat. Geld hat also einen individuellen Wert – solange es funktioniert. Falls das Vertrauen ins Geldsystemabhanden kommt und keiner mehr Brot und Butter gegen Papier eintauschen möchte, nützt dieser individuelle Wert, welchen wir dem Geld zuerkennen, wenig. Dann geht es nur noch darum, welches Tauschmittel funktioniert, um Brot oder Fleisch zu bekommen.

Folglich ist es entscheidend, sich nicht übermäßig auf das derzeitige Geld zu verlassen und sich einen Vorrat an alternativen Tauschmitteln anzulegen. Gold und Silber sind dafür wie geschaffen. Diese Edelmetalle gelten seit jeher als Währungsersatz. Als solche genießen diese Edelmetalle globale Akzeptanz, was vermutlich auch der Grund für die ungebrochene Nachfrage bei privaten Käufern begründet. Die Frage ist hierbei jedoch, wie flexibel man seinen Edelmetallvorrat gestaltet.

Gewiss erhält man maximal Edelmetall fürs Geld, je größer die Stückelungen sind. Aber ist man danach im Ernstfall auch flexibel genug? Es kann schwierig werden, falls man sich ausschließlich auf große Stückelungen konzentriert. Im Tauschgeschäft kann man sich auf keinen Fall darauf verlassen, dass es immer Wechselgold gibt. Soll man das Brot mit einem Kilogramm Gold bezahlen, sobald einem der Magen knurrt? Kleine Stückelungen sind da viel leichter zu handhaben. 10 Gramm, 5 Gramm, 1 Gramm, damit handelt es sich deutlich besser. Diese Flexibilität bezahlt man damit, dass kleinere Stückelungen etwas teurer sind als große Stückelungen.Nachfrage nach Gold Aber jeder muss für sich wählen, wie sein individueller Edelmetallvorrat auszusehen hat. Tatsache ist, dass man am Ende bloß das einsetzen kann, was man im Bestand hat und wer nur große Barren hat, kann im Ernstfall das Nachsehen haben.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.


Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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