Mesut Pazarci: Kleinkredite – Wie der Weg in die Verschuldung führen kann?

Veröffentlicht von Mesut Pazarci am

Im World Wide Web finden sich zahllose Angebote für kurzfristige Kleinkredite. Das Marketing ist verlockend doch die Rahmenbedingungen sind nicht ganz ohne. Der Darlehensnehmer zahlt für die angepriesene Flexibilität einen entsprechenden Preis.

Eine verspielte Anzeige ermuntert zur Tat. Ein Feld bietet Beträge von 100 Euro bis 3.000 Euro an, ein anderes Feld Laufzeiten von 15 bis 90 Tagen. In schwer erkennbarer Farbe verändert sich ein Hinweis ganz nah unter den Eingabefeldern, welchen man erst nach genauem Hinschauen richtig erkennen kann. Dort ist von einem Sollzinssatz von 13,9 Prozent die Rede.

Dieser Zinssatz wird auf den ersten Blick hoch. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass es sich hier um kurzfristige Darlehen handelt. Selbige könnten mit einem Überziehungskredit verglichen werden und diese sind meist recht kostenintensiv. Solche kurzfristigen Kleinkredite sind sowieso nur etwas für jemanden, der demnächst eine ausreichende Summe Geldes erwartet und dadurch den Kredit wieder zurückzahlen kann.

Nur was passiert, wenn keine Summe erwartet wird und sich dennoch mit so einem Kredit aus der Klemme zu helfen plant? Eine, auf den ersten Blick, ausweglose Situation ereilt vielleicht jeden einmal. Hierbei gilt als erste Regel, Ruhe zu halten. Wer sich kurzfristig Geld in einer Notlage leiht, könnte Gefahr laufen, dass er diesen Betrag nicht termingemäß tilgen kann. In dem Kontext wäre die Sachlage also keineswegs gelöst, sondern nur verschoben bzw. aufgrund der zusätzlich zu zahlenden Zinsen sogar erschwert. Wer nicht achtgibt und beginnt, kurzfristige Darlehen mit Hilfe von anderen kurzfristigen Darlehen zu begleichen, kann unmittelbar in eine Begebenheit geraten, die unbeherrschbar wird.

Besser ansparen als Schulden machen

Es ist Gang und gäbe geworden, sich Wünsche auf Pump zu erfüllen. Wenn man sich etwas wünscht, muss es auch prompt erfüllt werden. In vergangener Zeit ließ man sich Zeit und legte Geld für seinen Wunsch beiseite. Und wenn genügend angespart wurde, durfte man sich den Wunsch erfüllen. Weshalb ist das gegenwärtig so schwierig?

Wer macht sich denn in diesen Tagen noch Gedanken über ein sinnvolles Ansparkonzept? Dabei ist das überhaupt nicht schwer. Man entscheidet sich für einen Betrag, den man wiederkehrend beiseitelegen möchte und sucht sich Wege, das weggelegte Geld zu vermehren oder zumindest inflationsgesichert zu speichern. Dabei wird die Frist der Wünsche berücksichtigt und der Geldbetrag adäquat aufgeteilt. Langfristige Wünsche erfordern zuverlässige Vermögensspeicherung, kurzfristige Wünsche benötigen Flexibilität bei der Anlage.

Kurzfristige Anlagen, wie z. B. das klassische Sparkonto, werfen zwar kaum noch Zinsen ab, aber dafür sind diese anpassungsfähig. Langfristig Guthaben zu speichern, gelingt sehr gut mit Gold. Das gelbe Metall ist der bedeutendste Geldersatz global und speichert Erspartes inflationsgeschützt und verlässlich über Jahrzehnte.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

Kategorien: Allgemein

Mesut Pazarci

Gold ist meine Welt. Mit physischem Gold konnte ich viele Kunden Jahr für Jahr nicht nur eine sichere sondern auch eine rentable Anlage bieten. Dadurch erreichte ich überdurchschnittliche Erfolgsquoten bei meinen Vertriebspartner und in unserem Unternehmen.

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