Mesut Pazarci: Börsen fallen, Gold profitiert

Sowohl Dow Jones als auch DAX haben Anfang der Woche (KW 06) stattliche Kursrückgänge erfahren müssen. Die Medien berichten emsig, überall liest man darüber, ob der Bullenmarkt nun sein Ende findet. Gold hat dagegen seit Mitte Dezember ordentlich gewonnen.

Dass es an den Börsen nicht ewig so gut weitergehen kann, sollte ganz selbstverständlich sein. Nichts, was mit Aktien zu tun hat, geht nur in eine Richtung. Diese bittere Erfahrung durften Anleger bereits einige Male machen. Besonders bitter wird diese Erfahrung jedoch für diejenigen, die – motiviert von der umgreifenden Gier – erst in der letzten Zeit in Aktien eingestiegen sind.

Der Dow Jones rutschte um über 1.175 Punkte ab, der Dax, der am 23. Januar 2018 bereits bei 13.559,60 Punkten stand, liegt heute (06.02.2018, 10:00 Uhr) bei 12.453,59 Punkten. Ist das die Wende? Diese Frage muss man wohl den Medien überlassen, denn wenn etwas funktioniert, dann die Zweifel der Investoren zu schüren. Verunsicherte und unerfahrene Investoren werden vermutlich ihre Aktien verkaufen. So war das bisher immer und es gibt keinen Grund, etwas anderes zu glauben. Und wenn die Verkäufe Fahrt aufnehmen, fallen die Kurse. Die Frage ist, welches Ausmaß es annehmen wird. Das wird die Zeit zeigen.

Wohl dem, der Gold besitzt. Erfahrungsgemäß flüchten ängstliche Anleger aus den Aktien ins Gold. Demzufolge sind bei Gold Preissteigerungen zu erwarten. Selbst jetzt ist es noch nicht zu spät, Gold zu kaufen. Gold ist ein perfekter Wertspeicher und der Preis, zu dem man Gold erwirbt, ist tatsächlich zweitrangig. Sollte der Kursabsturz der Aktien nur der Anfang sein, kann dies eine Kette von kritischen Ereignissen auslösen. Wer dann Gold besitzt, wird entspannt zusehen können.

Edelmetalle sind eine ausgezeichnete Grundlage für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Kurs von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.340 US-Dollar je Feinunze. Wer noch kein Gold im Depot hat, hat jetzt einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen stattlichen Preisanstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Edelmetalle richtig verkaufen

Vorsorge mit Edelmetallen ist keine Einbahnstraße. Der Einkauf und die Initiative, den günstigsten Kurs zu erzielen, kann Schwierigkeiten bei der Veräußerung verursachen, wenn man sich ausschließlich auf große Stückelungen konzentriert. Wer Edelmetalle veräußern will, wird das jedoch nie vollständig tun, sondern immer in Teilen.

Der Erwerb von Gold ist von der Mehrwertsteuer befreit, da Gold als Währung fungiert. Insofern bietet sich Gold als Wertspeicher nicht nur aufgrund der positiven Mehrwertsteuerregelung an. Aufgrund seiner hohen Dichte besitzt Gold auch eine sehr hohe Wertdichte, so dass man recht viel Vermögen auf vergleichsweise kleinem Raum aufbewahren kann. Beim Kauf von Silber sollte man die Mehrwertsteuerproblematik beachten. Normale Silberbarren werden mit 19% Mehrwertsteuer versteuert. Daher lohnt der Erwerb von sogenannten Münzbarren oder Silbermünzen, die differenzbesteuert verkauft werden. Die gesparte Steuer kann so in mehr Edelmetall investiert werden. Silber ist zusätzlich aufgrund des im Gegensatz zu Gold viel geringeren Kurses sehr voluminös. Man bekommt sehr viel Silber für sein Geld und braucht natürlich auch genügend Platz bei der Verwahrung. Auch das ist ein nachvollziehbares Argument, Gold und Silber zu erwerben. Gold nimmt viel weniger Lagerraum ein. Außerdem hinaus lassen sich Silbermünzen viel leichter verkaufen.

Unter den differenzbesteuerten Silbermünzen lohnen sich Münzen wie American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker oder kanadischer Maple-Leaf. Natürlich sind Barren ebenfalls ausgezeichnet sinnvoll für den Erwerb. Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich hier die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 34.679,21 Euro (01.02.2018) zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder ansparen und dann kaufen.

Gold darf immer unabhängig vom aktuellen Goldkurs gekauft werden. Es ist völlig irrelevant, ob der Goldkurs als teuer oder niedrig eingeschätzt wird. Wenn eine Papierwährung kollabiert, ist es völlig unwichtig, zu welchem Preis man Gold erworben hat. Dann ist lediglich entscheidend, ob man welches besitzt oder nicht.

Doch auf welche Art und Weise sollte man erwerben? Man kann es in Form von klassischen Goldanlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, Philharmoniker) oder Goldbarren kaufen. Goldbarren sollten LBMA-zertifiziert sind. So kann man sicher sein, dass man tatsächlich Feingold erwirbt und keine Legierung. Als Feingold wird Gold mit einer Reinheit von 999/1000 bezeichnet. So bekommt man das meiste Gold fürs Geld und kann es auch problemlos wiederverkaufen. Das meiste Gold erhält man mit größtmöglichen Barren, da damit die Herstellungskosten in Bezug auf das Materialgewicht günstiger ausfallen. Die Herstellung kleiner Barren kostet etwa genau so viel, wie die Herstellung großer Barren. Zum Beispiel kosten zehn 10-Gramm-Barren mehr, als ein 100-Gramm-Barren. Allerdings sollte man auch immer im Auge behalten, dass man irgendwann das Gold veräußern will. Hat man nur große Barren, wird es schwierig, es schrittweise wieder zu veräußern. Es ist schließlich unpraktisch, Barren zu zerteilen. Außerdem könnte beim Zerteilen Schwund durch Späne auftreten.

Die breiteste Auswahl an Barren und Münzen und die fairsten Kurse bekommt man bei spezialisierten Goldhändlern. Banken berechnen in der Regel Aufschläge bei der Veräußerung und Abschläge beim Ankauf von Gold, falls sie dieses Geschäft überhaupt machen. Der Handel mit Gold ist für Finanzinstitute nicht interessant, da es wenig für sie abwirft und durch die Lagerung Kosten verursacht. Gold wird auch online angeboten und ausgeliefert. Anonymes Kaufen ist jedoch nur im Tafelgeschäft vor Ort bei einem Goldhändler möglich. Bis zu einem Betrag von 9.999,99 Euro ist es möglich, ohne Abgabe von persönlichen Daten Gold für Bargeld zu kaufen.

Der optimale Weg ist es, Gold und Silber regelmäßig über ein Gold- oder Silber-Abo zu kaufen. Der schwankende Gold- oder Silberpreis wird damit ausgeglichen. Regelmäßiger Erwerb zu einem festen Betrag sorgt bei günstigen Preisen für mehr, bei hohen Kursen für weniger Edelmetallerlös. So erzielt man auf Dauer einen günstigen Durchschnittspreis.

Wenn es um die Veräußerung geht, machen sich kleinere Stückelungen beim Gold bezahlt. Beim Silber ist es nicht so wichtig, auf die Stückelung zu achten, da Silber keine so hohe Wertdichte besitzt wie Gold. Vermutlich wird man kaum das gesamte Edelmetall veräußern wollen, sondern immer nur so viel, wie gerade benötigt wird. Daher macht sich ein gemischtes Portfolio bezahlt und beim wertvollen Gold Stückelungen von 1, 5, 10 oder 20 Gramm.

Die besten Kurse bei der Veräußerung wird man dort erzielen, wo man das Edelmetall gekauft hat. Faktoren wie z. B. eine gute Kundenbindung werden den Edelmetallhändler motivieren, bessere Preise anzubieten als z. B. eine Bank oder ein Goldschmied. Am sinnvollsten ist es, beim Händler persönlich vorzusprechen, da Edelmetalle beim Versand über einen Paketdienst nicht versichert werden können. Edelmetalle müssten über spezielle Werttransporte versandt werden, was recht teuer werden kann. Das kann man sich sparen, wenn man die Edelmetalle persönlich transportiert und vor Ort veräußert.

Beim Verkauf von Edelmetallen wird der Händler zunächst die Echtheit des Materials überprüfen. Das bedeutet auch, dass unverschuldet erworbenes Falschgold aus anderen Quellen als solches identifiziert wird. Tauchen Fälschungen auf, ist der Händler dazu verpflichtet, Anzeige zu erstatten. Es lohnt sich also immer, nach jedem Erwerb von nichtzertifizierten Barren, eine Echtheitsprüfung vornehmen zu lassen, bevor man diese zum Verkauf anbietet. LMBA-zertifiziertes Gold veräußert sich am unproblematischsten.

Der Zustand der Edelmetalle ist darüber hinaus wichtig. Verpackte Münzen und Barren, sollten stets in der Verpackung verbeiben. Besonders bei Silber ist das extrem wichtig, da Silber beim Kontakt mit der Luft oxydiert und seinen Glanz verliert. Kratzer, Fingerabdrücke oder andere Beeinträchtigungen oder Verunreinigungen mindern die Qualität und damit den Veräußerungserlös. Münzen können teurer als der Materialwert sein, wenn es sich um besondere Stücke aus besonderen Jahrgängen handelt. Insofern lohnt sich eine Vorabanfrage an den Händler. Ein Foto der Ware, vorab per E-Mail versandt, hilft dem Händler, ein zuverlässiges Angebot abzugeben.

Der Erlös von Edelmetallverkäufen, die man beim gleichen Händler gekauft hat, wird zwischen 2 und 5% unter dem Preis liegen, zu dem man die Ware am gleichen Tag kaufen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Erwerb und Verkauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint und beim Verkauf faire Kurse erzielt werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Mesut Pazarci: Vorsicht Halbwissen

In dieser Nation existiert ein Volkssport, Mitreden um jeden Preis. Der klassische Mitredner ist eine Person mit einem großen Bedürfnis nach Anerkennung und zeichnet sich dadurch aus, von Allem ein Wenig aber von nichts wirklich Ahnung zu haben.

Was tun, wenn man Rat braucht und keine Ahnung hat, wo man ihn suchen soll? Wer ist die erste Adresse? Die Eltern, Freunde, Kollegen, Nachbarn? Es ist sehr schwierig, herauszufinden, ob die Quellen, die um Rat ersucht werden, auch ergiebig sind. Denn viel zu oft passiert es, dass der Beratschlagende nur ein wenig mehr weiß als der Ratsuchende, wenn überhaupt.

Deutschland hat das Mitreden kultiviert. Hierzulande haben nur Wenige wirklich Ahnung aber ein Jeder hat eine Meinung und diese wird sehr gern und häufig zum Besten gegeben. Recht haben um jeden Preis, das ist erstrebenswert. Im Gespräch als Sieger hervorgehen. Doch tatsächlich zählt im Leben nicht, Recht zu haben, sondern Erfolg. Denn unter dem Strich ist nur der Erfolg messbar.

Jemand fragt zum Beispiel am Stammtisch seine Stammtischgenossen, was diese von Gold oder Bitcoin halten. Vermutlich werden so viele Meinungen zum Besten gegeben, wie Menschen am Tisch sitzen. Einer ist dafür, andere sind dagegen, anderen ist es egal, aber kaum jemand kann seine Meinung so richtig begründen. Denn echtes Tiefenwissen ist selten dazu vorhanden.

Die Meisten in der Gesprächsrunde haben mal etwas gehört, der oder der hat mal was dazu gesagt und das klang nachvollziehbar. Der tatsächliche Zusammenhang wird zur Nebensache. Und ob das Gehörte Wissen oder Meinung war, ist ebenfalls zweitrangig. Es wird eine Meinung verbreitet. Ob diese zutrifft oder nicht.. Gibt es einen besseren Weg? Eine Alternative könnte sein, sich um Wissen zu kümmern. Heutzutage existieren Unmengen von Quellen. Das Internet nachts möglich. Jedoch muss im Internet genauso geschaut werden, ob es um Fakten oder Meinung geht. Auch im Internet gibt es sehr viel Meinung statt Wissen zu lesen.

Der beste Weg, fundierten Rat zu finden, ist die Eigenrecherche oder die Hilfe von echten Fachleuten. Meinung kann hilfreich sein, ist es aber in der Regel nicht, wenn nichts dahintersteckt. So kann man sich selbst Fakten über Gold oder Bitcoin besorgen und aufgrund dieser Fakten eine Investitionsentscheidung treffen. Immerhin übernimmt man dann selbst Verantwortung für sein Handeln und macht wertvolle Erfahrungen.

Ein Investment hängt selbstverständlich davon ab, wie der Anleger orientiert ist. Ein vorsichtiger Investor wird eher Gold statt Bitcoin kaufen, der draufgängerische Anleger eher Bitcoin. Sowohl der Goldpreis als auch der des Bitcoin schwanken. Allerdings hat sich Gold als erstklassiger Wertspeicher bereits seit Jahrtausenden bewährt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Das Verständnis für Summen und Zahlen

Die Zukunft ist nicht voraussagbar. Niemand von uns kann genau voraussagen, welche Altersversorgung er braucht, damit er sich um seine Zukunft keine Sorgen machen braucht. Finanzmathematiker entwickeln Formeln für Berechnungen, die alle denkbaren Kriterien, wie z.B. Rendite, Inflation, benötigtes Endkapital etc.. Aber sorgt das für ein besseres Verständnis der Versorgungssituation?

Vielen Menschen fehlt das Verständnis für Begriffe aus dem Finanzwesen. Sie hören z. B. etwas von Inflation, können aber nur wenig Bezug zur Realität herstellen. Daher muss man zuerst für diese Begriffe sensibilisiert werden, um zu erkennen, wie die Inflation das Leben beeinflusst und was man tun muss, damit sie keinen Schaden anrichten kann.

Beratungsrealität

Keine Frage, beim Kunden schindet es Eindruck, wenn der Experte ihm nur mit dem Taschenrechner aufzeigt, wieviel er monatlich investieren muss, um sein Versorgungsziel zu erreichen. Es ist sogar wichtig, so etwas zu tun, denn man bekommt ein Gefühl dafür, was erforderlich ist, wenn man eine bestimmte Summe haben möchte. Doch es ist alles sehr vage, denn kein Finanzmathematiker kann die Zukunft voraussagen. Er ist kaum imstande, die zukünftige Inflation vorherzusagen, die erzielbaren Renditen zu ermitteln und er kann unter keinen Umständen den tatsächlichen Versorgungsbedarf kennen. Alles in allem sind Berechnungen für die Rente müßig und können auch sehr gefährlich sein. Denn wenn man sich auf eine solche Berechnung verlässt und sich die Voraussetzungen verändern, hat man keine Zeit mehr, das Sparverhalten entsprechend anzupassen.

Man könnte sich das Eichhörnchen als Beispiel nehmen, das sich seinen Wintervorrat anlegt. Es schafft einfach so viel heran, wie es ihm möglich ist. Es weiß instinktiv, dass es kein Zuviel bei der Vorsorge gibt. Es gibt nur ein Zuwenig, was zum Schluss Sorgen verursacht.

Die Politik schiebt die Verantwortung ab

Die Politik kennt die Probleme über Langlebigkeit und des Geburtenrückgangs schon lange, doch ist sie leider nicht imstande, diese zu lösen. Im vollen Bewusstsein darüber, dass die Systeme ohne tiefgreifende Anpassungen versagen müssen, wird nach Ersatzlösungen gesucht, die zwar die Richtung der erforderlichen Veränderungen weisen, die Probleme jedoch nicht lösen können. Das Bewusstsein der Berufstätigen ist noch weit davon entfernt, die Notwendigkeit umfassender Reformen einzusehen. Zu wichtig sind noch Einzelschicksale. Doch wird es sicher nicht mehr lange dauern, bis es jedem klar wird, dass auf Einzelschicksale keine Rücksicht mehr genommen werden kann, wenn man „den Karren aus dem Dreck“ ziehen möchte. Je weiter diese Reformen hinausgezögert werden, um so härter wird es den Einzelnen treffen. Wer dann über keine ausreichenden Ressourcen verfügt, wird es wirklich schwer haben.

Klassische Produktwelt ist Teil des Problems

Viele Menschen vertrauen auf die traditionellen Altersvorsorgeangebote. Sie entscheiden sich, ihre Vorsorge mit Kapitallebensversicherungen oder privaten Rentenversicherungen aufzubessern, nur um einige Jahre später festzustellen, dass diese Angebote sie nicht wirklich weiterbringen. Die Erfahrung ist dann bitter, denn man hat Geld verloren und, was noch viel wichtiger ist, Zeit.

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Verluste auch nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht anzupassen. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamteinbußen aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, während man an unrentablen Verträgen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unzweckmäßige Finanzverträge stillgelegt werden, in der Hoffnung, die Einbußen dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Verluste, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine zielführendere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur zu verhindern gewesen, wenn man sofort die richtige Strategie gewählt hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hatte.

Effiziente Strategien

Fakt ist eines, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtige Wahl zu treffen und braucht auch ein wenig Courage. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen beeinträchtigt werden. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Verluste sind kaum vermeidbar, denn sie helfen uns zu lernen, diese zukünftig zu vermeiden.

Substanzwerte

Eine gute Möglichkeit ist, sich nicht auf Geldwertprodukte zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit hoher Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit hohe Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Auszahlungsstopp für Bankkonten im Gespräch

Laut einer Meldung des Infoblatts „Vertrauliche Mitteilungen – aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage“, Nr. 4256 plant die EU erweiterte Zugriffsrechte der Banken auf die Guthaben ihrer Kunden. Die Besonderheit ist, dass dies nicht nur für einen drohenden Insolvenzfall erfolgen soll, sondern bereits dann, wenn das Institut Liquiditätsengpässe befürchtet. In so einem Fall soll der Bank die Einschränkung der Verfügungsgewalt der Kunden über ihre Kontoguthaben erlaubt werden.

Dass Zypern eine Art Generalprobe für den Ernstfall darstellte, darüber dürfte es zwischenzeitlich keinen Zweifel mehr geben. Analog der Vorgehensweise während der Zypern-Krise würden Einzahlungen auf Konten möglich bleiben, Auszahlungen jedoch nicht. Im Falle einer Insolvenz würden dann die dadurch steigenden Kontoguthaben weitgehend zur Haftung mit herangezogen werden.

Die Analogien zum § 89 des Versicherungsaufsichtsgesetzes, der 2004 in Kraft trat und heute unter § 314 mit identischem Wortlaut geführt wird, sollten Anleger alarmieren. Nur, dass Letzterer bereits seit fast 14 Jahren geltendes Recht ist und das von der EU geplante Auszahlungsstopp noch in der Mache ist. Sollte Deutschland zustimmen, und danach sieht es wohl aus, dass das passieren wird, ist das ein Schlag ins Gesicht derjenigen, denen nach der letzten Krise von Regierungsseite versprochen wurde, dass Sparguthaben geschützt würden.

Ein positiver Aspekt erscheint hier unerwartet aus der deutschen Bankenriege selbst, wo man sich noch gegen eine gemeinsame Einlagensicherung mit den oft unsoliden und insolvenzgefährdeten europäischen Wettbewerbern auflehnt. Dazu kommt, dass die Brüsseler nicht ganz glücklich mit dem Drei-Säulen-Bankensystem Deutschlands sind. Die Kombination aus dem halböffentlichen Sparkassensystem, dem genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanksystem und den Privatbanken ist nicht im Sinne der Brüsseler, da diese Konfiguration im Gegensatz zu den anderen europäischen Systemen relativ stabil und kundenfreundlich ist.

Ob und wann dieses Vorhaben tatsächlich real wird, wird sich zeigen. Was jedoch angesichts solcher Initiativen feststeht, ist, dass der Verbraucher sich nicht darauf verlassen sollte, dass sein ehrlich verdientes Geld bei seiner Bank gut aufgehoben ist. Einmal mehr gilt die Empfehlung, Geldwerte und Geld gegen Sachwerte und Ersatzwährungen wie Edelmetalle zu tauschen. Und für den Anfang wäre eine Liquiditätsreserve in den eigenen vier Wänden ebenfalls eine weise Vorkehrung. Je weniger Guthaben bei der Bank auf Konten darauf wartet, dass es sich jemand anderes holt, umso besser. Edelmetalle sind dabei eine ideale Möglichkeit, Geld in stabile Sachwerte zu tauschen und dabei eine Ersatzwährung zur Verfügung zu haben.

Dabei muss man bei der Edelmetallauswahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Edelmetalle favorisieren, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zumsogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch geringere Mengen und wenn die Einkaufspreise geringer sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall ein. Mit der Zeit, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzverwerfungen.

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Mesut Pazarci: Silber, tatsächlich das Gold für Arme?

In den Medien wurde es als „das Gold für Arme“ denunziert. Nachvollziehbar ist das nicht. Man könnte darauf kommen, dass so eine Formulierung zur Desinformation dient. Wer will schon etwas haben, was nur etwas für Arme ist? Dass Silber aber alles andere als uninteressant ist, kann einfach belegt werden.

Silber zählt man wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes Silber kommt in der Natur häufiger vor als Gold. Allerdings sind die Konzentrationen für einen wirtschaftlich sinnvollen Abbau meist viel zu gering. Das macht Silber gefragter als Gold, obwohl mehr davon vorhanden ist. Die durchschnittlichen Gewichtsanteile der Edelmetalle Gold und Silber in der 15 km tiefen Erdkruste liegen bei Gold zwischen 4 und 5 und bei Silber zwischen 60 und 80 Milligramm pro Tonne Erdmasse. Die Mengen der im Wasser gelösten Edelmetalle liegen bei Gold um die 10 kg je Kubikmeter Meerwasser und bei Silber bei ca. 1,2 kg.

Silber bietet wie Gold einen sehr guten Vermögensschutz. Deshalb ergibt es Sinn, neben Gold auch Silber zu kaufen. Wenn man die Preisentwicklung von Silber analysiert, erkennt man, dass sich Silber bei US-Inflationsschüben in 2008 und 2010/11 positiver entwickelte als Gold. Doch nicht nur in jüngerer Vergangenheit schlug Silber Gold. Auch Ende der Siebziger schnitt Silber bei hoher US-Inflation deutlich besser ab als Gold. Das zeigt, dass Silber gerade bei Zeiten hoher Inflation einen hervorragenden Vermögensschutz darstellt.

In den Siebziger Jahren stand der Silberkurs bei 50 USD, was offenbart, welches Potenzial Silber innehat. Derzeit liegt der Silberpreis pro Unze bei unter 17 USD (16,99 USD, 11.01.2018). Es gibt also deutlich Luft nach oben und somit deutliche Kaufsignale. Ist es sinnvoll, bei Silber einzusteigen? Die Antwort lautet ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist jederzeit. Silber ist ein wichtiger Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Anlegern wird Silber als Beimischung oder Alternative zu Gold immer begehrter. Dazu kommt, dass Silber eine sehr hohe Nachfrage in der Industrie besitzt. Silber ist ein Rohstoff mit einer großen Bedeutung in der Elektronik. Es wird also im Vergleich zu Gold permanent verbraucht und somit sinkt der Bestand stetig. Gold wird weitestgehend gehortet und fungiert als Währung. Es wird also abgesehen von der Schmuckherstellung nicht verbraucht.

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten hervorragende Chancen. Silber schwankt im Preis viel stärker als Gold, jedoch sollte das den langfristig orientierten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber eine sehr gute Basis dar mit nachhaltigem Vermögensschutz.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Beim Kauf von Silber muss man die Mehrwertsteuerproblematik berücksichtigen. Silberbarren werden mit 19% Mehrwertsteuer versteuert. Daher lohnt der Kauf von Münzbarren oder Silbermünzen, die differenzbesteuert verkauft werden. Die gesparte Steuer kann damit in mehr Edelmetall investiert werden. Silber ist zusätzlich aufgrund des im Gegensatz zu Gold viel geringeren Preises sehr voluminös. Man bekommt eine Menge Silber für sein Geld und braucht natürlich auch entsprechend Platz für die Lagerung. Auch das ist ein nachvollziehbares Argument, Gold und Silber zu kaufen. Gold nimmt viel weniger Lagerraum ein. Außerdem hinaus lassen sich Silbermünzen viel einfacher wieder verkaufen. Unter den differenzbesteuerten Silbermünzen eignen sich Münzen wie American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker oder kanadischer Maple-Leaf.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Vom Gold in den Bitcoin, warum das die falsche Richtung ist

Bitcoin ist in, Bitcoin ist cool, der Bitcoin-Kurs hat 2017 eine beeinruckende Performance hingelegt, er verhielt sich, als gäbe es keine Grenzen. Zwischenzeitlich hat die Euphorie der Investoren sich so stark ausgebreitet, dass sogar konservative Menschen in Betracht ziehen, Bitcoin anstelle von Gold zu kaufen, ja sogar ihr Gold zu verkaufen, um beim Bitcoin-Höhenflug dabei zu sein.

Ein wenig erinnert das Szenario an die Zeit vor der Weltwirtschaftskrise und auch an die Dot-Com-Blase Ende der Neunziger Jahre. Immer mehr Menschen möchten dabei sein und am Bitcoin verdienen. Daran ist grundsätzlich nichts Verwerfliches. Doch wenn es in die Richtung geht, solide Sachwertanlegen mit hoher Stabilität wie z. B. Edelmetalle, speziell Gold zu verkaufen oder sogar Darlehen aufzunehmen, um beim Bitcoin dabei sein zu können, ist dieser Entwicklung mit einem kritischen Auge gegenüber zu stehen.

Grundsätzlich ist gar nichts dagegen einzuwenden, sich im Bitcoin zu engagieren. Jedoch sollte nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um ein System handelt, zu dem es keinerlei langfristige Erfahrungswerte gibt. Zugegeben, die Blockchain-Technologie hat ihren Charme und es wäre tatsächlich interessant, wenn es mal ein etabliertes System außerhalb des Bankendiktats gäbe. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Banken und die Mächtigen dahinter sich so ohne Weiteres die Macht über das Geld aus den Händen reißen lassen. Wer das Geld regiert, regiert bekanntlich die Welt und das verzinste Geldsystem ist auf unserer Welt die lukrativste und einfachste Form, Vermögen umzuverteilen.

Nichts desto trotz existiert unser Geldsystem in der derzeitigen Form und zwingt uns seine Regeln auf. Bitcoin ist somit ein Weg, sich diesem System teilweise zu entziehen und, soweit der Höhenflug weitergeht, durch Spekulation ein paar Gewinne einzustreichen. Seit Jahresbeginn 2018 geht der Kurs des Bitcoin allerdings in die andere Richtung. Es bleibt also abzuwarten, was mit dem Bitcoin in 2018 passieren wird. Grundsätzlich darf man aber in Frage stellen, ob ein konservativer Mensch sein Gold in Bitcoin tauschen sollte. Der Goldpreis schwankt zwar, allerdings hat sich Gold als zuverlässiger Wertspeicher bereits seit Jahrtausenden bewährt. Die Richtung sollte daher eher umgekehrt sein, Gewinne aus Bitcoin-Geschäften durch den Kauf von Gold zu sichern. Aber das kann jeder tun, wie er es für richtig hält.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzverwerfungen.