Mesut Pazarci: Gold, die Medizin bei rauhem Wetter am Finanzmarkt

Was tun, wenn man Geld hat und es sichern möchte? Wie schafft man es, ruhig zu schlafen, obwohl man sein Vermögen investiert hat? Wenn Bewegung in die Märkte kommt, sind verschiedene Möglichkeiten denkbar. Vieles hängt von der Stärke der Ereignisse und ihrer Ausdehnung ab. Wie schnell kommen sie und wie schnell sind sie wieder vorüber? Turbulenzen und Stürme sind schwer berechenbar, denn ihre Stärke und Geschwindigkeit verändert sich mit den vorhandenen Rahmenbedingungen.

Was ist da nur an den Märkten los? Europa wird erschüttert vom Terror, das Verhältnis des der EU und den USA zu Russland ist angespannt, wie zu Zeiten des kalten Krieges, nicht abreißende Flüchtlingsströme stellen Europa vor große Herausforderungen, die Geldpolitik wird von rasant wachsenden Schulden dominiert. Früher wären das genug Anlässe für enorme Kursrückgänge an der Börse aber davon ist derzeit nichts zu spüren.

Kann man das rational erklären? Haben sich die Märkte endgültig vom Weltgeschehen abgekoppelt? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Währungshüter dienen dem Zweck, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das gutgehen kann, mag die Zukunft zeigen. Doch es ist sicher, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Bemühungen um Stabilität in der Luft verpuffen lassen.

In Europa – eigentlich auf der ganzen Welt – herrscht „rauhes Wetter“ im Finanzsystem. Nahezu jede Nation ist überschuldet und wird von den Schulden und den daraus resultierenden Zinslasten erdrückt. Fast jede Regierung macht gute Miene zum bösen Spiel und spielt dem Bürger vor, sie würde versuchen, der Lage Herr zu werden oder diese zu retten. Allerdings erscheinen diese Maßnahmen der Politik kaum fruchtbar zu sein, denn Zusehens verschlimmert sich die Situation von Tag zu Tag, egal, welche verzweifelten Versuche unternommen werden.

Die Ursache ist vor allem systembedingt. Ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, kann nur funktionieren, wenn die Volkswirtschaft mitwächst. Wachstum bedeutet jedoch, dass immer mehr Waren gekauft werden müssen. Es muss verbraucht werden auf Gedeih und Verderb, also Nachfrage erzeugt werden. Es muss immer mehr produziert und abgesetzt werden. Je mehr desto besser. Die Rohstoffe, die man dafür benötigt sind jedoch begrenzt.

Zinsen und Zinseszinsen beschreiben eine mathematische Funktion, die gegen Unendlich geht. Daraus kann man ableiten, dass unbegrenztes Wirtschaftswachstum nicht möglich ist. Tatsächlich hat das Geldsystem sich schon vor langer Zeit von der Wirtschaft getrennt und führt ein zerstörerisches Eigenleben.

Regelmäßig trifft man auf Spekulationen, wie diese Krise schadlos überstanden werden kann. Bedauerlicherweise ist es zutreffend, dass es kein Patentrezept gibt, denn keiner kann mit Sicherheit sagen, was den Einzelnen erwartet. Jedoch gibt es ein Rezept, bei dem sich alle Experten einig sind: Sich nicht auf Geldwerte zu stützen und sich den Sachwerten zuzuwenden. Welche das sind, muss jeder für sich entscheiden. Hier ist es in erster Linie ratsam, darauf zu achten,, dass die Vorsorge so praktisch wie möglich ist und für so viele Eventualitäten wie möglich funktioniert. Und da ist vor allem eines sinnvoll: Flexibel zu sein. Immobilien fürs Wohnen und Edelmetalle als Tauschmittel sind ein guter Anfang. Hier gilt es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten so viel und so schnell wie möglich einzukaufen und was die Edelmetalle angeht, sicher zu verwahren.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine solide Grundlage für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Kleine Bötchen backen bringt nichts

Eine große Anzahl Haushalte betrachten ihre private Altersvorsorge als ausreichend. In manchen Haushalten gibt es relativ kleine Verträge, die bereits sehr lange laufen und von denen die Vertragsinhaber glauben, dass diese ihnen zu einem nahezu sicheren Lebensabend verhelfen können. Warum? Weil sie den Worten des Verkäufers glauben.

Früher war die Beratung in Finanzangelegenheiten recht einfach. Es gab noch keine Kontrolle seitens des Staates, Provisionen waren zum großen Teil sehr attraktiv für den Vermittler und die drohenden Probleme in der Rente waren nch fern. Die vorhandene Rentenlücke war noch um einiges geringer als heute und so war es für Vertreter oder Vermittler relativ unkomliziert Versorgungsverträge mit kleineren Monatsbeiträgen zu vermitteln. Ein kleiner Vertrag tut mit seiner geringen Monatsbelastung nicht so weh und ist damit relativ bestandssicher. Soviel zur Theorie.

Der beliebteste Vorsorgevertrag der Deutschen war die Kapitallebensversicherung. Das Angebot versprach Einiges. Allein im Produkttitel finden sich positiv aufgeladene Vokabeln wie Kapital, Leben und Versicherung, also ein Produktname, von dem man sich einiges erhoffte. Und das Produkt war extrem erfolgreich. Die Deutschen besitzen ca. 1,2 Verträge pro Person mit einer versicherten Summe von bundesweit insgesamt etwa 2.4 Bio Euro. Das heißt, jeder Säugling und jeder alte Mensch haben statistisch gesehen mehr als einen Vertrag. Tatsächlich sind es natürlich die Berufstätigen, die solche Verträge besitzen. Somit ist davon auszugehen, dass jeder Berufstätige im Schnitt mehrere Verträge laufen hat.

Das Problem mit den Miniverträgen ist, dass sie nichts versorgen. Wenn die staatliche Rente nicht für den Lebensunterhalt ausreicht und die Zusatzversorgung ebenfalls nicht genug ist, muss Grundsicherung beantragt werden. Bestehende Versorgungsverträge und Vermögen werden dann angerechnet und von der Grundsicherungsleistung abgezogen. Man wird also mit jemandem gleichgestellt, der nichts für sein Alter angespart hat.

Mittlerweile existieren mehrere Lager von Kunden, die früher zum Beispiel kapitalbildende Lebensversicherungen oder private Rentenversicherungen abschlosen. Es gibt diejenigen, die sich in Sicherheit wiegen und ihre Verträge im Ordner schlummern lassen und es gibt die Aufmerksamen, die zwischenzeitlich hinterfragen, ob diese Verträge überhaupt noch zielführend sind. Enorme Kosten, geringe Zinsen und inflationsgebeutelt, das sind die Erkenntnisse, die Versicherte oft
erhalten, wenn sie ihre Verträge prüfen. Was also tun? Aussteigen?

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen keinen Sinn macht. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vorsorgevertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Verlusten hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Verträgen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Hoffnung, die Verluste dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Verluste, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg gewählt hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Verluste gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit besteht darin, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Gold im Meer?

Riesige Goldvorkommen befinden sich auf unserem Planeten an Plätzen, wo man gar nicht damit rechnen würde, in den Ozeanen. Was wie ein schlechter Scherz klingt, stimmt tatsächlich. Auf unserem Planeten befinden sich im Meerwasser fast 20 Mio. Tonnen des glänzenden Metalls.

20 Mio. Tonnen Gold im Meer? Die Masse erscheint unrealistisch. Doch wenn man sich vor Augen führt, wieviel Salzwasser es auf unserem Erdball gibt, erscheint diese Aussage tatsächlich schlüssig. Von dem auf der Erde vorkommenden Wasser sind nur etwa 3 Prozent Süßwasser. Der Rest ist Salzwasser. 71% unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt. Nach offiziellen Schätzungen sind das ca. 1.385.984.600.000.000.000.000 Liter (1.386 Trillionen Liter) Wasser, eine unvorstellbare Menge. Würde sich dieses Wasser in einem Würfel befinden, hätte dieser eine Kantenlänge von etwa 1.115 km. Ein Liter Meerwasser enthält lediglich einige Milliardstel Gramm Gold, aber es summiert, betrachtet man die gigantische Wassermenge auf der Erde. Die größten Herausforderungen, das Gold aus den Meeren zu gewinnen, ergeben sich aus dieser geringen Konzentration.

Die Wirtschaftlichkeit der Förderung von Gold aus den Meeren ist von der Konzentration anhängig. Würde man beginnen Gold zu fördern, müssten gigantische Wassermengen bewegt und verarbeitet werden. Aufgrund der physikalischen Eigenschaften des Wassers, wäre es schwierig, Orte mit hohen Konzentrationen zu finden, da sich schon allein durch die Förderung und die Strömungen der Meere die Konzentration permanent verändert. Das theoretisch gewonnene Gold würde für ein Konzentrationsvakuum an der Förderungsstelle sorgen. Bekanntlich verteilen sich im Wasser gelöste oder gemischte Stoffe gleichmäßig im Wasser.

Trotz der offensichtlichen Schwierigkeiten gab es seit über 100 Jahren bereits Vorstöße, die Förderung von Gold aus dem Meer zu untersuchen und zu erforschen. Doch zufriedenstellende Resultate konnten nicht erzielt werden. Aktuelleren Untersuchungen zufolge ist es besser auf dem Meeresgrund nach Gold zu suchen. Dort kommt Gold in größeren Mengen vor. Vor der Küste Papa-Neuguineas lagern zum Beispiel Massivsulfide mit einem ansprechenden Goldgehalt.

Gold im Abwasser

Nach Hochrechnungen der Forschungsanstalt Eawag in der Schweiz landen Jahr für Jahr kiloweise Gold und Silber im Abwasser. Den Analysen des Instituts zur Folge können in den Kläranlagen jedes Jahr allein 43 Kilogramm Gold und 3.000 Kilogramm Silber im Wert von je rund 1,5 Millionen Franken (je 1,3 Millionen Euro) zusammenkommen. Diese Vorkommen werden hauptsächlich durch Rückstände aus der Industrie verursacht. Zum Teil sei die Goldkonzentration im Klärschlamm so hoch, dass eine Rückgewinnung lohnend erscheint. In der Gegend um Tessin zum Beispiel befinden sich daher einige Goldraffinerien.

Gold, werthaltig für alle Zeit

Gold ist ein gefragter aber auch begrenzter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Die Bemühungen, neue Vorkommen aufzutun sind ein Indiz dafür, dass der Rohstoff Gold gefragter denn je ist. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Turbulenzen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich sagen, ob der Kurs weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pararzi: Gold, Symbol für das Beste

Die Bedeutung von Gold geht weit über das Material hinaus. Gold ist eine Metapher für das Beste, wird übertragen für einen Superlativ und zeigt damit eindrucksvoll, welche Bedeutung es in der Gesellschaft genießt.

Es gibt Menschen, die glauben, Gold wäre nicht das wertvollste Metall. Sie vertreten die Auffassung, dass beispielsweise Palladium oder Platin im Wert über Gold stünden und begründen das mit ihrer Bedeutung und Nachfrage in der Idustrie. Mag sein, dass da ein Fünkchen Wahrheit drinsteckt. Doch Bedeutung und Nachfrage in der Wirtschaft scheinen in der Gesellschaft eher nebensächlich.

Der Läufer, der als erster ins Ziel kommt, der Hochspringer, der alle überflügelt, der Turmspringer, der am elegantesten und nahezu spritzerlos ins Wasser eintaucht, welche Gemeinsamkeit haben diese Athleten? Richtig, sie bekommen am Ende die Goldmedaille. Wohlgemerkt, der Sieger, also der Beste in seiner Kategorie wird mit einer Medaille oder einen Pokal aus Gold geehrt, nicht etwa eine Medaille oder einen Pokal aus Platin oder Palladium. Der Sieger bekommt das Beste und das ist nunmal Gold.

Das ist nur ein Beispiel dafür, welchen Stellenwert Gold bei uns besitzt, wie es mit dem besten gleichgesetzt wird. Wir sprechen von Goldenen Zeiten, wenn es uns richtig gut geht, feiern Goldene Hochzeit, wenn wir 50 Jahre verheiratet sind. Mit dem Oscar, einer goldenen Statue, ehrt man die besten im Filmbusiness. Besondere Editionen von Waren werden als Goldene Edition präsentiert und die Goldene Kreditkarte symbolisiert die Karte mit besonderen Leistungen und Eigenschaften.

Es gibt unzählige Beispiele dafür, wie Gold das Maß maximaler Qualität oder Güte repräsentiert. Wenn Gold im Spiel ist, geht man automatisch davon aus, etwas ganz besonderes vor sich zu haben. Und das passiert mit gutem Grund. Gold ist seit Jahrtausenden das Edelmetall, welches allein durch seinen unverwechselbaren Glanz gewaltige Faszination auf die Menschen ausübt. Jeder will es. Jeder weiß, dass Gold etwas sehr Wertvolles ist. Es gibt hier keine Ausnahmen. Eine Investition in Gold ist somit eine absolut sichere Bank, denn Gold ist immer und überall wieder in Geld umtauschbar.

Edelmetalle sind eine ausgezeichnete Grundlage für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Kurs von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.278,63 US-Dollar je Feinunze (07. Nov. 2017). Wer noch kein Gold besitzt, findet nun einen guten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist als Investment attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Vorzüge. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Palladium teurer als Platin

Platin und Palladium haben eine große Bedeutung in der Wirtschaft und eine ebenso große Nachfrage. Seit mehr als 16 Jahren ist die Nachfrage von Palladium aus der der Industrie größer als die von Platin und es ist knapper als die Nachfrage, was sich im Kurs der beiden Edelmetalle niederschlägt.

Neben Silber oder Gold bilden auch die weißen Edelmetalle Palladium und Platin ein begehrtes und sehr rentables Anlagegut für Edelmetallliebhaber. Insbesondere Palladium legte seit Januar 2017 um ordentliche 37 Prozent zu. Damit erreichte Palladium erstmals seit 16 Jahren den Preis von Platin. Die Ursachen dafür sind in der großen Nachfrage und dem begrenzten Angebot für Palladium zu finden. Diese Rohstoffe haben eine enorme Bedeutung in der Industrie und Medizin und sind daher sehr gefragt.

In der Woche vom 25. zum 29. September 2017 überflügelte der Palladium-Preis den von Platin bei 920 US-Dollar pro Unze. Am Mittwoch (27.09.) stand Palladium schon um 10 USD je Unze über Platin. Platin konnte seit Jahresbeginn nur um bescheidene 2,5 Prozent zulegen.

Immer mehr Anleger entdecken die Edelmetalle als sicheres Investmentfundament zur Vermögenssicherung mit Wertentwicklungsmöglichkeit. Palladium und Platin sind dabei besonders attraktiv für Privatanleger. Wer sein Papiergeld in Palladium oder Platin eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies erfolgen soll. Zur Auswahl stehen Barren und Münzen.

Allerdings ist der Kauf von Platin oder Palladium für Privatinvestoren weniger attraktiv als der von Gold oder Silber. Beim Erwerb der beiden Weißmetalle fällt in Deutschland die volle Mehrwertsteuer von 19 Prozent an und eine Differenzbesteuerung wie bei z. B. Münzen aus Silber gibt es hier nicht. Bei beiden Metallen ist die Marge zwischen Verkaufs- und Rücknahmepreis oft sehr hoch. Bei vielen Händlern in Deutschland beträgt diese teilweise 30 Prozent oder sogar mehr. Der Anleger muss somit erst einmal diesen Differenzbetrag wieder hereinbekommen, bevor sein Edelmetallinvestment beginnt, rentabel zu werden. Aktuell bricht die Fördermenge in Südafrika ein. Streiks und Probleme beim Minenbetrieb sind die Ursachen dafür, dass bei Palladium seit geraumer Zeit Verknappung vorherrscht. Die Palladium-Produktion verminderte sich im vergangenen Jahr um ca. 12 Prozent. Das ist unschön, denn in Südafrika befinden sich die derzeit größten Palladium-Reserven der Welt.

Palladium und Platin werden in Barrenform verkauft. Verschiedene Prägeanstalten produzieren Barrengrößen analog zu denen von Goldbarren. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind relativ gering und verteilen sich stärker, je höher der Materialanteil der Barren ist. Daher ist der Kauf größerer Barren wirtschaftlich sinnvoller als der Kauf kleinerer Barrengrößen.

Palladium- und Platinmünzen sind viel seltener als Silber- oder Goldmünzen. Hier gibt es sehr wenige Anbieter. Sowohl Münzen als auch Barren aus Platinmetallen unterliegen dem vollen Mehrwertsteuersatz. Da die Herstellung von Barren günstiger ist als die von Münzen, haben sich die Barren als die sinnvollste Einkaufsmöglichkeit herauskristallisiert.

Beim Kauf von Platinmetallen wie Palladium spielt neben den Nachfrageschwankungen auch die Angebotsseite eine Rolle. Ein Großteil der auf der Welt geförderten Platinmetalle kommt aus Südafrika und Russland. Produktionsstopps aufgrund von Energieproblemen in den Minen Südafrikas sorgen öfter dafür, dass die Förderquoten nicht erreicht werden können. Die Ausfuhrpolitik Russlands beeinflusst die Platinmetallpreise ebenfalls immer wieder. Palladium und Platin bieten trotzdem gutes Kurspotential, da der industrielle Bedarf auf der Welt stärker steigt als die Minenproduktion.

Bei einer reinen Edelmetallanlage in Platin oder Palladium ergibt es also Sinn, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht ausreichend Gelder für die größte Barrengröße vorhanden sind oder regelmäßig eingekauft werden soll, muss auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Palladium und Platin an. Hier erhält der Käufer die Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er seine Edelmetalle bei sich zu Hause oder im Zollfreilager lagern lässt.

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Mesut Pazarci: Der Zauber von Gold

Kein Rohstoff widerspiegelt Wohlstand, Macht und Reichtum stärker als Gold. Es fesselt die Völker seit Jahrtausenden und gilt als eines der ersten Metalle, dass von Menschen verarbeitet wurde. Archäologische Funde zeigen, dass Gold seit über 6.500 Jahren als Schmuck oder in Form von rituellen Objekten verarbeitet wurde.

UrsacheS für das hohe Ansehen sind die besonderen physikalischen Eigenschaften von Gold. Das glänzende Metall ist sehr weich und daher einfach zu verarbeiten. Es hat einen geringen Schmelzpunkt und kann daher sehr leicht mit vielen anderen Metallen legiert werden. Und noch etwas, Gold rostet nicht. Das Materiel ist extrem beständig gegen Korrosion und verblasst auch nach vielen Jahren nicht.

Ausschlaggebend für den immensen Erfolg des begehrten Metalls ist jedoch sein Erscheinungsbild. Der spezielle Glanz von Schmuck oder anderen Gegenständen strahlte Erhabenheit und Prestige aus, wenn man diese trug. Es ist daher verständlich, dass Objekte wie Kronen, Waffenverzierungen, Trinkbecher, Geschirr, Masken, Zepter u.s.w. daraus hergestellt und von den Herrschenden begenutzt wurden.

Gold erfüllte bereits sehr früh eine Währungsfunktion. Kroisos (Krösus), der letzte König von Lydien spielte bei der Einführung der Währung Gold eine entscheidende Rolle. Er galt neben seinem Vater als Erfinder des gemünzten Geldes, denn er verwendete erstmals Gold, um Münzen zu prägen. Diese ersten, einfach geprägten Münzen gingen als „Kroiseios“ in die Geschichte ein.

Gold wurde bei den meisten Herrschern dieser Zeit zum Zeichen für Reichtum und Macht. Nicht zuletzt deswegen wurden viele Kriege um das begehrte Metall geführt. Die Bedeutung von Gold wuchs beständig an und Herrscher alter Kulturen ließen sich gern Gold als Grabbeigabe mit in den Sarg legen, um im Jenseits versorgt zu sein.

Gold wurde aber auch bei architektonischen Elementen bei der Gestaltung von pompösen Schlössern, Kirchen und Kathedralen benutzt. Außerdem findet sich Gold bei prunkvollen Möbelstücken, Bilderrahmen und Kunstgegenständen.

Aufgrund des hohen erzilbaren Preises zog es in der Neuzeit des 19. Jahrhunderts in weiten Teilen der Erde große Mengen von Menschen in Gebiete, in denen Gold vorkam. Diese Zeit wurde als der sogenannte „Goldrausch“ bekannt. Auch heute erfreuen sich Reality-TV-Shows über Goldförderung im Fernsehen großer Beliebtheit. Obwohl die Handlung eher unspektakulär ist, liegt eine große Faszination darin, zu sehen, welche gewaltigen Mühen sich Menschen auferlegen, um das wertvolle Metall zu gewinnen.

Die Bedeutung von Gold wird immer wieder diskutiert

Die Bedeutung des edlen Rohstoffs wird in den Medien immer wieder diskutiert. Investoricone Warren Buffett, vertritt zum Beispiel die Meinung, dass er Gold für völlig nutzlos hält und es nicht einmal für einen Tiefstpreis von 800 Dollar je Feinunze kaufen würde. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern gewählte Argument, dass man Ringe oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld ist ebenfalls nicht sehr nahrhaft. Für Gold kann man jedoch überall auf der Welt etwas zu essen kaufen. Geht das auch mit dem US-Dollar oder dem Euro?

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Bewertung von Gold in einer Währung über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar sondern lediglich die Entwertung der Zahlungsmittel, deren Menge sich mit gewaltiger Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Edelmetalle sind eine solide Grundlage für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich ansparen.

Kleinere Stückelungen haben jedoch auch einen anderen Nutzen. Sie sorgen für größere Flexibilität. Man darf nicht aus den Augen verlieren, dass man das Gold irgendwann auch wieder veräußern möchte. Man kann nur verkaufen, was man vorher gekauft hat. Hat man nur große Barren, wie z. B. 1 Kg, muss man diesen Barren komplett verkaufen, um Geld flüssig zu bekommen. Doch wenn man nicht so viel Geld benötigt, wie soll man dann an den gewünschten Betrag herankommen? Man muss das 1 Kg veräußern und für den Rest Geldes wieder Gold kaufen. Es gibt schließlich kein Wechselgold, wenn man Goldbarren veräußert. In diesem Fall fallen dann wieder Margen und Produktionskosten an. Sind kleinere Stückelungen vorrätig, kann man die entsprechende Barrengröße verkaufen, die dem gewünschten Geldbetrag entspricht. Es ist also nicht in jedem Fall ratsam, sich auf größtmögliche Stückelungen zu konzentrieren, um Gebühren zu sparen. Die Flexibilität mag Geld kosten, doch unter dem Strich kann höhere Flexibilität auch Geld sparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Regelmäßig Gold kaufen, aber auf die Kosten achten

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind wertvoll und problemlos wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel wird Gold in Barren- oder Münzenform als Währung betrachtet und deshalb ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung betrachtet wird, ist daraus abzuleiten, dass man für Gold auch jederorts etwas dafür kaufen kann. Doch wer mit kleineren Beträgen Gold erwerben möchte, sollte auf die Kosten schauen.

Die Preise steigen so gut wie in jedem Bereich. Das ist die traurige Wahrheit. Aber ist es machbar, etwas dagegen zu tun? In einigen Bereichen ist das einfach, indem man das Geld zusammenhält. Jedoch hat man bei machen Produkten keine Möglichkeit, diese einfach im Regal stehen zu lassen und ist dazu verdammt, die höheren Preise inkauf zu nehmen.

Manche Kurse steigen nicht kontinuierlich. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr Ware für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für feste Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Goldbestand anzulegen und dafür einen stattlichen Betrag zur Verfügung hat, kann günstig oder ungünstig liegen mit den Einstiegspreisen, sollte er diesen Betrag sofort komplett einsetzt. Man kann nur schwer voraussagen, ob der Preis gerade sehr günstig für den Kauf ist oder nicht. Deshalb wäre es ratsam, anstatt des gesamten Geldes Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold und bei ungünstigen Preisen weniger von dem wertvollen Metall. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Berägen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren wandrnde Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann erworben werden.

Schwankungen liegen in der Natur von Edelmetallpreisen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben.

Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein großes Glück. Monatliches Investment in einen Goldsparplan ergibt langfristig sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit sinnvollen Lösungen einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

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