Mesut Pazarci: Gold, das Für und Wider

Gold ist der Rohstoff, der wohl das beste Image auf unserem, Planeten innehat. Seit tausenden von Jahren ist das Gold mit positivem Image aufgeladen worden und somit ein unverzichtbares Werkzeug für den Vermögensschutz und -aufbau.

Die meisten Investoren betrachten Anlagemedien nur unter Renditegesichtspunkten. Man muss Erträge erwirtschaften, Zinsen erhalten etc.. Diese Herangehensweise ist die eines Spekulanten. Gold ist kein Rohstoff für Spekulation. Es ist ein Wert in sich, solide, still und etwas für langfristig orientierte Anleger, die ihr Vermögen sicher für die Zukunft speichern möchten.

Es gibt sehr gute Argumente, Gold zu erwerben, beziehungsweise zu haben. Einige dieser Gründe sind nicht neu, aber es wert, diese sich immer wieder vor Augen zu führen.

Gold wird seit tausenden von Jahren fast überall auf der Welt als Tauschmittel akzeptiert. Damit besitzt Gold gegenüber jeder anderen derzeit existenten Papierwährung einen entscheidenden Vorteil. Dieser Vorteil gewinnt zusätzlich an Gewicht, wenn eine Papierwährung Probleme bekommt und Menschen nicht mehr daran interessiert sind, ihre Dienstleistungen oder Erzeugnisse für dieses Papier zu tauschen. Im Austausch für etwas Gold erhält man überall Essen, Trinken, Kleidung, Unterkunft etc..

Die Goldmenge auf unserem Planeten ist begrenzt und lässt sich nicht erhöhen. Würde man das komplette Gold auf unserer Erde einschmelzen und zu einem Würfel gießen, hätte dieser gerade mal eine Kantenlänge von 20 Metern. Das ist nicht besonders viel und belegt, wie rar Gold in der Natur vorkommt bzw. vorkam. Gold ist sehr widerstandsfähig gegen Korrosion. Deshalb behält es seinen außergewöhnlichen Glanz.

Gold ist ein gefragter Rohstoff bei der Schmuckherstellung. Insbesondere die Schmuckindustrie hat daher eine große Nachfrage nach Gold. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern bediente Argument, dass man Armreifen oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld ist ebenfalls nicht sehr nahrhaft.

Im Unterschied zu Geld hat sich Gold bisher in den vergangenen Hyperinflationen als hervorragender Vermögensspeicher bewährt. Wer Gold hatte, gehörte niemals zu denen, die alles verloren. Auf der anderen Seite wurden in solchen Zeiten Geld und Geldwerte fast komplett entwertet. Ähnlich war es übrigens auch während der vergangenen Währungsreformen. Gold hat einen eigenen Wert. Schwankende Goldpreise sind übrigens kein Hinweis darauf, ob Gold mehr oder weniger kostet. Im Gegenteil! Gold ist wertstabil und ein ansteigender Goldpreis ist vielmehr auf eine Abwertung der entsprechenden Währung zurückzuführen. Man muss bei steigenden Kursen mehr Geld für die gleiche Menge Gold hinlegen, weil das Geld an Kaufkraft verliert. Bei einer Währungsreform ist es das Gleiche. 1 Kilogramm Gold wird immer 1 Kilogramm Gold bleiben, egal welches Geldsystem verwendet wird. Und der Preis wird sich entsprechend danach gestalten, wieviel an Geld man für 1 Kilogramm Gold bezahlen muss.

Der Kauf von Gold in Form von Anlagemünzen und Goldbarren ist sowohl von Umsatz- als auch von der Abgeltungssteuer befreit. Es ist verfügbar und daher ist es für Dritte schwer ersichtlich, wo das Gold verwahrt wird. Das erschwert unter anderem auch den Zugriff durch Behörden im Falle von verordneten Zwangsabgaben wie z.B. die Eintragung einer Zwangshypothek bei Immobilien oder die Pfändung von Guthaben bei Konten oder Lebensversicherungen. Außerdem hat Gold eine sehr hohe Wertdichte. Mit wenig Raum ist ein sehr großes Vermögen speicher- und beliebig deponierbar.

Gold ist eine Währung für sich. Geldwerte oder auch Papiergeld selbst sind lediglich bedrucktes Papier mit dem verbrieften Recht auf einen Wert, also eine Schuld. Insbesondere Geld ist vom Vertrauen seiner Teilnehmer abhängig. Schwindet dieses, kehrt Geld zu seinem Materialwert zurück. Anleihen oder Festgeldanlagen verbriefen lediglich Forderungen auf Geld, sozusagen gewährte Darlehen mit einem Ausfallrisiko.

Kritiker wettern gegen Gold aufgrund des Kursrisikos, fehlenden Erträgen oder der kostenintensiven Lagerung. Tatsächlich bleibt nur die Lagerung als einziger Nachteil übrig. Dieses kann man jedoch mit der kostengünstigen Verwahrung in einem Zollfreilager lösen, zumal dort oft auch der Rechtsraum ein anderer ist. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Never Ending Story – Preismanipulationen bei Edelmetallen

Manipulation bei Kursen von Gold und Silber sind offensichtlich. Die Preisentwicklungen sind ein eindeutiger Hinweis darauf und immer wieder zeigen laufende Prozesse und Ermittlungsverfahren, dass Preismanipulationen bei Edelmetallen nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel sind. Nachdem der ehemalige Deutsche-Bank-Trader David Liew dieses bestätigte, wurde jüngst ein Trader aus dem Hause UBS in den USA aufgrund von Manipulationsvorwürfen verhaftet.

Andre Flotron, einem ehemaligen UBS-Edelmetall-Händler, wird Betrug und Konspiration im Futures-Handel mit Gold, Silber und anderen Metallen zur Last gelegt. Damit kommt ein weiterer Fall von Preismanipulation innehalb der Mauern einer Großbank zutage. Dass Edelmetallkurse, speziell der Goldpreis, von Finanzinstituten manipuliert werden, ist schon lange keine bloße Ahnung mehr. Das zeigt auch die jüngste Nachricht aus den USA, nachder der ehemalige UBS-Trader Andre Flotron verhaftet wurde.

Der Vorwurf an den 54-jährigen lautet illegale Praktiken im Handel mit Edelmetall-Futures verfolgt zu haben, unter anderem durch sogenanntes „Spoofing“. Beim „Spoofing“ handelt es sich um die Platzierung von Aufträgen zum Kauf oder Verkauf von Terminkontrakten mit dem Ziel der Kursmanipulation, ohne dass diese Aufträge später auch ausgeführt und daher kurz vor Ausführung zurückgezogen werden. Florton war bis Januar 2014 bei der Schweizer Investmentbank im Edelmetallhandel beschäftigt. Ihm werden die Delikte Betrug und Konspiration vorgeworfen. Zusätzlich will das US-Justizministerium untersuchen, ob der Ex-Banker auch bei der Manipulation von Zinssätzen und Devisenkursen im Zeitraum von 2008 bis 2013 involviert war. Damit werden ähnliche Tatbestände wie schon in dem Fall des Deutsche-Bank-Händlers David Liew im letzten Juni untersucht, der deswegen von einem Chicagoer Gericht schuldig gesprochen wurde.

Es ist anzunehmen, dass diese beiden Fälle nur die Spitze des Eisberges darstellen. Es dürfte fraglich sein, ob durch eine Verurteilung dieser beiden Händler Manipulationspraktiken unterbunden werden können. Es erscheint eher unwahrscheinlich und die Frage darf erlaubt sein, ob diese beiden Prozesse nicht eher dazu genutzt werden, eine Art Sündenbock zu liefern um das wahre Ausmaß der Manipulationspraxis zu verschleiern und um eine medienwirksame Botschaft zu senden, dass offensichtlich etwas unternommen würde. Es ist doch eher anzunehmen, dass weit mehr Finanzdienstleister sich diesen Praktiken der Preismanipulation bedienen und dass dies ungehindert weitergeht.

Momentan geht es beim Gold nach oben. Anfang September stand Gold bereits kurz vor der 1.350 US-Dollar-Marke. Zwar gibt es aktuelle eine Gegenreaktion aber das ist nichts Ungewöhliches und auch kein Anlass zur Sorge. Seit dem Juli-Tief bei 1.212 US-Dollar (07.07.) hat Gold somit ordentlich gewonnen. Langfristig orientierten Anlegern ist längst bewusst, dass der Kurs für das Edelmetall wenig mit dem Material zu tun hat. Edelmetalle besitzen von Natur aus einen Wert. Dieser Wert wird nicht verloren gehen. Bei Geld ist das völlig anders. Geld ist nur ein System. Es ist lediglich ein Versprechen, für einen bestimmten Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch ist dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien abhängig. Wenn diese Akzeptanz verloren geht und man beim Bäcker steht, um Brötchen zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das Papier nicht haben möchte, aber mit dem Armband einverstanden wäre, zeigt sich die wahre Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht unrealistisch. In der Geschichte des Geldes gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ist es sinnvoll, sich nicht dauerhaft darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Unabhängig von Preismanipulationen sind physisches Gold und Silber die Krisenwährungen schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Einfach nur Gold

Gold ist ein Material, welches jeder kennt. Gold ist der Inbegriff von Wert, Reichtum und Prestige. In jedem Märchen, welches unsere Eltern uns vorlasen, wurde mit Gold oder Silber bezahlt, wobei Gold immer den größten Wert besaß. Und niemandem muss man erklären, dass er mit Gold etwas Bleibendes, Sicheres und Solides besitzt.

Nichtsdestotrotz melden sich regelmäßig Kritiker, die sich Argumente aus den Fingern saugen, warum Gold als Anlageklasse wenig sinnvoll sei. Diese Experten vergleichen das Edelmetall mit Aktien, suchen sich natürlich Werte heraus, die sich besser entwickelten als der Goldpreis und so weiter.

Aber welchen Wahrheitsgehalt hat so eine Argumentation? Ist es denn schwierig, sich in der Vergangenheit Werte herauszusuchen, die besser rentierten? Kann man Gold überhaupt als klassische Kapitalanlage bezeichnen oder es damit vergleichen? Gold ist ein Rohstoff, ein Material, welches wertvoll und werthaltig ist. Es erwirtschaftet keine Dividenden und keine Zinsen und wenn man einen Goldbarren in den Safe legt, hat man ein Jahr später auch keine kleinen Kindergoldbarren im Tresor. Aber das ist doch nichts Neues. Was sollen also solche Vergleiche? Gold ist ein Vermögensspeicher, nicht mehr und nicht weniger. Und als solcher hat es sich tausendfach bewährt.

Wer heute für Papier-Euro oder US-Dollar Gold kauft und 20 Jahre liegen lässt, wird sein Gold nach dieser Zeit wieder vorfinden. Aber wird es danach möglich sein, dieses Gold in Euro oder Dollar zurückzutauschen? Die derzeitige Situation lässt das Gegenteil vermuten. Euro und Dollar sind mit „Intensivpatienten“ vergleichbar, die nur noch von der Herz-Lungen-Maschine am Leben erhalten werden und man sich weigert, diese auszustellen. Aber sei es drum. In der Vergangenheit gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie zum Beispiel Währungsreformen oder Hyperinflationen auf der gesamten Welt den Wert des vorherrschenden Geldes bis auf Null vernichtet haben.

Und was passierte mit den Menschen, die sich auf Geld, Geldwerte und Wertpapiere verließen? Ihnen wurde nicht nur ihr Vermögen genommen, sondern manchmal auch vor Verzweiflung ihr Leben. Und wessen Vermögen wurden trotz solcher Krisen zum Teil fast unbeschadet geschützt? Das waren Menschen, die Immobilien oder Edelmetalle besaßen, also echte Substanz. Könnte man einen derjenigen, die sich zum Beispiel mit Hilfe von Edelmetallen vor den finanziellen Nachwirkungen dieser Krisen schützen konnten, heute befragen, ob es für ihn jemals ein Problem darstellte, dass z.B. Gold weder Zinsen noch Dividenden abwarf, was würde dieser wohl erwidern? Wahrscheinlich wäre es ihm völlig egal, denn während um ihn herum alle anderen alles verloren, hatte er einen wirksamen Vermögensschutz: Gold.

Kritiker argumentieren gegen Gold aufgrund des Kursrisikos, fehlender Erträgen oder der kostenintensiven Lagerung. In Wirklichkeit bleibt nur die Lagerung als Gegenargument übrig. Dieses Problem kann man jedoch mit der kostengünstigen Lagerung ein einem Zollfreilager lösen, zumal dort oft auch ein anderer Rechtsraum gelten kann. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Kaufen, wenn der Goldpreis steigt?

Die Kurse für Edelmetalle schwanken, so natürlich auch der von Gold. Das ewige Rauf und Runter verunsichert sicherheitsliebende Investoren. Wann kann man einsteigen? Wann ist der geeignete Zeitpunkt? Gold sollte man kaufen, wenn der Kurs günstig ist. Die Theorie ist nachvollziehbar. Doch wann ist der Kurs günstig für den Einstieg?

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldpreis nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? Man kann beobachten, dass viele Anleger eher kaufen, wenn der Preis ansteigt. Das Vertrauen ist einfach viel größer, wenn Kurse oder Preise steigen. Aber ist das denn wirklich sinnvoll? In der Geschichte gab es mehr als eine Phase, in denen Fachleute von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende wuchs der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt. Bedeutet das, dass Edelmetalle, speziell Gold nicht sicher wären? Eher nicht, im Gegenteil. Es ist wichtig, den Sicherheitsbegriff zu definieren.

Wenn es um Altersvorsorge geht, bestimmt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei herkömmliche Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, rührt daher, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Leihgabe von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit der investierte Geldbetrag plus Zinsen garantiert ausgezahlt wird. Insofern sind, wenn man die nominalen Beträge betrachtet, Verluste nicht möglich. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers haftet.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen angelegten Betrag einen vorher bekannten und garantierten Zins erhält. Außerdem wird garantiert, dass das Ursprungskapital nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau das ist der Punkt. Alle diese sicheren Anlagen haben eine Gemeinsamkeit, es sind keine Anlagen. Gibt der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, welches der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das gar nicht klar. Die Bank leiht sich schließlich vom Anleger kein Kapital, um es dann im Tresor zu lagern. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Es ist nicht sehr schwierig, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den hohen Gewinnen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein absoluter Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen zusätzlich der Steuer, die Kaufkraft des Guthabens wird von der Inflation vermindert. Zieht man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, erkennt man, dass das eingesetzte Vermögens bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Geld abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Verbraucher. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt dies mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass die nächste Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Basis nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher tatsächliche Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von wirklichen Sachwerten, die man sogar mit nach Hause nehmen kann. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch entscheidend, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Ruhe. Kurse von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein gefragter aber auch begrenzter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Medium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade Höhenflüge vollzieht. Aber wer kann schon verlässlich vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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Mesut Pazarci: Wie findet man den passenden Einstieg für Gold?

Die Kurse für Edelmetalle schwanken, so selbstverständlich auch der von Gold. Wann soll man einsteigen? Das ewige Auf und Ab kann sicherheitsausgerichtete Investoren leicht verunsichern. Gibt es einen sinnvollen Zeitpunkt überhaupt? Normalerweise sollte man kaufen, wenn der Kurs niedrig ist. So logisch das in der Theorie erscheint, es ist leichter gedacht, als getan. Denn wann ist der Kurs tatsächlich niedrig?

Gold ist ein begehrter Rohstoff. Viele wollen es und erwerben es auch. Die Nachfrage ist stetig vorhanden und bei hoher Nachfrage, steigt der Preis an. Fachleuten zufolge ist aktuell immer noch ein günstiger Einstiegspreis vorhanden. Seit dem Allzeithoch Anfang Herbst 2011 hat der Goldkurs eine Korrektur gehabt. Damals lag Gold bei knapp 1.900 US-Dollar die Unze. Der Preis sackte bis Ende 2015 ab auf 1.050 US-Dollar. Seither erfährt der Goldpreis wieder Anstiege, jedoch mit großen Schwankungen.

Wie kann man diese Schwankungen ausnutzen? Ist das überhaupt möglich? Sind Schwankungen vorhersagbar? Und wer kann sagen, wann der Höchststand erreicht wurde? In der Geschichte gab es mehr als eine Phase, in denen Experten von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende stieg der Kurs weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Wer bereits Gold besitzt, sollte seinen Bestand ausbauen und zusätzliches Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Goldkurs niedrig ist, lautet die Devise. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige Gelegenheiten geben.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich sagen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Über den Fehler im Geldsystem

Geld für Zinsen ist ein geschaffenes System, welches keinen Naturgesetzen entspricht. Zins und Zinseszins entwickeln sich nicht linear, wie es in der Natür üblich ist, sondern exponentiell und exponentielles Wachstum ist unnatürlich und zerstörerisch. Wer sind die Leidtragenden und wer sind die Profiteure?

Geld ist etwas sehr Nützliches. Es ist ein universelles Tauschmittel und kann gegen Waren und Dienstleistungen eingetauscht werden. Geld, welches als Tauschmittel verwendet wird, ist daher sinnvoll für die Wirtschaft. Wird Geld aber nicht als Tauschmittel benutzt sondern gehortet, wird es zweckentfremdet und setzt seine destruktive Kraft frei. Dann wird Geld zum Hemmer für die Wirtschaft, denn die Hortung von Geld und die daraus folgende Notwendigkeit, Zinsen erwirtschaften und bezahlen zu müssen, diktiert der Wirtschaft einen Wachstumskurs auf, den keine Wirtschaft auf Dauer durchhält.

Exponentielles Wachstum ist für unser linear denkendes Gehirn sehr schwer zu verarbeiten. Um die Auswirkungen eines solch unnatürlichen Prozesses auf einfache Weise zu präsentieren, soll ein klassisches Beispiel helfen.

Konto 1 oder 2, das ist die Frage

Angenommen, man könnte sich wählen, jede Woche 1.000.000 Euro auf das eigene Konto zu erhalten oder 1 Cent, der sich jede Woche verdoppeln würde. Die meisten würden wahrscheinlich die erste Möglichkeit in Anspruch nehmen und jede Woche eine Million erhalten. Doch wer hätte am Ende eines Jahres das dickere Konto?

Nach 10 Wochen befänden sich auf dem Konto der ersten Möglichkeit 10 Mio. Euro Vermögen. Auf Konto 2 befänden sich gerade mal 5,12 Euro. Nach 20 Wochen wäre das Guthaben von Konto 1 auf 20 Mio. Euro angewachsen, während Konto 2 mit 5.242,88 Euro noch deutlich im Hintertreffen läge. Doch nach 33 Wochen wendet sich das Blatt. Konto 1 hätte 33 Mio. Euro Guthaben und Konto 2 wäre bereits mit 42.949.672,96 Euro erheblich stattlicher. Nach Ablauf der 52 Wochen ist der Unterschied schon so gewaltig, dass man sich die Zahlen kaum noch vorstellen kann. Konto 1 mit 52 Mio. Euro erscheint gegenüber Konto 2 mit 22.517.998.136.852,50 Euro (rund 22.52 Bio. Euro) erschreckend klein. Die Überraschung dürfte recht groß sein.

Eine wöchentliche Verdopplung des Betrages ist natürlich ein extremes Beispiel. Jedoch würde schon eine Verzinsung von nur 3,5% p.a. genügen, damit sich ein Betrag alle 20 Jahre verdoppelt. Beim doppelten Zins, also 7% p.a. verkürzt sich die Zeit für die Vermögensverdopplung um die Hälfte, also auf 10 Jahre.

Wieviel Zinsen werden eigentlich gezahlt?

Offensichtlich befinden sich nur offene Zinsen. Legt man Geld an, erhält man Zinsen, nimmt man Schulden auf, bezahlt man diese. Doch was ist mit den Zinsen, die man nicht sehen kannund trotzdem bezahlt? Jede Ware, die man kaufen kann, enthält einen Zinsanteil, den der Unternehmer über den Preis an den Käufer weitergibt. Zinsen finden sich in den meisten Waren, in der Miete, den Wohnnebenkosten etc.. Daraus folgt, dass der Endverbraucher derjenige ist, der die meisten Zinsen zu bezahlen hat.

Profitieren kann nur derjenige, der weniger Zinsen zahlt als erhält. Und diesen Luxus genießen gerade mal 10 Prozent der deutschen Bevölkerung, die Reichsten eben.

Crash unvermeidlich

Das aktuelle Geldsystem hat sein Verfallsdatum längst überschritten. Der Zeitpunkt, an dem das System crashen müsste, ist bereits lange überschritten. Sämtliche der Europäischen Zentralbank dienen der Vertrauensbewahrung der Anleger, denn wenn diese das Vertrauen verlieren und ihr Geld abheben wollen, stehen die Finanzinstitute vor einem echten Problem, da nur ein Minimalteil des Geldes auf Konten tatsächlich in gesetzlichen Zahlungsmitteln vorrätig ist. Kein Finanzinstitut hat nur ansatzweise ausreichend Bargeld, um auch nur einen zufriedenstellenden Anteil der Guthaben ihrer Kunden auszahlen zu können.

Sachwerte statt Geldwerte

Alte Glaubenssätze haben ihre Berechtigung verloren. Jeder Einzelne ist angehalten, seine Augen zu öffnen, sein eigenes Gehirn zu benutzen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte. Sehr beliebt sind Edelmetalle. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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Mesut Pazarci: Zeit für Gold ist jetzt!

Zeit für Gold ist jetzt!

Das globale Finanzsystem ist derzeit so fragil wie noch nie zuvor in der Geschichte. Zocker toben sich aus und kennen kein Ende. Die Politik unterstützt dieses maßlose Treiben indirekt durch ausbleibende Regulation. Und die Akteure nutzen ihre Möglichkeiten voll aus, ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen für die Menschheit. Für den kleinen Mann gilt daher mehr denn je, jetzt mit Edelmetallen vorsorgen, bevor es zu spät ist.

Der Handel mit Derivaten wächst von Jahr zu Jahr immer weiter. Die Finanzindustrie ist über alle Maßen kreativ, wenn es darum geht, spannendeFinanzprodukte zu kreieren und damit die Geldblase immer weiter aufzublasen. Und aus den Crashs der jüngsten Zeit wurde nichts gelernt. Darum geht es immer fröhlich weiter.

Einer dieser großen Crashs der letzten Zeit war 1998. Damals hatte sich der US-Hedgefonds Long Term Capital Management (LTCM) im internationalen Währungsgeschäft verspekuliert und löste auf Grund von „Hebeleffekten“ einen Schaden für sich selbst und einige Großbanken von ca. 4 Mrd. US-Dollar aus. Gelernt wurde daraus jedoch kaum. Anstatt die Regulierung zu verschärfen, damit sich Derartiges nicht wiederholen kann, wurden weitere Vorschriften gelockert und weiterer, wachsender Finanzspekulation Tür und Tor geöffnet.

Die Umwandlung von Darlehen, Krediten und Hypotheken in handelbare Wertpapiere, war die Ursache der Krise von 2008. Damals wurden Immobilienkredite als Papiere gehandelt und im großen Stil bis hin zum Endkunden als lukratives Investment angeboten. Als dann die Immobilienpreise 2006 in den USA einbrachen, verwandelten sich diese lukrativen Anlagen in das wertlose Papier zurück, auf dem sie gedruckt wurden.

Was folgte, war eine weltweite Finanzkatastrophe, die das Finanzsystem an den Rand des Kollapses brachte. Der Schaden war so gewaltig, dass der beteiligten Finanzinstitute in wirtschaftliche Schieflage gerieten und die Regierungen der Staaten mit gigantischen Rettungspaketen aus Steuergeldern Feuerwehr spielten. Die Staaten überschuldeten sich immens und haben bis heute große Probleme mit diesen zusätzlichen Schulden und den daraus resultierenden Zinsverpflichtungen.

Letzten Endes wurde diese Situation damit gelöst, dass im großen Stil Geld gedruckt wurde und noch wird. Gleichzeitig wurden die Zinsen gesenkt, zu denen dieses Geld verliehen wurde. Ein Beispiel dafür ist das Anleihenankaufprogramm der Europäischen Zentralbank, die durch den Ankauf notleidender Anleihen Liquidität in die Staatskassen spült. Die bisher geschaffene Geldmenge ist riesig. Über 18 Billionen US-Dollar wurden aus dem Nichts geschaffen und zu Dumpingzinsen vergeben. Doch anstatt dieses Geld wie behauptet zur Ankurbelung der Wirtschaft zu vergeben, floss es fast ausschließlich in die Finanzspekulation und blähte damit die Blase immer weiter auf. Der nächste Crash wird somit alles Bisherige wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen. Geld und Geldwerte könnten dann komplett vernichtet werden.

Per Gesetz ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag garantiert, die Frage ist nur, wieviel man für dieses Geld später an Gegenwert an Waren erhalten wird. Inflation und Steuern verringern den Gewinn und die Substanz. Und speziell die Inflation ist für jeden Bürger unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom persönlichen Kaufverhalten ab. Haushalte mit geringeren Einkünften oder mit unterschiedlicher Anzahl von Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftverfall als Haushalte mit höheren Einkünften. Die Inflationsrate liegt aktuell bei rund 1,8% (Aug. 2017). Allerdings kann das von der Realität der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Ermittlung der Inflation falsch. Die Haushalte bekommen viel stärker zu spüren, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen schneller ansteigen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine persönliche Inflationsrate von vier Prozent sehr realistisch. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens verloren. Daher sind auch die gängigen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Zahlenwert garantiert und abgesichert ist.

Edelmetalle sind eine wichtige Basis für ein Depot. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Wert von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.337 US-Dollar je Feinunze (07. Sep. 2017). Wer noch kein Gold im Depot hat, hat jetzt einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen regelrechten Höhenflug. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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